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Lange Lehrreden 1 Das göttliche Netz
1.
Gespräch über Wanderer So habe ich es gehört:
Einmal war der Buddha unterwegs auf der Straße zwischen Rājagaha und Nāḷandā, zusammen mit einem großen Saṅgha von fünfhundert Mönchen und Nonnen.
Der Wanderer Suppiya war auf der gleichen Straße unterwegs, zusammen mit seinem Internatszögling, dem Vedenstudenten Brahmadatta.
Währenddessen tadelte Suppiya den Buddha, die Lehre und den Saṅgha auf vielerlei Art, doch sein Zögling Brahmadatta pries sie auf vielerlei Art.
Und so gingen Lehrmeister und Zögling hinter dem Buddha und dem Saṅgha der Mönche und Nonnen her und widersprachen einander diametral.
Da bezog der Buddha zusammen mit dem Saṅgha der Mönche und Nonnen für die Nacht Quartier im königlichen Rasthaus in Ambalaṭṭhikā, und Suppiya und Brahmadatta taten desgleichen.
Auch hier tadelte Suppiya den Buddha, die Lehre und den Saṅgha auf vielerlei Art, doch sein Zögling Brahmadatta pries sie auf vielerlei Art.
Und so widersprachen Lehrmeister und Zögling einander weiterhin diametral.
Dann standen mehrere Mönche und Nonnen beim ersten Morgengrauen auf, saßen im Pavillon beisammen, und dieses Thema über das Einschätzen kam unter ihnen auf:
„Es ist unglaublich, Geehrte, es ist erstaunlich, wie die verschiedenen Überzeugungen der Lebewesen vom Gesegneten, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha klar entschlüsselt wurden.
Denn dieser Suppiya tadelt den Buddha, die Lehre und den Saṅgha auf vielerlei Art, während sein Zögling Brahmadatta sie auf vielerlei Art preist.
Und so gingen Lehrmeister und Zögling hinter dem Buddha und dem Saṅgha der Mönche und Nonnen her und widersprachen einander diametral.“ Als der Buddha von der Diskussion über das Einschätzen unter den Mönchen und Nonnen erfuhr, ging er zum Pavillon, wo er sich auf den ausgebreiteten Sitz setzte.
Er wandte sich an die Mönche und Nonnen:
„Mönche und Nonnen, worüber habt ihr gerade gesprochen, als ihr hier beisammensaßt?
Welches Gespräch wurde unterbrochen?“ Sie berichteten ihm, was sie besprochen hatten, und fügten hinzu:
„Das war das Gespräch, das unterbrochen wurde, als der Buddha kam.“ „Mönche und Nonnen, werdet nicht grollend und verdrießlich, geratet nicht außer euch, wenn andere mich, die Lehre oder den Saṅgha tadeln.
Ihr würdet zornig und aufgebracht, und das wäre eine Blockade einzig für euch.
Wenn andere mich, die Lehre und den Saṅgha tadelten und ihr würdet zornig und aufgebracht, wärt ihr dann in der Lage, zu verstehen, ob sie gut oder schlecht gesprochen haben?“ „Nein, Herr.“ „Wenn andere mich, die Lehre oder den Saṅgha tadeln, sollt ihr erklären, dass das, was falsch ist, tatsächlich falsch ist: ‚Aus diesem Grund ist es nicht wahr, aus diesem Grund ist es falsch.
Ein solches Ding gibt es bei uns nicht, es ist unter uns nicht zu finden.‘ Werdet nicht begeistert und freudig bewegt und lasst keine Hochstimmung aufkommen, wenn andere mich, die Lehre oder den Saṅgha loben.
Ihr würdet begeistert und freudig bewegt werden und in euch würde Hochstimmung aufkommen, und das wäre eine Blockade einzig für euch.
Wenn andere mich, die Lehre oder den Saṅgha loben, sollt ihr einräumen, dass das, was wahr ist, tatsächlich wahr ist: ‚Aus diesem Grund ist es wahr, aus diesem Grund ist es richtig.
Ein solches Ding gibt es bei uns, es ist unter uns zu finden.‘ 2.
Tugend 2.1.
Der kürzere Abschnitt über Tugend Wenn ein gewöhnlicher Mensch lobend über den Klargewordenen spricht, so spricht er nur über belanglose und bedeutungslose Angelegenheiten von bloßer Tugend.
Und was sind die belanglosen und bedeutungslosen Angelegenheiten von bloßer Tugend, von denen ein gewöhnlicher Mensch spricht? ‚Der Asket Gotama hat das Töten lebender Geschöpfe aufgegeben und tötet nicht mehr.
Er verzichtet auf Stock und Schwert.
Er ist einfühlsam und gütig und lebt voller Anteilnahme für alle Lebewesen.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Der Asket Gotama hat das Stehlen aufgegeben und stiehlt nicht mehr.
Er nimmt nur, was gegeben wird, erwartet nur, was gegeben wird.
Er hält sich selbst rein, indem er nicht stiehlt.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Der Asket Gotama hat unkeusches Verhalten aufgegeben und ist keusch.
Er lebt abgesondert und vermeidet die übliche Praxis des Geschlechtsverkehrs.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Der Asket Gotama hat das Lügen aufgegeben und lügt nicht mehr.
Er sagt die Wahrheit und hält sich an die Wahrheit.
Er ist ehrlich und verlässlich und legt die Welt nicht mit seinen Worten herein.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Der Asket Gotama hat entzweiende Rede aufgegeben und entzweit niemanden mehr.
Was er hier gehört hat, sagt er nicht dort, und was er dort gehört hat, nicht hier, um Menschen zu entzweien.
Stattdessen versöhnt er die Uneinigen, fördert Einigkeit, freut sich an Eintracht, liebt die Eintracht und spricht Worte, die Eintracht fördern.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Der Asket Gotama hat harte Rede aufgegeben und redet nicht mehr hart.
Seine Worte sind mild, dem Ohr gefällig, lieblich, zu Herzen gehend, höflich, vielen Menschen willkommen und angenehm.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Der Asket Gotama hat das Unsinnreden aufgegeben und redet keinen Unsinn mehr.
Seine Worte kommen zur rechten Zeit, sind wahr, bedeutsam, im Einklang mit der Lehre und Schulung.
Sie sind wertvoll, kommen zur rechten Zeit, sind begründet, treffend und nützlich.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Der Asket Gotama unterlässt es, Pflanzen und Samen zu beschädigen.‘ ‚Der Asket Gotama isst zu einer Tageszeit und verzichtet auf das Essen bei Nacht und zur falschen Zeit.‘ ‚Der Asket Gotama unterlässt den Besuch von Tanz-, Gesangs- und Musikvorführungen.‘ ‚Der Asket Gotama unterlässt es, Kränze, Düfte und Make-up anzulegen und sich damit zu schmücken.‘ ‚Der Asket Gotama unterlässt die Benutzung hoher und üppiger Schlafstellen.‘ ‚Der Asket Gotama unterlässt es, Gold und Zahlungsmittel, rohes Getreide, rohes Fleisch, Frauen und Mädchen, abhängige Diener und Dienerinnen, Ziegen und Schafe, Hühner und Schweine, Elefanten, Rinder, Pferde und Stuten sowie Felder und Grundstücke anzunehmen.‘ ‚Der Asket Gotama unterlässt es, Botengänge zu machen und Botschaften zu übermitteln, zu kaufen und zu verkaufen, Gewichte, Metalle oder Maße zu fälschen, zu bestechen, zu betrügen, zu täuschen und ein doppeltes Spiel zu spielen, zu verstümmeln, zu morden, zu entführen, zu rauben, zu plündern und Gewalt anzuwenden.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen.
Der kürzere Abschnitt über Tugend ist zu Ende.
2.2.
Der mittlere Abschnitt über Tugend ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch das Beschädigen von Pflanzen und Samen betreiben: nämlich Pflanzen, die sich aus Wurzeln, Stängeln, Ablegern oder Knoten vermehren, oder aus eigentlichen Samen als Fünftem.
Der Asket Gotama unterlässt solches Beschädigen von Pflanzen und Samen.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch das Anlegen von Vorräten zum eigenen Gebrauch betreiben: nämlich Essen, Trinken, Kleidung und Transportmittel, Schlafstellen, Düfte und fleischliche Dinge.
Der Asket Gotama unterlässt das Anlegen solcher Vorräte.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch den Besuch von Vorführungen betreiben: nämlich Dinge wie Tanz, Gesang, Musik, Vorführungen und Geschichtenerzählen, Klatschen, Becken- und Paukenschlag, Schönheitsparaden, Stangenakrobatik und Knochenwasch-Zeremonien der Leichenarbeiter, Kämpfe von Elefanten, Pferden, Büffeln, Stieren, Ziegen, Widdern, Hühnern und Wachteln, Stockkampf, Boxen und Ringen, Gefechte, Appelle der Streitkräfte, Schlachtordnungen und Manöverkritik.
Der Asket Gotama unterlässt den Besuch solcher Vorführungen.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch Glücksspiel betreiben, das nachlässig macht: nämlich Dinge wie Dame mit acht oder mit zehn Reihen, Dame in der Luft, Himmel und Hölle, Mikado, Brettspiele, Stockschlagen, Strohhalmziehen, Würfelspiel, Blattflöten, Spielzeugpflüge, Purzelbäume, Windrädchen, Spielzeug-Messbecher, Spielzeug-Karren, Spielzeug-Bogen, Wörter aus Silben erraten, Gedankenraten und Nachahmen von Musikinstrumenten.
Der Asket Gotama unterlässt solches Glücksspiel.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch hohe und üppige Schlafstellen benutzen: nämlich Dinge wie ein Chaiselongue oder ein Sofa mit flauschigen, bunten, weißen, blumenbestickten, wattierten, mit Tieren bestickten, mit doppelten oder einfachen Fransen versehenen Wolldecken, mit perlenbestickten Seidendecken und seidenen Laken, Webteppichen, Elefanten-, Pferde- oder Wagendecken, Teppichen aus Antilopenfell und Decken aus feinem Hirschleder, mit einem Baldachin und roten Kissen auf beiden Seiten.
Der Asket Gotama unterlässt das Benutzen solcher Schlafstellen.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch Kränze, Düfte und Make-up anlegen und sich damit schmücken: nämlich mit Dingen wie Schönheitsprodukten zum Einsalben, Massieren, Baden und Reiben, mit Spiegeln, Salben, Kränzen, Düften und Make-up, mit Gesichtspuder, Grundierung, Armbändern, Kopfbändern, ausgefallenen Spazierstöcken oder Dosen, Degen, Sonnenschirmen, ausgefallenen Sandalen, Turbanen, Juwelen, Fächern und weißen Roben mit langen Fransen.
Der Asket Gotama unterlässt es, solche Dinge anzulegen und sich damit zu schmücken.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch unwürdige Gespräche betreiben wie Gespräche über Könige, Räuber und Oberminister, über Heere, Bedrohungen und Kriege, über Essen, Trinken, Kleider und Schlafstellen, über Kränze und Düfte, über die Familie, Fahrzeuge, Dörfer, Marktflecken, Städte und Länder, über Frauen und Helden, Straßen- und Brunnengespräch, Gespräch über Verstorbene, über allerlei Dinge, Geschichten vom Land und vom Meer und Gespräche über Wiedergeburt in diesem oder jenem Daseinszustand.
Der Asket Gotama unterlässt solche unwürdigen Gespräche.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und sich gleichzeitig noch auf Zwistigkeiten einlassen: nämlich, indem sie Dinge sagen wie:
„Du verstehst diese Lehre und Schulung nicht.
Ich verstehe diese Lehre und Schulung.
Was, du verstehst diese Lehre und Schulung?
Du übst falsch.
Ich übe richtig.
Ich bleibe beim Thema, du nicht.
Was zuerst gesagt werden sollte, hast du zuletzt gesagt.
Was zuletzt gesagt werden sollte, hast du zuerst gesagt.
Was du dir so gut ausgedacht hast, ist entkräftet.
Deine Doktrin ist widerlegt.
Auf, rette deine Doktrin!
Du steckst in der Falle; befreie dich daraus – wenn du kannst!“ Der Asket Gotama unterlässt solche Zwistigkeiten.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch Botengänge machen und Botschaften übermitteln: nämlich Botengänge für Herrscher, königliche Oberminister, Adlige, Brahmanen, Hausbesitzer oder Prinzen, die sagen:
„Geh hierhin, geh dahin.
Nimm dieses mit, bring jenes von dort.“ Der Asket Gotama unterlässt solche Botengänge.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch Heuchelei und Schmeichelei betreiben, Andeutungen machen, andere abwerten und materiellen Besitz benutzen, um mehr materiellem Besitz nachzujagen.
Der Asket Gotama unterlässt solche Heuchelei und Schmeichelei.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen.
Der mittlere Abschnitt über Tugend ist zu Ende.
2.3.
Der lange Abschnitt über Tugend ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch ihren Unterhalt mit einer unwürdigen Kunst, einem falschen Lebenserwerb verdienen: nämlich Deuten der Gliederform, Deuten von Vorzeichen, Aufspüren himmlischer Omen, Traumdeutung, Aufspüren körperlicher Kennzeichen, Aufspüren von Löchern, die Mäuse in Stoff geknabbert haben, Feueropfer, Opfer mit der Schöpfkelle, Opfer von Spelzen, Reishäutchen, Reis, Ghee oder Öl, Opfer aus dem Mund, Blutopfer, Handlesen, Geomantik für Bauplätze, Felder und Friedhöfe, Teufelsaustreibungen, Erdmagie, Schlangenbeschwörung, Gift, Skorpion-, Ratten-, Vogel- und Krähenkunde, Vorhersage der Lebensdauer, Aufsagen von Schutzversen und Aufspüren von Vorzeichen von wilden Tieren.
Der Asket Gotama unterlässt solch unwürdige Kunst, solch falschen Lebenserwerb.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch ihren Unterhalt mit einer unwürdigen Kunst, einem falschen Lebenserwerb verdienen: nämlich dem Deuten der Kennzeichen von Juwelen, Stoffen, Knüppeln, Schwertern, Speeren, Pfeilen, Bogen, Waffen, Frauen, Männern, Jungen, Mädchen, abhängigen Dienern und Dienerinnen, Elefanten, Pferden, Büffeln, Stieren, Kühen, Ziegen, Widdern, Hühnern, Wachteln, Waranen, Kaninchen, Schildkröten oder Rotwild.
Der Asket Gotama unterlässt solch unwürdige Kunst, solch falschen Lebenserwerb.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch ihren Unterhalt mit einer unwürdigen Kunst, einem falschen Lebenserwerb verdienen: nämlich Vorhersagen machen, dass der König vorwärts oder zurück marschieren wird; dass unser König angreifen und der feindliche König sich zurückziehen wird; dass der feindliche König angreifen und unser König sich zurückziehen wird; dass unser König siegen und der feindliche König unterliegen wird; oder dass der feindliche König siegen und unser König unterliegen wird; und so wird es Sieg für eine Seite und Niederlage für die andere geben.
Der Asket Gotama unterlässt solch unwürdige Kunst, solch falschen Lebenserwerb.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch ihren Unterhalt mit einer unwürdigen Kunst, einem falschen Lebenserwerb verdienen: nämlich Vorhersagen machen, dass es eine Mondfinsternis, eine Sonnenfinsternis oder eine Sternenfinsternis geben wird, dass Sonne, Mond oder Sterne in Konjunktion oder in Opposition stehen werden, dass es einen Meteorschauer, einen feurigen Himmel, ein Erdbeben oder Donner in den Himmeln geben wird, dass Mond, Sonne oder Sterne auf- oder untergehen, dunkler oder heller werden, ebenso wie Vorhersagen über die Ergebnisse solcher Erscheinungen.
Der Asket Gotama unterlässt solch unwürdige Kunst, solch falschen Lebenserwerb.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch ihren Unterhalt mit einer unwürdigen Kunst, einem falschen Lebenserwerb verdienen: nämlich Vorhersagen über reichlich Regen oder Dürre, über reichlich Essen oder Hungersnot, über eine üppige oder eine schlechte Ernte, über Sicherheit oder Gefahr, über Krankheit oder Gesundheit; weiterhin Beschäftigungen wie Arithmetik, Buchhaltung, Rechnen, Dichtkunst und Kosmologie.
Der Asket Gotama unterlässt solch unwürdige Kunst, solch falschen Lebenserwerb.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch ihren Unterhalt mit einer unwürdigen Kunst, einem falschen Lebenserwerb verdienen: nämlich Verabredungen treffen, in die Ehe zu geben oder zu nehmen, für eine Verlobung oder eine Scheidung, für das Streuen von Reis drinnen oder draußen bei einer Hochzeitszeremonie; weiterhin Zaubersprüche für Glück oder Unglück, zur Geburtshilfe, für das Binden der Zunge oder Sperren des Kiefers, Zaubersprüche für Hände und Ohren, Befragen eines Spiegels, eines Mädchens oder eines Gottes als Orakel, Anbeten der Sonne, Anbeten des Großen, Feuer spucken oder die Glücksgöttin Siri anrufen.
Der Asket Gotama unterlässt solch unwürdige Kunst, solch falschen Lebenserwerb.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch ihren Unterhalt mit einer unwürdigen Kunst, einem falschen Lebenserwerb verdienen: nämlich Riten zur Besänftigung, um Wünsche zu erfüllen, für Gespenster, für die Erde, für Regen, zur Befriedung eines Grundstücks und für das Vorbereiten und Weihen von Bauplätzen für Häuser, Riten, die mit Abspülen und Baden einhergehen, und Speiseopfer; weiterhin die Anwendung von Brechmitteln, Abführmitteln, Mitteln zum Lösen und Auswerfen von Schleim, die Anwendung von Ohröl, Stärkungsmitteln für die Augen, Arznei für die Nase, Salben und Gegensalben, Starstechen und Behandlung durch Wundärzte, Behandlung von Kindern, Verschreibung arzneilicher Wurzeln und Kräuterpflastern.
Der Asket Gotama unterlässt solch unwürdige Kunst, solch falschen Lebenserwerb.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen.
Das sind die belanglosen und bedeutungslosen Angelegenheiten von bloßer Tugend, von denen ein gewöhnlicher Mensch spricht.
Der lange Abschnitt über Tugend ist zu Ende.
3.
Ansichten 3.1.
Theorien über den ersten Anfang Es gibt andere Grundsätze – tiefgründig, schwer zu sehen, schwer zu verstehen, friedvoll und erlesen, die über den Rahmen der Logik hinausgehen, subtil sind, für den Klugen nachvollziehbar –, die der Klargewordene durch eigene Einsicht erkannt hat und erklärt.
Die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen.
Und was sind diese Grundsätze?
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Theorien und Spekulationen über den ersten Anfang aufstellen und verschiedene Hypothesen bezüglich des ersten Anfangs auf achtzehn Grundlagen postulieren.
Und was sind die achtzehn Grundlagen, auf die sie sich stützen?
3.1.1.
Ewigkeitsglaube Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die einen Ewigkeitsglauben vertreten, die auf vier Grundlagen behaupten, das Selbst und das Weltall seien ewig.
Und was sind die vier Grundlagen, auf die sie sich stützen?
Da erfährt ein Asket oder Brahmane durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes eine Versenkung des Herzens solcher Art, dass er sich an viele Arten früherer Leben erinnert, das heißt: eine Wiedergeburt, zwei Wiedergeburten, drei, vier, fünf, zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig, hundert, tausend, hunderttausend Wiedergeburten. ‚Dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise.
So erlebte ich Glück und Schmerz, und so lange dauerte mein Leben.
Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich woanders wiedergeboren.
Und dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise.
So erlebte ich Glück und Schmerz, und so lange dauerte mein Leben.
Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich hier wiedergeboren.‘ Und so erinnert er sich an viele Arten früherer Leben mit den Merkmalen und Einzelheiten.
Er sagt: ‚Das Selbst und das Weltall sind ewig, unfruchtbar, beständig wie ein Berggipfel, feststehend wie eine Säule.
Sie bleiben für alle Ewigkeit gleich, während diese Lebewesen umherstreifen und umherwandern, sterben und wieder erscheinen.
Warum ist das so?
Weil ich durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes eine Versenkung des Herzens solcher Art erfahre, dass ich mich an viele Arten früherer Leben erinnere mit den Merkmalen und Einzelheiten.
Daher weiß ich:
„Das Selbst und das Weltall sind ewig, unfruchtbar, beständig wie ein Berggipfel, feststehend wie eine Säule.
Sie bleiben für alle Ewigkeit gleich, während diese Lebewesen umherstreifen und umherwandern, sterben und wieder erscheinen.“‘ Das ist die erste Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Selbst und das Weltall seien ewig.
Und was ist die zweite Grundlage, auf die sie sich stützen?
Da erfährt ein Asket oder Brahmane durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes eine Versenkung des Herzens solcher Art, dass er sich an viele Arten früherer Leben erinnert, das heißt: ein Äon des Zusammenziehens und Ausdehnens der Welt, zwei, drei, vier, fünf oder zehn Äonen des Zusammenziehens und Ausdehnens der Welt. ‚Dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise.
So erlebte ich Glück und Schmerz, und so lange dauerte mein Leben.
Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich woanders wiedergeboren.
Und dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise.
So erlebte ich Glück und Schmerz, und so lange dauerte mein Leben.
Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich hier wiedergeboren.‘ Und so erinnert er sich an viele Arten früherer Leben mit den Merkmalen und Einzelheiten.
Er sagt: ‚Das Selbst und das Weltall sind ewig, unfruchtbar, beständig wie ein Berggipfel, feststehend wie eine Säule.
Sie bleiben für alle Ewigkeit gleich, während diese Lebewesen umherstreifen und umherwandern, sterben und wieder erscheinen.
Warum ist das so?
Weil ich durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes eine Versenkung des Herzens solcher Art erfahre, dass ich mich an viele Arten früherer Leben erinnere mit den Merkmalen und Einzelheiten.
Daher weiß ich:
„Das Selbst und das Weltall sind ewig, unfruchtbar, beständig wie ein Berggipfel, feststehend wie eine Säule.
Sie bleiben für alle Ewigkeit gleich, während diese Lebewesen umherstreifen und umherwandern, sterben und wieder erscheinen.“‘ Das ist die zweite Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Selbst und das Weltall seien ewig.
Und was ist die dritte Grundlage, auf die sie sich stützen?
Da erfährt ein Asket oder Brahmane durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes eine Versenkung des Herzens solcher Art, dass er sich an viele Arten früherer Leben erinnert, das heißt: zehn Äonen des Zusammenziehens und Ausdehnens der Welt, zwanzig, dreißig oder vierzig Äonen des Zusammenziehens und Ausdehnens der Welt. ‚Dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise.
So erlebte ich Glück und Schmerz, und so lange dauerte mein Leben.
Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich woanders wiedergeboren.
Und dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise.
So erlebte ich Glück und Schmerz, und so lange dauerte mein Leben.
Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich hier wiedergeboren.‘ Und so erinnert er sich an viele Arten früherer Leben mit den Merkmalen und Einzelheiten.
Er sagt: ‚Das Selbst und das Weltall sind ewig, unfruchtbar, beständig wie ein Berggipfel, feststehend wie eine Säule.
Sie bleiben für alle Ewigkeit gleich, während diese Lebewesen umherstreifen und umherwandern, sterben und wieder erscheinen.
Warum ist das so?
Weil ich durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes eine Versenkung des Herzens solcher Art erfahre, dass ich mich an viele Arten früherer Leben erinnere mit den Merkmalen und Einzelheiten.
Daher weiß ich:
„Das Selbst und das Weltall sind ewig, unfruchtbar, beständig wie ein Berggipfel, feststehend wie eine Säule.
Sie bleiben für alle Ewigkeit gleich, während diese Lebewesen umherstreifen und umherwandern, sterben und wieder erscheinen.“‘ Das ist die dritte Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Selbst und das Weltall seien ewig.
Und was ist die vierte Grundlage, auf die sie sich stützen?
Da ist ein Asket oder Brahmane, der sich auf Logik und Untersuchung stützt.
Er spricht von dem, was er mit Logik ausgearbeitet hat, indem er einer Abfolge von Untersuchungsschritten folgt, und drückt seinen eigenen Blickwinkel aus: ‚Das Selbst und das Weltall sind ewig, unfruchtbar, beständig wie ein Berggipfel, feststehend wie eine Säule.
Sie bleiben für alle Ewigkeit gleich, während diese Lebewesen umherstreifen und umherwandern, sterben und wieder erscheinen.‘ Das ist die vierte Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Selbst und das Weltall seien ewig.
Das sind die vier Grundlagen, auf denen manche Asketen und Brahmanen, die einen Ewigkeitsglauben vertreten, behaupten, das Selbst und das Weltall seien ewig.
Jeder Asket oder Brahmane, der einen Ewigkeitsglauben vertritt und behauptet, das Selbst und das Weltall seien ewig, tut das auf der einen oder anderen dieser vier Grundlagen.
Außerhalb davon gibt es keine.
Der Klargewordene versteht: ‚Wenn man an diesen Grundlagen für Ansichten festhält und sich daran bindet, führt das zu dem und dem Schicksal im nächsten Leben.‘ Das versteht er, und was darüber hinausgeht.
Und da er dieses Verständnis nicht falsch auffasst, hat er das Verlöschen in sich selbst verwirklicht.
Da der Klargewordene bei den Gefühlen wahrhaftig den Ursprung, das Vergehen, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen verstanden hat, ist er durch Nicht-Ergreifen befreit.
Das sind die Grundsätze – tiefgründig, schwer zu sehen, schwer zu verstehen, friedvoll und erlesen, die über den Rahmen der Logik hinausgehen, subtil sind, für den Klugen nachvollziehbar –, die der Klargewordene durch eigene Einsicht erkannt hat und erklärt.
Und die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen.
Der erste Abschnitt zum Aufsagen.
3.1.2.
Teilweiser Ewigkeitsglaube Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die einen teilweisen Ewigkeitsglauben vertreten, die auf vier Grundlagen behaupten, das Selbst und das Weltall seien teilweise ewig und teilweise zeitlich.
Und was sind die vier Grundlagen, auf die sie sich stützen?
Es kommt eine Zeit, nachdem eine sehr lange Zeitspanne vergangen ist, da dieses Weltall sich zusammenzieht.
Wenn das Weltall sich zusammenzieht, gehen die Lebewesen zumeist zum Bereich des strahlenden Glanzes.
Dort sind sie geistgeschaffen, ernähren sich von Ekstase, sind selbstleuchtend und bewegen sich mitten durch die Luft, gleichmäßig strahlend, und sie bleiben so für eine sehr lange Zeit.
Es kommt eine Zeit, nachdem eine sehr lange Zeitspanne vergangen ist, da dieses Weltall sich ausdehnt.
Wenn es sich ausdehnt, erscheint ein leerer Brahmāpalast.
Und da seine Lebensdauer oder sein Verdienst zu Ende geht, scheidet dann eins der Lebewesen von jener Schar der Götter von strahlendem Glanz ab und wird in dem leeren Brahmāpalast wiedergeboren.
Dort ist es geistgeschaffen, ernährt sich von Ekstase, ist selbstleuchtend und bewegt sich mitten durch die Luft, gleichmäßig strahlend, und es bleibt so für eine sehr lange Zeit.
Aber nachdem es dort eine lange Zeit allein gelebt hat, wird es unzufrieden und unruhig: ‚Ach, wenn doch nur andere Wesen zu diesem Ort kämen!‘ Und da ihre Lebensdauer oder ihr Verdienst zu Ende geht, scheiden dann andere Lebewesen von jener Schar der Götter von strahlendem Glanz ab und werden in dem Brahmāpalast bei dem ersten Wesen wiedergeboren.
Dort sind sie geistgeschaffen, ernähren sich von Ekstase, sind selbstleuchtend und bewegen sich mitten durch die Luft, gleichmäßig strahlend, und sie bleiben so für eine sehr lange Zeit.
Nun denkt das Wesen, das zuerst dort wiedergeboren wurde: ‚Ich bin Brahmā, der Große Brahmā, der Bezwinger, der Unbezwungene, der allumfassende Seher, der, der die Macht hat, Gott der Allmächtige, der Macher, der Schöpfer, der Erste, der Erzeuger, der Lenker, der Vater derer, die geboren sind und noch geboren werden.
Diese Wesen wurden von mir geschaffen!
Warum ist das so?
Weil ich zuerst dachte:
„Ach, wenn doch nur andere Wesen zu diesem Ort kämen!“ Das war mein Herzenswunsch, und dann kamen diese Geschöpfe zu diesem Ort.‘ Und die Wesen, die später dort wiedergeboren wurden, denken ebenfalls: ‚Das muss Brahmā sein, der Große Brahmā, der Bezwinger, der Unbezwungene, der allumfassende Seher, der, der die Macht hat, Gott der Allmächtige, der Macher, der Schöpfer, der Erste, der Erzeuger, der Lenker, der Vater derer, die geboren sind und noch geboren werden.
Und wir wurden von ihm geschaffen.
Warum ist das so?
Weil wir sehen, dass er zuerst hier wiedergeboren war, und wir kamen später an.‘ Und das Wesen, das zuerst wiedergeboren wurde, lebt länger, ist schöner und ranghöher als die, die später angekommen sind.
Es ist möglich, dass eins jener Wesen von jener Schar abscheidet und an diesem Ort wiedergeboren wird.
Dann zieht es aus dem Haus fort ins hauslose Leben.
Durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes erfährt es eine Versenkung des Herzens solcher Art, dass es sich an dieses letzte Leben erinnert, aber an kein weiteres.
Es sagt: ‚Er, der Brahmā ist, der Große Brahmā, der Bezwinger, der Unbezwungene, der allumfassende Seher, der, der die Macht hat, Gott der Allmächtige, der Macher, der Schöpfer, der Erste, der Erzeuger, der Lenker, der Vater derer, die geboren sind und noch geboren werden, von dem wir geschaffen wurden – er ist beständig, immerwährend, ewig, unvergänglich und bleibt für alle Ewigkeit gleich.
Wir, die wir von diesem Brahmā geschaffen wurden, sind unbeständig, währen nicht fort, leben kurz, sind vergänglich und sind zu diesem Ort gekommen.‘ Das ist die erste Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Selbst und das Weltall seien teilweise ewig.
Und was ist die zweite Grundlage, auf die sie sich stützen?
Es gibt Götter mit Namen ‚durch Spielen Verkommene‘.
Sie verbringen zu viel Zeit mit Lachen, Spielen und Ausgelassenheit.
Und dabei verlieren sie ihre Achtsamkeit, und sie scheiden von jener Götterschar ab.
Es ist möglich, dass eins jener Wesen von jener Schar abscheidet und an diesem Ort wiedergeboren wird.
Dann zieht es aus dem Haus fort ins hauslose Leben.
Durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes erfährt es eine Versenkung des Herzens solcher Art, dass es sich an dieses letzte Leben erinnert, aber an kein weiteres.
Es sagt: ‚Die Götter, die nicht durch Spielen verkommen sind, verbringen nicht zu viel Zeit mit Lachen, Spielen und Ausgelassenheit.
So verlieren sie nicht ihre Achtsamkeit, und sie scheiden nicht von jener Götterschar ab.
Sie sind beständig, immerwährend, ewig, unvergänglich und bleiben für alle Ewigkeit gleich.
Aber wir, die wir durch Spielen verkommen waren, verbrachten zu viel Zeit mit Lachen, Spielen und Ausgelassenheit.
Und dabei verloren wir unsere Achtsamkeit, und wir schieden von jener Götterschar ab.
Wir sind unbeständig, währen nicht fort, leben kurz, sind vergänglich und sind zu diesem Ort gekommen.‘ Das ist die zweite Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Selbst und das Weltall seien teilweise ewig.
Und was ist die dritte Grundlage, auf die sie sich stützen?
Es gibt Götter mit Namen ‚Gehässige‘.
Sie verbringen zu viel Zeit damit, einander anzustarren, sodass sie aufeinander wütend werden, und ihr Körper und Geist werden müde.
Sie scheiden von jener Götterschar ab.
Es ist möglich, dass eins jener Wesen von jener Schar abscheidet und an diesem Ort wiedergeboren wird.
Dann zieht es aus dem Haus fort ins hauslose Leben.
Durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes erfährt es eine Versenkung des Herzens solcher Art, dass es sich an dieses letzte Leben erinnert, aber an kein weiteres.
Es sagt: ‚Die Götter, die nicht gehässig sind, verbringen nicht zu viel Zeit damit, einander anzustarren, und so werden sie nicht wütend aufeinander, und ihr Körper und Geist werden nicht müde.
Sie scheiden nicht von jener Götterschar ab.
Sie sind beständig, immerwährend, ewig, unvergänglich und bleiben für alle Ewigkeit gleich.
Aber wir, die wir gehässig waren, verbrachten zu viel Zeit damit, einander anzustarren, sodass wir aufeinander wütend wurden, und unser Körper und Geist wurden müde.
Wir schieden von jener Götterschar ab.
Wir sind unbeständig, währen nicht fort, leben kurz, sind vergänglich und sind zu diesem Ort gekommen.‘ Das ist die dritte Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Selbst und das Weltall seien teilweise ewig.
Und was ist die vierte Grundlage, auf die sie sich stützen?
Da ist ein Asket oder Brahmane, der sich auf Logik und Untersuchung stützt.
Er spricht von dem, was er mit Logik ausgearbeitet hat, indem er einer Abfolge von Untersuchungsschritten folgt, und drückt seinen eigenen Blickwinkel aus: ‚Das, was „das Auge“, „das Ohr“, „die Nase“, „die Zunge“ und auch „der Körper“ genannt wird:
Dieses Selbst ist unbeständig, währt nicht fort, ist zeitlich und muss zugrunde gehen.
Das, was „Geist“ oder „Empfindungsvermögen“ oder „Bewusstsein“ genannt wird:
Dieses Selbst ist beständig, immerwährend, ewig und unvergänglich und wird für immer und ewig bestehen.‘ Das ist die vierte Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Selbst und das Weltall seien teilweise ewig.
Das sind die vier Grundlagen, auf denen manche Asketen und Brahmanen, die einen teilweisen Ewigkeitsglauben vertreten, behaupten, das Selbst und das Weltall seien teilweise ewig und teilweise zeitlich.
Jeder Asket oder Brahmane, der einen teilweisen Ewigkeitsglauben vertritt und behauptet, das Selbst und das Weltall seien teilweise ewig und teilweise zeitlich, tut das auf der einen oder anderen dieser vier Grundlagen.
Außerhalb davon gibt es keine.
Der Klargewordene versteht: ‚Wenn man an diesen Grundlagen für Ansichten festhält und sich daran bindet, führt das zu dem und dem Schicksal im nächsten Leben.‘ Das versteht er, und was darüber hinausgeht.
Und da er dieses Verständnis nicht falsch auffasst, hat er das Verlöschen in sich selbst verwirklicht.
Da der Klargewordene bei den Gefühlen wahrhaftig den Ursprung, das Vergehen, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen verstanden hat, ist er durch Nicht-Ergreifen befreit.
Das sind die Grundsätze – tiefgründig, schwer zu sehen, schwer zu verstehen, friedvoll und erlesen, die über den Rahmen der Logik hinausgehen, subtil sind, für den Klugen nachvollziehbar –, die der Klargewordene durch eigene Einsicht erkannt hat und erklärt.
Und die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen.
3.1.3.
Das Weltall ist endlich oder unendlich Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Theorien über Endlichkeit und Unendlichkeit aufstellen und auf vier Grundlagen behaupten, das Weltall sei endlich oder unendlich.
Und was sind die vier Grundlagen, auf die sie sich stützen?
Da erfährt ein Asket oder Brahmane durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes eine Versenkung des Herzens solcher Art, dass er meditiert, indem er das Weltall als endlich wahrnimmt.
Er sagt: ‚Das Weltall ist endlich und begrenzt.
Warum ist das so?
Weil ich durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes eine Versenkung des Herzens solcher Art erfahre, dass ich meditiere, indem ich das Weltall als endlich wahrnehme.
Daher weiß ich:
„Das Weltall ist endlich und begrenzt.“‘ Das ist die erste Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Weltall sei endlich oder unendlich.
Und was ist die zweite Grundlage, auf die sie sich stützen?
Da erfährt ein Asket oder Brahmane durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes eine Versenkung des Herzens solcher Art, dass er meditiert, indem er das Weltall als unendlich wahrnimmt.
Er sagt: ‚Das Weltall ist unendlich und unbegrenzt.
Die Asketen und Brahmanen, die sagen, das Weltall sei endlich, haben Unrecht.
Das Weltall ist unendlich und unbegrenzt.
Warum ist das so?
Weil ich durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes eine Versenkung des Herzens solcher Art erfahre, dass ich meditiere, indem ich das Weltall als unendlich wahrnehme.
Daher weiß ich:
„Das Weltall ist unendlich und unbegrenzt.“‘ Das ist die zweite Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Weltall sei endlich oder unendlich.
Und was ist die dritte Grundlage, auf die sie sich stützen?
Da erfährt ein Asket oder Brahmane durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes eine Versenkung des Herzens solcher Art, dass er meditiert, indem er das Weltall als in vertikaler Richtung endlich und in horizontaler Richtung unendlich wahrnimmt.
Er sagt: ‚Das Weltall ist sowohl endlich als auch unendlich.
Die Asketen und Brahmanen, die sagen, das Weltall sei endlich, haben Unrecht, und die, die sagen, es sei unendlich, haben ebenfalls Unrecht.
Das Weltall ist sowohl endlich als auch unendlich.
Warum ist das so?
Weil ich durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes eine Versenkung des Herzens solcher Art erfahre, dass ich meditiere, indem ich das Weltall als in vertikaler Richtung endlich und in horizontaler Richtung unendlich wahrnehme.
Daher weiß ich:
„Das Weltall ist sowohl endlich als auch unendlich.“‘ Das ist die dritte Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Weltall sei endlich oder unendlich.
Und was ist die vierte Grundlage, auf die sie sich stützen?
Da ist ein Asket oder Brahmane, der sich auf Logik und Untersuchung stützt.
Er spricht von dem, was er mit Logik ausgearbeitet hat, indem er einer Abfolge von Untersuchungsschritten folgt, und drückt seinen eigenen Blickwinkel aus: ‚Das Weltall ist weder endlich noch unendlich.
Die Asketen und Brahmanen, die sagen, das Weltall sei endlich, haben Unrecht, und die, die sagen, es sei unendlich, haben ebenfalls Unrecht, und die, die sagen, es sei sowohl endlich als auch unendlich, auch sie haben Unrecht.
Das Weltall ist weder endlich noch unendlich.‘ Das ist die vierte Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Weltall sei endlich oder unendlich.
Das sind die vier Grundlagen, auf denen manche Asketen und Brahmanen, die Theorien über Endlichkeit und Unendlichkeit aufstellen, behaupten, das Weltall sei endlich oder unendlich.
Jeder Asket oder Brahmane, der Theorien über Endlichkeit und Unendlichkeit aufstellt und behauptet, das Weltall sei endlich oder unendlich, tut das auf der einen oder anderen dieser vier Grundlagen.
Außerhalb davon gibt es keine.
Der Klargewordene versteht: ‚Wenn man an diesen Grundlagen für Ansichten festhält und sich daran bindet, führt das zu dem und dem Schicksal im nächsten Leben.‘ Das versteht er, und was darüber hinausgeht.
Und da er dieses Verständnis nicht falsch auffasst, hat er das Verlöschen in sich selbst verwirklicht.
Da der Klargewordene bei den Gefühlen wahrhaftig den Ursprung, das Vergehen, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen verstanden hat, ist er durch Nicht-Ergreifen befreit.
Das sind die Grundsätze – tiefgründig, schwer zu sehen, schwer zu verstehen, friedvoll und erlesen, die über den Rahmen der Logik hinausgehen, subtil sind, für den Klugen nachvollziehbar –, die der Klargewordene durch eigene Einsicht erkannt hat und erklärt.
Und die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen.
3.1.4.
Endlose Kehrtwenden Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die endlose Kehrtwenden machen.
Immer wenn man ihnen eine Frage stellt, greifen sie auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden auf vier Grundlagen zurück.
Und was sind die vier Grundlagen, auf die sie sich stützen?
Da ist ein Asket oder Brahmane, der nicht wahrhaftig versteht, was tauglich und was untauglich ist.
Er denkt: ‚Ich verstehe nicht wahrhaftig, was tauglich und was untauglich ist.
Wenn ich erklären würde, etwas sei tauglich oder untauglich, könnte ich mich irren.
Das wäre für mich eine Qual, und diese Qual wäre eine Blockade.‘ So vermeidet er aus Furcht und Ekel vor falscher Rede, zu erklären, ob etwas tauglich oder untauglich ist.
Immer wenn man ihm eine Frage stellt, greift er auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden zurück: ‚Ich sage nicht, dass es dieses ist.
Ich sage nicht, dass es jenes ist.
Ich sage nicht, dass es anders ist.
Ich sage nicht, dass es nicht so ist.
Noch leugne ich, dass es nicht so ist.‘ Das ist die erste Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden zurückzugreifen.
Und was ist die zweite Grundlage, auf die sie sich stützen?
Da ist ein Asket oder Brahmane, der nicht wahrhaftig versteht, was tauglich und was untauglich ist.
Er denkt: ‚Ich verstehe nicht wahrhaftig, was tauglich und was untauglich ist.
Wenn ich erklären würde, etwas sei tauglich oder untauglich, könnte ich Sehnen oder Gier oder Hass oder Abwehr empfinden.
Das wäre Ergreifen von meiner Seite.
Das wäre für mich eine Qual, und diese Qual wäre eine Blockade.‘ So vermeidet er aus Furcht und Ekel vor Ergreifen, zu erklären, ob etwas tauglich oder untauglich ist.
Immer wenn man ihm eine Frage stellt, greift er auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden zurück: ‚Ich sage nicht, dass es dieses ist.
Ich sage nicht, dass es jenes ist.
Ich sage nicht, dass es anders ist.
Ich sage nicht, dass es nicht so ist.
Noch leugne ich, dass es nicht so ist.‘ Das ist die zweite Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden zurückzugreifen.
Und was ist die dritte Grundlage, auf die sie sich stützen?
Da ist ein Asket oder Brahmane, der nicht wahrhaftig versteht, was tauglich und was untauglich ist.
Er denkt: ‚Ich verstehe nicht wahrhaftig, was tauglich und was untauglich ist.
Angenommen, ich würde erklären, etwas sei tauglich oder untauglich.
Es gibt kluge Asketen und Brahmanen, die scharfsinnig sind, in den Doktrinen anderer vervollkommnet, Haarspalter.
Man könnte meinen, sie lebten, um mit ihrem Verstand Überzeugungen niederzureißen.
Sie könnten über das, was ich erklärt habe, auf mich eindringen, mir nachgehen und mich ins Kreuzverhör nehmen.
Ich wäre von so einem Kreuzverhör überfragt.
Das wäre für mich eine Qual, und diese Qual wäre eine Blockade.‘ So vermeidet er aus Furcht und Ekel vor Prüfung, zu erklären, ob etwas tauglich oder untauglich ist.
Immer wenn man ihm eine Frage stellt, greift er auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden zurück: ‚Ich sage nicht, dass es dieses ist.
Ich sage nicht, dass es jenes ist.
Ich sage nicht, dass es anders ist.
Ich sage nicht, dass es nicht so ist.
Noch leugne ich, dass es nicht so ist.‘ Das ist die dritte Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden zurückzugreifen.
Und was ist die vierte Grundlage, auf die sie sich stützen?
Da ist ein Asket oder Brahmane, der einfältig und dumm ist.
Aus diesem Grund greift er, immer wenn man ihm eine Frage stellt, auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden zurück: ‚Angenommen, du würdest mich fragen, ob es jene Welt gibt.
Wenn ich glauben würde, dass das der Fall wäre, würde ich es sagen.
Aber ich sage nicht, dass es dieses ist.
Ich sage nicht, dass es jenes ist.
Ich sage nicht, dass es anders ist.
Ich sage nicht, dass es nicht so ist.
Noch leugne ich, dass es nicht so ist.
Angenommen, du würdest mich fragen, ob es jene Welt nicht gibt … ob es jene Welt sowohl gibt als auch nicht gibt … ob es jene Welt weder gibt noch nicht gibt … ob es Wesen gibt, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden … ob es keine Wesen gibt, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden … ob es sowohl Wesen gibt, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, als auch nicht … ob es weder Wesen gibt, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, noch dies nicht der Fall ist … ob es eine Frucht und ein Ergebnis von guten und schlechten Taten gibt … ob es keine Frucht und kein Ergebnis von guten und schlechten Taten gibt … ob es sowohl eine Frucht und ein Ergebnis von guten und schlechten Taten gibt als auch nicht … ob es weder eine Frucht und ein Ergebnis von guten und schlechten Taten gibt noch dies nicht der Fall ist … ob ein Klargewordener nach dem Tod fortbesteht … ob ein Klargewordener nach dem Tod nicht fortbesteht … ob ein Klargewordener nach dem Tod fortbesteht und auch nicht fortbesteht … ob ein Klargewordener nach dem Tod weder fortbesteht noch nicht fortbesteht.
Wenn ich glauben würde, dass das der Fall wäre, würde ich es sagen.
Aber ich sage nicht, dass es dieses ist.
Ich sage nicht, dass es jenes ist.
Ich sage nicht, dass es anders ist.
Ich sage nicht, dass es nicht so ist.
Noch leugne ich, dass es nicht so ist.‘ Das ist die vierte Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden zurückzugreifen.
Das sind die vier Grundlagen, auf denen manche Asketen und Brahmanen, die endlose Kehrtwenden machen, immer wenn man ihnen eine Frage stellt, auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden zurückgreifen.
Jeder Asket oder Brahmane, der auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden zurückgreift, tut das auf der einen oder anderen dieser vier Grundlagen.
Außerhalb davon gibt es keine.
Der Klargewordene versteht … Und die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen.
3.1.5.
Lehren vom Entstehen durch eine Abweichung Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Theorien über eine Abweichung aufstellen, die auf zwei Grundlagen behaupten, das Selbst und das Weltall seien durch eine Abweichung entstanden.
Und was sind die zwei Grundlagen, auf die sie sich stützen?
Es gibt Götter mit Namen ‚Wesen ohne Wahrnehmung‘.
Wenn eine Wahrnehmung aufkommt, scheiden sie von jener Götterschar ab.
Es ist möglich, dass eins jener Wesen von jener Schar abscheidet und an diesem Ort wiedergeboren wird.
Dann zieht es aus dem Haus fort ins hauslose Leben.
Durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes erfährt es eine Versenkung des Herzens solcher Art, dass es sich an das Aufkommen der Wahrnehmung erinnert, aber an nichts darüber hinaus.
Es sagt: ‚Das Selbst und das Weltall sind durch eine Abweichung entstanden.
Warum ist das so?
Weil ich vorher nicht war.
Jetzt habe ich, der ich nicht war, mich in den Zustand des Seins verwandelt.‘ Das ist die erste Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Selbst und das Weltall seien durch eine Abweichung entstanden.
Und was ist die zweite Grundlage, auf die sie sich stützen?
Da ist ein Asket oder Brahmane, der sich auf Logik und Untersuchung stützt.
Er spricht von dem, was er mit Logik ausgearbeitet hat, indem er einer Abfolge von Untersuchungsschritten folgt, und drückt seinen eigenen Blickwinkel aus: ‚Das Selbst und das Weltall sind durch eine Abweichung entstanden.‘ Das ist die zweite Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Selbst und das Weltall seien durch eine Abweichung entstanden.
Das sind die beiden Grundlagen, auf denen manche Asketen und Brahmanen, die Theorien über eine Abweichung aufstellen, behaupten, das Selbst und das Weltall seien durch eine Abweichung entstanden.
Jeder Asket oder Brahmane, der Theorien über eine Abweichung aufstellt und behauptet, das Selbst und das Weltall seien durch eine Abweichung entstanden, tut das auf der einen oder anderen dieser beiden Grundlagen.
Außerhalb davon gibt es keine.
Der Klargewordene versteht … Und die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen.
Das sind die achtzehn Grundlagen, auf denen manche Asketen und Brahmanen, die Theorien und Spekulationen über den ersten Anfang aufstellen, verschiedene Hypothesen bezüglich des ersten Anfangs postulieren.
Jeder Asket oder Brahmane, der Theorien und Spekulationen über den ersten Anfang aufstellt, tut das auf der einen oder anderen dieser achtzehn Grundlagen.
Außerhalb davon gibt es keine.
Der Klargewordene versteht: ‚Wenn man an diesen Grundlagen für Ansichten festhält und sich daran bindet, führt das zu dem und dem Schicksal im nächsten Leben.‘ Das versteht er, und was darüber hinausgeht.
Und da er dieses Verständnis nicht falsch auffasst, hat er das Verlöschen in sich selbst verwirklicht.
Da der Klargewordene bei den Gefühlen wahrhaftig den Ursprung, das Vergehen, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen verstanden hat, ist er durch Nicht-Ergreifen befreit.
Das sind die Grundsätze – tiefgründig, schwer zu sehen, schwer zu verstehen, friedvoll und erlesen, die über den Rahmen der Logik hinausgehen, subtil sind, für den Klugen nachvollziehbar –, die der Klargewordene durch eigene Einsicht erkannt hat und erklärt.
Und die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen.
Der zweite Abschnitt zum Aufsagen.
3.2.
Theorien über den letzten Schluss Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Theorien und Spekulationen über den letzten Schluss aufstellen und verschiedene Hypothesen bezüglich des letzten Schlusses auf 44 Grundlagen postulieren.
Und was sind die 44 Grundlagen, auf die sie sich stützen?
3.2.1.
Leben nach dem Tod mit Wahrnehmung Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die sagen, es gebe ein Leben nach dem Tod, und die auf sechzehn Grundlagen behaupten, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und besitze Wahrnehmung.
Und was sind die sechzehn Grundlagen, auf die sie sich stützen?
Sie behaupten: ‚Das Selbst besitzt nach dem Tod Form und Wahrnehmung und ist heil … es ist formlos … es besitzt sowohl Form und ist auch formlos … es besitzt weder Form, noch ist es formlos … es ist endlich … es ist unendlich … es ist sowohl endlich als auch unendlich … es ist weder endlich noch unendlich … es besitzt einheitliche Wahrnehmung … es besitzt vielfältige Wahrnehmung … es besitzt begrenzte Wahrnehmung … es besitzt unbegrenzte Wahrnehmung … es erfährt ausschließlich Glück … es erfährt ausschließlich Leiden … es erfährt Glück und Leiden … es erfährt weder Glück noch Leiden.‘ Das sind die sechzehn Grundlagen, auf denen manche Asketen und Brahmanen, die sagen, es gebe ein Leben nach dem Tod, behaupten, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und besitze Wahrnehmung.
Jeder Asket oder Brahmane, der behauptet, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und besitze Wahrnehmung, tut das auf der einen oder anderen dieser sechzehn Grundlagen.
Außerhalb davon gibt es keine.
Der Klargewordene versteht … Und die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen.
3.2.2.
Leben nach dem Tod ohne Wahrnehmung Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die sagen, es gebe ein Leben nach dem Tod, und die auf acht Grundlagen behaupten, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und sei ohne Wahrnehmung.
Und was sind die acht Grundlagen, auf die sie sich stützen?
Sie behaupten: ‚Das Selbst besitzt nach dem Tod Form und ist ohne Wahrnehmung, und es ist gesund … und es ist formlos … und es besitzt sowohl Form und ist auch formlos … und es besitzt weder Form noch ist es formlos … und es ist endlich … und es ist unendlich … und es ist sowohl endlich als auch unendlich … und es ist weder endlich noch unendlich.‘ Das sind die acht Grundlagen, auf denen manche Asketen und Brahmanen, die sagen, es gebe ein Leben nach dem Tod, behaupten, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und sei ohne Wahrnehmung.
Jeder Asket oder Brahmane, der behauptet, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und sei ohne Wahrnehmung, tut das auf der einen oder anderen dieser acht Grundlagen.
Außerhalb davon gibt es keine.
Der Klargewordene versteht … Und die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen.
3.2.3.
Leben nach dem Tod, das weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die sagen, es gebe ein Leben nach dem Tod, und die auf acht Grundlagen behaupten, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und habe weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung.
Und was sind die acht Grundlagen, auf die sie sich stützen?
Sie behaupten: ‚Das Selbst besitzt nach dem Tod Form und hat weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung, und es ist heil … es ist formlos … es besitzt sowohl Form und ist auch formlos … es besitzt weder Form noch ist es formlos … es ist endlich … es ist unendlich … es ist sowohl endlich als auch unendlich … es ist weder endlich noch unendlich.‘ Das sind die acht Grundlagen, auf denen manche Asketen und Brahmanen, die sagen, es gebe ein Leben nach dem Tod, behaupten, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und habe weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung.
Jeder Asket oder Brahmane, der behauptet, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und habe weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung, tut das auf der einen oder anderen dieser acht Grundlagen.
Außerhalb davon gibt es keine.
Der Klargewordene versteht … Und die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen.
3.2.4.
Vernichtungsglaube Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die einen Vernichtungsglauben vertreten, die die Vernichtung, das Ausrotten und das Auslöschen eines bestehenden Wesens auf sieben Grundlagen behaupten.
Und was sind die sieben Grundlagen, auf die sie sich stützen?
Da ist ein Asket oder Brahmane, der diese Doktrin, diese Ansicht hat: ‚Dieses Selbst ist geformt, besteht aus den vier Grundzuständen und wurde von Mutter und Vater gezeugt.
Da es vernichtet und zerstört wird, wenn der Körper auseinanderbricht, und nach dem Tod nicht fortbesteht, wird es so richtig vernichtet.‘ So behaupten manche Asketen und Brahmanen die Vernichtung eines bestehenden Wesens.
Aber jemand anders sagt zu ihnen: ‚Jenes Selbst, von dem du sprichst, gibt es, das streite ich nicht ab.
Aber das ist nicht, wie dieses Selbst richtig vernichtet wird.
Es gibt ein anderes Selbst, das himmlisch ist, geformt, sinnlich und feste Nahrung zu sich nimmt.
Du erkennst und siehst es nicht, aber ich erkenne und sehe es.
Da dieses Selbst vernichtet und zerstört wird, wenn der Körper auseinanderbricht, und nach dem Tod nicht fortbesteht, wird es so richtig vernichtet.‘ So behaupten manche Asketen und Brahmanen die Vernichtung eines bestehenden Wesens.
Aber jemand anders sagt zu ihnen: ‚Jenes Selbst, von dem du sprichst, gibt es, das streite ich nicht ab.
Aber das ist nicht, wie dieses Selbst richtig vernichtet wird.
Es gibt ein anderes Selbst, das himmlisch ist, geformt, geistgeschaffen, in allen Haupt- und Nebengliedern unversehrt, ohne dass eine Fähigkeit fehlte.
Du erkennst und siehst es nicht, aber ich erkenne und sehe es.
Da dieses Selbst vernichtet und zerstört wird, wenn der Körper auseinanderbricht, und nach dem Tod nicht fortbesteht, wird es so richtig vernichtet.‘ So behaupten manche Asketen und Brahmanen die Vernichtung eines bestehenden Wesens.
Aber jemand anders sagt zu ihnen: ‚Jenes Selbst, von dem du sprichst, gibt es, das streite ich nicht ab.
Aber das ist nicht, wie dieses Selbst richtig vernichtet wird.
Es gibt ein anderes Selbst, das jegliche Formwahrnehmung überstiegen hat.
Mit dem Vergehen der Wahrnehmung von Eindrücken, und indem es den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt richtet, im Wissen:
„Raum ist unendlich“, wird es in der Dimension des unendlichen Raumes wiedergeboren.
Du erkennst und siehst es nicht, aber ich erkenne und sehe es.
Da dieses Selbst vernichtet und zerstört wird, wenn der Körper auseinanderbricht, und nach dem Tod nicht fortbesteht, wird es so richtig vernichtet.‘ So behaupten manche Asketen und Brahmanen die Vernichtung eines bestehenden Wesens.
Aber jemand anders sagt zu ihnen: ‚Jenes Selbst, von dem du sprichst, gibt es, das streite ich nicht ab.
Aber das ist nicht, wie dieses Selbst richtig vernichtet wird.
Es gibt ein anderes Selbst, das die Dimension des unendlichen Raumes vollständig überstiegen hat.
Im Wissen:
„Bewusstsein ist unendlich“, wird es in der Dimension des unendlichen Bewusstseins wiedergeboren.
Du erkennst und siehst es nicht, aber ich erkenne und sehe es.
Da dieses Selbst vernichtet und zerstört wird, wenn der Körper auseinanderbricht, und nach dem Tod nicht fortbesteht, wird es so richtig vernichtet.‘ So behaupten manche Asketen und Brahmanen die Vernichtung eines bestehenden Wesens.
Aber jemand anders sagt zu ihnen: ‚Jenes Selbst, von dem du sprichst, gibt es, das streite ich nicht ab.
Aber das ist nicht, wie dieses Selbst richtig vernichtet wird.
Es gibt ein anderes Selbst, das die Dimension des unendlichen Bewusstseins vollständig überstiegen hat.
Im Wissen:
„da ist überhaupt nichts“, wird es in der Dimension des Nichts wiedergeboren.
Du erkennst und siehst es nicht, aber ich erkenne und sehe es.
Da dieses Selbst vernichtet und zerstört wird, wenn der Körper auseinanderbricht, und nach dem Tod nicht fortbesteht, wird es so richtig vernichtet.‘ So behaupten manche Asketen und Brahmanen die Vernichtung eines bestehenden Wesens.
Aber jemand anders sagt zu ihnen: ‚Jenes Selbst, von dem du sprichst, gibt es, das streite ich nicht ab.
Aber das ist nicht, wie dieses Selbst richtig vernichtet wird.
Es gibt ein anderes Selbst, das die Dimension des Nichts vollständig überstiegen hat.
Im Wissen:
„das ist friedvoll, das ist erlesen“, wird es in der Dimension wiedergeboren, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat.
Du erkennst und siehst es nicht, aber ich erkenne und sehe es.
Da dieses Selbst vernichtet und zerstört wird, wenn der Körper auseinanderbricht, und nach dem Tod nicht fortbesteht, wird es so richtig vernichtet.‘ So behaupten manche Asketen und Brahmanen die Vernichtung eines bestehenden Wesens.
Das sind die sieben Grundlagen, auf denen manche Asketen und Brahmanen die Vernichtung, das Ausrotten und das Auslöschen eines bestehenden Wesens behaupten.
Jeder Asket oder Brahmane, der die Vernichtung, das Ausrotten und das Auslöschen eines bestehenden Wesens behauptet, tut das auf der einen oder anderen dieser sieben Grundlagen.
Außerhalb davon gibt es keine.
Der Klargewordene versteht … Und die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen.
3.2.5.
Erlöschen des Leidens in diesem Leben Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die vom Erlöschen in diesem Leben sprechen, die das höchste Erlöschen in diesem Leben für ein bestehendes Wesen auf fünf Grundlagen behaupten.
Und was sind die fünf Grundlagen, auf die sie sich stützen?
Da ist ein Asket oder Brahmane, der diese Doktrin, diese Ansicht hat: ‚Wenn dieses Selbst sich vergnügt, versorgt und ausgestattet mit den fünf Sinnesreizen:
So erlangt dieses Selbst das höchste Erlöschen in diesem Leben.‘ So behaupten manche Asketen und Brahmanen das höchste Erlöschen in diesem Leben für ein bestehendes Wesen.
Aber jemand anders sagt zu ihnen: ‚Jenes Selbst, von dem du sprichst, gibt es, das streite ich nicht ab.
Aber wie dieses Selbst das höchste Erlöschen in diesem Leben erlangt, das ist nicht so.
Warum ist das so?
Weil Sinnenfreuden unbeständig sind, voller Leiden, und zugrunde gehen müssen.
Durch ihr Verfallen und Zugrundegehen kommt es zu Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis.
Da tritt dieses Selbst, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während es den Geist ausrichtet und hält.
So erlangt dieses Selbst das höchste Erlöschen in diesem Leben.‘ So behaupten manche Asketen und Brahmanen das höchste Erlöschen in diesem Leben für ein bestehendes Wesen.
Aber jemand anders sagt zu ihnen: ‚Jenes Selbst, von dem du sprichst, gibt es, das streite ich nicht ab.
Aber wie dieses Selbst das höchste Erlöschen in diesem Leben erlangt, das ist nicht so.
Warum ist das so?
Weil das Ausrichten und Halten des Geistes das Grobe daran sind.
Aber wenn das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, tritt dieses Selbst in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten.
So erlangt dieses Selbst das höchste Erlöschen in diesem Leben.‘ So behaupten manche Asketen und Brahmanen das höchste Erlöschen in diesem Leben für ein bestehendes Wesen.
Aber jemand anders sagt zu ihnen: ‚Jenes Selbst, von dem du sprichst, gibt es, das streite ich nicht ab.
Aber wie dieses Selbst das höchste Erlöschen in diesem Leben erlangt, das ist nicht so.
Warum ist das so?
Weil die Ekstase und Hochstimmung das Grobe daran sind.
Aber mit dem Schwinden der Ekstase tritt dieses Selbst in die dritte Vertiefung ein und verweilt darin; da meditiert es mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfährt persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären:
„Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.“ So erlangt dieses Selbst das höchste Erlöschen in diesem Leben.‘ So behaupten manche Asketen und Brahmanen das höchste Erlöschen in diesem Leben für ein bestehendes Wesen.
Aber jemand anders sagt zu ihnen: ‚Jenes Selbst, von dem du sprichst, gibt es, das streite ich nicht ab.
Aber wie dieses Selbst das höchste Erlöschen in diesem Leben erlangt, das ist nicht so.
Warum ist das so?
Weil die geistige Teilhabe als „selig“ das Grobe daran ist.
Aber indem dieses Selbst Glück und Schmerz aufgibt, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, tritt es in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit.
So erlangt dieses Selbst das höchste Erlöschen in diesem Leben.‘ So behaupten manche Asketen und Brahmanen das höchste Erlöschen in diesem Leben für ein bestehendes Wesen.
Das sind die fünf Grundlagen, auf denen manche Asketen und Brahmanen das höchste Erlöschen in diesem Leben für ein bestehendes Wesen behaupten.
Jeder Asket oder Brahmane, der das höchste Erlöschen in diesem Leben für ein bestehendes Wesen behauptet, tut das auf der einen oder anderen dieser fünf Grundlagen.
Außerhalb davon gibt es keine.
Der Klargewordene versteht … Und die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen.
Das sind die 44 Grundlagen, auf denen manche Asketen und Brahmanen, die Theorien und Spekulationen über den letzten Schluss aufstellen, verschiedene Hypothesen bezüglich des letzten Schlusses postulieren.
Jeder Asket oder Brahmane, der Theorien und Spekulationen über den letzten Schluss aufstellt, tut das auf der einen oder anderen dieser 44 Grundlagen.
Außerhalb davon gibt es keine.
Der Klargewordene versteht … Und die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen.
Das sind die 62 Grundlagen, auf denen manche Asketen und Brahmanen, die Theorien und Spekulationen über den ersten Anfang und den letzten Schluss aufstellen, verschiedene Hypothesen bezüglich des ersten Anfangs und des letzten Schlusses postulieren.
Jeder Asket oder Brahmane, der Theorien und Spekulationen über den ersten Anfang oder den letzten Schluss aufstellt, tut das auf der einen oder anderen dieser 62 Grundlagen.
Außerhalb davon gibt es keine.
Der Klargewordene versteht: ‚Wenn man an diesen Grundlagen für Ansichten festhält und sich daran bindet, führt das zu dem und dem Schicksal im nächsten Leben.‘ Das versteht er, und was darüber hinausgeht.
Und da er dieses Verständnis nicht falsch auffasst, hat er das Verlöschen in sich selbst verwirklicht.
Da der Klargewordene bei den Gefühlen wahrhaftig den Ursprung, das Vergehen, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen verstanden hat, ist er durch Nicht-Ergreifen befreit.
Das sind die Grundsätze – tiefgründig, schwer zu sehen, schwer zu verstehen, friedvoll und erlesen, die über den Rahmen der Logik hinausgehen, subtil sind, für den Klugen nachvollziehbar –, die der Klargewordene durch eigene Einsicht erkannt hat und erklärt.
Und die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen.
4.
Die Grundlagen für Behauptungen über das Selbst und das Weltall 4.1.
Unruhe und Ausweichmanöver Nun sind diese Dinge bloß das Gefühl derer, die nicht erkennen und sehen, die Unruhe und das Ausweichmanöver derer, die im Bann der Begierde stehen:
Wenn diese Asketen und Brahmanen auf vier Grundlagen behaupten, das Selbst und das Weltall seien ewig … wenn sie auf vier Grundlagen behaupten, das Selbst und das Weltall seien teilweise ewig und teilweise zeitlich … wenn sie auf vier Grundlagen behaupten, das Weltall sei endlich oder unendlich … wenn sie auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden auf vier Grundlagen zurückgreifen … wenn sie auf zwei Grundlagen behaupten, das Selbst und das Weltall seien durch eine Abweichung entstanden … wenn sie verschiedene Hypothesen bezüglich des ersten Anfangs auf diesen achtzehn Grundlagen postulieren … wenn sie auf sechzehn Grundlagen behaupten, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und besitze Wahrnehmung … wenn sie auf acht Grundlagen behaupten, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und sei ohne Wahrnehmung … wenn sie auf acht Grundlagen behaupten, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und habe weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung … wenn sie die Vernichtung, das Ausrotten und das Auslöschen eines bestehenden Wesens auf sieben Grundlagen behaupten … wenn sie das höchste Erlöschen in diesem Leben für ein bestehendes Wesen auf fünf Grundlagen behaupten … wenn sie verschiedene Hypothesen bezüglich des letzten Schlusses auf diesen 44 Grundlagen postulieren … wenn sie verschiedene Hypothesen bezüglich des ersten Anfangs und des letzten Schlusses auf diesen 62 Grundlagen postulieren, dann sind diese Dinge bloß das Gefühl derer, die nicht erkennen und sehen, die Unruhe und das Ausweichmanöver derer, die im Bann der Begierde stehen.
4.2.
Durch Kontakt bedingt Nun sind diese Dinge durch Kontakt bedingt:
Wenn diese Asketen und Brahmanen auf vier Grundlagen behaupten, das Selbst und das Weltall seien ewig … wenn sie auf vier Grundlagen behaupten, das Selbst und das Weltall seien teilweise ewig und teilweise zeitlich … wenn sie auf vier Grundlagen behaupten, das Weltall sei endlich oder unendlich … wenn sie auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden auf vier Grundlagen zurückgreifen … wenn sie auf zwei Grundlagen behaupten, das Selbst und das Weltall seien durch eine Abweichung entstanden … wenn sie verschiedene Hypothesen bezüglich des ersten Anfangs auf diesen achtzehn Grundlagen postulieren … wenn sie auf sechzehn Grundlagen behaupten, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und besitze Wahrnehmung … wenn sie auf acht Grundlagen behaupten, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und sei ohne Wahrnehmung … wenn sie auf acht Grundlagen behaupten, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und habe weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung … wenn sie die Vernichtung, das Ausrotten und das Auslöschen eines bestehenden Wesens auf sieben Grundlagen behaupten … wenn sie das höchste Erlöschen in diesem Leben für ein bestehendes Wesen auf fünf Grundlagen behaupten … wenn sie verschiedene Hypothesen bezüglich des letzten Schlusses auf diesen 44 Grundlagen postulieren … wenn sie verschiedene Hypothesen bezüglich des ersten Anfangs und des letzten Schlusses auf diesen 62 Grundlagen postulieren, dann sind alle diese Dinge durch Kontakt bedingt.
4.3.
Nicht möglich Nun ist es unmöglich, dass sie diese Dinge ohne Kontakt erfahren könnten:
Wenn diese Asketen und Brahmanen auf vier Grundlagen behaupten, das Selbst und das Weltall seien ewig … wenn sie verschiedene Hypothesen bezüglich des ersten Anfangs auf diesen achtzehn Grundlagen postulieren … wenn sie verschiedene Hypothesen bezüglich des letzten Schlusses auf diesen 44 Grundlagen postulieren … wenn sie verschiedene Hypothesen bezüglich des ersten Anfangs und des letzten Schlusses auf diesen 62 Grundlagen postulieren, dann ist es unmöglich, dass sie diese Dinge ohne Kontakt erfahren könnten.
4.4.
Abhängiges Entstehen Wenn nun diese Asketen und Brahmanen verschiedene Hypothesen bezüglich des ersten Anfangs und des letzten Schlusses auf diesen 62 Grundlagen postulieren, dann erfahren sie diese Dinge alle durch wiederholten Kontakt über die sechs Kontaktfelder.
Ihr Gefühl ist die Bedingung für Verlangen.
Verlangen ist die Bedingung für Ergreifen.
Ergreifen ist die Bedingung für fortgesetztes Dasein.
Fortgesetztes Dasein ist die Bedingung für Wiedergeburt.
Wiedergeburt ist die Bedingung für das Zustandekommen von Alter und Tod, von Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis.
5.
Das Ende der Drehung Wenn ein Mönch bei den sechs Kontaktfeldern wahrhaftig den Ursprung, das Vergehen, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen versteht, so versteht er, was jenseits all dieser Dinge liegt.
Alle diese Asketen und Brahmanen, die Theorien und Spekulationen über den ersten Anfang oder den letzten Schluss aufstellen, sind im Netz dieser 62 Grundlagen gefangen, sodass sie überall, wo sie hervortreten, in eben diesem Netz gefasst und gefangen werden.
Wie ein geschickter Fischer oder Fischerlehrling, der ein feinmaschiges Netz über einen kleinen Teich auswerfen würde, der dächte: ‚Alle Geschöpfe einer nennenswerten Größe in diesem Teich werden in dem Netz gefangen werden.
Ganz gleich, wo sie hervorkommen, werden sie in eben diesem Netz gefasst und gefangen.‘ Ebenso sind alle diese Asketen und Brahmanen, die Theorien und Spekulationen über den ersten Anfang oder den letzten Schluss aufstellen, im Netz dieser 62 Grundlagen gefangen, sodass sie überall, wo sie hervortreten, in eben diesem Netz gefasst und gefangen werden.
Der Körper des Klargewordenen besteht fort, aber sein Zug zum Dasein wurde abgeschnitten.
Solange sein Körper besteht, können Götter und Menschen ihn sehen.
Aber wenn sein Körper auseinanderbricht, wenn das Leben aufgehört hat, werden Götter und Menschen ihn nicht mehr sehen.
Wenn der Stängel eines Mangobüschels abgeschnitten wird, kommen alle Mangos, die an dem Stängel hängen, mit.
Ebenso besteht der Körper des Klargewordenen fort, aber sein Zug zum Dasein wurde abgeschnitten.
Solange sein Körper besteht, können Götter und Menschen ihn sehen.
Aber wenn sein Körper auseinanderbricht, wenn das Leben aufgehört hat, werden Götter und Menschen ihn nicht mehr sehen.“ Als der Buddha geendet hatte, sagte der Ehrwürdige Ānanda zu ihm:
„Es ist unglaublich, Herr, es ist erstaunlich!
Wie ist der Name dieser Lehrdarlegung?“ „Nun, Ānanda, du sollst diese Lehrdarlegung als ‚Das Netz der Bedeutung‘ oder ‚Das Netz der Lehre‘ oder ‚Das göttliche Netz‘ oder ‚Das Netz der Ansichten‘ oder ‚Der unübertreffliche Sieg in der Schlacht‘ in Erinnerung behalten.“ Das sagte der Buddha.
Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Buddha.
Und während diese Lehrrede vorgetragen wurde, bebte die zehntausendfache Galaxie.
1.
Gespräch über Wanderer So habe ich es gehört:
Einmal war der Buddha unterwegs auf der Straße zwischen Rājagaha und Nāḷandā, zusammen mit einem großen Saṅgha von fünfhundert Mönchen und Nonnen.
Der Wanderer Suppiya war auf der gleichen Straße unterwegs, zusammen mit seinem Internatszögling, dem Vedenstudenten Brahmadatta.
Währenddessen tadelte Suppiya den Buddha, die Lehre und den Saṅgha auf vielerlei Art, doch sein Zögling Brahmadatta pries sie auf vielerlei Art.
Und so gingen Lehrmeister und Zögling hinter dem Buddha und dem Saṅgha der Mönche und Nonnen her und widersprachen einander diametral.
Da bezog der Buddha zusammen mit dem Saṅgha der Mönche und Nonnen für die Nacht Quartier im königlichen Rasthaus in Ambalaṭṭhikā, und Suppiya und Brahmadatta taten desgleichen.
Auch hier tadelte Suppiya den Buddha, die Lehre und den Saṅgha auf vielerlei Art, doch sein Zögling Brahmadatta pries sie auf vielerlei Art.
Und so widersprachen Lehrmeister und Zögling einander weiterhin diametral.
Dann standen mehrere Mönche und Nonnen beim ersten Morgengrauen auf, saßen im Pavillon beisammen, und dieses Thema über das Einschätzen kam unter ihnen auf:
„Es ist unglaublich, Geehrte, es ist erstaunlich, wie die verschiedenen Überzeugungen der Lebewesen vom Gesegneten, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha klar entschlüsselt wurden.
Denn dieser Suppiya tadelt den Buddha, die Lehre und den Saṅgha auf vielerlei Art, während sein Zögling Brahmadatta sie auf vielerlei Art preist.
Und so gingen Lehrmeister und Zögling hinter dem Buddha und dem Saṅgha der Mönche und Nonnen her und widersprachen einander diametral.“ Als der Buddha von der Diskussion über das Einschätzen unter den Mönchen und Nonnen erfuhr, ging er zum Pavillon, wo er sich auf den ausgebreiteten Sitz setzte.
Er wandte sich an die Mönche und Nonnen:
„Mönche und Nonnen, worüber habt ihr gerade gesprochen, als ihr hier beisammensaßt?
Welches Gespräch wurde unterbrochen?“ Sie berichteten ihm, was sie besprochen hatten, und fügten hinzu:
„Das war das Gespräch, das unterbrochen wurde, als der Buddha kam.“ „Mönche und Nonnen, werdet nicht grollend und verdrießlich, geratet nicht außer euch, wenn andere mich, die Lehre oder den Saṅgha tadeln.
Ihr würdet zornig und aufgebracht, und das wäre eine Blockade einzig für euch.
Wenn andere mich, die Lehre und den Saṅgha tadelten und ihr würdet zornig und aufgebracht, wärt ihr dann in der Lage, zu verstehen, ob sie gut oder schlecht gesprochen haben?“ „Nein, Herr.“ „Wenn andere mich, die Lehre oder den Saṅgha tadeln, sollt ihr erklären, dass das, was falsch ist, tatsächlich falsch ist: ‚Aus diesem Grund ist es nicht wahr, aus diesem Grund ist es falsch.
Ein solches Ding gibt es bei uns nicht, es ist unter uns nicht zu finden.‘ Werdet nicht begeistert und freudig bewegt und lasst keine Hochstimmung aufkommen, wenn andere mich, die Lehre oder den Saṅgha loben.
Ihr würdet begeistert und freudig bewegt werden und in euch würde Hochstimmung aufkommen, und das wäre eine Blockade einzig für euch.
Wenn andere mich, die Lehre oder den Saṅgha loben, sollt ihr einräumen, dass das, was wahr ist, tatsächlich wahr ist: ‚Aus diesem Grund ist es wahr, aus diesem Grund ist es richtig.
Ein solches Ding gibt es bei uns, es ist unter uns zu finden.‘ 2.
Tugend 2.1.
Der kürzere Abschnitt über Tugend Wenn ein gewöhnlicher Mensch lobend über den Klargewordenen spricht, so spricht er nur über belanglose und bedeutungslose Angelegenheiten von bloßer Tugend.
Und was sind die belanglosen und bedeutungslosen Angelegenheiten von bloßer Tugend, von denen ein gewöhnlicher Mensch spricht? ‚Der Asket Gotama hat das Töten lebender Geschöpfe aufgegeben und tötet nicht mehr.
Er verzichtet auf Stock und Schwert.
Er ist einfühlsam und gütig und lebt voller Anteilnahme für alle Lebewesen.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Der Asket Gotama hat das Stehlen aufgegeben und stiehlt nicht mehr.
Er nimmt nur, was gegeben wird, erwartet nur, was gegeben wird.
Er hält sich selbst rein, indem er nicht stiehlt.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Der Asket Gotama hat unkeusches Verhalten aufgegeben und ist keusch.
Er lebt abgesondert und vermeidet die übliche Praxis des Geschlechtsverkehrs.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Der Asket Gotama hat das Lügen aufgegeben und lügt nicht mehr.
Er sagt die Wahrheit und hält sich an die Wahrheit.
Er ist ehrlich und verlässlich und legt die Welt nicht mit seinen Worten herein.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Der Asket Gotama hat entzweiende Rede aufgegeben und entzweit niemanden mehr.
Was er hier gehört hat, sagt er nicht dort, und was er dort gehört hat, nicht hier, um Menschen zu entzweien.
Stattdessen versöhnt er die Uneinigen, fördert Einigkeit, freut sich an Eintracht, liebt die Eintracht und spricht Worte, die Eintracht fördern.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Der Asket Gotama hat harte Rede aufgegeben und redet nicht mehr hart.
Seine Worte sind mild, dem Ohr gefällig, lieblich, zu Herzen gehend, höflich, vielen Menschen willkommen und angenehm.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Der Asket Gotama hat das Unsinnreden aufgegeben und redet keinen Unsinn mehr.
Seine Worte kommen zur rechten Zeit, sind wahr, bedeutsam, im Einklang mit der Lehre und Schulung.
Sie sind wertvoll, kommen zur rechten Zeit, sind begründet, treffend und nützlich.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Der Asket Gotama unterlässt es, Pflanzen und Samen zu beschädigen.‘ ‚Der Asket Gotama isst zu einer Tageszeit und verzichtet auf das Essen bei Nacht und zur falschen Zeit.‘ ‚Der Asket Gotama unterlässt den Besuch von Tanz-, Gesangs- und Musikvorführungen.‘ ‚Der Asket Gotama unterlässt es, Kränze, Düfte und Make-up anzulegen und sich damit zu schmücken.‘ ‚Der Asket Gotama unterlässt die Benutzung hoher und üppiger Schlafstellen.‘ ‚Der Asket Gotama unterlässt es, Gold und Zahlungsmittel, rohes Getreide, rohes Fleisch, Frauen und Mädchen, abhängige Diener und Dienerinnen, Ziegen und Schafe, Hühner und Schweine, Elefanten, Rinder, Pferde und Stuten sowie Felder und Grundstücke anzunehmen.‘ ‚Der Asket Gotama unterlässt es, Botengänge zu machen und Botschaften zu übermitteln, zu kaufen und zu verkaufen, Gewichte, Metalle oder Maße zu fälschen, zu bestechen, zu betrügen, zu täuschen und ein doppeltes Spiel zu spielen, zu verstümmeln, zu morden, zu entführen, zu rauben, zu plündern und Gewalt anzuwenden.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen.
Der kürzere Abschnitt über Tugend ist zu Ende.
2.2.
Der mittlere Abschnitt über Tugend ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch das Beschädigen von Pflanzen und Samen betreiben: nämlich Pflanzen, die sich aus Wurzeln, Stängeln, Ablegern oder Knoten vermehren, oder aus eigentlichen Samen als Fünftem.
Der Asket Gotama unterlässt solches Beschädigen von Pflanzen und Samen.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch das Anlegen von Vorräten zum eigenen Gebrauch betreiben: nämlich Essen, Trinken, Kleidung und Transportmittel, Schlafstellen, Düfte und fleischliche Dinge.
Der Asket Gotama unterlässt das Anlegen solcher Vorräte.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch den Besuch von Vorführungen betreiben: nämlich Dinge wie Tanz, Gesang, Musik, Vorführungen und Geschichtenerzählen, Klatschen, Becken- und Paukenschlag, Schönheitsparaden, Stangenakrobatik und Knochenwasch-Zeremonien der Leichenarbeiter, Kämpfe von Elefanten, Pferden, Büffeln, Stieren, Ziegen, Widdern, Hühnern und Wachteln, Stockkampf, Boxen und Ringen, Gefechte, Appelle der Streitkräfte, Schlachtordnungen und Manöverkritik.
Der Asket Gotama unterlässt den Besuch solcher Vorführungen.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch Glücksspiel betreiben, das nachlässig macht: nämlich Dinge wie Dame mit acht oder mit zehn Reihen, Dame in der Luft, Himmel und Hölle, Mikado, Brettspiele, Stockschlagen, Strohhalmziehen, Würfelspiel, Blattflöten, Spielzeugpflüge, Purzelbäume, Windrädchen, Spielzeug-Messbecher, Spielzeug-Karren, Spielzeug-Bogen, Wörter aus Silben erraten, Gedankenraten und Nachahmen von Musikinstrumenten.
Der Asket Gotama unterlässt solches Glücksspiel.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch hohe und üppige Schlafstellen benutzen: nämlich Dinge wie ein Chaiselongue oder ein Sofa mit flauschigen, bunten, weißen, blumenbestickten, wattierten, mit Tieren bestickten, mit doppelten oder einfachen Fransen versehenen Wolldecken, mit perlenbestickten Seidendecken und seidenen Laken, Webteppichen, Elefanten-, Pferde- oder Wagendecken, Teppichen aus Antilopenfell und Decken aus feinem Hirschleder, mit einem Baldachin und roten Kissen auf beiden Seiten.
Der Asket Gotama unterlässt das Benutzen solcher Schlafstellen.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch Kränze, Düfte und Make-up anlegen und sich damit schmücken: nämlich mit Dingen wie Schönheitsprodukten zum Einsalben, Massieren, Baden und Reiben, mit Spiegeln, Salben, Kränzen, Düften und Make-up, mit Gesichtspuder, Grundierung, Armbändern, Kopfbändern, ausgefallenen Spazierstöcken oder Dosen, Degen, Sonnenschirmen, ausgefallenen Sandalen, Turbanen, Juwelen, Fächern und weißen Roben mit langen Fransen.
Der Asket Gotama unterlässt es, solche Dinge anzulegen und sich damit zu schmücken.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch unwürdige Gespräche betreiben wie Gespräche über Könige, Räuber und Oberminister, über Heere, Bedrohungen und Kriege, über Essen, Trinken, Kleider und Schlafstellen, über Kränze und Düfte, über die Familie, Fahrzeuge, Dörfer, Marktflecken, Städte und Länder, über Frauen und Helden, Straßen- und Brunnengespräch, Gespräch über Verstorbene, über allerlei Dinge, Geschichten vom Land und vom Meer und Gespräche über Wiedergeburt in diesem oder jenem Daseinszustand.
Der Asket Gotama unterlässt solche unwürdigen Gespräche.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und sich gleichzeitig noch auf Zwistigkeiten einlassen: nämlich, indem sie Dinge sagen wie:
„Du verstehst diese Lehre und Schulung nicht.
Ich verstehe diese Lehre und Schulung.
Was, du verstehst diese Lehre und Schulung?
Du übst falsch.
Ich übe richtig.
Ich bleibe beim Thema, du nicht.
Was zuerst gesagt werden sollte, hast du zuletzt gesagt.
Was zuletzt gesagt werden sollte, hast du zuerst gesagt.
Was du dir so gut ausgedacht hast, ist entkräftet.
Deine Doktrin ist widerlegt.
Auf, rette deine Doktrin!
Du steckst in der Falle; befreie dich daraus – wenn du kannst!“ Der Asket Gotama unterlässt solche Zwistigkeiten.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch Botengänge machen und Botschaften übermitteln: nämlich Botengänge für Herrscher, königliche Oberminister, Adlige, Brahmanen, Hausbesitzer oder Prinzen, die sagen:
„Geh hierhin, geh dahin.
Nimm dieses mit, bring jenes von dort.“ Der Asket Gotama unterlässt solche Botengänge.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch Heuchelei und Schmeichelei betreiben, Andeutungen machen, andere abwerten und materiellen Besitz benutzen, um mehr materiellem Besitz nachzujagen.
Der Asket Gotama unterlässt solche Heuchelei und Schmeichelei.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen.
Der mittlere Abschnitt über Tugend ist zu Ende.
2.3.
Der lange Abschnitt über Tugend ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch ihren Unterhalt mit einer unwürdigen Kunst, einem falschen Lebenserwerb verdienen: nämlich Deuten der Gliederform, Deuten von Vorzeichen, Aufspüren himmlischer Omen, Traumdeutung, Aufspüren körperlicher Kennzeichen, Aufspüren von Löchern, die Mäuse in Stoff geknabbert haben, Feueropfer, Opfer mit der Schöpfkelle, Opfer von Spelzen, Reishäutchen, Reis, Ghee oder Öl, Opfer aus dem Mund, Blutopfer, Handlesen, Geomantik für Bauplätze, Felder und Friedhöfe, Teufelsaustreibungen, Erdmagie, Schlangenbeschwörung, Gift, Skorpion-, Ratten-, Vogel- und Krähenkunde, Vorhersage der Lebensdauer, Aufsagen von Schutzversen und Aufspüren von Vorzeichen von wilden Tieren.
Der Asket Gotama unterlässt solch unwürdige Kunst, solch falschen Lebenserwerb.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch ihren Unterhalt mit einer unwürdigen Kunst, einem falschen Lebenserwerb verdienen: nämlich dem Deuten der Kennzeichen von Juwelen, Stoffen, Knüppeln, Schwertern, Speeren, Pfeilen, Bogen, Waffen, Frauen, Männern, Jungen, Mädchen, abhängigen Dienern und Dienerinnen, Elefanten, Pferden, Büffeln, Stieren, Kühen, Ziegen, Widdern, Hühnern, Wachteln, Waranen, Kaninchen, Schildkröten oder Rotwild.
Der Asket Gotama unterlässt solch unwürdige Kunst, solch falschen Lebenserwerb.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch ihren Unterhalt mit einer unwürdigen Kunst, einem falschen Lebenserwerb verdienen: nämlich Vorhersagen machen, dass der König vorwärts oder zurück marschieren wird; dass unser König angreifen und der feindliche König sich zurückziehen wird; dass der feindliche König angreifen und unser König sich zurückziehen wird; dass unser König siegen und der feindliche König unterliegen wird; oder dass der feindliche König siegen und unser König unterliegen wird; und so wird es Sieg für eine Seite und Niederlage für die andere geben.
Der Asket Gotama unterlässt solch unwürdige Kunst, solch falschen Lebenserwerb.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch ihren Unterhalt mit einer unwürdigen Kunst, einem falschen Lebenserwerb verdienen: nämlich Vorhersagen machen, dass es eine Mondfinsternis, eine Sonnenfinsternis oder eine Sternenfinsternis geben wird, dass Sonne, Mond oder Sterne in Konjunktion oder in Opposition stehen werden, dass es einen Meteorschauer, einen feurigen Himmel, ein Erdbeben oder Donner in den Himmeln geben wird, dass Mond, Sonne oder Sterne auf- oder untergehen, dunkler oder heller werden, ebenso wie Vorhersagen über die Ergebnisse solcher Erscheinungen.
Der Asket Gotama unterlässt solch unwürdige Kunst, solch falschen Lebenserwerb.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch ihren Unterhalt mit einer unwürdigen Kunst, einem falschen Lebenserwerb verdienen: nämlich Vorhersagen über reichlich Regen oder Dürre, über reichlich Essen oder Hungersnot, über eine üppige oder eine schlechte Ernte, über Sicherheit oder Gefahr, über Krankheit oder Gesundheit; weiterhin Beschäftigungen wie Arithmetik, Buchhaltung, Rechnen, Dichtkunst und Kosmologie.
Der Asket Gotama unterlässt solch unwürdige Kunst, solch falschen Lebenserwerb.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch ihren Unterhalt mit einer unwürdigen Kunst, einem falschen Lebenserwerb verdienen: nämlich Verabredungen treffen, in die Ehe zu geben oder zu nehmen, für eine Verlobung oder eine Scheidung, für das Streuen von Reis drinnen oder draußen bei einer Hochzeitszeremonie; weiterhin Zaubersprüche für Glück oder Unglück, zur Geburtshilfe, für das Binden der Zunge oder Sperren des Kiefers, Zaubersprüche für Hände und Ohren, Befragen eines Spiegels, eines Mädchens oder eines Gottes als Orakel, Anbeten der Sonne, Anbeten des Großen, Feuer spucken oder die Glücksgöttin Siri anrufen.
Der Asket Gotama unterlässt solch unwürdige Kunst, solch falschen Lebenserwerb.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen. ‚Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch ihren Unterhalt mit einer unwürdigen Kunst, einem falschen Lebenserwerb verdienen: nämlich Riten zur Besänftigung, um Wünsche zu erfüllen, für Gespenster, für die Erde, für Regen, zur Befriedung eines Grundstücks und für das Vorbereiten und Weihen von Bauplätzen für Häuser, Riten, die mit Abspülen und Baden einhergehen, und Speiseopfer; weiterhin die Anwendung von Brechmitteln, Abführmitteln, Mitteln zum Lösen und Auswerfen von Schleim, die Anwendung von Ohröl, Stärkungsmitteln für die Augen, Arznei für die Nase, Salben und Gegensalben, Starstechen und Behandlung durch Wundärzte, Behandlung von Kindern, Verschreibung arzneilicher Wurzeln und Kräuterpflastern.
Der Asket Gotama unterlässt solch unwürdige Kunst, solch falschen Lebenserwerb.‘ So ist das Lob eines gewöhnlichen Menschen für den Klargewordenen.
Das sind die belanglosen und bedeutungslosen Angelegenheiten von bloßer Tugend, von denen ein gewöhnlicher Mensch spricht.
Der lange Abschnitt über Tugend ist zu Ende.
3.
Ansichten 3.1.
Theorien über den ersten Anfang Es gibt andere Grundsätze – tiefgründig, schwer zu sehen, schwer zu verstehen, friedvoll und erlesen, die über den Rahmen der Logik hinausgehen, subtil sind, für den Klugen nachvollziehbar –, die der Klargewordene durch eigene Einsicht erkannt hat und erklärt.
Die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen.
Und was sind diese Grundsätze?
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Theorien und Spekulationen über den ersten Anfang aufstellen und verschiedene Hypothesen bezüglich des ersten Anfangs auf achtzehn Grundlagen postulieren.
Und was sind die achtzehn Grundlagen, auf die sie sich stützen?
3.1.1.
Ewigkeitsglaube Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die einen Ewigkeitsglauben vertreten, die auf vier Grundlagen behaupten, das Selbst und das Weltall seien ewig.
Und was sind die vier Grundlagen, auf die sie sich stützen?
Da erfährt ein Asket oder Brahmane durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes eine Versenkung des Herzens solcher Art, dass er sich an viele Arten früherer Leben erinnert, das heißt: eine Wiedergeburt, zwei Wiedergeburten, drei, vier, fünf, zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig, hundert, tausend, hunderttausend Wiedergeburten. ‚Dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise.
So erlebte ich Glück und Schmerz, und so lange dauerte mein Leben.
Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich woanders wiedergeboren.
Und dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise.
So erlebte ich Glück und Schmerz, und so lange dauerte mein Leben.
Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich hier wiedergeboren.‘ Und so erinnert er sich an viele Arten früherer Leben mit den Merkmalen und Einzelheiten.
Er sagt: ‚Das Selbst und das Weltall sind ewig, unfruchtbar, beständig wie ein Berggipfel, feststehend wie eine Säule.
Sie bleiben für alle Ewigkeit gleich, während diese Lebewesen umherstreifen und umherwandern, sterben und wieder erscheinen.
Warum ist das so?
Weil ich durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes eine Versenkung des Herzens solcher Art erfahre, dass ich mich an viele Arten früherer Leben erinnere mit den Merkmalen und Einzelheiten.
Daher weiß ich:
„Das Selbst und das Weltall sind ewig, unfruchtbar, beständig wie ein Berggipfel, feststehend wie eine Säule.
Sie bleiben für alle Ewigkeit gleich, während diese Lebewesen umherstreifen und umherwandern, sterben und wieder erscheinen.“‘ Das ist die erste Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Selbst und das Weltall seien ewig.
Und was ist die zweite Grundlage, auf die sie sich stützen?
Da erfährt ein Asket oder Brahmane durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes eine Versenkung des Herzens solcher Art, dass er sich an viele Arten früherer Leben erinnert, das heißt: ein Äon des Zusammenziehens und Ausdehnens der Welt, zwei, drei, vier, fünf oder zehn Äonen des Zusammenziehens und Ausdehnens der Welt. ‚Dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise.
So erlebte ich Glück und Schmerz, und so lange dauerte mein Leben.
Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich woanders wiedergeboren.
Und dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise.
So erlebte ich Glück und Schmerz, und so lange dauerte mein Leben.
Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich hier wiedergeboren.‘ Und so erinnert er sich an viele Arten früherer Leben mit den Merkmalen und Einzelheiten.
Er sagt: ‚Das Selbst und das Weltall sind ewig, unfruchtbar, beständig wie ein Berggipfel, feststehend wie eine Säule.
Sie bleiben für alle Ewigkeit gleich, während diese Lebewesen umherstreifen und umherwandern, sterben und wieder erscheinen.
Warum ist das so?
Weil ich durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes eine Versenkung des Herzens solcher Art erfahre, dass ich mich an viele Arten früherer Leben erinnere mit den Merkmalen und Einzelheiten.
Daher weiß ich:
„Das Selbst und das Weltall sind ewig, unfruchtbar, beständig wie ein Berggipfel, feststehend wie eine Säule.
Sie bleiben für alle Ewigkeit gleich, während diese Lebewesen umherstreifen und umherwandern, sterben und wieder erscheinen.“‘ Das ist die zweite Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Selbst und das Weltall seien ewig.
Und was ist die dritte Grundlage, auf die sie sich stützen?
Da erfährt ein Asket oder Brahmane durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes eine Versenkung des Herzens solcher Art, dass er sich an viele Arten früherer Leben erinnert, das heißt: zehn Äonen des Zusammenziehens und Ausdehnens der Welt, zwanzig, dreißig oder vierzig Äonen des Zusammenziehens und Ausdehnens der Welt. ‚Dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise.
So erlebte ich Glück und Schmerz, und so lange dauerte mein Leben.
Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich woanders wiedergeboren.
Und dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise.
So erlebte ich Glück und Schmerz, und so lange dauerte mein Leben.
Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich hier wiedergeboren.‘ Und so erinnert er sich an viele Arten früherer Leben mit den Merkmalen und Einzelheiten.
Er sagt: ‚Das Selbst und das Weltall sind ewig, unfruchtbar, beständig wie ein Berggipfel, feststehend wie eine Säule.
Sie bleiben für alle Ewigkeit gleich, während diese Lebewesen umherstreifen und umherwandern, sterben und wieder erscheinen.
Warum ist das so?
Weil ich durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes eine Versenkung des Herzens solcher Art erfahre, dass ich mich an viele Arten früherer Leben erinnere mit den Merkmalen und Einzelheiten.
Daher weiß ich:
„Das Selbst und das Weltall sind ewig, unfruchtbar, beständig wie ein Berggipfel, feststehend wie eine Säule.
Sie bleiben für alle Ewigkeit gleich, während diese Lebewesen umherstreifen und umherwandern, sterben und wieder erscheinen.“‘ Das ist die dritte Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Selbst und das Weltall seien ewig.
Und was ist die vierte Grundlage, auf die sie sich stützen?
Da ist ein Asket oder Brahmane, der sich auf Logik und Untersuchung stützt.
Er spricht von dem, was er mit Logik ausgearbeitet hat, indem er einer Abfolge von Untersuchungsschritten folgt, und drückt seinen eigenen Blickwinkel aus: ‚Das Selbst und das Weltall sind ewig, unfruchtbar, beständig wie ein Berggipfel, feststehend wie eine Säule.
Sie bleiben für alle Ewigkeit gleich, während diese Lebewesen umherstreifen und umherwandern, sterben und wieder erscheinen.‘ Das ist die vierte Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Selbst und das Weltall seien ewig.
Das sind die vier Grundlagen, auf denen manche Asketen und Brahmanen, die einen Ewigkeitsglauben vertreten, behaupten, das Selbst und das Weltall seien ewig.
Jeder Asket oder Brahmane, der einen Ewigkeitsglauben vertritt und behauptet, das Selbst und das Weltall seien ewig, tut das auf der einen oder anderen dieser vier Grundlagen.
Außerhalb davon gibt es keine.
Der Klargewordene versteht: ‚Wenn man an diesen Grundlagen für Ansichten festhält und sich daran bindet, führt das zu dem und dem Schicksal im nächsten Leben.‘ Das versteht er, und was darüber hinausgeht.
Und da er dieses Verständnis nicht falsch auffasst, hat er das Verlöschen in sich selbst verwirklicht.
Da der Klargewordene bei den Gefühlen wahrhaftig den Ursprung, das Vergehen, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen verstanden hat, ist er durch Nicht-Ergreifen befreit.
Das sind die Grundsätze – tiefgründig, schwer zu sehen, schwer zu verstehen, friedvoll und erlesen, die über den Rahmen der Logik hinausgehen, subtil sind, für den Klugen nachvollziehbar –, die der Klargewordene durch eigene Einsicht erkannt hat und erklärt.
Und die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen.
Der erste Abschnitt zum Aufsagen.
3.1.2.
Teilweiser Ewigkeitsglaube Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die einen teilweisen Ewigkeitsglauben vertreten, die auf vier Grundlagen behaupten, das Selbst und das Weltall seien teilweise ewig und teilweise zeitlich.
Und was sind die vier Grundlagen, auf die sie sich stützen?
Es kommt eine Zeit, nachdem eine sehr lange Zeitspanne vergangen ist, da dieses Weltall sich zusammenzieht.
Wenn das Weltall sich zusammenzieht, gehen die Lebewesen zumeist zum Bereich des strahlenden Glanzes.
Dort sind sie geistgeschaffen, ernähren sich von Ekstase, sind selbstleuchtend und bewegen sich mitten durch die Luft, gleichmäßig strahlend, und sie bleiben so für eine sehr lange Zeit.
Es kommt eine Zeit, nachdem eine sehr lange Zeitspanne vergangen ist, da dieses Weltall sich ausdehnt.
Wenn es sich ausdehnt, erscheint ein leerer Brahmāpalast.
Und da seine Lebensdauer oder sein Verdienst zu Ende geht, scheidet dann eins der Lebewesen von jener Schar der Götter von strahlendem Glanz ab und wird in dem leeren Brahmāpalast wiedergeboren.
Dort ist es geistgeschaffen, ernährt sich von Ekstase, ist selbstleuchtend und bewegt sich mitten durch die Luft, gleichmäßig strahlend, und es bleibt so für eine sehr lange Zeit.
Aber nachdem es dort eine lange Zeit allein gelebt hat, wird es unzufrieden und unruhig: ‚Ach, wenn doch nur andere Wesen zu diesem Ort kämen!‘ Und da ihre Lebensdauer oder ihr Verdienst zu Ende geht, scheiden dann andere Lebewesen von jener Schar der Götter von strahlendem Glanz ab und werden in dem Brahmāpalast bei dem ersten Wesen wiedergeboren.
Dort sind sie geistgeschaffen, ernähren sich von Ekstase, sind selbstleuchtend und bewegen sich mitten durch die Luft, gleichmäßig strahlend, und sie bleiben so für eine sehr lange Zeit.
Nun denkt das Wesen, das zuerst dort wiedergeboren wurde: ‚Ich bin Brahmā, der Große Brahmā, der Bezwinger, der Unbezwungene, der allumfassende Seher, der, der die Macht hat, Gott der Allmächtige, der Macher, der Schöpfer, der Erste, der Erzeuger, der Lenker, der Vater derer, die geboren sind und noch geboren werden.
Diese Wesen wurden von mir geschaffen!
Warum ist das so?
Weil ich zuerst dachte:
„Ach, wenn doch nur andere Wesen zu diesem Ort kämen!“ Das war mein Herzenswunsch, und dann kamen diese Geschöpfe zu diesem Ort.‘ Und die Wesen, die später dort wiedergeboren wurden, denken ebenfalls: ‚Das muss Brahmā sein, der Große Brahmā, der Bezwinger, der Unbezwungene, der allumfassende Seher, der, der die Macht hat, Gott der Allmächtige, der Macher, der Schöpfer, der Erste, der Erzeuger, der Lenker, der Vater derer, die geboren sind und noch geboren werden.
Und wir wurden von ihm geschaffen.
Warum ist das so?
Weil wir sehen, dass er zuerst hier wiedergeboren war, und wir kamen später an.‘ Und das Wesen, das zuerst wiedergeboren wurde, lebt länger, ist schöner und ranghöher als die, die später angekommen sind.
Es ist möglich, dass eins jener Wesen von jener Schar abscheidet und an diesem Ort wiedergeboren wird.
Dann zieht es aus dem Haus fort ins hauslose Leben.
Durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes erfährt es eine Versenkung des Herzens solcher Art, dass es sich an dieses letzte Leben erinnert, aber an kein weiteres.
Es sagt: ‚Er, der Brahmā ist, der Große Brahmā, der Bezwinger, der Unbezwungene, der allumfassende Seher, der, der die Macht hat, Gott der Allmächtige, der Macher, der Schöpfer, der Erste, der Erzeuger, der Lenker, der Vater derer, die geboren sind und noch geboren werden, von dem wir geschaffen wurden – er ist beständig, immerwährend, ewig, unvergänglich und bleibt für alle Ewigkeit gleich.
Wir, die wir von diesem Brahmā geschaffen wurden, sind unbeständig, währen nicht fort, leben kurz, sind vergänglich und sind zu diesem Ort gekommen.‘ Das ist die erste Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Selbst und das Weltall seien teilweise ewig.
Und was ist die zweite Grundlage, auf die sie sich stützen?
Es gibt Götter mit Namen ‚durch Spielen Verkommene‘.
Sie verbringen zu viel Zeit mit Lachen, Spielen und Ausgelassenheit.
Und dabei verlieren sie ihre Achtsamkeit, und sie scheiden von jener Götterschar ab.
Es ist möglich, dass eins jener Wesen von jener Schar abscheidet und an diesem Ort wiedergeboren wird.
Dann zieht es aus dem Haus fort ins hauslose Leben.
Durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes erfährt es eine Versenkung des Herzens solcher Art, dass es sich an dieses letzte Leben erinnert, aber an kein weiteres.
Es sagt: ‚Die Götter, die nicht durch Spielen verkommen sind, verbringen nicht zu viel Zeit mit Lachen, Spielen und Ausgelassenheit.
So verlieren sie nicht ihre Achtsamkeit, und sie scheiden nicht von jener Götterschar ab.
Sie sind beständig, immerwährend, ewig, unvergänglich und bleiben für alle Ewigkeit gleich.
Aber wir, die wir durch Spielen verkommen waren, verbrachten zu viel Zeit mit Lachen, Spielen und Ausgelassenheit.
Und dabei verloren wir unsere Achtsamkeit, und wir schieden von jener Götterschar ab.
Wir sind unbeständig, währen nicht fort, leben kurz, sind vergänglich und sind zu diesem Ort gekommen.‘ Das ist die zweite Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Selbst und das Weltall seien teilweise ewig.
Und was ist die dritte Grundlage, auf die sie sich stützen?
Es gibt Götter mit Namen ‚Gehässige‘.
Sie verbringen zu viel Zeit damit, einander anzustarren, sodass sie aufeinander wütend werden, und ihr Körper und Geist werden müde.
Sie scheiden von jener Götterschar ab.
Es ist möglich, dass eins jener Wesen von jener Schar abscheidet und an diesem Ort wiedergeboren wird.
Dann zieht es aus dem Haus fort ins hauslose Leben.
Durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes erfährt es eine Versenkung des Herzens solcher Art, dass es sich an dieses letzte Leben erinnert, aber an kein weiteres.
Es sagt: ‚Die Götter, die nicht gehässig sind, verbringen nicht zu viel Zeit damit, einander anzustarren, und so werden sie nicht wütend aufeinander, und ihr Körper und Geist werden nicht müde.
Sie scheiden nicht von jener Götterschar ab.
Sie sind beständig, immerwährend, ewig, unvergänglich und bleiben für alle Ewigkeit gleich.
Aber wir, die wir gehässig waren, verbrachten zu viel Zeit damit, einander anzustarren, sodass wir aufeinander wütend wurden, und unser Körper und Geist wurden müde.
Wir schieden von jener Götterschar ab.
Wir sind unbeständig, währen nicht fort, leben kurz, sind vergänglich und sind zu diesem Ort gekommen.‘ Das ist die dritte Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Selbst und das Weltall seien teilweise ewig.
Und was ist die vierte Grundlage, auf die sie sich stützen?
Da ist ein Asket oder Brahmane, der sich auf Logik und Untersuchung stützt.
Er spricht von dem, was er mit Logik ausgearbeitet hat, indem er einer Abfolge von Untersuchungsschritten folgt, und drückt seinen eigenen Blickwinkel aus: ‚Das, was „das Auge“, „das Ohr“, „die Nase“, „die Zunge“ und auch „der Körper“ genannt wird:
Dieses Selbst ist unbeständig, währt nicht fort, ist zeitlich und muss zugrunde gehen.
Das, was „Geist“ oder „Empfindungsvermögen“ oder „Bewusstsein“ genannt wird:
Dieses Selbst ist beständig, immerwährend, ewig und unvergänglich und wird für immer und ewig bestehen.‘ Das ist die vierte Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Selbst und das Weltall seien teilweise ewig.
Das sind die vier Grundlagen, auf denen manche Asketen und Brahmanen, die einen teilweisen Ewigkeitsglauben vertreten, behaupten, das Selbst und das Weltall seien teilweise ewig und teilweise zeitlich.
Jeder Asket oder Brahmane, der einen teilweisen Ewigkeitsglauben vertritt und behauptet, das Selbst und das Weltall seien teilweise ewig und teilweise zeitlich, tut das auf der einen oder anderen dieser vier Grundlagen.
Außerhalb davon gibt es keine.
Der Klargewordene versteht: ‚Wenn man an diesen Grundlagen für Ansichten festhält und sich daran bindet, führt das zu dem und dem Schicksal im nächsten Leben.‘ Das versteht er, und was darüber hinausgeht.
Und da er dieses Verständnis nicht falsch auffasst, hat er das Verlöschen in sich selbst verwirklicht.
Da der Klargewordene bei den Gefühlen wahrhaftig den Ursprung, das Vergehen, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen verstanden hat, ist er durch Nicht-Ergreifen befreit.
Das sind die Grundsätze – tiefgründig, schwer zu sehen, schwer zu verstehen, friedvoll und erlesen, die über den Rahmen der Logik hinausgehen, subtil sind, für den Klugen nachvollziehbar –, die der Klargewordene durch eigene Einsicht erkannt hat und erklärt.
Und die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen.
3.1.3.
Das Weltall ist endlich oder unendlich Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Theorien über Endlichkeit und Unendlichkeit aufstellen und auf vier Grundlagen behaupten, das Weltall sei endlich oder unendlich.
Und was sind die vier Grundlagen, auf die sie sich stützen?
Da erfährt ein Asket oder Brahmane durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes eine Versenkung des Herzens solcher Art, dass er meditiert, indem er das Weltall als endlich wahrnimmt.
Er sagt: ‚Das Weltall ist endlich und begrenzt.
Warum ist das so?
Weil ich durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes eine Versenkung des Herzens solcher Art erfahre, dass ich meditiere, indem ich das Weltall als endlich wahrnehme.
Daher weiß ich:
„Das Weltall ist endlich und begrenzt.“‘ Das ist die erste Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Weltall sei endlich oder unendlich.
Und was ist die zweite Grundlage, auf die sie sich stützen?
Da erfährt ein Asket oder Brahmane durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes eine Versenkung des Herzens solcher Art, dass er meditiert, indem er das Weltall als unendlich wahrnimmt.
Er sagt: ‚Das Weltall ist unendlich und unbegrenzt.
Die Asketen und Brahmanen, die sagen, das Weltall sei endlich, haben Unrecht.
Das Weltall ist unendlich und unbegrenzt.
Warum ist das so?
Weil ich durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes eine Versenkung des Herzens solcher Art erfahre, dass ich meditiere, indem ich das Weltall als unendlich wahrnehme.
Daher weiß ich:
„Das Weltall ist unendlich und unbegrenzt.“‘ Das ist die zweite Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Weltall sei endlich oder unendlich.
Und was ist die dritte Grundlage, auf die sie sich stützen?
Da erfährt ein Asket oder Brahmane durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes eine Versenkung des Herzens solcher Art, dass er meditiert, indem er das Weltall als in vertikaler Richtung endlich und in horizontaler Richtung unendlich wahrnimmt.
Er sagt: ‚Das Weltall ist sowohl endlich als auch unendlich.
Die Asketen und Brahmanen, die sagen, das Weltall sei endlich, haben Unrecht, und die, die sagen, es sei unendlich, haben ebenfalls Unrecht.
Das Weltall ist sowohl endlich als auch unendlich.
Warum ist das so?
Weil ich durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes eine Versenkung des Herzens solcher Art erfahre, dass ich meditiere, indem ich das Weltall als in vertikaler Richtung endlich und in horizontaler Richtung unendlich wahrnehme.
Daher weiß ich:
„Das Weltall ist sowohl endlich als auch unendlich.“‘ Das ist die dritte Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Weltall sei endlich oder unendlich.
Und was ist die vierte Grundlage, auf die sie sich stützen?
Da ist ein Asket oder Brahmane, der sich auf Logik und Untersuchung stützt.
Er spricht von dem, was er mit Logik ausgearbeitet hat, indem er einer Abfolge von Untersuchungsschritten folgt, und drückt seinen eigenen Blickwinkel aus: ‚Das Weltall ist weder endlich noch unendlich.
Die Asketen und Brahmanen, die sagen, das Weltall sei endlich, haben Unrecht, und die, die sagen, es sei unendlich, haben ebenfalls Unrecht, und die, die sagen, es sei sowohl endlich als auch unendlich, auch sie haben Unrecht.
Das Weltall ist weder endlich noch unendlich.‘ Das ist die vierte Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Weltall sei endlich oder unendlich.
Das sind die vier Grundlagen, auf denen manche Asketen und Brahmanen, die Theorien über Endlichkeit und Unendlichkeit aufstellen, behaupten, das Weltall sei endlich oder unendlich.
Jeder Asket oder Brahmane, der Theorien über Endlichkeit und Unendlichkeit aufstellt und behauptet, das Weltall sei endlich oder unendlich, tut das auf der einen oder anderen dieser vier Grundlagen.
Außerhalb davon gibt es keine.
Der Klargewordene versteht: ‚Wenn man an diesen Grundlagen für Ansichten festhält und sich daran bindet, führt das zu dem und dem Schicksal im nächsten Leben.‘ Das versteht er, und was darüber hinausgeht.
Und da er dieses Verständnis nicht falsch auffasst, hat er das Verlöschen in sich selbst verwirklicht.
Da der Klargewordene bei den Gefühlen wahrhaftig den Ursprung, das Vergehen, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen verstanden hat, ist er durch Nicht-Ergreifen befreit.
Das sind die Grundsätze – tiefgründig, schwer zu sehen, schwer zu verstehen, friedvoll und erlesen, die über den Rahmen der Logik hinausgehen, subtil sind, für den Klugen nachvollziehbar –, die der Klargewordene durch eigene Einsicht erkannt hat und erklärt.
Und die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen.
3.1.4.
Endlose Kehrtwenden Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die endlose Kehrtwenden machen.
Immer wenn man ihnen eine Frage stellt, greifen sie auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden auf vier Grundlagen zurück.
Und was sind die vier Grundlagen, auf die sie sich stützen?
Da ist ein Asket oder Brahmane, der nicht wahrhaftig versteht, was tauglich und was untauglich ist.
Er denkt: ‚Ich verstehe nicht wahrhaftig, was tauglich und was untauglich ist.
Wenn ich erklären würde, etwas sei tauglich oder untauglich, könnte ich mich irren.
Das wäre für mich eine Qual, und diese Qual wäre eine Blockade.‘ So vermeidet er aus Furcht und Ekel vor falscher Rede, zu erklären, ob etwas tauglich oder untauglich ist.
Immer wenn man ihm eine Frage stellt, greift er auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden zurück: ‚Ich sage nicht, dass es dieses ist.
Ich sage nicht, dass es jenes ist.
Ich sage nicht, dass es anders ist.
Ich sage nicht, dass es nicht so ist.
Noch leugne ich, dass es nicht so ist.‘ Das ist die erste Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden zurückzugreifen.
Und was ist die zweite Grundlage, auf die sie sich stützen?
Da ist ein Asket oder Brahmane, der nicht wahrhaftig versteht, was tauglich und was untauglich ist.
Er denkt: ‚Ich verstehe nicht wahrhaftig, was tauglich und was untauglich ist.
Wenn ich erklären würde, etwas sei tauglich oder untauglich, könnte ich Sehnen oder Gier oder Hass oder Abwehr empfinden.
Das wäre Ergreifen von meiner Seite.
Das wäre für mich eine Qual, und diese Qual wäre eine Blockade.‘ So vermeidet er aus Furcht und Ekel vor Ergreifen, zu erklären, ob etwas tauglich oder untauglich ist.
Immer wenn man ihm eine Frage stellt, greift er auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden zurück: ‚Ich sage nicht, dass es dieses ist.
Ich sage nicht, dass es jenes ist.
Ich sage nicht, dass es anders ist.
Ich sage nicht, dass es nicht so ist.
Noch leugne ich, dass es nicht so ist.‘ Das ist die zweite Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden zurückzugreifen.
Und was ist die dritte Grundlage, auf die sie sich stützen?
Da ist ein Asket oder Brahmane, der nicht wahrhaftig versteht, was tauglich und was untauglich ist.
Er denkt: ‚Ich verstehe nicht wahrhaftig, was tauglich und was untauglich ist.
Angenommen, ich würde erklären, etwas sei tauglich oder untauglich.
Es gibt kluge Asketen und Brahmanen, die scharfsinnig sind, in den Doktrinen anderer vervollkommnet, Haarspalter.
Man könnte meinen, sie lebten, um mit ihrem Verstand Überzeugungen niederzureißen.
Sie könnten über das, was ich erklärt habe, auf mich eindringen, mir nachgehen und mich ins Kreuzverhör nehmen.
Ich wäre von so einem Kreuzverhör überfragt.
Das wäre für mich eine Qual, und diese Qual wäre eine Blockade.‘ So vermeidet er aus Furcht und Ekel vor Prüfung, zu erklären, ob etwas tauglich oder untauglich ist.
Immer wenn man ihm eine Frage stellt, greift er auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden zurück: ‚Ich sage nicht, dass es dieses ist.
Ich sage nicht, dass es jenes ist.
Ich sage nicht, dass es anders ist.
Ich sage nicht, dass es nicht so ist.
Noch leugne ich, dass es nicht so ist.‘ Das ist die dritte Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden zurückzugreifen.
Und was ist die vierte Grundlage, auf die sie sich stützen?
Da ist ein Asket oder Brahmane, der einfältig und dumm ist.
Aus diesem Grund greift er, immer wenn man ihm eine Frage stellt, auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden zurück: ‚Angenommen, du würdest mich fragen, ob es jene Welt gibt.
Wenn ich glauben würde, dass das der Fall wäre, würde ich es sagen.
Aber ich sage nicht, dass es dieses ist.
Ich sage nicht, dass es jenes ist.
Ich sage nicht, dass es anders ist.
Ich sage nicht, dass es nicht so ist.
Noch leugne ich, dass es nicht so ist.
Angenommen, du würdest mich fragen, ob es jene Welt nicht gibt … ob es jene Welt sowohl gibt als auch nicht gibt … ob es jene Welt weder gibt noch nicht gibt … ob es Wesen gibt, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden … ob es keine Wesen gibt, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden … ob es sowohl Wesen gibt, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, als auch nicht … ob es weder Wesen gibt, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, noch dies nicht der Fall ist … ob es eine Frucht und ein Ergebnis von guten und schlechten Taten gibt … ob es keine Frucht und kein Ergebnis von guten und schlechten Taten gibt … ob es sowohl eine Frucht und ein Ergebnis von guten und schlechten Taten gibt als auch nicht … ob es weder eine Frucht und ein Ergebnis von guten und schlechten Taten gibt noch dies nicht der Fall ist … ob ein Klargewordener nach dem Tod fortbesteht … ob ein Klargewordener nach dem Tod nicht fortbesteht … ob ein Klargewordener nach dem Tod fortbesteht und auch nicht fortbesteht … ob ein Klargewordener nach dem Tod weder fortbesteht noch nicht fortbesteht.
Wenn ich glauben würde, dass das der Fall wäre, würde ich es sagen.
Aber ich sage nicht, dass es dieses ist.
Ich sage nicht, dass es jenes ist.
Ich sage nicht, dass es anders ist.
Ich sage nicht, dass es nicht so ist.
Noch leugne ich, dass es nicht so ist.‘ Das ist die vierte Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden zurückzugreifen.
Das sind die vier Grundlagen, auf denen manche Asketen und Brahmanen, die endlose Kehrtwenden machen, immer wenn man ihnen eine Frage stellt, auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden zurückgreifen.
Jeder Asket oder Brahmane, der auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden zurückgreift, tut das auf der einen oder anderen dieser vier Grundlagen.
Außerhalb davon gibt es keine.
Der Klargewordene versteht … Und die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen.
3.1.5.
Lehren vom Entstehen durch eine Abweichung Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Theorien über eine Abweichung aufstellen, die auf zwei Grundlagen behaupten, das Selbst und das Weltall seien durch eine Abweichung entstanden.
Und was sind die zwei Grundlagen, auf die sie sich stützen?
Es gibt Götter mit Namen ‚Wesen ohne Wahrnehmung‘.
Wenn eine Wahrnehmung aufkommt, scheiden sie von jener Götterschar ab.
Es ist möglich, dass eins jener Wesen von jener Schar abscheidet und an diesem Ort wiedergeboren wird.
Dann zieht es aus dem Haus fort ins hauslose Leben.
Durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes erfährt es eine Versenkung des Herzens solcher Art, dass es sich an das Aufkommen der Wahrnehmung erinnert, aber an nichts darüber hinaus.
Es sagt: ‚Das Selbst und das Weltall sind durch eine Abweichung entstanden.
Warum ist das so?
Weil ich vorher nicht war.
Jetzt habe ich, der ich nicht war, mich in den Zustand des Seins verwandelt.‘ Das ist die erste Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Selbst und das Weltall seien durch eine Abweichung entstanden.
Und was ist die zweite Grundlage, auf die sie sich stützen?
Da ist ein Asket oder Brahmane, der sich auf Logik und Untersuchung stützt.
Er spricht von dem, was er mit Logik ausgearbeitet hat, indem er einer Abfolge von Untersuchungsschritten folgt, und drückt seinen eigenen Blickwinkel aus: ‚Das Selbst und das Weltall sind durch eine Abweichung entstanden.‘ Das ist die zweite Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Selbst und das Weltall seien durch eine Abweichung entstanden.
Das sind die beiden Grundlagen, auf denen manche Asketen und Brahmanen, die Theorien über eine Abweichung aufstellen, behaupten, das Selbst und das Weltall seien durch eine Abweichung entstanden.
Jeder Asket oder Brahmane, der Theorien über eine Abweichung aufstellt und behauptet, das Selbst und das Weltall seien durch eine Abweichung entstanden, tut das auf der einen oder anderen dieser beiden Grundlagen.
Außerhalb davon gibt es keine.
Der Klargewordene versteht … Und die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen.
Das sind die achtzehn Grundlagen, auf denen manche Asketen und Brahmanen, die Theorien und Spekulationen über den ersten Anfang aufstellen, verschiedene Hypothesen bezüglich des ersten Anfangs postulieren.
Jeder Asket oder Brahmane, der Theorien und Spekulationen über den ersten Anfang aufstellt, tut das auf der einen oder anderen dieser achtzehn Grundlagen.
Außerhalb davon gibt es keine.
Der Klargewordene versteht: ‚Wenn man an diesen Grundlagen für Ansichten festhält und sich daran bindet, führt das zu dem und dem Schicksal im nächsten Leben.‘ Das versteht er, und was darüber hinausgeht.
Und da er dieses Verständnis nicht falsch auffasst, hat er das Verlöschen in sich selbst verwirklicht.
Da der Klargewordene bei den Gefühlen wahrhaftig den Ursprung, das Vergehen, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen verstanden hat, ist er durch Nicht-Ergreifen befreit.
Das sind die Grundsätze – tiefgründig, schwer zu sehen, schwer zu verstehen, friedvoll und erlesen, die über den Rahmen der Logik hinausgehen, subtil sind, für den Klugen nachvollziehbar –, die der Klargewordene durch eigene Einsicht erkannt hat und erklärt.
Und die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen.
Der zweite Abschnitt zum Aufsagen.
3.2.
Theorien über den letzten Schluss Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Theorien und Spekulationen über den letzten Schluss aufstellen und verschiedene Hypothesen bezüglich des letzten Schlusses auf 44 Grundlagen postulieren.
Und was sind die 44 Grundlagen, auf die sie sich stützen?
3.2.1.
Leben nach dem Tod mit Wahrnehmung Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die sagen, es gebe ein Leben nach dem Tod, und die auf sechzehn Grundlagen behaupten, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und besitze Wahrnehmung.
Und was sind die sechzehn Grundlagen, auf die sie sich stützen?
Sie behaupten: ‚Das Selbst besitzt nach dem Tod Form und Wahrnehmung und ist heil … es ist formlos … es besitzt sowohl Form und ist auch formlos … es besitzt weder Form, noch ist es formlos … es ist endlich … es ist unendlich … es ist sowohl endlich als auch unendlich … es ist weder endlich noch unendlich … es besitzt einheitliche Wahrnehmung … es besitzt vielfältige Wahrnehmung … es besitzt begrenzte Wahrnehmung … es besitzt unbegrenzte Wahrnehmung … es erfährt ausschließlich Glück … es erfährt ausschließlich Leiden … es erfährt Glück und Leiden … es erfährt weder Glück noch Leiden.‘ Das sind die sechzehn Grundlagen, auf denen manche Asketen und Brahmanen, die sagen, es gebe ein Leben nach dem Tod, behaupten, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und besitze Wahrnehmung.
Jeder Asket oder Brahmane, der behauptet, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und besitze Wahrnehmung, tut das auf der einen oder anderen dieser sechzehn Grundlagen.
Außerhalb davon gibt es keine.
Der Klargewordene versteht … Und die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen.
3.2.2.
Leben nach dem Tod ohne Wahrnehmung Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die sagen, es gebe ein Leben nach dem Tod, und die auf acht Grundlagen behaupten, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und sei ohne Wahrnehmung.
Und was sind die acht Grundlagen, auf die sie sich stützen?
Sie behaupten: ‚Das Selbst besitzt nach dem Tod Form und ist ohne Wahrnehmung, und es ist gesund … und es ist formlos … und es besitzt sowohl Form und ist auch formlos … und es besitzt weder Form noch ist es formlos … und es ist endlich … und es ist unendlich … und es ist sowohl endlich als auch unendlich … und es ist weder endlich noch unendlich.‘ Das sind die acht Grundlagen, auf denen manche Asketen und Brahmanen, die sagen, es gebe ein Leben nach dem Tod, behaupten, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und sei ohne Wahrnehmung.
Jeder Asket oder Brahmane, der behauptet, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und sei ohne Wahrnehmung, tut das auf der einen oder anderen dieser acht Grundlagen.
Außerhalb davon gibt es keine.
Der Klargewordene versteht … Und die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen.
3.2.3.
Leben nach dem Tod, das weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die sagen, es gebe ein Leben nach dem Tod, und die auf acht Grundlagen behaupten, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und habe weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung.
Und was sind die acht Grundlagen, auf die sie sich stützen?
Sie behaupten: ‚Das Selbst besitzt nach dem Tod Form und hat weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung, und es ist heil … es ist formlos … es besitzt sowohl Form und ist auch formlos … es besitzt weder Form noch ist es formlos … es ist endlich … es ist unendlich … es ist sowohl endlich als auch unendlich … es ist weder endlich noch unendlich.‘ Das sind die acht Grundlagen, auf denen manche Asketen und Brahmanen, die sagen, es gebe ein Leben nach dem Tod, behaupten, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und habe weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung.
Jeder Asket oder Brahmane, der behauptet, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und habe weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung, tut das auf der einen oder anderen dieser acht Grundlagen.
Außerhalb davon gibt es keine.
Der Klargewordene versteht … Und die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen.
3.2.4.
Vernichtungsglaube Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die einen Vernichtungsglauben vertreten, die die Vernichtung, das Ausrotten und das Auslöschen eines bestehenden Wesens auf sieben Grundlagen behaupten.
Und was sind die sieben Grundlagen, auf die sie sich stützen?
Da ist ein Asket oder Brahmane, der diese Doktrin, diese Ansicht hat: ‚Dieses Selbst ist geformt, besteht aus den vier Grundzuständen und wurde von Mutter und Vater gezeugt.
Da es vernichtet und zerstört wird, wenn der Körper auseinanderbricht, und nach dem Tod nicht fortbesteht, wird es so richtig vernichtet.‘ So behaupten manche Asketen und Brahmanen die Vernichtung eines bestehenden Wesens.
Aber jemand anders sagt zu ihnen: ‚Jenes Selbst, von dem du sprichst, gibt es, das streite ich nicht ab.
Aber das ist nicht, wie dieses Selbst richtig vernichtet wird.
Es gibt ein anderes Selbst, das himmlisch ist, geformt, sinnlich und feste Nahrung zu sich nimmt.
Du erkennst und siehst es nicht, aber ich erkenne und sehe es.
Da dieses Selbst vernichtet und zerstört wird, wenn der Körper auseinanderbricht, und nach dem Tod nicht fortbesteht, wird es so richtig vernichtet.‘ So behaupten manche Asketen und Brahmanen die Vernichtung eines bestehenden Wesens.
Aber jemand anders sagt zu ihnen: ‚Jenes Selbst, von dem du sprichst, gibt es, das streite ich nicht ab.
Aber das ist nicht, wie dieses Selbst richtig vernichtet wird.
Es gibt ein anderes Selbst, das himmlisch ist, geformt, geistgeschaffen, in allen Haupt- und Nebengliedern unversehrt, ohne dass eine Fähigkeit fehlte.
Du erkennst und siehst es nicht, aber ich erkenne und sehe es.
Da dieses Selbst vernichtet und zerstört wird, wenn der Körper auseinanderbricht, und nach dem Tod nicht fortbesteht, wird es so richtig vernichtet.‘ So behaupten manche Asketen und Brahmanen die Vernichtung eines bestehenden Wesens.
Aber jemand anders sagt zu ihnen: ‚Jenes Selbst, von dem du sprichst, gibt es, das streite ich nicht ab.
Aber das ist nicht, wie dieses Selbst richtig vernichtet wird.
Es gibt ein anderes Selbst, das jegliche Formwahrnehmung überstiegen hat.
Mit dem Vergehen der Wahrnehmung von Eindrücken, und indem es den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt richtet, im Wissen:
„Raum ist unendlich“, wird es in der Dimension des unendlichen Raumes wiedergeboren.
Du erkennst und siehst es nicht, aber ich erkenne und sehe es.
Da dieses Selbst vernichtet und zerstört wird, wenn der Körper auseinanderbricht, und nach dem Tod nicht fortbesteht, wird es so richtig vernichtet.‘ So behaupten manche Asketen und Brahmanen die Vernichtung eines bestehenden Wesens.
Aber jemand anders sagt zu ihnen: ‚Jenes Selbst, von dem du sprichst, gibt es, das streite ich nicht ab.
Aber das ist nicht, wie dieses Selbst richtig vernichtet wird.
Es gibt ein anderes Selbst, das die Dimension des unendlichen Raumes vollständig überstiegen hat.
Im Wissen:
„Bewusstsein ist unendlich“, wird es in der Dimension des unendlichen Bewusstseins wiedergeboren.
Du erkennst und siehst es nicht, aber ich erkenne und sehe es.
Da dieses Selbst vernichtet und zerstört wird, wenn der Körper auseinanderbricht, und nach dem Tod nicht fortbesteht, wird es so richtig vernichtet.‘ So behaupten manche Asketen und Brahmanen die Vernichtung eines bestehenden Wesens.
Aber jemand anders sagt zu ihnen: ‚Jenes Selbst, von dem du sprichst, gibt es, das streite ich nicht ab.
Aber das ist nicht, wie dieses Selbst richtig vernichtet wird.
Es gibt ein anderes Selbst, das die Dimension des unendlichen Bewusstseins vollständig überstiegen hat.
Im Wissen:
„da ist überhaupt nichts“, wird es in der Dimension des Nichts wiedergeboren.
Du erkennst und siehst es nicht, aber ich erkenne und sehe es.
Da dieses Selbst vernichtet und zerstört wird, wenn der Körper auseinanderbricht, und nach dem Tod nicht fortbesteht, wird es so richtig vernichtet.‘ So behaupten manche Asketen und Brahmanen die Vernichtung eines bestehenden Wesens.
Aber jemand anders sagt zu ihnen: ‚Jenes Selbst, von dem du sprichst, gibt es, das streite ich nicht ab.
Aber das ist nicht, wie dieses Selbst richtig vernichtet wird.
Es gibt ein anderes Selbst, das die Dimension des Nichts vollständig überstiegen hat.
Im Wissen:
„das ist friedvoll, das ist erlesen“, wird es in der Dimension wiedergeboren, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat.
Du erkennst und siehst es nicht, aber ich erkenne und sehe es.
Da dieses Selbst vernichtet und zerstört wird, wenn der Körper auseinanderbricht, und nach dem Tod nicht fortbesteht, wird es so richtig vernichtet.‘ So behaupten manche Asketen und Brahmanen die Vernichtung eines bestehenden Wesens.
Das sind die sieben Grundlagen, auf denen manche Asketen und Brahmanen die Vernichtung, das Ausrotten und das Auslöschen eines bestehenden Wesens behaupten.
Jeder Asket oder Brahmane, der die Vernichtung, das Ausrotten und das Auslöschen eines bestehenden Wesens behauptet, tut das auf der einen oder anderen dieser sieben Grundlagen.
Außerhalb davon gibt es keine.
Der Klargewordene versteht … Und die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen.
3.2.5.
Erlöschen des Leidens in diesem Leben Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die vom Erlöschen in diesem Leben sprechen, die das höchste Erlöschen in diesem Leben für ein bestehendes Wesen auf fünf Grundlagen behaupten.
Und was sind die fünf Grundlagen, auf die sie sich stützen?
Da ist ein Asket oder Brahmane, der diese Doktrin, diese Ansicht hat: ‚Wenn dieses Selbst sich vergnügt, versorgt und ausgestattet mit den fünf Sinnesreizen:
So erlangt dieses Selbst das höchste Erlöschen in diesem Leben.‘ So behaupten manche Asketen und Brahmanen das höchste Erlöschen in diesem Leben für ein bestehendes Wesen.
Aber jemand anders sagt zu ihnen: ‚Jenes Selbst, von dem du sprichst, gibt es, das streite ich nicht ab.
Aber wie dieses Selbst das höchste Erlöschen in diesem Leben erlangt, das ist nicht so.
Warum ist das so?
Weil Sinnenfreuden unbeständig sind, voller Leiden, und zugrunde gehen müssen.
Durch ihr Verfallen und Zugrundegehen kommt es zu Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis.
Da tritt dieses Selbst, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während es den Geist ausrichtet und hält.
So erlangt dieses Selbst das höchste Erlöschen in diesem Leben.‘ So behaupten manche Asketen und Brahmanen das höchste Erlöschen in diesem Leben für ein bestehendes Wesen.
Aber jemand anders sagt zu ihnen: ‚Jenes Selbst, von dem du sprichst, gibt es, das streite ich nicht ab.
Aber wie dieses Selbst das höchste Erlöschen in diesem Leben erlangt, das ist nicht so.
Warum ist das so?
Weil das Ausrichten und Halten des Geistes das Grobe daran sind.
Aber wenn das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, tritt dieses Selbst in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten.
So erlangt dieses Selbst das höchste Erlöschen in diesem Leben.‘ So behaupten manche Asketen und Brahmanen das höchste Erlöschen in diesem Leben für ein bestehendes Wesen.
Aber jemand anders sagt zu ihnen: ‚Jenes Selbst, von dem du sprichst, gibt es, das streite ich nicht ab.
Aber wie dieses Selbst das höchste Erlöschen in diesem Leben erlangt, das ist nicht so.
Warum ist das so?
Weil die Ekstase und Hochstimmung das Grobe daran sind.
Aber mit dem Schwinden der Ekstase tritt dieses Selbst in die dritte Vertiefung ein und verweilt darin; da meditiert es mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfährt persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären:
„Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.“ So erlangt dieses Selbst das höchste Erlöschen in diesem Leben.‘ So behaupten manche Asketen und Brahmanen das höchste Erlöschen in diesem Leben für ein bestehendes Wesen.
Aber jemand anders sagt zu ihnen: ‚Jenes Selbst, von dem du sprichst, gibt es, das streite ich nicht ab.
Aber wie dieses Selbst das höchste Erlöschen in diesem Leben erlangt, das ist nicht so.
Warum ist das so?
Weil die geistige Teilhabe als „selig“ das Grobe daran ist.
Aber indem dieses Selbst Glück und Schmerz aufgibt, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, tritt es in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit.
So erlangt dieses Selbst das höchste Erlöschen in diesem Leben.‘ So behaupten manche Asketen und Brahmanen das höchste Erlöschen in diesem Leben für ein bestehendes Wesen.
Das sind die fünf Grundlagen, auf denen manche Asketen und Brahmanen das höchste Erlöschen in diesem Leben für ein bestehendes Wesen behaupten.
Jeder Asket oder Brahmane, der das höchste Erlöschen in diesem Leben für ein bestehendes Wesen behauptet, tut das auf der einen oder anderen dieser fünf Grundlagen.
Außerhalb davon gibt es keine.
Der Klargewordene versteht … Und die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen.
Das sind die 44 Grundlagen, auf denen manche Asketen und Brahmanen, die Theorien und Spekulationen über den letzten Schluss aufstellen, verschiedene Hypothesen bezüglich des letzten Schlusses postulieren.
Jeder Asket oder Brahmane, der Theorien und Spekulationen über den letzten Schluss aufstellt, tut das auf der einen oder anderen dieser 44 Grundlagen.
Außerhalb davon gibt es keine.
Der Klargewordene versteht … Und die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen.
Das sind die 62 Grundlagen, auf denen manche Asketen und Brahmanen, die Theorien und Spekulationen über den ersten Anfang und den letzten Schluss aufstellen, verschiedene Hypothesen bezüglich des ersten Anfangs und des letzten Schlusses postulieren.
Jeder Asket oder Brahmane, der Theorien und Spekulationen über den ersten Anfang oder den letzten Schluss aufstellt, tut das auf der einen oder anderen dieser 62 Grundlagen.
Außerhalb davon gibt es keine.
Der Klargewordene versteht: ‚Wenn man an diesen Grundlagen für Ansichten festhält und sich daran bindet, führt das zu dem und dem Schicksal im nächsten Leben.‘ Das versteht er, und was darüber hinausgeht.
Und da er dieses Verständnis nicht falsch auffasst, hat er das Verlöschen in sich selbst verwirklicht.
Da der Klargewordene bei den Gefühlen wahrhaftig den Ursprung, das Vergehen, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen verstanden hat, ist er durch Nicht-Ergreifen befreit.
Das sind die Grundsätze – tiefgründig, schwer zu sehen, schwer zu verstehen, friedvoll und erlesen, die über den Rahmen der Logik hinausgehen, subtil sind, für den Klugen nachvollziehbar –, die der Klargewordene durch eigene Einsicht erkannt hat und erklärt.
Und die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen.
4.
Die Grundlagen für Behauptungen über das Selbst und das Weltall 4.1.
Unruhe und Ausweichmanöver Nun sind diese Dinge bloß das Gefühl derer, die nicht erkennen und sehen, die Unruhe und das Ausweichmanöver derer, die im Bann der Begierde stehen:
Wenn diese Asketen und Brahmanen auf vier Grundlagen behaupten, das Selbst und das Weltall seien ewig … wenn sie auf vier Grundlagen behaupten, das Selbst und das Weltall seien teilweise ewig und teilweise zeitlich … wenn sie auf vier Grundlagen behaupten, das Weltall sei endlich oder unendlich … wenn sie auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden auf vier Grundlagen zurückgreifen … wenn sie auf zwei Grundlagen behaupten, das Selbst und das Weltall seien durch eine Abweichung entstanden … wenn sie verschiedene Hypothesen bezüglich des ersten Anfangs auf diesen achtzehn Grundlagen postulieren … wenn sie auf sechzehn Grundlagen behaupten, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und besitze Wahrnehmung … wenn sie auf acht Grundlagen behaupten, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und sei ohne Wahrnehmung … wenn sie auf acht Grundlagen behaupten, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und habe weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung … wenn sie die Vernichtung, das Ausrotten und das Auslöschen eines bestehenden Wesens auf sieben Grundlagen behaupten … wenn sie das höchste Erlöschen in diesem Leben für ein bestehendes Wesen auf fünf Grundlagen behaupten … wenn sie verschiedene Hypothesen bezüglich des letzten Schlusses auf diesen 44 Grundlagen postulieren … wenn sie verschiedene Hypothesen bezüglich des ersten Anfangs und des letzten Schlusses auf diesen 62 Grundlagen postulieren, dann sind diese Dinge bloß das Gefühl derer, die nicht erkennen und sehen, die Unruhe und das Ausweichmanöver derer, die im Bann der Begierde stehen.
4.2.
Durch Kontakt bedingt Nun sind diese Dinge durch Kontakt bedingt:
Wenn diese Asketen und Brahmanen auf vier Grundlagen behaupten, das Selbst und das Weltall seien ewig … wenn sie auf vier Grundlagen behaupten, das Selbst und das Weltall seien teilweise ewig und teilweise zeitlich … wenn sie auf vier Grundlagen behaupten, das Weltall sei endlich oder unendlich … wenn sie auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden auf vier Grundlagen zurückgreifen … wenn sie auf zwei Grundlagen behaupten, das Selbst und das Weltall seien durch eine Abweichung entstanden … wenn sie verschiedene Hypothesen bezüglich des ersten Anfangs auf diesen achtzehn Grundlagen postulieren … wenn sie auf sechzehn Grundlagen behaupten, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und besitze Wahrnehmung … wenn sie auf acht Grundlagen behaupten, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und sei ohne Wahrnehmung … wenn sie auf acht Grundlagen behaupten, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und habe weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung … wenn sie die Vernichtung, das Ausrotten und das Auslöschen eines bestehenden Wesens auf sieben Grundlagen behaupten … wenn sie das höchste Erlöschen in diesem Leben für ein bestehendes Wesen auf fünf Grundlagen behaupten … wenn sie verschiedene Hypothesen bezüglich des letzten Schlusses auf diesen 44 Grundlagen postulieren … wenn sie verschiedene Hypothesen bezüglich des ersten Anfangs und des letzten Schlusses auf diesen 62 Grundlagen postulieren, dann sind alle diese Dinge durch Kontakt bedingt.
4.3.
Nicht möglich Nun ist es unmöglich, dass sie diese Dinge ohne Kontakt erfahren könnten:
Wenn diese Asketen und Brahmanen auf vier Grundlagen behaupten, das Selbst und das Weltall seien ewig … wenn sie verschiedene Hypothesen bezüglich des ersten Anfangs auf diesen achtzehn Grundlagen postulieren … wenn sie verschiedene Hypothesen bezüglich des letzten Schlusses auf diesen 44 Grundlagen postulieren … wenn sie verschiedene Hypothesen bezüglich des ersten Anfangs und des letzten Schlusses auf diesen 62 Grundlagen postulieren, dann ist es unmöglich, dass sie diese Dinge ohne Kontakt erfahren könnten.
4.4.
Abhängiges Entstehen Wenn nun diese Asketen und Brahmanen verschiedene Hypothesen bezüglich des ersten Anfangs und des letzten Schlusses auf diesen 62 Grundlagen postulieren, dann erfahren sie diese Dinge alle durch wiederholten Kontakt über die sechs Kontaktfelder.
Ihr Gefühl ist die Bedingung für Verlangen.
Verlangen ist die Bedingung für Ergreifen.
Ergreifen ist die Bedingung für fortgesetztes Dasein.
Fortgesetztes Dasein ist die Bedingung für Wiedergeburt.
Wiedergeburt ist die Bedingung für das Zustandekommen von Alter und Tod, von Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis.
5.
Das Ende der Drehung Wenn ein Mönch bei den sechs Kontaktfeldern wahrhaftig den Ursprung, das Vergehen, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen versteht, so versteht er, was jenseits all dieser Dinge liegt.
Alle diese Asketen und Brahmanen, die Theorien und Spekulationen über den ersten Anfang oder den letzten Schluss aufstellen, sind im Netz dieser 62 Grundlagen gefangen, sodass sie überall, wo sie hervortreten, in eben diesem Netz gefasst und gefangen werden.
Wie ein geschickter Fischer oder Fischerlehrling, der ein feinmaschiges Netz über einen kleinen Teich auswerfen würde, der dächte: ‚Alle Geschöpfe einer nennenswerten Größe in diesem Teich werden in dem Netz gefangen werden.
Ganz gleich, wo sie hervorkommen, werden sie in eben diesem Netz gefasst und gefangen.‘ Ebenso sind alle diese Asketen und Brahmanen, die Theorien und Spekulationen über den ersten Anfang oder den letzten Schluss aufstellen, im Netz dieser 62 Grundlagen gefangen, sodass sie überall, wo sie hervortreten, in eben diesem Netz gefasst und gefangen werden.
Der Körper des Klargewordenen besteht fort, aber sein Zug zum Dasein wurde abgeschnitten.
Solange sein Körper besteht, können Götter und Menschen ihn sehen.
Aber wenn sein Körper auseinanderbricht, wenn das Leben aufgehört hat, werden Götter und Menschen ihn nicht mehr sehen.
Wenn der Stängel eines Mangobüschels abgeschnitten wird, kommen alle Mangos, die an dem Stängel hängen, mit.
Ebenso besteht der Körper des Klargewordenen fort, aber sein Zug zum Dasein wurde abgeschnitten.
Solange sein Körper besteht, können Götter und Menschen ihn sehen.
Aber wenn sein Körper auseinanderbricht, wenn das Leben aufgehört hat, werden Götter und Menschen ihn nicht mehr sehen.“ Als der Buddha geendet hatte, sagte der Ehrwürdige Ānanda zu ihm:
„Es ist unglaublich, Herr, es ist erstaunlich!
Wie ist der Name dieser Lehrdarlegung?“ „Nun, Ānanda, du sollst diese Lehrdarlegung als ‚Das Netz der Bedeutung‘ oder ‚Das Netz der Lehre‘ oder ‚Das göttliche Netz‘ oder ‚Das Netz der Ansichten‘ oder ‚Der unübertreffliche Sieg in der Schlacht‘ in Erinnerung behalten.“ Das sagte der Buddha.
Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Buddha.
Und während diese Lehrrede vorgetragen wurde, bebte die zehntausendfache Galaxie.
Dīgha Nikāya 1 Brahmajālasutta
1.
Paribbājakakathā Evaṁ me sutaṁ—ekaṁ samayaṁ bhagavā antarā ca rājagahaṁ antarā ca nāḷandaṁ addhānamaggappaṭipanno hoti mahatā bhikkhusaṅghena saddhiṁ pañcamattehi bhikkhusatehi.
Suppiyopi kho paribbājako antarā ca rājagahaṁ antarā ca nāḷandaṁ addhānamaggappaṭipanno hoti saddhiṁ antevāsinā brahmadattena māṇavena.
Tatra sudaṁ suppiyo paribbājako anekapariyāyena buddhassa avaṇṇaṁ bhāsati, dhammassa avaṇṇaṁ bhāsati, saṅghassa avaṇṇaṁ bhāsati; suppiyassa pana paribbājakassa antevāsī brahmadatto māṇavo anekapariyāyena buddhassa vaṇṇaṁ bhāsati, dhammassa vaṇṇaṁ bhāsati, saṅghassa vaṇṇaṁ bhāsati.
Itiha te ubho ācariyantevāsī aññamaññassa ujuvipaccanīkavādā bhagavantaṁ piṭṭhito piṭṭhito anubandhā honti bhikkhusaṅghañca.
Atha kho bhagavā ambalaṭṭhikāyaṁ rājāgārake ekarattivāsaṁ upagacchi saddhiṁ bhikkhusaṅghena.
Suppiyopi kho paribbājako ambalaṭṭhikāyaṁ rājāgārake ekarattivāsaṁ upagacchi antevāsinā brahmadattena māṇavena.
Tatrapi sudaṁ suppiyo paribbājako anekapariyāyena buddhassa avaṇṇaṁ bhāsati, dhammassa avaṇṇaṁ bhāsati, saṅghassa avaṇṇaṁ bhāsati; suppiyassa pana paribbājakassa antevāsī brahmadatto māṇavo anekapariyāyena buddhassa vaṇṇaṁ bhāsati, dhammassa vaṇṇaṁ bhāsati, saṅghassa vaṇṇaṁ bhāsati.
Itiha te ubho ācariyantevāsī aññamaññassa ujuvipaccanīkavādā viharanti.
Atha kho sambahulānaṁ bhikkhūnaṁ rattiyā paccūsasamayaṁ paccuṭṭhitānaṁ maṇḍalamāḷe sannisinnānaṁ sannipatitānaṁ ayaṁ saṅkhiyadhammo udapādi:
“acchariyaṁ, āvuso, abbhutaṁ, āvuso, yāvañcidaṁ tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena sattānaṁ nānādhimuttikatā suppaṭividitā.
Ayañhi suppiyo paribbājako anekapariyāyena buddhassa avaṇṇaṁ bhāsati, dhammassa avaṇṇaṁ bhāsati, saṅghassa avaṇṇaṁ bhāsati; suppiyassa pana paribbājakassa antevāsī brahmadatto māṇavo anekapariyāyena buddhassa vaṇṇaṁ bhāsati, dhammassa vaṇṇaṁ bhāsati, saṅghassa vaṇṇaṁ bhāsati.
Itihame ubho ācariyantevāsī aññamaññassa ujuvipaccanīkavādā bhagavantaṁ piṭṭhito piṭṭhito anubandhā honti bhikkhusaṅghañcā”ti.
Atha kho bhagavā tesaṁ bhikkhūnaṁ imaṁ saṅkhiyadhammaṁ viditvā yena maṇḍalamāḷo tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā paññatte āsane nisīdi.
Nisajja kho bhagavā bhikkhū āmantesi:
“kāya nuttha, bhikkhave, etarahi kathāya sannisinnā sannipatitā, kā ca pana vo antarākathā vippakatā”ti?
Evaṁ vutte, te bhikkhū bhagavantaṁ etadavocuṁ:
“idha, bhante, amhākaṁ rattiyā paccūsasamayaṁ paccuṭṭhitānaṁ maṇḍalamāḷe sannisinnānaṁ sannipatitānaṁ ayaṁ saṅkhiyadhammo udapādi: ‘acchariyaṁ, āvuso, abbhutaṁ, āvuso, yāvañcidaṁ tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena sattānaṁ nānādhimuttikatā suppaṭividitā.
Ayañhi suppiyo paribbājako anekapariyāyena buddhassa avaṇṇaṁ bhāsati, dhammassa avaṇṇaṁ bhāsati, saṅghassa avaṇṇaṁ bhāsati; suppiyassa pana paribbājakassa antevāsī brahmadatto māṇavo anekapariyāyena buddhassa vaṇṇaṁ bhāsati, dhammassa vaṇṇaṁ bhāsati, saṅghassa vaṇṇaṁ bhāsati.
Itihame ubho ācariyantevāsī aññamaññassa ujuvipaccanīkavādā bhagavantaṁ piṭṭhito piṭṭhito anubandhā honti bhikkhusaṅghañcā’ti.
Ayaṁ kho no, bhante, antarākathā vippakatā, atha bhagavā anuppatto”ti.
“Mamaṁ vā, bhikkhave, pare avaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, dhammassa vā avaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, saṅghassa vā avaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, tatra tumhehi na āghāto na appaccayo na cetaso anabhiraddhi karaṇīyā.
Mamaṁ vā, bhikkhave, pare avaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, dhammassa vā avaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, saṅghassa vā avaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, tatra ce tumhe assatha kupitā vā anattamanā vā, tumhaṁ yevassa tena antarāyo.
Mamaṁ vā, bhikkhave, pare avaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, dhammassa vā avaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, saṅghassa vā avaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, tatra ce tumhe assatha kupitā vā anattamanā vā, api nu tumhe paresaṁ subhāsitaṁ dubbhāsitaṁ ājāneyyāthā”ti?
“No hetaṁ, bhante”.
“Mamaṁ vā, bhikkhave, pare avaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, dhammassa vā avaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, saṅghassa vā avaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, tatra tumhehi abhūtaṁ abhūtato nibbeṭhetabbaṁ: ‘itipetaṁ abhūtaṁ, itipetaṁ atacchaṁ, natthi cetaṁ amhesu, na ca panetaṁ amhesu saṁvijjatī’ti.
Mamaṁ vā, bhikkhave, pare vaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, dhammassa vā vaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, saṅghassa vā vaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, tatra tumhehi na ānando na somanassaṁ na cetaso uppilāvitattaṁ karaṇīyaṁ.
Mamaṁ vā, bhikkhave, pare vaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, dhammassa vā vaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, saṅghassa vā vaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, tatra ce tumhe assatha ānandino sumanā uppilāvitā tumhaṁ yevassa tena antarāyo.
Mamaṁ vā, bhikkhave, pare vaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, dhammassa vā vaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, saṅghassa vā vaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, tatra tumhehi bhūtaṁ bhūtato paṭijānitabbaṁ: ‘itipetaṁ bhūtaṁ, itipetaṁ tacchaṁ, atthi cetaṁ amhesu, saṁvijjati ca panetaṁ amhesū’ti.
2.
Sīla 2.1.
Cūḷasīla Appamattakaṁ kho panetaṁ, bhikkhave, oramattakaṁ sīlamattakaṁ, yena puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya.
Katamañca taṁ, bhikkhave, appamattakaṁ oramattakaṁ sīlamattakaṁ, yena puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya? ‘Pāṇātipātaṁ pahāya pāṇātipātā paṭivirato samaṇo gotamo nihitadaṇḍo, nihitasattho, lajjī, dayāpanno, sabbapāṇabhūtahitānukampī viharatī’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Adinnādānaṁ pahāya adinnādānā paṭivirato samaṇo gotamo dinnādāyī dinnapāṭikaṅkhī, athenena sucibhūtena attanā viharatī’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Abrahmacariyaṁ pahāya brahmacārī samaṇo gotamo ārācārī virato methunā gāmadhammā’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Musāvādaṁ pahāya musāvādā paṭivirato samaṇo gotamo saccavādī saccasandho theto paccayiko avisaṁvādako lokassā’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Pisuṇaṁ vācaṁ pahāya pisuṇāya vācāya paṭivirato samaṇo gotamo, ito sutvā na amutra akkhātā imesaṁ bhedāya, amutra vā sutvā na imesaṁ akkhātā amūsaṁ bhedāya.
Iti bhinnānaṁ vā sandhātā, sahitānaṁ vā anuppadātā samaggārāmo samaggarato samagganandī samaggakaraṇiṁ vācaṁ bhāsitā’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Pharusaṁ vācaṁ pahāya pharusāya vācāya paṭivirato samaṇo gotamo, yā sā vācā nelā kaṇṇasukhā pemanīyā hadayaṅgamā porī bahujanakantā bahujanamanāpā tathārūpiṁ vācaṁ bhāsitā’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Samphappalāpaṁ pahāya samphappalāpā paṭivirato samaṇo gotamo kālavādī bhūtavādī atthavādī dhammavādī vinayavādī, nidhānavatiṁ vācaṁ bhāsitā kālena sāpadesaṁ pariyantavatiṁ atthasaṁhitan’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Bījagāmabhūtagāmasamārambhā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave …pe…. ‘Ekabhattiko samaṇo gotamo rattūparato virato vikālabhojanā ….
Naccagītavāditavisūkadassanā paṭivirato samaṇo gotamo ….
Mālāgandhavilepanadhāraṇamaṇḍanavibhūsanaṭṭhānā paṭivirato samaṇo gotamo ….
Uccāsayanamahāsayanā paṭivirato samaṇo gotamo ….
Jātarūparajatapaṭiggahaṇā paṭivirato samaṇo gotamo …. Āmakadhaññapaṭiggahaṇā paṭivirato samaṇo gotamo …. Āmakamaṁsapaṭiggahaṇā paṭivirato samaṇo gotamo ….
Itthikumārikapaṭiggahaṇā paṭivirato samaṇo gotamo ….
Dāsidāsapaṭiggahaṇā paṭivirato samaṇo gotamo ….
Ajeḷakapaṭiggahaṇā paṭivirato samaṇo gotamo ….
Kukkuṭasūkarapaṭiggahaṇā paṭivirato samaṇo gotamo ….
Hatthigavassavaḷavapaṭiggahaṇā paṭivirato samaṇo gotamo ….
Khettavatthupaṭiggahaṇā paṭivirato samaṇo gotamo ….
Dūteyyapahiṇagamanānuyogā paṭivirato samaṇo gotamo ….
Kayavikkayā paṭivirato samaṇo gotamo ….
Tulākūṭakaṁsakūṭamānakūṭā paṭivirato samaṇo gotamo ….
Ukkoṭanavañcananikatisāciyogā paṭivirato samaṇo gotamo ….
Chedanavadhabandhanaviparāmosaālopasahasākārā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya.
Cūḷasīlaṁ niṭṭhitaṁ.
2.2.
Majjhimasīla ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ bījagāmabhūtagāmasamārambhaṁ anuyuttā viharanti, seyyathidaṁ—mūlabījaṁ khandhabījaṁ phaḷubījaṁ aggabījaṁ bījabījameva pañcamaṁ; iti evarūpā bījagāmabhūtagāmasamārambhā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ sannidhikāraparibhogaṁ anuyuttā viharanti, seyyathidaṁ—annasannidhiṁ pānasannidhiṁ vatthasannidhiṁ yānasannidhiṁ sayanasannidhiṁ gandhasannidhiṁ āmisasannidhiṁ iti vā iti evarūpā sannidhikāraparibhogā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ visūkadassanaṁ anuyuttā viharanti, seyyathidaṁ—naccaṁ gītaṁ vāditaṁ pekkhaṁ akkhānaṁ pāṇissaraṁ vetāḷaṁ kumbhathūṇaṁ sobhanakaṁ caṇḍālaṁ vaṁsaṁ dhovanaṁ hatthiyuddhaṁ assayuddhaṁ mahiṁsayuddhaṁ usabhayuddhaṁ ajayuddhaṁ meṇḍayuddhaṁ kukkuṭayuddhaṁ vaṭṭakayuddhaṁ daṇḍayuddhaṁ muṭṭhiyuddhaṁ nibbuddhaṁ uyyodhikaṁ balaggaṁ senābyūhaṁ anīkadassanaṁ iti vā iti evarūpā visūkadassanā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ jūtappamādaṭṭhānānuyogaṁ anuyuttā viharanti, seyyathidaṁ—aṭṭhapadaṁ dasapadaṁ ākāsaṁ parihārapathaṁ santikaṁ khalikaṁ ghaṭikaṁ salākahatthaṁ akkhaṁ paṅgacīraṁ vaṅkakaṁ mokkhacikaṁ ciṅgulikaṁ pattāḷhakaṁ rathakaṁ dhanukaṁ akkharikaṁ manesikaṁ yathāvajjaṁ iti vā iti evarūpā jūtappamādaṭṭhānānuyogā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ uccāsayanamahāsayanaṁ anuyuttā viharanti, seyyathidaṁ—āsandiṁ pallaṅkaṁ gonakaṁ cittakaṁ paṭikaṁ paṭalikaṁ tūlikaṁ vikatikaṁ uddalomiṁ ekantalomiṁ kaṭṭissaṁ koseyyaṁ kuttakaṁ hatthattharaṁ assattharaṁ rathattharaṁ ajinappaveṇiṁ kadalimigapavarapaccattharaṇaṁ sauttaracchadaṁ ubhatolohitakūpadhānaṁ iti vā iti evarūpā uccāsayanamahāsayanā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ maṇḍanavibhūsanaṭṭhānānuyogaṁ anuyuttā viharanti, seyyathidaṁ—ucchādanaṁ parimaddanaṁ nhāpanaṁ sambāhanaṁ ādāsaṁ añjanaṁ mālāgandhavilepanaṁ mukhacuṇṇaṁ mukhalepanaṁ hatthabandhaṁ sikhābandhaṁ daṇḍaṁ nāḷikaṁ asiṁ chattaṁ citrupāhanaṁ uṇhīsaṁ maṇiṁ vālabījaniṁ odātāni vatthāni dīghadasāni iti vā iti evarūpā maṇḍanavibhūsanaṭṭhānānuyogā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ tiracchānakathaṁ anuyuttā viharanti, seyyathidaṁ—rājakathaṁ corakathaṁ mahāmattakathaṁ senākathaṁ bhayakathaṁ yuddhakathaṁ annakathaṁ pānakathaṁ vatthakathaṁ sayanakathaṁ mālākathaṁ gandhakathaṁ ñātikathaṁ yānakathaṁ gāmakathaṁ nigamakathaṁ nagarakathaṁ janapadakathaṁ itthikathaṁ sūrakathaṁ visikhākathaṁ kumbhaṭṭhānakathaṁ pubbapetakathaṁ nānattakathaṁ lokakkhāyikaṁ samuddakkhāyikaṁ itibhavābhavakathaṁ iti vā iti evarūpāya tiracchānakathāya paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ viggāhikakathaṁ anuyuttā viharanti, seyyathidaṁ—na tvaṁ imaṁ dhammavinayaṁ ājānāsi, ahaṁ imaṁ dhammavinayaṁ ājānāmi, kiṁ tvaṁ imaṁ dhammavinayaṁ ājānissasi, micchā paṭipanno tvamasi, ahamasmi sammā paṭipanno, sahitaṁ me, asahitaṁ te, purevacanīyaṁ pacchā avaca, pacchāvacanīyaṁ pure avaca, adhiciṇṇaṁ te viparāvattaṁ, āropito te vādo, niggahito tvamasi, cara vādappamokkhāya, nibbeṭhehi vā sace pahosīti iti vā iti evarūpāya viggāhikakathāya paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ dūteyyapahiṇagamanānuyogaṁ anuyuttā viharanti, seyyathidaṁ—raññaṁ, rājamahāmattānaṁ, khattiyānaṁ, brāhmaṇānaṁ, gahapatikānaṁ, kumārānaṁ “idha gaccha, amutrāgaccha, idaṁ hara, amutra idaṁ āharā”ti iti vā iti evarūpā dūteyyapahiṇagamanānuyogā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te kuhakā ca honti, lapakā ca nemittikā ca nippesikā ca, lābhena lābhaṁ nijigīsitāro ca iti evarūpā kuhanalapanā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya.
Majjhimasīlaṁ niṭṭhitaṁ.
2.3.
Mahāsīla ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvena jīvitaṁ kappenti, seyyathidaṁ—aṅgaṁ nimittaṁ uppātaṁ supinaṁ lakkhaṇaṁ mūsikacchinnaṁ aggihomaṁ dabbihomaṁ thusahomaṁ kaṇahomaṁ taṇḍulahomaṁ sappihomaṁ telahomaṁ mukhahomaṁ lohitahomaṁ aṅgavijjā vatthuvijjā khattavijjā sivavijjā bhūtavijjā bhūrivijjā ahivijjā visavijjā vicchikavijjā mūsikavijjā sakuṇavijjā vāyasavijjā pakkajjhānaṁ saraparittāṇaṁ migacakkaṁ iti vā iti evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvena jīvitaṁ kappenti, seyyathidaṁ—maṇilakkhaṇaṁ vatthalakkhaṇaṁ daṇḍalakkhaṇaṁ satthalakkhaṇaṁ asilakkhaṇaṁ usulakkhaṇaṁ dhanulakkhaṇaṁ āvudhalakkhaṇaṁ itthilakkhaṇaṁ purisalakkhaṇaṁ kumāralakkhaṇaṁ kumārilakkhaṇaṁ dāsalakkhaṇaṁ dāsilakkhaṇaṁ hatthilakkhaṇaṁ assalakkhaṇaṁ mahiṁsalakkhaṇaṁ usabhalakkhaṇaṁ golakkhaṇaṁ ajalakkhaṇaṁ meṇḍalakkhaṇaṁ kukkuṭalakkhaṇaṁ vaṭṭakalakkhaṇaṁ godhālakkhaṇaṁ kaṇṇikālakkhaṇaṁ kacchapalakkhaṇaṁ migalakkhaṇaṁ iti vā iti evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvena jīvitaṁ kappenti, seyyathidaṁ—raññaṁ niyyānaṁ bhavissati, raññaṁ aniyyānaṁ bhavissati, abbhantarānaṁ raññaṁ upayānaṁ bhavissati, bāhirānaṁ raññaṁ apayānaṁ bhavissati, bāhirānaṁ raññaṁ upayānaṁ bhavissati, abbhantarānaṁ raññaṁ apayānaṁ bhavissati, abbhantarānaṁ raññaṁ jayo bhavissati, bāhirānaṁ raññaṁ parājayo bhavissati, bāhirānaṁ raññaṁ jayo bhavissati, abbhantarānaṁ raññaṁ parājayo bhavissati, iti imassa jayo bhavissati, imassa parājayo bhavissati iti vā iti evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvena jīvitaṁ kappenti, seyyathidaṁ—candaggāho bhavissati, sūriyaggāho bhavissati, nakkhattaggāho bhavissati, candimasūriyānaṁ pathagamanaṁ bhavissati, candimasūriyānaṁ uppathagamanaṁ bhavissati, nakkhattānaṁ pathagamanaṁ bhavissati, nakkhattānaṁ uppathagamanaṁ bhavissati, ukkāpāto bhavissati, disāḍāho bhavissati, bhūmicālo bhavissati, devadudrabhi bhavissati, candimasūriyanakkhattānaṁ uggamanaṁ ogamanaṁ saṅkilesaṁ vodānaṁ bhavissati, evaṁvipāko candaggāho bhavissati, evaṁvipāko sūriyaggāho bhavissati, evaṁvipāko nakkhattaggāho bhavissati, evaṁvipākaṁ candimasūriyānaṁ pathagamanaṁ bhavissati, evaṁvipākaṁ candimasūriyānaṁ uppathagamanaṁ bhavissati, evaṁvipākaṁ nakkhattānaṁ pathagamanaṁ bhavissati, evaṁvipākaṁ nakkhattānaṁ uppathagamanaṁ bhavissati, evaṁvipāko ukkāpāto bhavissati, evaṁvipāko disāḍāho bhavissati, evaṁvipāko bhūmicālo bhavissati, evaṁvipāko devadudrabhi bhavissati, evaṁvipākaṁ candimasūriyanakkhattānaṁ uggamanaṁ ogamanaṁ saṅkilesaṁ vodānaṁ bhavissati iti vā iti evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvena jīvitaṁ kappenti, seyyathidaṁ—suvuṭṭhikā bhavissati, dubbuṭṭhikā bhavissati, subhikkhaṁ bhavissati, dubbhikkhaṁ bhavissati, khemaṁ bhavissati, bhayaṁ bhavissati, rogo bhavissati, ārogyaṁ bhavissati, muddā, gaṇanā, saṅkhānaṁ, kāveyyaṁ, lokāyataṁ iti vā iti evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvena jīvitaṁ kappenti, seyyathidaṁ—āvāhanaṁ vivāhanaṁ saṁvaraṇaṁ vivaraṇaṁ saṅkiraṇaṁ vikiraṇaṁ subhagakaraṇaṁ dubbhagakaraṇaṁ viruddhagabbhakaraṇaṁ jivhānibandhanaṁ hanusaṁhananaṁ hatthābhijappanaṁ hanujappanaṁ kaṇṇajappanaṁ ādāsapañhaṁ kumārikapañhaṁ devapañhaṁ ādiccupaṭṭhānaṁ mahatupaṭṭhānaṁ abbhujjalanaṁ sirivhāyanaṁ iti vā iti evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvena jīvitaṁ kappenti, seyyathidaṁ—santikammaṁ paṇidhikammaṁ bhūtakammaṁ bhūrikammaṁ vassakammaṁ vossakammaṁ vatthukammaṁ vatthuparikammaṁ ācamanaṁ nhāpanaṁ juhanaṁ vamanaṁ virecanaṁ uddhaṁvirecanaṁ adhovirecanaṁ sīsavirecanaṁ kaṇṇatelaṁ nettatappanaṁ natthukammaṁ añjanaṁ paccañjanaṁ sālākiyaṁ sallakattiyaṁ dārakatikicchā mūlabhesajjānaṁ anuppadānaṁ osadhīnaṁ paṭimokkho iti vā iti evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya.
Idaṁ kho, bhikkhave, appamattakaṁ oramattakaṁ sīlamattakaṁ, yena puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya.
Mahāsīlaṁ niṭṭhitaṁ.
3.
Diṭṭhi 3.1.
Pubbantakappika Atthi, bhikkhave, aññeva dhammā gambhīrā duddasā duranubodhā santā paṇītā atakkāvacarā nipuṇā paṇḍitavedanīyā, ye tathāgato sayaṁ abhiññā sacchikatvā pavedeti, yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ.
Katame ca te, bhikkhave, dhammā gambhīrā duddasā duranubodhā santā paṇītā atakkāvacarā nipuṇā paṇḍitavedanīyā, ye tathāgato sayaṁ abhiññā sacchikatvā pavedeti, yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ?
Santi, bhikkhave, eke samaṇabrāhmaṇā pubbantakappikā pubbantānudiṭṭhino, pubbantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti aṭṭhārasahi vatthūhi.
Te ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha pubbantakappikā pubbantānudiṭṭhino pubbantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti aṭṭhārasahi vatthūhi?
3.1.1.
Sassatavāda Santi, bhikkhave, eke samaṇabrāhmaṇā sassatavādā, sassataṁ attānañca lokañca paññapenti catūhi vatthūhi.
Te ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha sassatavādā sassataṁ attānañca lokañca paññapenti catūhi vatthūhi?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusati, yathāsamāhite citte (…) anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati.
Seyyathidaṁ—ekampi jātiṁ dvepi jātiyo tissopi jātiyo catassopi jātiyo pañcapi jātiyo dasapi jātiyo vīsampi jātiyo tiṁsampi jātiyo cattālīsampi jātiyo paññāsampi jātiyo jātisatampi jātisahassampi jātisatasahassampi anekānipi jātisatāni anekānipi jātisahassāni anekānipi jātisatasahassāni: ‘amutrāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto amutra udapādiṁ; tatrāpāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto idhūpapanno’ti.
Iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati.
So evamāha: ‘sassato attā ca loko ca vañjho kūṭaṭṭho esikaṭṭhāyiṭṭhito; te ca sattā sandhāvanti saṁsaranti cavanti upapajjanti, atthi tveva sassatisamaṁ.
Taṁ kissa hetu?
Ahañhi ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusāmi, yathāsamāhite citte anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarāmi.
Seyyathidaṁ—ekampi jātiṁ dvepi jātiyo tissopi jātiyo catassopi jātiyo pañcapi jātiyo dasapi jātiyo vīsampi jātiyo tiṁsampi jātiyo cattālīsampi jātiyo paññāsampi jātiyo jātisatampi jātisahassampi jātisatasahassampi anekānipi jātisatāni anekānipi jātisahassāni anekānipi jātisatasahassāni:
“amutrāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto amutra udapādiṁ; tatrāpāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto idhūpapanno”ti.
Iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarāmi.
Imināmahaṁ etaṁ jānāmi:
“yathā sassato attā ca loko ca vañjho kūṭaṭṭho esikaṭṭhāyiṭṭhito; te ca sattā sandhāvanti saṁsaranti cavanti upapajjanti, atthi tveva sassatisaman”’ti.
Idaṁ, bhikkhave, paṭhamaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā sassatavādā sassataṁ attānañca lokañca paññapenti.
Dutiye ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha sassatavādā sassataṁ attānañca lokañca paññapenti?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusati, yathāsamāhite citte anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati.
Seyyathidaṁ—ekampi saṁvaṭṭavivaṭṭaṁ dvepi saṁvaṭṭavivaṭṭāni tīṇipi saṁvaṭṭavivaṭṭāni cattāripi saṁvaṭṭavivaṭṭāni pañcapi saṁvaṭṭavivaṭṭāni dasapi saṁvaṭṭavivaṭṭāni: ‘amutrāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto amutra udapādiṁ; tatrāpāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto idhūpapanno’ti.
Iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati.
So evamāha: ‘sassato attā ca loko ca vañjho kūṭaṭṭho esikaṭṭhāyiṭṭhito; te ca sattā sandhāvanti saṁsaranti cavanti upapajjanti, atthi tveva sassatisamaṁ.
Taṁ kissa hetu?
Ahañhi ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusāmi yathāsamāhite citte anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarāmi.
Seyyathidaṁ—ekampi saṁvaṭṭavivaṭṭaṁ dvepi saṁvaṭṭavivaṭṭāni tīṇipi saṁvaṭṭavivaṭṭāni cattāripi saṁvaṭṭavivaṭṭāni pañcapi saṁvaṭṭavivaṭṭāni dasapi saṁvaṭṭavivaṭṭāni:
“amutrāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto amutra udapādiṁ; tatrāpāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto idhūpapanno”ti.
Iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarāmi.
Imināmahaṁ etaṁ jānāmi:
“yathā sassato attā ca loko ca vañjho kūṭaṭṭho esikaṭṭhāyiṭṭhito, te ca sattā sandhāvanti saṁsaranti cavanti upapajjanti, atthi tveva sassatisaman”’ti.
Idaṁ, bhikkhave, dutiyaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā sassatavādā sassataṁ attānañca lokañca paññapenti.
Tatiye ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha sassatavādā sassataṁ attānañca lokañca paññapenti?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusati, yathāsamāhite citte anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati.
Seyyathidaṁ—dasapi saṁvaṭṭavivaṭṭāni vīsampi saṁvaṭṭavivaṭṭāni tiṁsampi saṁvaṭṭavivaṭṭāni cattālīsampi saṁvaṭṭavivaṭṭāni: ‘amutrāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto amutra udapādiṁ; tatrāpāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto idhūpapanno’ti.
Iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati.
So evamāha: ‘sassato attā ca loko ca vañjho kūṭaṭṭho esikaṭṭhāyiṭṭhito; te ca sattā sandhāvanti saṁsaranti cavanti upapajjanti, atthi tveva sassatisamaṁ.
Taṁ kissa hetu?
Ahañhi ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusāmi, yathāsamāhite citte anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarāmi.
Seyyathidaṁ—dasapi saṁvaṭṭavivaṭṭāni vīsampi saṁvaṭṭavivaṭṭāni tiṁsampi saṁvaṭṭavivaṭṭāni cattālīsampi saṁvaṭṭavivaṭṭāni:
“amutrāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto amutra udapādiṁ; tatrāpāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto idhūpapanno”ti.
Iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarāmi.
Imināmahaṁ etaṁ jānāmi:
“yathā sassato attā ca loko ca vañjho kūṭaṭṭho esikaṭṭhāyiṭṭhito, te ca sattā sandhāvanti saṁsaranti cavanti upapajjanti, atthi tveva sassatisaman”’ti.
Idaṁ, bhikkhave, tatiyaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā sassatavādā sassataṁ attānañca lokañca paññapenti.
Catutthe ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha sassatavādā sassataṁ attānañca lokañca paññapenti?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā takkī hoti vīmaṁsī, so takkapariyāhataṁ vīmaṁsānucaritaṁ sayaṁ paṭibhānaṁ evamāha: ‘sassato attā ca loko ca vañjho kūṭaṭṭho esikaṭṭhāyiṭṭhito; te ca sattā sandhāvanti saṁsaranti cavanti upapajjanti, atthi tveva sassatisaman’ti.
Idaṁ, bhikkhave, catutthaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā sassatavādā sassataṁ attānañca lokañca paññapenti.
Imehi kho te, bhikkhave, samaṇabrāhmaṇā sassatavādā sassataṁ attānañca lokañca paññapenti catūhi vatthūhi.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā sassatavādā sassataṁ attānañca lokañca paññapenti, sabbe te imeheva catūhi vatthūhi, etesaṁ vā aññatarena; natthi ito bahiddhā.
Tayidaṁ, bhikkhave, tathāgato pajānāti: ‘ime diṭṭhiṭṭhānā evaṅgahitā evaṁparāmaṭṭhā evaṅgatikā bhavanti evaṁabhisamparāyā’ti, tañca tathāgato pajānāti, tato ca uttaritaraṁ pajānāti; tañca pajānanaṁ na parāmasati, aparāmasato cassa paccattaññeva nibbuti viditā.
Vedanānaṁ samudayañca atthaṅgamañca assādañca ādīnavañca nissaraṇañca yathābhūtaṁ viditvā anupādāvimutto, bhikkhave, tathāgato.
Ime kho te, bhikkhave, dhammā gambhīrā duddasā duranubodhā santā paṇītā atakkāvacarā nipuṇā paṇḍitavedanīyā, ye tathāgato sayaṁ abhiññā sacchikatvā pavedeti, yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ.
Paṭhamabhāṇavāro.
3.1.2.
Ekaccasassatavāda Santi, bhikkhave, eke samaṇabrāhmaṇā ekaccasassatikā ekaccaasassatikā ekaccaṁ sassataṁ ekaccaṁ asassataṁ attānañca lokañca paññapenti catūhi vatthūhi.
Te ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha ekaccasassatikā ekaccaasassatikā ekaccaṁ sassataṁ ekaccaṁ asassataṁ attānañca lokañca paññapenti catūhi vatthūhi?
Hoti kho so, bhikkhave, samayo, yaṁ kadāci karahaci dīghassa addhuno accayena ayaṁ loko saṁvaṭṭati.
Saṁvaṭṭamāne loke yebhuyyena sattā ābhassarasaṁvattanikā honti.
Te tattha honti manomayā pītibhakkhā sayaṁpabhā antalikkhacarā subhaṭṭhāyino, ciraṁ dīghamaddhānaṁ tiṭṭhanti.
Hoti kho so, bhikkhave, samayo, yaṁ kadāci karahaci dīghassa addhuno accayena ayaṁ loko vivaṭṭati.
Vivaṭṭamāne loke suññaṁ brahmavimānaṁ pātubhavati.
Atha kho aññataro satto āyukkhayā vā puññakkhayā vā ābhassarakāyā cavitvā suññaṁ brahmavimānaṁ upapajjati.
So tattha hoti manomayo pītibhakkho sayampabho antalikkhacaro subhaṭṭhāyī, ciraṁ dīghamaddhānaṁ tiṭṭhati.
Tassa tattha ekakassa dīgharattaṁ nivusitattā anabhirati paritassanā uppajjati: ‘aho vata aññepi sattā itthattaṁ āgaccheyyun’ti.
Atha aññepi sattā āyukkhayā vā puññakkhayā vā ābhassarakāyā cavitvā brahmavimānaṁ upapajjanti tassa sattassa sahabyataṁ.
Tepi tattha honti manomayā pītibhakkhā sayaṁpabhā antalikkhacarā subhaṭṭhāyino, ciraṁ dīghamaddhānaṁ tiṭṭhanti.
Tatra, bhikkhave, yo so satto paṭhamaṁ upapanno tassa evaṁ hoti: ‘ahamasmi brahmā mahābrahmā abhibhū anabhibhūto aññadatthudaso vasavattī issaro kattā nimmātā seṭṭho sajitā vasī pitā bhūtabhabyānaṁ.
Mayā ime sattā nimmitā.
Taṁ kissa hetu?
Mamañhi pubbe etadahosi:
“aho vata aññepi sattā itthattaṁ āgaccheyyun”ti.
Iti mama ca manopaṇidhi, ime ca sattā itthattaṁ āgatā’ti.
Yepi te sattā pacchā upapannā, tesampi evaṁ hoti: ‘ayaṁ kho bhavaṁ brahmā mahābrahmā abhibhū anabhibhūto aññadatthudaso vasavattī issaro kattā nimmātā seṭṭho sajitā vasī pitā bhūtabhabyānaṁ.
Iminā mayaṁ bhotā brahmunā nimmitā.
Taṁ kissa hetu?
Imañhi mayaṁ addasāma idha paṭhamaṁ upapannaṁ, mayaṁ panamha pacchā upapannā’ti.
Tatra, bhikkhave, yo so satto paṭhamaṁ upapanno, so dīghāyukataro ca hoti vaṇṇavantataro ca mahesakkhataro ca.
Ye pana te sattā pacchā upapannā, te appāyukatarā ca honti dubbaṇṇatarā ca appesakkhatarā ca. Ṭhānaṁ kho panetaṁ, bhikkhave, vijjati, yaṁ aññataro satto tamhā kāyā cavitvā itthattaṁ āgacchati.
Itthattaṁ āgato samāno agārasmā anagāriyaṁ pabbajati.
Agārasmā anagāriyaṁ pabbajito samāno ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusati, yathāsamāhite citte taṁ pubbenivāsaṁ anussarati, tato paraṁ nānussarati.
So evamāha: ‘yo kho so bhavaṁ brahmā mahābrahmā abhibhū anabhibhūto aññadatthudaso vasavattī issaro kattā nimmātā seṭṭho sajitā vasī pitā bhūtabhabyānaṁ, yena mayaṁ bhotā brahmunā nimmitā, so nicco dhuvo sassato avipariṇāmadhammo sassatisamaṁ tatheva ṭhassati.
Ye pana mayaṁ ahumhā tena bhotā brahmunā nimmitā, te mayaṁ aniccā addhuvā appāyukā cavanadhammā itthattaṁ āgatā’ti.
Idaṁ, bhikkhave, paṭhamaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā ekaccasassatikā ekaccaasassatikā ekaccaṁ sassataṁ ekaccaṁ asassataṁ attānañca lokañca paññapenti.
Dutiye ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha ekaccasassatikā ekaccaasassatikā ekaccaṁ sassataṁ ekaccaṁ asassataṁ attānañca lokañca paññapenti?
Santi, bhikkhave, khiḍḍāpadosikā nāma devā, te ativelaṁ hassakhiḍḍāratidhammasamāpannā viharanti.
Tesaṁ ativelaṁ hassakhiḍḍāratidhammasamāpannānaṁ viharataṁ sati sammussati.
Satiyā sammosā te devā tamhā kāyā cavanti. Ṭhānaṁ kho panetaṁ, bhikkhave, vijjati yaṁ aññataro satto tamhā kāyā cavitvā itthattaṁ āgacchati.
Itthattaṁ āgato samāno agārasmā anagāriyaṁ pabbajati.
Agārasmā anagāriyaṁ pabbajito samāno ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusati, yathāsamāhite citte taṁ pubbenivāsaṁ anussarati, tato paraṁ nānussarati.
So evamāha: ‘ye kho te bhonto devā na khiḍḍāpadosikā, te na ativelaṁ hassakhiḍḍāratidhammasamāpannā viharanti.
Tesaṁ na ativelaṁ hassakhiḍḍāratidhammasamāpannānaṁ viharataṁ sati na sammussati.
Satiyā asammosā te devā tamhā kāyā na cavanti; niccā dhuvā sassatā avipariṇāmadhammā sassatisamaṁ tatheva ṭhassanti.
Ye pana mayaṁ ahumhā khiḍḍāpadosikā, te mayaṁ ativelaṁ hassakhiḍḍāratidhammasamāpannā viharimhā.
Tesaṁ no ativelaṁ hassakhiḍḍāratidhammasamāpannānaṁ viharataṁ sati sammussati.
Satiyā sammosā evaṁ mayaṁ tamhā kāyā cutā aniccā addhuvā appāyukā cavanadhammā itthattaṁ āgatā’ti.
Idaṁ, bhikkhave, dutiyaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā ekaccasassatikā ekaccaasassatikā ekaccaṁ sassataṁ ekaccaṁ asassataṁ attānañca lokañca paññapenti.
Tatiye ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha ekaccasassatikā ekaccaasassatikā ekaccaṁ sassataṁ ekaccaṁ asassataṁ attānañca lokañca paññapenti?
Santi, bhikkhave, manopadosikā nāma devā, te ativelaṁ aññamaññaṁ upanijjhāyanti.
Te ativelaṁ aññamaññaṁ upanijjhāyantā aññamaññamhi cittāni padūsenti.
Te aññamaññaṁ paduṭṭhacittā kilantakāyā kilantacittā.
Te devā tamhā kāyā cavanti. Ṭhānaṁ kho panetaṁ, bhikkhave, vijjati yaṁ aññataro satto tamhā kāyā cavitvā itthattaṁ āgacchati.
Itthattaṁ āgato samāno agārasmā anagāriyaṁ pabbajati.
Agārasmā anagāriyaṁ pabbajito samāno ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusati, yathāsamāhite citte taṁ pubbenivāsaṁ anussarati, tato paraṁ nānussarati.
So evamāha: ‘ye kho te bhonto devā na manopadosikā, te nātivelaṁ aññamaññaṁ upanijjhāyanti.
Te nātivelaṁ aññamaññaṁ upanijjhāyantā aññamaññamhi cittāni nappadūsenti.
Te aññamaññaṁ appaduṭṭhacittā akilantakāyā akilantacittā.
Te devā tamhā kāyā na cavanti, niccā dhuvā sassatā avipariṇāmadhammā sassatisamaṁ tatheva ṭhassanti.
Ye pana mayaṁ ahumhā manopadosikā, te mayaṁ ativelaṁ aññamaññaṁ upanijjhāyimhā.
Te mayaṁ ativelaṁ aññamaññaṁ upanijjhāyantā aññamaññamhi cittāni padūsimhā, te mayaṁ aññamaññaṁ paduṭṭhacittā kilantakāyā kilantacittā.
Evaṁ mayaṁ tamhā kāyā cutā aniccā addhuvā appāyukā cavanadhammā itthattaṁ āgatā’ti.
Idaṁ, bhikkhave, tatiyaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā ekaccasassatikā ekaccaasassatikā ekaccaṁ sassataṁ ekaccaṁ asassataṁ attānañca lokañca paññapenti.
Catutthe ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha ekaccasassatikā ekaccaasassatikā ekaccaṁ sassataṁ ekaccaṁ asassataṁ attānañca lokañca paññapenti?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā takkī hoti vīmaṁsī.
So takkapariyāhataṁ vīmaṁsānucaritaṁ sayampaṭibhānaṁ evamāha: ‘yaṁ kho idaṁ vuccati cakkhuṁ itipi sotaṁ itipi ghānaṁ itipi jivhā itipi kāyo itipi, ayaṁ attā anicco addhuvo asassato vipariṇāmadhammo.
Yañca kho idaṁ vuccati cittanti vā manoti vā viññāṇanti vā ayaṁ attā nicco dhuvo sassato avipariṇāmadhammo sassatisamaṁ tatheva ṭhassatī’ti.
Idaṁ, bhikkhave, catutthaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā ekaccasassatikā ekaccaasassatikā ekaccaṁ sassataṁ ekaccaṁ asassataṁ attānañca lokañca paññapenti.
Imehi kho te, bhikkhave, samaṇabrāhmaṇā ekaccasassatikā ekaccaasassatikā ekaccaṁ sassataṁ ekaccaṁ asassataṁ attānañca lokañca paññapenti catūhi vatthūhi.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā ekaccasassatikā ekaccaasassatikā ekaccaṁ sassataṁ ekaccaṁ asassataṁ attānañca lokañca paññapenti, sabbe te imeheva catūhi vatthūhi, etesaṁ vā aññatarena; natthi ito bahiddhā.
Tayidaṁ, bhikkhave, tathāgato pajānāti: ‘ime diṭṭhiṭṭhānā evaṅgahitā evaṁparāmaṭṭhā evaṅgatikā bhavanti evaṁabhisamparāyā’ti.
Tañca tathāgato pajānāti, tato ca uttaritaraṁ pajānāti, tañca pajānanaṁ na parāmasati, aparāmasato cassa paccattaññeva nibbuti viditā.
Vedanānaṁ samudayañca atthaṅgamañca assādañca ādīnavañca nissaraṇañca yathābhūtaṁ viditvā anupādāvimutto, bhikkhave, tathāgato.
Ime kho te, bhikkhave, dhammā gambhīrā duddasā duranubodhā santā paṇītā atakkāvacarā nipuṇā paṇḍitavedanīyā, ye tathāgato sayaṁ abhiññā sacchikatvā pavedeti, yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ.
3.1.3.
Antānantavāda Santi, bhikkhave, eke samaṇabrāhmaṇā antānantikā antānantaṁ lokassa paññapenti catūhi vatthūhi.
Te ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha antānantikā antānantaṁ lokassa paññapenti catūhi vatthūhi?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusati, yathāsamāhite citte antasaññī lokasmiṁ viharati.
So evamāha: ‘antavā ayaṁ loko parivaṭumo.
Taṁ kissa hetu?
Ahañhi ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusāmi, yathāsamāhite citte antasaññī lokasmiṁ viharāmi.
Imināmahaṁ etaṁ jānāmi:
“yathā antavā ayaṁ loko parivaṭumo”’ti.
Idaṁ, bhikkhave, paṭhamaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā antānantikā antānantaṁ lokassa paññapenti.
Dutiye ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha antānantikā antānantaṁ lokassa paññapenti?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusati, yathāsamāhite citte anantasaññī lokasmiṁ viharati.
So evamāha: ‘ananto ayaṁ loko apariyanto.
Ye te samaṇabrāhmaṇā evamāhaṁsu:
“antavā ayaṁ loko parivaṭumo”ti, tesaṁ musā.
Ananto ayaṁ loko apariyanto.
Taṁ kissa hetu?
Ahañhi ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusāmi, yathāsamāhite citte anantasaññī lokasmiṁ viharāmi.
Imināmahaṁ etaṁ jānāmi:
“yathā ananto ayaṁ loko apariyanto”’ti.
Idaṁ, bhikkhave, dutiyaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā antānantikā antānantaṁ lokassa paññapenti.
Tatiye ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha antānantikā antānantaṁ lokassa paññapenti?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusati, yathāsamāhite citte uddhamadho antasaññī lokasmiṁ viharati, tiriyaṁ anantasaññī.
So evamāha: ‘antavā ca ayaṁ loko ananto ca.
Ye te samaṇabrāhmaṇā evamāhaṁsu:
“antavā ayaṁ loko parivaṭumo”ti, tesaṁ musā.
Yepi te samaṇabrāhmaṇā evamāhaṁsu:
“ananto ayaṁ loko apariyanto”ti, tesampi musā.
Antavā ca ayaṁ loko ananto ca.
Taṁ kissa hetu?
Ahañhi ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusāmi, yathāsamāhite citte uddhamadho antasaññī lokasmiṁ viharāmi, tiriyaṁ anantasaññī.
Imināmahaṁ etaṁ jānāmi:
“yathā antavā ca ayaṁ loko ananto cā”’ti.
Idaṁ, bhikkhave, tatiyaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā antānantikā antānantaṁ lokassa paññapenti.
Catutthe ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha antānantikā antānantaṁ lokassa paññapenti?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā takkī hoti vīmaṁsī.
So takkapariyāhataṁ vīmaṁsānucaritaṁ sayampaṭibhānaṁ evamāha: ‘nevāyaṁ loko antavā, na panānanto.
Ye te samaṇabrāhmaṇā evamāhaṁsu:
“antavā ayaṁ loko parivaṭumo”ti, tesaṁ musā.
Yepi te samaṇabrāhmaṇā evamāhaṁsu:
“ananto ayaṁ loko apariyanto”ti, tesampi musā.
Yepi te samaṇabrāhmaṇā evamāhaṁsu:
“antavā ca ayaṁ loko ananto cā”ti, tesampi musā.
Nevāyaṁ loko antavā, na panānanto’ti.
Idaṁ, bhikkhave, catutthaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā antānantikā antānantaṁ lokassa paññapenti.
Imehi kho te, bhikkhave, samaṇabrāhmaṇā antānantikā antānantaṁ lokassa paññapenti catūhi vatthūhi.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā antānantikā antānantaṁ lokassa paññapenti, sabbe te imeheva catūhi vatthūhi, etesaṁ vā aññatarena; natthi ito bahiddhā.
Tayidaṁ, bhikkhave, tathāgato pajānāti: ‘ime diṭṭhiṭṭhānā evaṅgahitā evaṁparāmaṭṭhā evaṅgatikā bhavanti evaṁabhisamparāyā’ti.
Tañca tathāgato pajānāti, tato ca uttaritaraṁ pajānāti, tañca pajānanaṁ na parāmasati, aparāmasato cassa paccattaññeva nibbuti viditā.
Vedanānaṁ samudayañca atthaṅgamañca assādañca ādīnavañca nissaraṇañca yathābhūtaṁ viditvā anupādāvimutto, bhikkhave, tathāgato.
Ime kho te, bhikkhave, dhammā gambhīrā duddasā duranubodhā santā paṇītā atakkāvacarā nipuṇā paṇḍitavedanīyā, ye tathāgato sayaṁ abhiññā sacchikatvā pavedeti, yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ.
3.1.4.
Amarāvikkhepavāda Santi, bhikkhave, eke samaṇabrāhmaṇā amarāvikkhepikā, tattha tattha pañhaṁ puṭṭhā samānā vācāvikkhepaṁ āpajjanti amarāvikkhepaṁ catūhi vatthūhi.
Te ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha amarāvikkhepikā tattha tattha pañhaṁ puṭṭhā samānā vācāvikkhepaṁ āpajjanti amarāvikkhepaṁ catūhi vatthūhi?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā ‘idaṁ kusalan’ti yathābhūtaṁ nappajānāti, ‘idaṁ akusalan’ti yathābhūtaṁ nappajānāti.
Tassa evaṁ hoti: ‘ahaṁ kho “idaṁ kusalan”ti yathābhūtaṁ nappajānāmi, “idaṁ akusalan”ti yathābhūtaṁ nappajānāmi.
Ahañce kho pana “idaṁ kusalan”ti yathābhūtaṁ appajānanto, “idaṁ akusalan”ti yathābhūtaṁ appajānanto, “idaṁ kusalan”ti vā byākareyyaṁ, “idaṁ akusalan”ti vā byākareyyaṁ, taṁ mamassa musā.
Yaṁ mamassa musā, so mamassa vighāto.
Yo mamassa vighāto so mamassa antarāyo’ti.
Iti so musāvādabhayā musāvādaparijegucchā nevidaṁ kusalanti byākaroti, na panidaṁ akusalanti byākaroti, tattha tattha pañhaṁ puṭṭho samāno vācāvikkhepaṁ āpajjati amarāvikkhepaṁ: ‘evantipi me no; tathātipi me no; aññathātipi me no; notipi me no; no notipi me no’ti.
Idaṁ, bhikkhave, paṭhamaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā amarāvikkhepikā tattha tattha pañhaṁ puṭṭhā samānā vācāvikkhepaṁ āpajjanti amarāvikkhepaṁ.
Dutiye ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha amarāvikkhepikā tattha tattha pañhaṁ puṭṭhā samānā vācāvikkhepaṁ āpajjanti amarāvikkhepaṁ?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā ‘idaṁ kusalan’ti yathābhūtaṁ nappajānāti, ‘idaṁ akusalan’ti yathābhūtaṁ nappajānāti.
Tassa evaṁ hoti: ‘ahaṁ kho “idaṁ kusalan”ti yathābhūtaṁ nappajānāmi, “idaṁ akusalan”ti yathābhūtaṁ nappajānāmi.
Ahañce kho pana “idaṁ kusalan”ti yathābhūtaṁ appajānanto, “idaṁ akusalan”ti yathābhūtaṁ appajānanto, “idaṁ kusalan”ti vā byākareyyaṁ, “idaṁ akusalan”ti vā byākareyyaṁ, tattha me assa chando vā rāgo vā doso vā paṭigho vā.
Yattha me assa chando vā rāgo vā doso vā paṭigho vā, taṁ mamassa upādānaṁ.
Yaṁ mamassa upādānaṁ, so mamassa vighāto.
Yo mamassa vighāto, so mamassa antarāyo’ti.
Iti so upādānabhayā upādānaparijegucchā nevidaṁ kusalanti byākaroti, na panidaṁ akusalanti byākaroti, tattha tattha pañhaṁ puṭṭho samāno vācāvikkhepaṁ āpajjati amarāvikkhepaṁ: ‘evantipi me no; tathātipi me no; aññathātipi me no; notipi me no; no notipi me no’ti.
Idaṁ, bhikkhave, dutiyaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā amarāvikkhepikā tattha tattha pañhaṁ puṭṭhā samānā vācāvikkhepaṁ āpajjanti amarāvikkhepaṁ.
Tatiye ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha amarāvikkhepikā tattha tattha pañhaṁ puṭṭhā samānā vācāvikkhepaṁ āpajjanti amarāvikkhepaṁ?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā ‘idaṁ kusalan’ti yathābhūtaṁ nappajānāti, ‘idaṁ akusalan’ti yathābhūtaṁ nappajānāti.
Tassa evaṁ hoti: ‘ahaṁ kho “idaṁ kusalan”ti yathābhūtaṁ nappajānāmi, “idaṁ akusalan”ti yathābhūtaṁ nappajānāmi.
Ahañce kho pana “idaṁ kusalan”ti yathābhūtaṁ appajānanto “idaṁ akusalan”ti yathābhūtaṁ appajānanto “idaṁ kusalan”ti vā byākareyyaṁ, “idaṁ akusalan”ti vā byākareyyaṁ; santi hi kho samaṇabrāhmaṇā paṇḍitā nipuṇā kataparappavādā vālavedhirūpā, te bhindantā maññe caranti paññāgatena diṭṭhigatāni, te maṁ tattha samanuyuñjeyyuṁ samanugāheyyuṁ samanubhāseyyuṁ.
Ye maṁ tattha samanuyuñjeyyuṁ samanugāheyyuṁ samanubhāseyyuṁ, tesāhaṁ na sampāyeyyaṁ.
Yesāhaṁ na sampāyeyyaṁ, so mamassa vighāto.
Yo mamassa vighāto, so mamassa antarāyo’ti.
Iti so anuyogabhayā anuyogaparijegucchā nevidaṁ kusalanti byākaroti, na panidaṁ akusalanti byākaroti, tattha tattha pañhaṁ puṭṭho samāno vācāvikkhepaṁ āpajjati amarāvikkhepaṁ: ‘evantipi me no; tathātipi me no; aññathātipi me no; notipi me no; no notipi me no’ti.
Idaṁ, bhikkhave, tatiyaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā amarāvikkhepikā tattha tattha pañhaṁ puṭṭhā samānā vācāvikkhepaṁ āpajjanti amarāvikkhepaṁ.
Catutthe ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha amarāvikkhepikā tattha tattha pañhaṁ puṭṭhā samānā vācāvikkhepaṁ āpajjanti amarāvikkhepaṁ?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā mando hoti momūho.
So mandattā momūhattā tattha tattha pañhaṁ puṭṭho samāno vācāvikkhepaṁ āpajjati amarāvikkhepaṁ: ‘atthi paro loko’ti iti ce maṁ pucchasi, ‘atthi paro loko’ti iti ce me assa, ‘atthi paro loko’ti iti te naṁ byākareyyaṁ, ‘evantipi me no, tathātipi me no, aññathātipi me no, notipi me no, no notipi me no’ti. ‘Natthi paro loko …pe… ‘atthi ca natthi ca paro loko …pe… ‘nevatthi na natthi paro loko …pe… ‘atthi sattā opapātikā …pe… ‘natthi sattā opapātikā …pe… ‘atthi ca natthi ca sattā opapātikā …pe… ‘nevatthi na natthi sattā opapātikā …pe… ‘atthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko …pe… ‘natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko …pe… ‘atthi ca natthi ca sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko …pe… ‘nevatthi na natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko …pe… ‘hoti tathāgato paraṁ maraṇā …pe… ‘na hoti tathāgato paraṁ maraṇā …pe… ‘hoti ca na ca hoti tathāgato paraṁ maraṇā …pe… ‘neva hoti na na hoti tathāgato paraṁ maraṇā’ti iti ce maṁ pucchasi, ‘neva hoti na na hoti tathāgato paraṁ maraṇā’ti iti ce me assa, ‘neva hoti na na hoti tathāgato paraṁ maraṇā’ti iti te naṁ byākareyyaṁ, ‘evantipi me no, tathātipi me no, aññathātipi me no, notipi me no, no notipi me no’ti.
Idaṁ, bhikkhave, catutthaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā amarāvikkhepikā tattha tattha pañhaṁ puṭṭhā samānā vācāvikkhepaṁ āpajjanti amarāvikkhepaṁ.
Imehi kho te, bhikkhave, samaṇabrāhmaṇā amarāvikkhepikā tattha tattha pañhaṁ puṭṭhā samānā vācāvikkhepaṁ āpajjanti amarāvikkhepaṁ catūhi vatthūhi.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā amarāvikkhepikā tattha tattha pañhaṁ puṭṭhā samānā vācāvikkhepaṁ āpajjanti amarāvikkhepaṁ, sabbe te imeheva catūhi vatthūhi, etesaṁ vā aññatarena, natthi ito bahiddhā … pe… yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ.
3.1.5.
Adhiccasamuppannavāda Santi, bhikkhave, eke samaṇabrāhmaṇā adhiccasamuppannikā adhiccasamuppannaṁ attānañca lokañca paññapenti dvīhi vatthūhi.
Te ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha adhiccasamuppannikā adhiccasamuppannaṁ attānañca lokañca paññapenti dvīhi vatthūhi?
Santi, bhikkhave, asaññasattā nāma devā.
Saññuppādā ca pana te devā tamhā kāyā cavanti. Ṭhānaṁ kho panetaṁ, bhikkhave, vijjati, yaṁ aññataro satto tamhā kāyā cavitvā itthattaṁ āgacchati.
Itthattaṁ āgato samāno agārasmā anagāriyaṁ pabbajati.
Agārasmā anagāriyaṁ pabbajito samāno ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusati, yathāsamāhite citte saññuppādaṁ anussarati, tato paraṁ nānussarati.
So evamāha: ‘adhiccasamuppanno attā ca loko ca.
Taṁ kissa hetu?
Ahañhi pubbe nāhosiṁ, somhi etarahi ahutvā santatāya pariṇato’ti.
Idaṁ, bhikkhave, paṭhamaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā adhiccasamuppannikā adhiccasamuppannaṁ attānañca lokañca paññapenti.
Dutiye ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha adhiccasamuppannikā adhiccasamuppannaṁ attānañca lokañca paññapenti?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā takkī hoti vīmaṁsī.
So takkapariyāhataṁ vīmaṁsānucaritaṁ sayampaṭibhānaṁ evamāha: ‘adhiccasamuppanno attā ca loko cā’ti.
Idaṁ, bhikkhave, dutiyaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā adhiccasamuppannikā adhiccasamuppannaṁ attānañca lokañca paññapenti.
Imehi kho te, bhikkhave, samaṇabrāhmaṇā adhiccasamuppannikā adhiccasamuppannaṁ attānañca lokañca paññapenti dvīhi vatthūhi.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā adhiccasamuppannikā adhiccasamuppannaṁ attānañca lokañca paññapenti, sabbe te imeheva dvīhi vatthūhi, etesaṁ vā aññatarena, natthi ito bahiddhā … pe… yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ.
Imehi kho te, bhikkhave, samaṇabrāhmaṇā pubbantakappikā pubbantānudiṭṭhino pubbantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti aṭṭhārasahi vatthūhi.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā pubbantakappikā pubbantānudiṭṭhino pubbantamārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti, sabbe te imeheva aṭṭhārasahi vatthūhi, etesaṁ vā aññatarena, natthi ito bahiddhā.
Tayidaṁ, bhikkhave, tathāgato pajānāti: ‘ime diṭṭhiṭṭhānā evaṅgahitā evaṁparāmaṭṭhā evaṅgatikā bhavanti evaṁabhisamparāyā’ti.
Tañca tathāgato pajānāti, tato ca uttaritaraṁ pajānāti, tañca pajānanaṁ na parāmasati, aparāmasato cassa paccattaññeva nibbuti viditā.
Vedanānaṁ samudayañca atthaṅgamañca assādañca ādīnavañca nissaraṇañca yathābhūtaṁ viditvā anupādāvimutto, bhikkhave, tathāgato.
Ime kho te, bhikkhave, dhammā gambhīrā duddasā duranubodhā santā paṇītā atakkāvacarā nipuṇā paṇḍitavedanīyā, ye tathāgato sayaṁ abhiññā sacchikatvā pavedeti, yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ.
Dutiyabhāṇavāro.
3.2.
Aparantakappika Santi, bhikkhave, eke samaṇabrāhmaṇā aparantakappikā aparantānudiṭṭhino, aparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti catucattārīsāya vatthūhi.
Te ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha aparantakappikā aparantānudiṭṭhino aparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti catucattārīsāya vatthūhi?
3.2.1.
Saññīvāda Santi, bhikkhave, eke samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā saññīvādā uddhamāghātanaṁ saññiṁ attānaṁ paññapenti soḷasahi vatthūhi.
Te ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha uddhamāghātanikā saññīvādā uddhamāghātanaṁ saññiṁ attānaṁ paññapenti soḷasahi vatthūhi? ‘Rūpī attā hoti arogo paraṁ maraṇā saññī’ti naṁ paññapenti. ‘Arūpī attā hoti arogo paraṁ maraṇā saññī’ti naṁ paññapenti. ‘Rūpī ca arūpī ca attā hoti …pe…. ‘Nevarūpī nārūpī attā hoti …. ‘Antavā attā hoti …. ‘Anantavā attā hoti …. ‘Antavā ca anantavā ca attā hoti …. ‘Nevantavā nānantavā attā hoti …. ‘Ekattasaññī attā hoti …. ‘Nānattasaññī attā hoti …. ‘Parittasaññī attā hoti …. ‘Appamāṇasaññī attā hoti …. ‘Ekantasukhī attā hoti …. ‘Ekantadukkhī attā hoti …. ‘Sukhadukkhī attā hoti …. ‘Adukkhamasukhī attā hoti arogo paraṁ maraṇā saññī’ti naṁ paññapenti.
Imehi kho te, bhikkhave, samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā saññīvādā uddhamāghātanaṁ saññiṁ attānaṁ paññapenti soḷasahi vatthūhi.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā uddhamāghātanikā saññīvādā uddhamāghātanaṁ saññiṁ attānaṁ paññapenti, sabbe te imeheva soḷasahi vatthūhi, etesaṁ vā aññatarena, natthi ito bahiddhā … pe… yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ.
3.2.2.
Asaññīvāda Santi, bhikkhave, eke samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā asaññīvādā uddhamāghātanaṁ asaññiṁ attānaṁ paññapenti aṭṭhahi vatthūhi.
Te ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha uddhamāghātanikā asaññīvādā uddhamāghātanaṁ asaññiṁ attānaṁ paññapenti aṭṭhahi vatthūhi? ‘Rūpī attā hoti arogo paraṁ maraṇā asaññī’ti naṁ paññapenti. ‘Arūpī attā hoti arogo paraṁ maraṇā asaññī’ti naṁ paññapenti. ‘Rūpī ca arūpī ca attā hoti …pe…. ‘Nevarūpī nārūpī attā hoti …. ‘Antavā attā hoti …. ‘Anantavā attā hoti …. ‘Antavā ca anantavā ca attā hoti …. ‘Nevantavā nānantavā attā hoti arogo paraṁ maraṇā asaññī’ti naṁ paññapenti.
Imehi kho te, bhikkhave, samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā asaññīvādā uddhamāghātanaṁ asaññiṁ attānaṁ paññapenti aṭṭhahi vatthūhi.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā uddhamāghātanikā asaññīvādā uddhamāghātanaṁ asaññiṁ attānaṁ paññapenti, sabbe te imeheva aṭṭhahi vatthūhi, etesaṁ vā aññatarena, natthi ito bahiddhā … pe… yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ.
3.2.3.
Nevasaññīnāsaññīvāda Santi, bhikkhave, eke samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā nevasaññīnāsaññīvādā, uddhamāghātanaṁ nevasaññīnāsaññiṁ attānaṁ paññapenti aṭṭhahi vatthūhi.
Te ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha uddhamāghātanikā nevasaññīnāsaññīvādā uddhamāghātanaṁ nevasaññīnāsaññiṁ attānaṁ paññapenti aṭṭhahi vatthūhi? ‘Rūpī attā hoti arogo paraṁ maraṇā nevasaññīnāsaññī’ti naṁ paññapenti. ‘Arūpī attā hoti …pe…. ‘Rūpī ca arūpī ca attā hoti …. ‘Nevarūpī nārūpī attā hoti …. ‘Antavā attā hoti …. ‘Anantavā attā hoti …. ‘Antavā ca anantavā ca attā hoti …. ‘Nevantavā nānantavā attā hoti arogo paraṁ maraṇā nevasaññīnāsaññī’ti naṁ paññapenti.
Imehi kho te, bhikkhave, samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā nevasaññīnāsaññīvādā uddhamāghātanaṁ nevasaññīnāsaññiṁ attānaṁ paññapenti aṭṭhahi vatthūhi.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā uddhamāghātanikā nevasaññīnāsaññīvādā uddhamāghātanaṁ nevasaññīnāsaññiṁ attānaṁ paññapenti, sabbe te imeheva aṭṭhahi vatthūhi … pe… yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ.
3.2.4.
Ucchedavāda Santi, bhikkhave, eke samaṇabrāhmaṇā ucchedavādā sato sattassa ucchedaṁ vināsaṁ vibhavaṁ paññapenti sattahi vatthūhi.
Te ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha ucchedavādā sato sattassa ucchedaṁ vināsaṁ vibhavaṁ paññapenti sattahi vatthūhi?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā evaṁvādī hoti evaṁdiṭṭhi: ‘yato kho, bho, ayaṁ attā rūpī cātumahābhūtiko mātāpettikasambhavo kāyassa bhedā ucchijjati vinassati, na hoti paraṁ maraṇā, ettāvatā kho, bho, ayaṁ attā sammā samucchinno hotī’ti.
Ittheke sato sattassa ucchedaṁ vināsaṁ vibhavaṁ paññapenti.
Tamañño evamāha: ‘atthi kho, bho, eso attā, yaṁ tvaṁ vadesi, neso natthīti vadāmi; no ca kho, bho, ayaṁ attā ettāvatā sammā samucchinno hoti.
Atthi kho, bho, añño attā dibbo rūpī kāmāvacaro kabaḷīkārāhārabhakkho.
Taṁ tvaṁ na jānāsi na passasi.
Tamahaṁ jānāmi passāmi.
So kho, bho, attā yato kāyassa bhedā ucchijjati vinassati, na hoti paraṁ maraṇā, ettāvatā kho, bho, ayaṁ attā sammā samucchinno hotī’ti.
Ittheke sato sattassa ucchedaṁ vināsaṁ vibhavaṁ paññapenti.
Tamañño evamāha: ‘atthi kho, bho, eso attā, yaṁ tvaṁ vadesi, neso natthīti vadāmi; no ca kho, bho, ayaṁ attā ettāvatā sammā samucchinno hoti.
Atthi kho, bho, añño attā dibbo rūpī manomayo sabbaṅgapaccaṅgī ahīnindriyo.
Taṁ tvaṁ na jānāsi na passasi.
Tamahaṁ jānāmi passāmi.
So kho, bho, attā yato kāyassa bhedā ucchijjati vinassati, na hoti paraṁ maraṇā, ettāvatā kho, bho, ayaṁ attā sammā samucchinno hotī’ti.
Ittheke sato sattassa ucchedaṁ vināsaṁ vibhavaṁ paññapenti.
Tamañño evamāha: ‘atthi kho, bho, eso attā, yaṁ tvaṁ vadesi, neso natthīti vadāmi; no ca kho, bho, ayaṁ attā ettāvatā sammā samucchinno hoti.
Atthi kho, bho, añño attā sabbaso rūpasaññānaṁ samatikkamā paṭighasaññānaṁ atthaṅgamā nānattasaññānaṁ amanasikārā “ananto ākāso”ti ākāsānañcāyatanūpago.
Taṁ tvaṁ na jānāsi na passasi.
Tamahaṁ jānāmi passāmi.
So kho, bho, attā yato kāyassa bhedā ucchijjati vinassati, na hoti paraṁ maraṇā, ettāvatā kho, bho, ayaṁ attā sammā samucchinno hotī’ti.
Ittheke sato sattassa ucchedaṁ vināsaṁ vibhavaṁ paññapenti.
Tamañño evamāha: ‘atthi kho, bho, eso attā yaṁ tvaṁ vadesi, neso natthīti vadāmi; no ca kho, bho, ayaṁ attā ettāvatā sammā samucchinno hoti.
Atthi kho, bho, añño attā sabbaso ākāsānañcāyatanaṁ samatikkamma “anantaṁ viññāṇan”ti viññāṇañcāyatanūpago.
Taṁ tvaṁ na jānāsi na passasi.
Tamahaṁ jānāmi passāmi.
So kho, bho, attā yato kāyassa bhedā ucchijjati vinassati, na hoti paraṁ maraṇā, ettāvatā kho, bho, ayaṁ attā sammā samucchinno hotī’ti.
Ittheke sato sattassa ucchedaṁ vināsaṁ vibhavaṁ paññapenti.
Tamañño evamāha: ‘atthi kho, bho, so attā, yaṁ tvaṁ vadesi, neso natthīti vadāmi; no ca kho, bho, ayaṁ attā ettāvatā sammā samucchinno hoti.
Atthi kho, bho, añño attā sabbaso viññāṇañcāyatanaṁ samatikkamma “natthi kiñcī”ti ākiñcaññāyatanūpago.
Taṁ tvaṁ na jānāsi na passasi.
Tamahaṁ jānāmi passāmi.
So kho, bho, attā yato kāyassa bhedā ucchijjati vinassati, na hoti paraṁ maraṇā, ettāvatā kho, bho, ayaṁ attā sammā samucchinno hotī’ti.
Ittheke sato sattassa ucchedaṁ vināsaṁ vibhavaṁ paññapenti.
Tamañño evamāha: ‘atthi kho, bho, eso attā, yaṁ tvaṁ vadesi, neso natthīti vadāmi; no ca kho, bho, ayaṁ attā ettāvatā sammā samucchinno hoti.
Atthi kho, bho, añño attā sabbaso ākiñcaññāyatanaṁ samatikkamma “santametaṁ paṇītametan”ti nevasaññānāsaññāyatanūpago.
Taṁ tvaṁ na jānāsi na passasi.
Tamahaṁ jānāmi passāmi.
So kho, bho, attā yato kāyassa bhedā ucchijjati vinassati, na hoti paraṁ maraṇā, ettāvatā kho, bho, ayaṁ attā sammā samucchinno hotī’ti.
Ittheke sato sattassa ucchedaṁ vināsaṁ vibhavaṁ paññapenti.
Imehi kho te, bhikkhave, samaṇabrāhmaṇā ucchedavādā sato sattassa ucchedaṁ vināsaṁ vibhavaṁ paññapenti sattahi vatthūhi.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā ucchedavādā sato sattassa ucchedaṁ vināsaṁ vibhavaṁ paññapenti, sabbe te imeheva sattahi vatthūhi … pe… yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ.
3.2.5.
Diṭṭhadhammanibbānavāda Santi, bhikkhave, eke samaṇabrāhmaṇā diṭṭhadhammanibbānavādā sato sattassa paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ paññapenti pañcahi vatthūhi.
Te ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha diṭṭhadhammanibbānavādā sato sattassa paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ paññapenti pañcahi vatthūhi?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā evaṁvādī hoti evaṁdiṭṭhi: ‘yato kho, bho, ayaṁ attā pañcahi kāmaguṇehi samappito samaṅgībhūto paricāreti, ettāvatā kho, bho, ayaṁ attā paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ patto hotī’ti.
Ittheke sato sattassa paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ paññapenti.
Tamañño evamāha: ‘atthi kho, bho, eso attā, yaṁ tvaṁ vadesi, neso natthīti vadāmi; no ca kho, bho, ayaṁ attā ettāvatā paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ patto hoti.
Taṁ kissa hetu?
Kāmā hi, bho, aniccā dukkhā vipariṇāmadhammā, tesaṁ vipariṇāmaññathābhāvā uppajjanti sokaparidevadukkhadomanassupāyāsā.
Yato kho, bho, ayaṁ attā vivicceva kāmehi vivicca akusalehi dhammehi savitakkaṁ savicāraṁ vivekajaṁ pītisukhaṁ paṭhamaṁ jhānaṁ upasampajja viharati, ettāvatā kho, bho, ayaṁ attā paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ patto hotī’ti.
Ittheke sato sattassa paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ paññapenti.
Tamañño evamāha: ‘atthi kho, bho, eso attā, yaṁ tvaṁ vadesi, neso natthīti vadāmi; no ca kho, bho, ayaṁ attā ettāvatā paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ patto hoti.
Taṁ kissa hetu?
Yadeva tattha vitakkitaṁ vicāritaṁ, etenetaṁ oḷārikaṁ akkhāyati.
Yato kho, bho, ayaṁ attā vitakkavicārānaṁ vūpasamā ajjhattaṁ sampasādanaṁ cetaso ekodibhāvaṁ avitakkaṁ avicāraṁ samādhijaṁ pītisukhaṁ dutiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati, ettāvatā kho, bho, ayaṁ attā paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ patto hotī’ti.
Ittheke sato sattassa paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ paññapenti.
Tamañño evamāha: ‘atthi kho, bho, eso attā, yaṁ tvaṁ vadesi, neso natthīti vadāmi; no ca kho, bho, ayaṁ attā ettāvatā paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ patto hoti.
Taṁ kissa hetu?
Yadeva tattha pītigataṁ cetaso uppilāvitattaṁ, etenetaṁ oḷārikaṁ akkhāyati.
Yato kho, bho, ayaṁ attā pītiyā ca virāgā upekkhako ca viharati, sato ca sampajāno, sukhañca kāyena paṭisaṁvedeti, yaṁ taṁ ariyā ācikkhanti “upekkhako satimā sukhavihārī”ti, tatiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati, ettāvatā kho, bho, ayaṁ attā paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ patto hotī’ti.
Ittheke sato sattassa paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ paññapenti.
Tamañño evamāha: ‘atthi kho, bho, eso attā, yaṁ tvaṁ vadesi, neso natthīti vadāmi; no ca kho, bho, ayaṁ attā ettāvatā paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ patto hoti.
Taṁ kissa hetu?
Yadeva tattha sukhamiti cetaso ābhogo, etenetaṁ oḷārikaṁ akkhāyati.
Yato kho, bho, ayaṁ attā sukhassa ca pahānā dukkhassa ca pahānā pubbeva somanassadomanassānaṁ atthaṅgamā adukkhamasukhaṁ upekkhāsatipārisuddhiṁ catutthaṁ jhānaṁ upasampajja viharati, ettāvatā kho, bho, ayaṁ attā paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ patto hotī’ti.
Ittheke sato sattassa paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ paññapenti.
Imehi kho te, bhikkhave, samaṇabrāhmaṇā diṭṭhadhammanibbānavādā sato sattassa paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ paññapenti pañcahi vatthūhi.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā diṭṭhadhammanibbānavādā sato sattassa paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ paññapenti, sabbe te imeheva pañcahi vatthūhi … pe… yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ.
Imehi kho te, bhikkhave, samaṇabrāhmaṇā aparantakappikā aparantānudiṭṭhino aparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti catucattārīsāya vatthūhi.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā aparantakappikā aparantānudiṭṭhino aparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti, sabbe te imeheva catucattārīsāya vatthūhi … pe… yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ.
Imehi kho te, bhikkhave, samaṇabrāhmaṇā pubbantakappikā ca aparantakappikā ca pubbantāparantakappikā ca pubbantāparantānudiṭṭhino pubbantāparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti dvāsaṭṭhiyā vatthūhi.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā pubbantakappikā vā aparantakappikā vā pubbantāparantakappikā vā pubbantāparantānudiṭṭhino pubbantāparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti, sabbe te imeheva dvāsaṭṭhiyā vatthūhi, etesaṁ vā aññatarena; natthi ito bahiddhā.
Tayidaṁ, bhikkhave, tathāgato pajānāti: ‘ime diṭṭhiṭṭhānā evaṅgahitā evaṁparāmaṭṭhā evaṅgatikā bhavanti evaṁabhisamparāyā’ti.
Tañca tathāgato pajānāti, tato ca uttaritaraṁ pajānāti, tañca pajānanaṁ na parāmasati, aparāmasato cassa paccattaññeva nibbuti viditā.
Vedanānaṁ samudayañca atthaṅgamañca assādañca ādīnavañca nissaraṇañca yathābhūtaṁ viditvā anupādāvimutto, bhikkhave, tathāgato.
Ime kho te, bhikkhave, dhammā gambhīrā duddasā duranubodhā santā paṇītā atakkāvacarā nipuṇā paṇḍitavedanīyā, ye tathāgato sayaṁ abhiññā sacchikatvā pavedeti, yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ.
4.
Attālokapaññattivatthu 4.1.
Paritassitavipphanditavāra Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā sassatavādā sassataṁ attānañca lokañca paññapenti catūhi vatthūhi, tadapi tesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ ajānataṁ apassataṁ vedayitaṁ taṇhāgatānaṁ paritassitavipphanditameva.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā ekaccasassatikā ekaccaasassatikā ekaccaṁ sassataṁ ekaccaṁ asassataṁ attānañca lokañca paññapenti catūhi vatthūhi, tadapi tesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ ajānataṁ apassataṁ vedayitaṁ taṇhāgatānaṁ paritassitavipphanditameva.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā antānantikā antānantaṁ lokassa paññapenti catūhi vatthūhi, tadapi tesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ ajānataṁ apassataṁ vedayitaṁ taṇhāgatānaṁ paritassitavipphanditameva.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā amarāvikkhepikā tattha tattha pañhaṁ puṭṭhā samānā vācāvikkhepaṁ āpajjanti amarāvikkhepaṁ catūhi vatthūhi, tadapi tesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ ajānataṁ apassataṁ vedayitaṁ taṇhāgatānaṁ paritassitavipphanditameva.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā adhiccasamuppannikā adhiccasamuppannaṁ attānañca lokañca paññapenti dvīhi vatthūhi, tadapi tesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ ajānataṁ apassataṁ vedayitaṁ taṇhāgatānaṁ paritassitavipphanditameva.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā pubbantakappikā pubbantānudiṭṭhino pubbantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti aṭṭhārasahi vatthūhi, tadapi tesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ ajānataṁ apassataṁ vedayitaṁ taṇhāgatānaṁ paritassitavipphanditameva.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā saññīvādā uddhamāghātanaṁ saññiṁ attānaṁ paññapenti soḷasahi vatthūhi, tadapi tesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ ajānataṁ apassataṁ vedayitaṁ taṇhāgatānaṁ paritassitavipphanditameva.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā asaññīvādā uddhamāghātanaṁ asaññiṁ attānaṁ paññapenti aṭṭhahi vatthūhi, tadapi tesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ ajānataṁ apassataṁ vedayitaṁ taṇhāgatānaṁ paritassitavipphanditameva.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā nevasaññīnāsaññīvādā uddhamāghātanaṁ nevasaññīnāsaññiṁ attānaṁ paññapenti aṭṭhahi vatthūhi, tadapi tesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ ajānataṁ apassataṁ vedayitaṁ taṇhāgatānaṁ paritassitavipphanditameva.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā ucchedavādā sato sattassa ucchedaṁ vināsaṁ vibhavaṁ paññapenti sattahi vatthūhi, tadapi tesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ ajānataṁ apassataṁ vedayitaṁ taṇhāgatānaṁ paritassitavipphanditameva.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā diṭṭhadhammanibbānavādā sato sattassa paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ paññapenti pañcahi vatthūhi, tadapi tesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ ajānataṁ apassataṁ vedayitaṁ taṇhāgatānaṁ paritassitavipphanditameva.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā aparantakappikā aparantānudiṭṭhino aparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti catucattārīsāya vatthūhi, tadapi tesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ ajānataṁ apassataṁ vedayitaṁ taṇhāgatānaṁ paritassitavipphanditameva.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā pubbantakappikā ca aparantakappikā ca pubbantāparantakappikā ca pubbantāparantānudiṭṭhino pubbantāparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti dvāsaṭṭhiyā vatthūhi, tadapi tesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ ajānataṁ apassataṁ vedayitaṁ taṇhāgatānaṁ paritassitavipphanditameva.
4.2.
Phassapaccayāvāra Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā sassatavādā sassataṁ attānañca lokañca paññapenti catūhi vatthūhi, tadapi phassapaccayā.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā ekaccasassatikā ekaccaasassatikā ekaccaṁ sassataṁ ekaccaṁ asassataṁ attānañca lokañca paññapenti catūhi vatthūhi, tadapi phassapaccayā.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā antānantikā antānantaṁ lokassa paññapenti catūhi vatthūhi, tadapi phassapaccayā.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā amarāvikkhepikā tattha tattha pañhaṁ puṭṭhā samānā vācāvikkhepaṁ āpajjanti amarāvikkhepaṁ catūhi vatthūhi, tadapi phassapaccayā.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā adhiccasamuppannikā adhiccasamuppannaṁ attānañca lokañca paññapenti dvīhi vatthūhi, tadapi phassapaccayā.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā pubbantakappikā pubbantānudiṭṭhino pubbantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti aṭṭhārasahi vatthūhi, tadapi phassapaccayā.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā saññīvādā uddhamāghātanaṁ saññiṁ attānaṁ paññapenti soḷasahi vatthūhi, tadapi phassapaccayā.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā asaññīvādā uddhamāghātanaṁ asaññiṁ attānaṁ paññapenti aṭṭhahi vatthūhi, tadapi phassapaccayā.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā nevasaññīnāsaññīvādā uddhamāghātanaṁ nevasaññīnāsaññiṁ attānaṁ paññapenti aṭṭhahi vatthūhi, tadapi phassapaccayā.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā ucchedavādā sato sattassa ucchedaṁ vināsaṁ vibhavaṁ paññapenti sattahi vatthūhi, tadapi phassapaccayā.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā diṭṭhadhammanibbānavādā sato sattassa paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ paññapenti pañcahi vatthūhi, tadapi phassapaccayā.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā aparantakappikā aparantānudiṭṭhino aparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti catucattārīsāya vatthūhi, tadapi phassapaccayā.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā pubbantakappikā ca aparantakappikā ca pubbantāparantakappikā ca pubbantāparantānudiṭṭhino pubbantāparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti dvāsaṭṭhiyā vatthūhi, tadapi phassapaccayā.
4.3.
Netaṁṭhānaṁvijjativāra Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā sassatavādā sassataṁ attānañca lokañca paññapenti catūhi vatthūhi, te vata aññatra phassā paṭisaṁvedissantīti netaṁ ṭhānaṁ vijjati.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā ekaccasassatikā ekaccaasassatikā ekaccaṁ sassataṁ ekaccaṁ asassataṁ attānañca lokañca paññapenti catūhi vatthūhi, te vata aññatra phassā paṭisaṁvedissantīti netaṁ ṭhānaṁ vijjati.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā antānantikā antānantaṁ lokassa paññapenti catūhi vatthūhi, te vata aññatra phassā paṭisaṁvedissantīti netaṁ ṭhānaṁ vijjati.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā amarāvikkhepikā tattha tattha pañhaṁ puṭṭhā samānā vācāvikkhepaṁ āpajjanti amarāvikkhepaṁ catūhi vatthūhi, te vata aññatra phassā paṭisaṁvedissantīti netaṁ ṭhānaṁ vijjati.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā adhiccasamuppannikā adhiccasamuppannaṁ attānañca lokañca paññapenti dvīhi vatthūhi, te vata aññatra phassā paṭisaṁvedissantīti netaṁ ṭhānaṁ vijjati.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā pubbantakappikā pubbantānudiṭṭhino pubbantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti aṭṭhārasahi vatthūhi, te vata aññatra phassā paṭisaṁvedissantīti netaṁ ṭhānaṁ vijjati.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā saññīvādā uddhamāghātanaṁ saññiṁ attānaṁ paññapenti soḷasahi vatthūhi, te vata aññatra phassā paṭisaṁvedissantīti netaṁ ṭhānaṁ vijjati.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā asaññīvādā, uddhamāghātanaṁ asaññiṁ attānaṁ paññapenti aṭṭhahi vatthūhi, te vata aññatra phassā paṭisaṁvedissantīti netaṁ ṭhānaṁ vijjati.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā nevasaññīnāsaññīvādā uddhamāghātanaṁ nevasaññīnāsaññiṁ attānaṁ paññapenti aṭṭhahi vatthūhi, te vata aññatra phassā paṭisaṁvedissantīti netaṁ ṭhānaṁ vijjati.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā ucchedavādā sato sattassa ucchedaṁ vināsaṁ vibhavaṁ paññapenti sattahi vatthūhi, te vata aññatra phassā paṭisaṁvedissantīti netaṁ ṭhānaṁ vijjati.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā diṭṭhadhammanibbānavādā sato sattassa paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ paññapenti pañcahi vatthūhi, te vata aññatra phassā paṭisaṁvedissantīti netaṁ ṭhānaṁ vijjati.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā aparantakappikā aparantānudiṭṭhino aparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti catucattārīsāya vatthūhi, te vata aññatra phassā paṭisaṁvedissantīti netaṁ ṭhānaṁ vijjati.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā pubbantakappikā ca aparantakappikā ca pubbantāparantakappikā ca pubbantāparantānudiṭṭhino pubbantāparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti dvāsaṭṭhiyā vatthūhi, te vata aññatra phassā paṭisaṁvedissantīti netaṁ ṭhānaṁ vijjati.
4.4.
Diṭṭhigatikādhiṭṭhānavaṭṭakathā Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā sassatavādā sassataṁ attānañca lokañca paññapenti catūhi vatthūhi, yepi te samaṇabrāhmaṇā ekaccasassatikā ekaccaasassatikā …pe… yepi te samaṇabrāhmaṇā antānantikā … yepi te samaṇabrāhmaṇā amarāvikkhepikā … yepi te samaṇabrāhmaṇā adhiccasamuppannikā … yepi te samaṇabrāhmaṇā pubbantakappikā … yepi te samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā saññīvādā … yepi te samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā asaññīvādā … yepi te samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā nevasaññīnāsaññīvādā … yepi te samaṇabrāhmaṇā ucchedavādā … yepi te samaṇabrāhmaṇā diṭṭhadhammanibbānavādā … yepi te samaṇabrāhmaṇā aparantakappikā … yepi te samaṇabrāhmaṇā pubbantakappikā ca aparantakappikā ca pubbantāparantakappikā ca pubbantāparantānudiṭṭhino pubbantāparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti dvāsaṭṭhiyā vatthūhi, sabbe te chahi phassāyatanehi phussa phussa paṭisaṁvedenti tesaṁ vedanāpaccayā taṇhā, taṇhāpaccayā upādānaṁ, upādānapaccayā bhavo, bhavapaccayā jāti, jātipaccayā jarāmaraṇaṁ sokaparidevadukkhadomanassupāyāsā sambhavanti.
5.
Vivaṭṭakathādi Yato kho, bhikkhave, bhikkhu channaṁ phassāyatanānaṁ samudayañca atthaṅgamañca assādañca ādīnavañca nissaraṇañca yathābhūtaṁ pajānāti, ayaṁ imehi sabbeheva uttaritaraṁ pajānāti.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā pubbantakappikā vā aparantakappikā vā pubbantāparantakappikā vā pubbantāparantānudiṭṭhino pubbantāparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti, sabbe te imeheva dvāsaṭṭhiyā vatthūhi antojālīkatā, ettha sitāva ummujjamānā ummujjanti, ettha pariyāpannā antojālīkatāva ummujjamānā ummujjanti.
Seyyathāpi, bhikkhave, dakkho kevaṭṭo vā kevaṭṭantevāsī vā sukhumacchikena jālena parittaṁ udakadahaṁ otthareyya.
Tassa evamassa: ‘ye kho keci imasmiṁ udakadahe oḷārikā pāṇā, sabbe te antojālīkatā.
Ettha sitāva ummujjamānā ummujjanti; ettha pariyāpannā antojālīkatāva ummujjamānā ummujjantī’ti; evameva kho, bhikkhave, ye hi keci samaṇā vā brāhmaṇā vā pubbantakappikā vā aparantakappikā vā pubbantāparantakappikā vā pubbantāparantānudiṭṭhino pubbantāparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti, sabbe te imeheva dvāsaṭṭhiyā vatthūhi antojālīkatā ettha sitāva ummujjamānā ummujjanti, ettha pariyāpannā antojālīkatāva ummujjamānā ummujjanti.
Ucchinnabhavanettiko, bhikkhave, tathāgatassa kāyo tiṭṭhati.
Yāvassa kāyo ṭhassati, tāva naṁ dakkhanti devamanussā.
Kāyassa bhedā uddhaṁ jīvitapariyādānā na naṁ dakkhanti devamanussā.
Seyyathāpi, bhikkhave, ambapiṇḍiyā vaṇṭacchinnāya yāni kānici ambāni vaṇṭapaṭibandhāni, sabbāni tāni tadanvayāni bhavanti; evameva kho, bhikkhave, ucchinnabhavanettiko tathāgatassa kāyo tiṭṭhati, yāvassa kāyo ṭhassati, tāva naṁ dakkhanti devamanussā, kāyassa bhedā uddhaṁ jīvitapariyādānā na naṁ dakkhanti devamanussā”ti.
Evaṁ vutte, āyasmā ānando bhagavantaṁ etadavoca:
“acchariyaṁ, bhante, abbhutaṁ, bhante, ko nāmo ayaṁ, bhante, dhammapariyāyo”ti?
“Tasmātiha tvaṁ, ānanda, imaṁ dhammapariyāyaṁ atthajālantipi naṁ dhārehi, dhammajālantipi naṁ dhārehi, brahmajālantipi naṁ dhārehi, diṭṭhijālantipi naṁ dhārehi, anuttaro saṅgāmavijayotipi naṁ dhārehī”ti.
Idamavoca bhagavā.
Attamanā te bhikkhū bhagavato bhāsitaṁ abhinandunti.
Imasmiñca pana veyyākaraṇasmiṁ bhaññamāne dasasahassī lokadhātu akampitthāti.
Brahmajālasuttaṁ niṭṭhitaṁ paṭhamaṁ.
1.
Paribbājakakathā Evaṁ me sutaṁ—ekaṁ samayaṁ bhagavā antarā ca rājagahaṁ antarā ca nāḷandaṁ addhānamaggappaṭipanno hoti mahatā bhikkhusaṅghena saddhiṁ pañcamattehi bhikkhusatehi.
Suppiyopi kho paribbājako antarā ca rājagahaṁ antarā ca nāḷandaṁ addhānamaggappaṭipanno hoti saddhiṁ antevāsinā brahmadattena māṇavena.
Tatra sudaṁ suppiyo paribbājako anekapariyāyena buddhassa avaṇṇaṁ bhāsati, dhammassa avaṇṇaṁ bhāsati, saṅghassa avaṇṇaṁ bhāsati; suppiyassa pana paribbājakassa antevāsī brahmadatto māṇavo anekapariyāyena buddhassa vaṇṇaṁ bhāsati, dhammassa vaṇṇaṁ bhāsati, saṅghassa vaṇṇaṁ bhāsati.
Itiha te ubho ācariyantevāsī aññamaññassa ujuvipaccanīkavādā bhagavantaṁ piṭṭhito piṭṭhito anubandhā honti bhikkhusaṅghañca.
Atha kho bhagavā ambalaṭṭhikāyaṁ rājāgārake ekarattivāsaṁ upagacchi saddhiṁ bhikkhusaṅghena.
Suppiyopi kho paribbājako ambalaṭṭhikāyaṁ rājāgārake ekarattivāsaṁ upagacchi antevāsinā brahmadattena māṇavena.
Tatrapi sudaṁ suppiyo paribbājako anekapariyāyena buddhassa avaṇṇaṁ bhāsati, dhammassa avaṇṇaṁ bhāsati, saṅghassa avaṇṇaṁ bhāsati; suppiyassa pana paribbājakassa antevāsī brahmadatto māṇavo anekapariyāyena buddhassa vaṇṇaṁ bhāsati, dhammassa vaṇṇaṁ bhāsati, saṅghassa vaṇṇaṁ bhāsati.
Itiha te ubho ācariyantevāsī aññamaññassa ujuvipaccanīkavādā viharanti.
Atha kho sambahulānaṁ bhikkhūnaṁ rattiyā paccūsasamayaṁ paccuṭṭhitānaṁ maṇḍalamāḷe sannisinnānaṁ sannipatitānaṁ ayaṁ saṅkhiyadhammo udapādi:
“acchariyaṁ, āvuso, abbhutaṁ, āvuso, yāvañcidaṁ tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena sattānaṁ nānādhimuttikatā suppaṭividitā.
Ayañhi suppiyo paribbājako anekapariyāyena buddhassa avaṇṇaṁ bhāsati, dhammassa avaṇṇaṁ bhāsati, saṅghassa avaṇṇaṁ bhāsati; suppiyassa pana paribbājakassa antevāsī brahmadatto māṇavo anekapariyāyena buddhassa vaṇṇaṁ bhāsati, dhammassa vaṇṇaṁ bhāsati, saṅghassa vaṇṇaṁ bhāsati.
Itihame ubho ācariyantevāsī aññamaññassa ujuvipaccanīkavādā bhagavantaṁ piṭṭhito piṭṭhito anubandhā honti bhikkhusaṅghañcā”ti.
Atha kho bhagavā tesaṁ bhikkhūnaṁ imaṁ saṅkhiyadhammaṁ viditvā yena maṇḍalamāḷo tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā paññatte āsane nisīdi.
Nisajja kho bhagavā bhikkhū āmantesi:
“kāya nuttha, bhikkhave, etarahi kathāya sannisinnā sannipatitā, kā ca pana vo antarākathā vippakatā”ti?
Evaṁ vutte, te bhikkhū bhagavantaṁ etadavocuṁ:
“idha, bhante, amhākaṁ rattiyā paccūsasamayaṁ paccuṭṭhitānaṁ maṇḍalamāḷe sannisinnānaṁ sannipatitānaṁ ayaṁ saṅkhiyadhammo udapādi: ‘acchariyaṁ, āvuso, abbhutaṁ, āvuso, yāvañcidaṁ tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena sattānaṁ nānādhimuttikatā suppaṭividitā.
Ayañhi suppiyo paribbājako anekapariyāyena buddhassa avaṇṇaṁ bhāsati, dhammassa avaṇṇaṁ bhāsati, saṅghassa avaṇṇaṁ bhāsati; suppiyassa pana paribbājakassa antevāsī brahmadatto māṇavo anekapariyāyena buddhassa vaṇṇaṁ bhāsati, dhammassa vaṇṇaṁ bhāsati, saṅghassa vaṇṇaṁ bhāsati.
Itihame ubho ācariyantevāsī aññamaññassa ujuvipaccanīkavādā bhagavantaṁ piṭṭhito piṭṭhito anubandhā honti bhikkhusaṅghañcā’ti.
Ayaṁ kho no, bhante, antarākathā vippakatā, atha bhagavā anuppatto”ti.
“Mamaṁ vā, bhikkhave, pare avaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, dhammassa vā avaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, saṅghassa vā avaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, tatra tumhehi na āghāto na appaccayo na cetaso anabhiraddhi karaṇīyā.
Mamaṁ vā, bhikkhave, pare avaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, dhammassa vā avaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, saṅghassa vā avaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, tatra ce tumhe assatha kupitā vā anattamanā vā, tumhaṁ yevassa tena antarāyo.
Mamaṁ vā, bhikkhave, pare avaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, dhammassa vā avaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, saṅghassa vā avaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, tatra ce tumhe assatha kupitā vā anattamanā vā, api nu tumhe paresaṁ subhāsitaṁ dubbhāsitaṁ ājāneyyāthā”ti?
“No hetaṁ, bhante”.
“Mamaṁ vā, bhikkhave, pare avaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, dhammassa vā avaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, saṅghassa vā avaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, tatra tumhehi abhūtaṁ abhūtato nibbeṭhetabbaṁ: ‘itipetaṁ abhūtaṁ, itipetaṁ atacchaṁ, natthi cetaṁ amhesu, na ca panetaṁ amhesu saṁvijjatī’ti.
Mamaṁ vā, bhikkhave, pare vaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, dhammassa vā vaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, saṅghassa vā vaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, tatra tumhehi na ānando na somanassaṁ na cetaso uppilāvitattaṁ karaṇīyaṁ.
Mamaṁ vā, bhikkhave, pare vaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, dhammassa vā vaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, saṅghassa vā vaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, tatra ce tumhe assatha ānandino sumanā uppilāvitā tumhaṁ yevassa tena antarāyo.
Mamaṁ vā, bhikkhave, pare vaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, dhammassa vā vaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, saṅghassa vā vaṇṇaṁ bhāseyyuṁ, tatra tumhehi bhūtaṁ bhūtato paṭijānitabbaṁ: ‘itipetaṁ bhūtaṁ, itipetaṁ tacchaṁ, atthi cetaṁ amhesu, saṁvijjati ca panetaṁ amhesū’ti.
2.
Sīla 2.1.
Cūḷasīla Appamattakaṁ kho panetaṁ, bhikkhave, oramattakaṁ sīlamattakaṁ, yena puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya.
Katamañca taṁ, bhikkhave, appamattakaṁ oramattakaṁ sīlamattakaṁ, yena puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya? ‘Pāṇātipātaṁ pahāya pāṇātipātā paṭivirato samaṇo gotamo nihitadaṇḍo, nihitasattho, lajjī, dayāpanno, sabbapāṇabhūtahitānukampī viharatī’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Adinnādānaṁ pahāya adinnādānā paṭivirato samaṇo gotamo dinnādāyī dinnapāṭikaṅkhī, athenena sucibhūtena attanā viharatī’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Abrahmacariyaṁ pahāya brahmacārī samaṇo gotamo ārācārī virato methunā gāmadhammā’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Musāvādaṁ pahāya musāvādā paṭivirato samaṇo gotamo saccavādī saccasandho theto paccayiko avisaṁvādako lokassā’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Pisuṇaṁ vācaṁ pahāya pisuṇāya vācāya paṭivirato samaṇo gotamo, ito sutvā na amutra akkhātā imesaṁ bhedāya, amutra vā sutvā na imesaṁ akkhātā amūsaṁ bhedāya.
Iti bhinnānaṁ vā sandhātā, sahitānaṁ vā anuppadātā samaggārāmo samaggarato samagganandī samaggakaraṇiṁ vācaṁ bhāsitā’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Pharusaṁ vācaṁ pahāya pharusāya vācāya paṭivirato samaṇo gotamo, yā sā vācā nelā kaṇṇasukhā pemanīyā hadayaṅgamā porī bahujanakantā bahujanamanāpā tathārūpiṁ vācaṁ bhāsitā’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Samphappalāpaṁ pahāya samphappalāpā paṭivirato samaṇo gotamo kālavādī bhūtavādī atthavādī dhammavādī vinayavādī, nidhānavatiṁ vācaṁ bhāsitā kālena sāpadesaṁ pariyantavatiṁ atthasaṁhitan’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Bījagāmabhūtagāmasamārambhā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave …pe…. ‘Ekabhattiko samaṇo gotamo rattūparato virato vikālabhojanā ….
Naccagītavāditavisūkadassanā paṭivirato samaṇo gotamo ….
Mālāgandhavilepanadhāraṇamaṇḍanavibhūsanaṭṭhānā paṭivirato samaṇo gotamo ….
Uccāsayanamahāsayanā paṭivirato samaṇo gotamo ….
Jātarūparajatapaṭiggahaṇā paṭivirato samaṇo gotamo …. Āmakadhaññapaṭiggahaṇā paṭivirato samaṇo gotamo …. Āmakamaṁsapaṭiggahaṇā paṭivirato samaṇo gotamo ….
Itthikumārikapaṭiggahaṇā paṭivirato samaṇo gotamo ….
Dāsidāsapaṭiggahaṇā paṭivirato samaṇo gotamo ….
Ajeḷakapaṭiggahaṇā paṭivirato samaṇo gotamo ….
Kukkuṭasūkarapaṭiggahaṇā paṭivirato samaṇo gotamo ….
Hatthigavassavaḷavapaṭiggahaṇā paṭivirato samaṇo gotamo ….
Khettavatthupaṭiggahaṇā paṭivirato samaṇo gotamo ….
Dūteyyapahiṇagamanānuyogā paṭivirato samaṇo gotamo ….
Kayavikkayā paṭivirato samaṇo gotamo ….
Tulākūṭakaṁsakūṭamānakūṭā paṭivirato samaṇo gotamo ….
Ukkoṭanavañcananikatisāciyogā paṭivirato samaṇo gotamo ….
Chedanavadhabandhanaviparāmosaālopasahasākārā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya.
Cūḷasīlaṁ niṭṭhitaṁ.
2.2.
Majjhimasīla ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ bījagāmabhūtagāmasamārambhaṁ anuyuttā viharanti, seyyathidaṁ—mūlabījaṁ khandhabījaṁ phaḷubījaṁ aggabījaṁ bījabījameva pañcamaṁ; iti evarūpā bījagāmabhūtagāmasamārambhā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ sannidhikāraparibhogaṁ anuyuttā viharanti, seyyathidaṁ—annasannidhiṁ pānasannidhiṁ vatthasannidhiṁ yānasannidhiṁ sayanasannidhiṁ gandhasannidhiṁ āmisasannidhiṁ iti vā iti evarūpā sannidhikāraparibhogā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ visūkadassanaṁ anuyuttā viharanti, seyyathidaṁ—naccaṁ gītaṁ vāditaṁ pekkhaṁ akkhānaṁ pāṇissaraṁ vetāḷaṁ kumbhathūṇaṁ sobhanakaṁ caṇḍālaṁ vaṁsaṁ dhovanaṁ hatthiyuddhaṁ assayuddhaṁ mahiṁsayuddhaṁ usabhayuddhaṁ ajayuddhaṁ meṇḍayuddhaṁ kukkuṭayuddhaṁ vaṭṭakayuddhaṁ daṇḍayuddhaṁ muṭṭhiyuddhaṁ nibbuddhaṁ uyyodhikaṁ balaggaṁ senābyūhaṁ anīkadassanaṁ iti vā iti evarūpā visūkadassanā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ jūtappamādaṭṭhānānuyogaṁ anuyuttā viharanti, seyyathidaṁ—aṭṭhapadaṁ dasapadaṁ ākāsaṁ parihārapathaṁ santikaṁ khalikaṁ ghaṭikaṁ salākahatthaṁ akkhaṁ paṅgacīraṁ vaṅkakaṁ mokkhacikaṁ ciṅgulikaṁ pattāḷhakaṁ rathakaṁ dhanukaṁ akkharikaṁ manesikaṁ yathāvajjaṁ iti vā iti evarūpā jūtappamādaṭṭhānānuyogā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ uccāsayanamahāsayanaṁ anuyuttā viharanti, seyyathidaṁ—āsandiṁ pallaṅkaṁ gonakaṁ cittakaṁ paṭikaṁ paṭalikaṁ tūlikaṁ vikatikaṁ uddalomiṁ ekantalomiṁ kaṭṭissaṁ koseyyaṁ kuttakaṁ hatthattharaṁ assattharaṁ rathattharaṁ ajinappaveṇiṁ kadalimigapavarapaccattharaṇaṁ sauttaracchadaṁ ubhatolohitakūpadhānaṁ iti vā iti evarūpā uccāsayanamahāsayanā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ maṇḍanavibhūsanaṭṭhānānuyogaṁ anuyuttā viharanti, seyyathidaṁ—ucchādanaṁ parimaddanaṁ nhāpanaṁ sambāhanaṁ ādāsaṁ añjanaṁ mālāgandhavilepanaṁ mukhacuṇṇaṁ mukhalepanaṁ hatthabandhaṁ sikhābandhaṁ daṇḍaṁ nāḷikaṁ asiṁ chattaṁ citrupāhanaṁ uṇhīsaṁ maṇiṁ vālabījaniṁ odātāni vatthāni dīghadasāni iti vā iti evarūpā maṇḍanavibhūsanaṭṭhānānuyogā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ tiracchānakathaṁ anuyuttā viharanti, seyyathidaṁ—rājakathaṁ corakathaṁ mahāmattakathaṁ senākathaṁ bhayakathaṁ yuddhakathaṁ annakathaṁ pānakathaṁ vatthakathaṁ sayanakathaṁ mālākathaṁ gandhakathaṁ ñātikathaṁ yānakathaṁ gāmakathaṁ nigamakathaṁ nagarakathaṁ janapadakathaṁ itthikathaṁ sūrakathaṁ visikhākathaṁ kumbhaṭṭhānakathaṁ pubbapetakathaṁ nānattakathaṁ lokakkhāyikaṁ samuddakkhāyikaṁ itibhavābhavakathaṁ iti vā iti evarūpāya tiracchānakathāya paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ viggāhikakathaṁ anuyuttā viharanti, seyyathidaṁ—na tvaṁ imaṁ dhammavinayaṁ ājānāsi, ahaṁ imaṁ dhammavinayaṁ ājānāmi, kiṁ tvaṁ imaṁ dhammavinayaṁ ājānissasi, micchā paṭipanno tvamasi, ahamasmi sammā paṭipanno, sahitaṁ me, asahitaṁ te, purevacanīyaṁ pacchā avaca, pacchāvacanīyaṁ pure avaca, adhiciṇṇaṁ te viparāvattaṁ, āropito te vādo, niggahito tvamasi, cara vādappamokkhāya, nibbeṭhehi vā sace pahosīti iti vā iti evarūpāya viggāhikakathāya paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ dūteyyapahiṇagamanānuyogaṁ anuyuttā viharanti, seyyathidaṁ—raññaṁ, rājamahāmattānaṁ, khattiyānaṁ, brāhmaṇānaṁ, gahapatikānaṁ, kumārānaṁ “idha gaccha, amutrāgaccha, idaṁ hara, amutra idaṁ āharā”ti iti vā iti evarūpā dūteyyapahiṇagamanānuyogā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te kuhakā ca honti, lapakā ca nemittikā ca nippesikā ca, lābhena lābhaṁ nijigīsitāro ca iti evarūpā kuhanalapanā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya.
Majjhimasīlaṁ niṭṭhitaṁ.
2.3.
Mahāsīla ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvena jīvitaṁ kappenti, seyyathidaṁ—aṅgaṁ nimittaṁ uppātaṁ supinaṁ lakkhaṇaṁ mūsikacchinnaṁ aggihomaṁ dabbihomaṁ thusahomaṁ kaṇahomaṁ taṇḍulahomaṁ sappihomaṁ telahomaṁ mukhahomaṁ lohitahomaṁ aṅgavijjā vatthuvijjā khattavijjā sivavijjā bhūtavijjā bhūrivijjā ahivijjā visavijjā vicchikavijjā mūsikavijjā sakuṇavijjā vāyasavijjā pakkajjhānaṁ saraparittāṇaṁ migacakkaṁ iti vā iti evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvena jīvitaṁ kappenti, seyyathidaṁ—maṇilakkhaṇaṁ vatthalakkhaṇaṁ daṇḍalakkhaṇaṁ satthalakkhaṇaṁ asilakkhaṇaṁ usulakkhaṇaṁ dhanulakkhaṇaṁ āvudhalakkhaṇaṁ itthilakkhaṇaṁ purisalakkhaṇaṁ kumāralakkhaṇaṁ kumārilakkhaṇaṁ dāsalakkhaṇaṁ dāsilakkhaṇaṁ hatthilakkhaṇaṁ assalakkhaṇaṁ mahiṁsalakkhaṇaṁ usabhalakkhaṇaṁ golakkhaṇaṁ ajalakkhaṇaṁ meṇḍalakkhaṇaṁ kukkuṭalakkhaṇaṁ vaṭṭakalakkhaṇaṁ godhālakkhaṇaṁ kaṇṇikālakkhaṇaṁ kacchapalakkhaṇaṁ migalakkhaṇaṁ iti vā iti evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvena jīvitaṁ kappenti, seyyathidaṁ—raññaṁ niyyānaṁ bhavissati, raññaṁ aniyyānaṁ bhavissati, abbhantarānaṁ raññaṁ upayānaṁ bhavissati, bāhirānaṁ raññaṁ apayānaṁ bhavissati, bāhirānaṁ raññaṁ upayānaṁ bhavissati, abbhantarānaṁ raññaṁ apayānaṁ bhavissati, abbhantarānaṁ raññaṁ jayo bhavissati, bāhirānaṁ raññaṁ parājayo bhavissati, bāhirānaṁ raññaṁ jayo bhavissati, abbhantarānaṁ raññaṁ parājayo bhavissati, iti imassa jayo bhavissati, imassa parājayo bhavissati iti vā iti evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvena jīvitaṁ kappenti, seyyathidaṁ—candaggāho bhavissati, sūriyaggāho bhavissati, nakkhattaggāho bhavissati, candimasūriyānaṁ pathagamanaṁ bhavissati, candimasūriyānaṁ uppathagamanaṁ bhavissati, nakkhattānaṁ pathagamanaṁ bhavissati, nakkhattānaṁ uppathagamanaṁ bhavissati, ukkāpāto bhavissati, disāḍāho bhavissati, bhūmicālo bhavissati, devadudrabhi bhavissati, candimasūriyanakkhattānaṁ uggamanaṁ ogamanaṁ saṅkilesaṁ vodānaṁ bhavissati, evaṁvipāko candaggāho bhavissati, evaṁvipāko sūriyaggāho bhavissati, evaṁvipāko nakkhattaggāho bhavissati, evaṁvipākaṁ candimasūriyānaṁ pathagamanaṁ bhavissati, evaṁvipākaṁ candimasūriyānaṁ uppathagamanaṁ bhavissati, evaṁvipākaṁ nakkhattānaṁ pathagamanaṁ bhavissati, evaṁvipākaṁ nakkhattānaṁ uppathagamanaṁ bhavissati, evaṁvipāko ukkāpāto bhavissati, evaṁvipāko disāḍāho bhavissati, evaṁvipāko bhūmicālo bhavissati, evaṁvipāko devadudrabhi bhavissati, evaṁvipākaṁ candimasūriyanakkhattānaṁ uggamanaṁ ogamanaṁ saṅkilesaṁ vodānaṁ bhavissati iti vā iti evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvena jīvitaṁ kappenti, seyyathidaṁ—suvuṭṭhikā bhavissati, dubbuṭṭhikā bhavissati, subhikkhaṁ bhavissati, dubbhikkhaṁ bhavissati, khemaṁ bhavissati, bhayaṁ bhavissati, rogo bhavissati, ārogyaṁ bhavissati, muddā, gaṇanā, saṅkhānaṁ, kāveyyaṁ, lokāyataṁ iti vā iti evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvena jīvitaṁ kappenti, seyyathidaṁ—āvāhanaṁ vivāhanaṁ saṁvaraṇaṁ vivaraṇaṁ saṅkiraṇaṁ vikiraṇaṁ subhagakaraṇaṁ dubbhagakaraṇaṁ viruddhagabbhakaraṇaṁ jivhānibandhanaṁ hanusaṁhananaṁ hatthābhijappanaṁ hanujappanaṁ kaṇṇajappanaṁ ādāsapañhaṁ kumārikapañhaṁ devapañhaṁ ādiccupaṭṭhānaṁ mahatupaṭṭhānaṁ abbhujjalanaṁ sirivhāyanaṁ iti vā iti evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya. ‘Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvena jīvitaṁ kappenti, seyyathidaṁ—santikammaṁ paṇidhikammaṁ bhūtakammaṁ bhūrikammaṁ vassakammaṁ vossakammaṁ vatthukammaṁ vatthuparikammaṁ ācamanaṁ nhāpanaṁ juhanaṁ vamanaṁ virecanaṁ uddhaṁvirecanaṁ adhovirecanaṁ sīsavirecanaṁ kaṇṇatelaṁ nettatappanaṁ natthukammaṁ añjanaṁ paccañjanaṁ sālākiyaṁ sallakattiyaṁ dārakatikicchā mūlabhesajjānaṁ anuppadānaṁ osadhīnaṁ paṭimokkho iti vā iti evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvā paṭivirato samaṇo gotamo’ti—iti vā hi, bhikkhave, puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya.
Idaṁ kho, bhikkhave, appamattakaṁ oramattakaṁ sīlamattakaṁ, yena puthujjano tathāgatassa vaṇṇaṁ vadamāno vadeyya.
Mahāsīlaṁ niṭṭhitaṁ.
3.
Diṭṭhi 3.1.
Pubbantakappika Atthi, bhikkhave, aññeva dhammā gambhīrā duddasā duranubodhā santā paṇītā atakkāvacarā nipuṇā paṇḍitavedanīyā, ye tathāgato sayaṁ abhiññā sacchikatvā pavedeti, yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ.
Katame ca te, bhikkhave, dhammā gambhīrā duddasā duranubodhā santā paṇītā atakkāvacarā nipuṇā paṇḍitavedanīyā, ye tathāgato sayaṁ abhiññā sacchikatvā pavedeti, yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ?
Santi, bhikkhave, eke samaṇabrāhmaṇā pubbantakappikā pubbantānudiṭṭhino, pubbantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti aṭṭhārasahi vatthūhi.
Te ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha pubbantakappikā pubbantānudiṭṭhino pubbantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti aṭṭhārasahi vatthūhi?
3.1.1.
Sassatavāda Santi, bhikkhave, eke samaṇabrāhmaṇā sassatavādā, sassataṁ attānañca lokañca paññapenti catūhi vatthūhi.
Te ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha sassatavādā sassataṁ attānañca lokañca paññapenti catūhi vatthūhi?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusati, yathāsamāhite citte (…) anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati.
Seyyathidaṁ—ekampi jātiṁ dvepi jātiyo tissopi jātiyo catassopi jātiyo pañcapi jātiyo dasapi jātiyo vīsampi jātiyo tiṁsampi jātiyo cattālīsampi jātiyo paññāsampi jātiyo jātisatampi jātisahassampi jātisatasahassampi anekānipi jātisatāni anekānipi jātisahassāni anekānipi jātisatasahassāni: ‘amutrāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto amutra udapādiṁ; tatrāpāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto idhūpapanno’ti.
Iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati.
So evamāha: ‘sassato attā ca loko ca vañjho kūṭaṭṭho esikaṭṭhāyiṭṭhito; te ca sattā sandhāvanti saṁsaranti cavanti upapajjanti, atthi tveva sassatisamaṁ.
Taṁ kissa hetu?
Ahañhi ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusāmi, yathāsamāhite citte anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarāmi.
Seyyathidaṁ—ekampi jātiṁ dvepi jātiyo tissopi jātiyo catassopi jātiyo pañcapi jātiyo dasapi jātiyo vīsampi jātiyo tiṁsampi jātiyo cattālīsampi jātiyo paññāsampi jātiyo jātisatampi jātisahassampi jātisatasahassampi anekānipi jātisatāni anekānipi jātisahassāni anekānipi jātisatasahassāni:
“amutrāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto amutra udapādiṁ; tatrāpāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto idhūpapanno”ti.
Iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarāmi.
Imināmahaṁ etaṁ jānāmi:
“yathā sassato attā ca loko ca vañjho kūṭaṭṭho esikaṭṭhāyiṭṭhito; te ca sattā sandhāvanti saṁsaranti cavanti upapajjanti, atthi tveva sassatisaman”’ti.
Idaṁ, bhikkhave, paṭhamaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā sassatavādā sassataṁ attānañca lokañca paññapenti.
Dutiye ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha sassatavādā sassataṁ attānañca lokañca paññapenti?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusati, yathāsamāhite citte anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati.
Seyyathidaṁ—ekampi saṁvaṭṭavivaṭṭaṁ dvepi saṁvaṭṭavivaṭṭāni tīṇipi saṁvaṭṭavivaṭṭāni cattāripi saṁvaṭṭavivaṭṭāni pañcapi saṁvaṭṭavivaṭṭāni dasapi saṁvaṭṭavivaṭṭāni: ‘amutrāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto amutra udapādiṁ; tatrāpāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto idhūpapanno’ti.
Iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati.
So evamāha: ‘sassato attā ca loko ca vañjho kūṭaṭṭho esikaṭṭhāyiṭṭhito; te ca sattā sandhāvanti saṁsaranti cavanti upapajjanti, atthi tveva sassatisamaṁ.
Taṁ kissa hetu?
Ahañhi ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusāmi yathāsamāhite citte anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarāmi.
Seyyathidaṁ—ekampi saṁvaṭṭavivaṭṭaṁ dvepi saṁvaṭṭavivaṭṭāni tīṇipi saṁvaṭṭavivaṭṭāni cattāripi saṁvaṭṭavivaṭṭāni pañcapi saṁvaṭṭavivaṭṭāni dasapi saṁvaṭṭavivaṭṭāni:
“amutrāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto amutra udapādiṁ; tatrāpāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto idhūpapanno”ti.
Iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarāmi.
Imināmahaṁ etaṁ jānāmi:
“yathā sassato attā ca loko ca vañjho kūṭaṭṭho esikaṭṭhāyiṭṭhito, te ca sattā sandhāvanti saṁsaranti cavanti upapajjanti, atthi tveva sassatisaman”’ti.
Idaṁ, bhikkhave, dutiyaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā sassatavādā sassataṁ attānañca lokañca paññapenti.
Tatiye ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha sassatavādā sassataṁ attānañca lokañca paññapenti?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusati, yathāsamāhite citte anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati.
Seyyathidaṁ—dasapi saṁvaṭṭavivaṭṭāni vīsampi saṁvaṭṭavivaṭṭāni tiṁsampi saṁvaṭṭavivaṭṭāni cattālīsampi saṁvaṭṭavivaṭṭāni: ‘amutrāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto amutra udapādiṁ; tatrāpāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto idhūpapanno’ti.
Iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati.
So evamāha: ‘sassato attā ca loko ca vañjho kūṭaṭṭho esikaṭṭhāyiṭṭhito; te ca sattā sandhāvanti saṁsaranti cavanti upapajjanti, atthi tveva sassatisamaṁ.
Taṁ kissa hetu?
Ahañhi ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusāmi, yathāsamāhite citte anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarāmi.
Seyyathidaṁ—dasapi saṁvaṭṭavivaṭṭāni vīsampi saṁvaṭṭavivaṭṭāni tiṁsampi saṁvaṭṭavivaṭṭāni cattālīsampi saṁvaṭṭavivaṭṭāni:
“amutrāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto amutra udapādiṁ; tatrāpāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto idhūpapanno”ti.
Iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarāmi.
Imināmahaṁ etaṁ jānāmi:
“yathā sassato attā ca loko ca vañjho kūṭaṭṭho esikaṭṭhāyiṭṭhito, te ca sattā sandhāvanti saṁsaranti cavanti upapajjanti, atthi tveva sassatisaman”’ti.
Idaṁ, bhikkhave, tatiyaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā sassatavādā sassataṁ attānañca lokañca paññapenti.
Catutthe ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha sassatavādā sassataṁ attānañca lokañca paññapenti?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā takkī hoti vīmaṁsī, so takkapariyāhataṁ vīmaṁsānucaritaṁ sayaṁ paṭibhānaṁ evamāha: ‘sassato attā ca loko ca vañjho kūṭaṭṭho esikaṭṭhāyiṭṭhito; te ca sattā sandhāvanti saṁsaranti cavanti upapajjanti, atthi tveva sassatisaman’ti.
Idaṁ, bhikkhave, catutthaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā sassatavādā sassataṁ attānañca lokañca paññapenti.
Imehi kho te, bhikkhave, samaṇabrāhmaṇā sassatavādā sassataṁ attānañca lokañca paññapenti catūhi vatthūhi.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā sassatavādā sassataṁ attānañca lokañca paññapenti, sabbe te imeheva catūhi vatthūhi, etesaṁ vā aññatarena; natthi ito bahiddhā.
Tayidaṁ, bhikkhave, tathāgato pajānāti: ‘ime diṭṭhiṭṭhānā evaṅgahitā evaṁparāmaṭṭhā evaṅgatikā bhavanti evaṁabhisamparāyā’ti, tañca tathāgato pajānāti, tato ca uttaritaraṁ pajānāti; tañca pajānanaṁ na parāmasati, aparāmasato cassa paccattaññeva nibbuti viditā.
Vedanānaṁ samudayañca atthaṅgamañca assādañca ādīnavañca nissaraṇañca yathābhūtaṁ viditvā anupādāvimutto, bhikkhave, tathāgato.
Ime kho te, bhikkhave, dhammā gambhīrā duddasā duranubodhā santā paṇītā atakkāvacarā nipuṇā paṇḍitavedanīyā, ye tathāgato sayaṁ abhiññā sacchikatvā pavedeti, yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ.
Paṭhamabhāṇavāro.
3.1.2.
Ekaccasassatavāda Santi, bhikkhave, eke samaṇabrāhmaṇā ekaccasassatikā ekaccaasassatikā ekaccaṁ sassataṁ ekaccaṁ asassataṁ attānañca lokañca paññapenti catūhi vatthūhi.
Te ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha ekaccasassatikā ekaccaasassatikā ekaccaṁ sassataṁ ekaccaṁ asassataṁ attānañca lokañca paññapenti catūhi vatthūhi?
Hoti kho so, bhikkhave, samayo, yaṁ kadāci karahaci dīghassa addhuno accayena ayaṁ loko saṁvaṭṭati.
Saṁvaṭṭamāne loke yebhuyyena sattā ābhassarasaṁvattanikā honti.
Te tattha honti manomayā pītibhakkhā sayaṁpabhā antalikkhacarā subhaṭṭhāyino, ciraṁ dīghamaddhānaṁ tiṭṭhanti.
Hoti kho so, bhikkhave, samayo, yaṁ kadāci karahaci dīghassa addhuno accayena ayaṁ loko vivaṭṭati.
Vivaṭṭamāne loke suññaṁ brahmavimānaṁ pātubhavati.
Atha kho aññataro satto āyukkhayā vā puññakkhayā vā ābhassarakāyā cavitvā suññaṁ brahmavimānaṁ upapajjati.
So tattha hoti manomayo pītibhakkho sayampabho antalikkhacaro subhaṭṭhāyī, ciraṁ dīghamaddhānaṁ tiṭṭhati.
Tassa tattha ekakassa dīgharattaṁ nivusitattā anabhirati paritassanā uppajjati: ‘aho vata aññepi sattā itthattaṁ āgaccheyyun’ti.
Atha aññepi sattā āyukkhayā vā puññakkhayā vā ābhassarakāyā cavitvā brahmavimānaṁ upapajjanti tassa sattassa sahabyataṁ.
Tepi tattha honti manomayā pītibhakkhā sayaṁpabhā antalikkhacarā subhaṭṭhāyino, ciraṁ dīghamaddhānaṁ tiṭṭhanti.
Tatra, bhikkhave, yo so satto paṭhamaṁ upapanno tassa evaṁ hoti: ‘ahamasmi brahmā mahābrahmā abhibhū anabhibhūto aññadatthudaso vasavattī issaro kattā nimmātā seṭṭho sajitā vasī pitā bhūtabhabyānaṁ.
Mayā ime sattā nimmitā.
Taṁ kissa hetu?
Mamañhi pubbe etadahosi:
“aho vata aññepi sattā itthattaṁ āgaccheyyun”ti.
Iti mama ca manopaṇidhi, ime ca sattā itthattaṁ āgatā’ti.
Yepi te sattā pacchā upapannā, tesampi evaṁ hoti: ‘ayaṁ kho bhavaṁ brahmā mahābrahmā abhibhū anabhibhūto aññadatthudaso vasavattī issaro kattā nimmātā seṭṭho sajitā vasī pitā bhūtabhabyānaṁ.
Iminā mayaṁ bhotā brahmunā nimmitā.
Taṁ kissa hetu?
Imañhi mayaṁ addasāma idha paṭhamaṁ upapannaṁ, mayaṁ panamha pacchā upapannā’ti.
Tatra, bhikkhave, yo so satto paṭhamaṁ upapanno, so dīghāyukataro ca hoti vaṇṇavantataro ca mahesakkhataro ca.
Ye pana te sattā pacchā upapannā, te appāyukatarā ca honti dubbaṇṇatarā ca appesakkhatarā ca. Ṭhānaṁ kho panetaṁ, bhikkhave, vijjati, yaṁ aññataro satto tamhā kāyā cavitvā itthattaṁ āgacchati.
Itthattaṁ āgato samāno agārasmā anagāriyaṁ pabbajati.
Agārasmā anagāriyaṁ pabbajito samāno ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusati, yathāsamāhite citte taṁ pubbenivāsaṁ anussarati, tato paraṁ nānussarati.
So evamāha: ‘yo kho so bhavaṁ brahmā mahābrahmā abhibhū anabhibhūto aññadatthudaso vasavattī issaro kattā nimmātā seṭṭho sajitā vasī pitā bhūtabhabyānaṁ, yena mayaṁ bhotā brahmunā nimmitā, so nicco dhuvo sassato avipariṇāmadhammo sassatisamaṁ tatheva ṭhassati.
Ye pana mayaṁ ahumhā tena bhotā brahmunā nimmitā, te mayaṁ aniccā addhuvā appāyukā cavanadhammā itthattaṁ āgatā’ti.
Idaṁ, bhikkhave, paṭhamaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā ekaccasassatikā ekaccaasassatikā ekaccaṁ sassataṁ ekaccaṁ asassataṁ attānañca lokañca paññapenti.
Dutiye ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha ekaccasassatikā ekaccaasassatikā ekaccaṁ sassataṁ ekaccaṁ asassataṁ attānañca lokañca paññapenti?
Santi, bhikkhave, khiḍḍāpadosikā nāma devā, te ativelaṁ hassakhiḍḍāratidhammasamāpannā viharanti.
Tesaṁ ativelaṁ hassakhiḍḍāratidhammasamāpannānaṁ viharataṁ sati sammussati.
Satiyā sammosā te devā tamhā kāyā cavanti. Ṭhānaṁ kho panetaṁ, bhikkhave, vijjati yaṁ aññataro satto tamhā kāyā cavitvā itthattaṁ āgacchati.
Itthattaṁ āgato samāno agārasmā anagāriyaṁ pabbajati.
Agārasmā anagāriyaṁ pabbajito samāno ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusati, yathāsamāhite citte taṁ pubbenivāsaṁ anussarati, tato paraṁ nānussarati.
So evamāha: ‘ye kho te bhonto devā na khiḍḍāpadosikā, te na ativelaṁ hassakhiḍḍāratidhammasamāpannā viharanti.
Tesaṁ na ativelaṁ hassakhiḍḍāratidhammasamāpannānaṁ viharataṁ sati na sammussati.
Satiyā asammosā te devā tamhā kāyā na cavanti; niccā dhuvā sassatā avipariṇāmadhammā sassatisamaṁ tatheva ṭhassanti.
Ye pana mayaṁ ahumhā khiḍḍāpadosikā, te mayaṁ ativelaṁ hassakhiḍḍāratidhammasamāpannā viharimhā.
Tesaṁ no ativelaṁ hassakhiḍḍāratidhammasamāpannānaṁ viharataṁ sati sammussati.
Satiyā sammosā evaṁ mayaṁ tamhā kāyā cutā aniccā addhuvā appāyukā cavanadhammā itthattaṁ āgatā’ti.
Idaṁ, bhikkhave, dutiyaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā ekaccasassatikā ekaccaasassatikā ekaccaṁ sassataṁ ekaccaṁ asassataṁ attānañca lokañca paññapenti.
Tatiye ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha ekaccasassatikā ekaccaasassatikā ekaccaṁ sassataṁ ekaccaṁ asassataṁ attānañca lokañca paññapenti?
Santi, bhikkhave, manopadosikā nāma devā, te ativelaṁ aññamaññaṁ upanijjhāyanti.
Te ativelaṁ aññamaññaṁ upanijjhāyantā aññamaññamhi cittāni padūsenti.
Te aññamaññaṁ paduṭṭhacittā kilantakāyā kilantacittā.
Te devā tamhā kāyā cavanti. Ṭhānaṁ kho panetaṁ, bhikkhave, vijjati yaṁ aññataro satto tamhā kāyā cavitvā itthattaṁ āgacchati.
Itthattaṁ āgato samāno agārasmā anagāriyaṁ pabbajati.
Agārasmā anagāriyaṁ pabbajito samāno ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusati, yathāsamāhite citte taṁ pubbenivāsaṁ anussarati, tato paraṁ nānussarati.
So evamāha: ‘ye kho te bhonto devā na manopadosikā, te nātivelaṁ aññamaññaṁ upanijjhāyanti.
Te nātivelaṁ aññamaññaṁ upanijjhāyantā aññamaññamhi cittāni nappadūsenti.
Te aññamaññaṁ appaduṭṭhacittā akilantakāyā akilantacittā.
Te devā tamhā kāyā na cavanti, niccā dhuvā sassatā avipariṇāmadhammā sassatisamaṁ tatheva ṭhassanti.
Ye pana mayaṁ ahumhā manopadosikā, te mayaṁ ativelaṁ aññamaññaṁ upanijjhāyimhā.
Te mayaṁ ativelaṁ aññamaññaṁ upanijjhāyantā aññamaññamhi cittāni padūsimhā, te mayaṁ aññamaññaṁ paduṭṭhacittā kilantakāyā kilantacittā.
Evaṁ mayaṁ tamhā kāyā cutā aniccā addhuvā appāyukā cavanadhammā itthattaṁ āgatā’ti.
Idaṁ, bhikkhave, tatiyaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā ekaccasassatikā ekaccaasassatikā ekaccaṁ sassataṁ ekaccaṁ asassataṁ attānañca lokañca paññapenti.
Catutthe ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha ekaccasassatikā ekaccaasassatikā ekaccaṁ sassataṁ ekaccaṁ asassataṁ attānañca lokañca paññapenti?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā takkī hoti vīmaṁsī.
So takkapariyāhataṁ vīmaṁsānucaritaṁ sayampaṭibhānaṁ evamāha: ‘yaṁ kho idaṁ vuccati cakkhuṁ itipi sotaṁ itipi ghānaṁ itipi jivhā itipi kāyo itipi, ayaṁ attā anicco addhuvo asassato vipariṇāmadhammo.
Yañca kho idaṁ vuccati cittanti vā manoti vā viññāṇanti vā ayaṁ attā nicco dhuvo sassato avipariṇāmadhammo sassatisamaṁ tatheva ṭhassatī’ti.
Idaṁ, bhikkhave, catutthaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā ekaccasassatikā ekaccaasassatikā ekaccaṁ sassataṁ ekaccaṁ asassataṁ attānañca lokañca paññapenti.
Imehi kho te, bhikkhave, samaṇabrāhmaṇā ekaccasassatikā ekaccaasassatikā ekaccaṁ sassataṁ ekaccaṁ asassataṁ attānañca lokañca paññapenti catūhi vatthūhi.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā ekaccasassatikā ekaccaasassatikā ekaccaṁ sassataṁ ekaccaṁ asassataṁ attānañca lokañca paññapenti, sabbe te imeheva catūhi vatthūhi, etesaṁ vā aññatarena; natthi ito bahiddhā.
Tayidaṁ, bhikkhave, tathāgato pajānāti: ‘ime diṭṭhiṭṭhānā evaṅgahitā evaṁparāmaṭṭhā evaṅgatikā bhavanti evaṁabhisamparāyā’ti.
Tañca tathāgato pajānāti, tato ca uttaritaraṁ pajānāti, tañca pajānanaṁ na parāmasati, aparāmasato cassa paccattaññeva nibbuti viditā.
Vedanānaṁ samudayañca atthaṅgamañca assādañca ādīnavañca nissaraṇañca yathābhūtaṁ viditvā anupādāvimutto, bhikkhave, tathāgato.
Ime kho te, bhikkhave, dhammā gambhīrā duddasā duranubodhā santā paṇītā atakkāvacarā nipuṇā paṇḍitavedanīyā, ye tathāgato sayaṁ abhiññā sacchikatvā pavedeti, yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ.
3.1.3.
Antānantavāda Santi, bhikkhave, eke samaṇabrāhmaṇā antānantikā antānantaṁ lokassa paññapenti catūhi vatthūhi.
Te ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha antānantikā antānantaṁ lokassa paññapenti catūhi vatthūhi?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusati, yathāsamāhite citte antasaññī lokasmiṁ viharati.
So evamāha: ‘antavā ayaṁ loko parivaṭumo.
Taṁ kissa hetu?
Ahañhi ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusāmi, yathāsamāhite citte antasaññī lokasmiṁ viharāmi.
Imināmahaṁ etaṁ jānāmi:
“yathā antavā ayaṁ loko parivaṭumo”’ti.
Idaṁ, bhikkhave, paṭhamaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā antānantikā antānantaṁ lokassa paññapenti.
Dutiye ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha antānantikā antānantaṁ lokassa paññapenti?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusati, yathāsamāhite citte anantasaññī lokasmiṁ viharati.
So evamāha: ‘ananto ayaṁ loko apariyanto.
Ye te samaṇabrāhmaṇā evamāhaṁsu:
“antavā ayaṁ loko parivaṭumo”ti, tesaṁ musā.
Ananto ayaṁ loko apariyanto.
Taṁ kissa hetu?
Ahañhi ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusāmi, yathāsamāhite citte anantasaññī lokasmiṁ viharāmi.
Imināmahaṁ etaṁ jānāmi:
“yathā ananto ayaṁ loko apariyanto”’ti.
Idaṁ, bhikkhave, dutiyaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā antānantikā antānantaṁ lokassa paññapenti.
Tatiye ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha antānantikā antānantaṁ lokassa paññapenti?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusati, yathāsamāhite citte uddhamadho antasaññī lokasmiṁ viharati, tiriyaṁ anantasaññī.
So evamāha: ‘antavā ca ayaṁ loko ananto ca.
Ye te samaṇabrāhmaṇā evamāhaṁsu:
“antavā ayaṁ loko parivaṭumo”ti, tesaṁ musā.
Yepi te samaṇabrāhmaṇā evamāhaṁsu:
“ananto ayaṁ loko apariyanto”ti, tesampi musā.
Antavā ca ayaṁ loko ananto ca.
Taṁ kissa hetu?
Ahañhi ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusāmi, yathāsamāhite citte uddhamadho antasaññī lokasmiṁ viharāmi, tiriyaṁ anantasaññī.
Imināmahaṁ etaṁ jānāmi:
“yathā antavā ca ayaṁ loko ananto cā”’ti.
Idaṁ, bhikkhave, tatiyaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā antānantikā antānantaṁ lokassa paññapenti.
Catutthe ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha antānantikā antānantaṁ lokassa paññapenti?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā takkī hoti vīmaṁsī.
So takkapariyāhataṁ vīmaṁsānucaritaṁ sayampaṭibhānaṁ evamāha: ‘nevāyaṁ loko antavā, na panānanto.
Ye te samaṇabrāhmaṇā evamāhaṁsu:
“antavā ayaṁ loko parivaṭumo”ti, tesaṁ musā.
Yepi te samaṇabrāhmaṇā evamāhaṁsu:
“ananto ayaṁ loko apariyanto”ti, tesampi musā.
Yepi te samaṇabrāhmaṇā evamāhaṁsu:
“antavā ca ayaṁ loko ananto cā”ti, tesampi musā.
Nevāyaṁ loko antavā, na panānanto’ti.
Idaṁ, bhikkhave, catutthaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā antānantikā antānantaṁ lokassa paññapenti.
Imehi kho te, bhikkhave, samaṇabrāhmaṇā antānantikā antānantaṁ lokassa paññapenti catūhi vatthūhi.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā antānantikā antānantaṁ lokassa paññapenti, sabbe te imeheva catūhi vatthūhi, etesaṁ vā aññatarena; natthi ito bahiddhā.
Tayidaṁ, bhikkhave, tathāgato pajānāti: ‘ime diṭṭhiṭṭhānā evaṅgahitā evaṁparāmaṭṭhā evaṅgatikā bhavanti evaṁabhisamparāyā’ti.
Tañca tathāgato pajānāti, tato ca uttaritaraṁ pajānāti, tañca pajānanaṁ na parāmasati, aparāmasato cassa paccattaññeva nibbuti viditā.
Vedanānaṁ samudayañca atthaṅgamañca assādañca ādīnavañca nissaraṇañca yathābhūtaṁ viditvā anupādāvimutto, bhikkhave, tathāgato.
Ime kho te, bhikkhave, dhammā gambhīrā duddasā duranubodhā santā paṇītā atakkāvacarā nipuṇā paṇḍitavedanīyā, ye tathāgato sayaṁ abhiññā sacchikatvā pavedeti, yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ.
3.1.4.
Amarāvikkhepavāda Santi, bhikkhave, eke samaṇabrāhmaṇā amarāvikkhepikā, tattha tattha pañhaṁ puṭṭhā samānā vācāvikkhepaṁ āpajjanti amarāvikkhepaṁ catūhi vatthūhi.
Te ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha amarāvikkhepikā tattha tattha pañhaṁ puṭṭhā samānā vācāvikkhepaṁ āpajjanti amarāvikkhepaṁ catūhi vatthūhi?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā ‘idaṁ kusalan’ti yathābhūtaṁ nappajānāti, ‘idaṁ akusalan’ti yathābhūtaṁ nappajānāti.
Tassa evaṁ hoti: ‘ahaṁ kho “idaṁ kusalan”ti yathābhūtaṁ nappajānāmi, “idaṁ akusalan”ti yathābhūtaṁ nappajānāmi.
Ahañce kho pana “idaṁ kusalan”ti yathābhūtaṁ appajānanto, “idaṁ akusalan”ti yathābhūtaṁ appajānanto, “idaṁ kusalan”ti vā byākareyyaṁ, “idaṁ akusalan”ti vā byākareyyaṁ, taṁ mamassa musā.
Yaṁ mamassa musā, so mamassa vighāto.
Yo mamassa vighāto so mamassa antarāyo’ti.
Iti so musāvādabhayā musāvādaparijegucchā nevidaṁ kusalanti byākaroti, na panidaṁ akusalanti byākaroti, tattha tattha pañhaṁ puṭṭho samāno vācāvikkhepaṁ āpajjati amarāvikkhepaṁ: ‘evantipi me no; tathātipi me no; aññathātipi me no; notipi me no; no notipi me no’ti.
Idaṁ, bhikkhave, paṭhamaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā amarāvikkhepikā tattha tattha pañhaṁ puṭṭhā samānā vācāvikkhepaṁ āpajjanti amarāvikkhepaṁ.
Dutiye ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha amarāvikkhepikā tattha tattha pañhaṁ puṭṭhā samānā vācāvikkhepaṁ āpajjanti amarāvikkhepaṁ?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā ‘idaṁ kusalan’ti yathābhūtaṁ nappajānāti, ‘idaṁ akusalan’ti yathābhūtaṁ nappajānāti.
Tassa evaṁ hoti: ‘ahaṁ kho “idaṁ kusalan”ti yathābhūtaṁ nappajānāmi, “idaṁ akusalan”ti yathābhūtaṁ nappajānāmi.
Ahañce kho pana “idaṁ kusalan”ti yathābhūtaṁ appajānanto, “idaṁ akusalan”ti yathābhūtaṁ appajānanto, “idaṁ kusalan”ti vā byākareyyaṁ, “idaṁ akusalan”ti vā byākareyyaṁ, tattha me assa chando vā rāgo vā doso vā paṭigho vā.
Yattha me assa chando vā rāgo vā doso vā paṭigho vā, taṁ mamassa upādānaṁ.
Yaṁ mamassa upādānaṁ, so mamassa vighāto.
Yo mamassa vighāto, so mamassa antarāyo’ti.
Iti so upādānabhayā upādānaparijegucchā nevidaṁ kusalanti byākaroti, na panidaṁ akusalanti byākaroti, tattha tattha pañhaṁ puṭṭho samāno vācāvikkhepaṁ āpajjati amarāvikkhepaṁ: ‘evantipi me no; tathātipi me no; aññathātipi me no; notipi me no; no notipi me no’ti.
Idaṁ, bhikkhave, dutiyaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā amarāvikkhepikā tattha tattha pañhaṁ puṭṭhā samānā vācāvikkhepaṁ āpajjanti amarāvikkhepaṁ.
Tatiye ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha amarāvikkhepikā tattha tattha pañhaṁ puṭṭhā samānā vācāvikkhepaṁ āpajjanti amarāvikkhepaṁ?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā ‘idaṁ kusalan’ti yathābhūtaṁ nappajānāti, ‘idaṁ akusalan’ti yathābhūtaṁ nappajānāti.
Tassa evaṁ hoti: ‘ahaṁ kho “idaṁ kusalan”ti yathābhūtaṁ nappajānāmi, “idaṁ akusalan”ti yathābhūtaṁ nappajānāmi.
Ahañce kho pana “idaṁ kusalan”ti yathābhūtaṁ appajānanto “idaṁ akusalan”ti yathābhūtaṁ appajānanto “idaṁ kusalan”ti vā byākareyyaṁ, “idaṁ akusalan”ti vā byākareyyaṁ; santi hi kho samaṇabrāhmaṇā paṇḍitā nipuṇā kataparappavādā vālavedhirūpā, te bhindantā maññe caranti paññāgatena diṭṭhigatāni, te maṁ tattha samanuyuñjeyyuṁ samanugāheyyuṁ samanubhāseyyuṁ.
Ye maṁ tattha samanuyuñjeyyuṁ samanugāheyyuṁ samanubhāseyyuṁ, tesāhaṁ na sampāyeyyaṁ.
Yesāhaṁ na sampāyeyyaṁ, so mamassa vighāto.
Yo mamassa vighāto, so mamassa antarāyo’ti.
Iti so anuyogabhayā anuyogaparijegucchā nevidaṁ kusalanti byākaroti, na panidaṁ akusalanti byākaroti, tattha tattha pañhaṁ puṭṭho samāno vācāvikkhepaṁ āpajjati amarāvikkhepaṁ: ‘evantipi me no; tathātipi me no; aññathātipi me no; notipi me no; no notipi me no’ti.
Idaṁ, bhikkhave, tatiyaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā amarāvikkhepikā tattha tattha pañhaṁ puṭṭhā samānā vācāvikkhepaṁ āpajjanti amarāvikkhepaṁ.
Catutthe ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha amarāvikkhepikā tattha tattha pañhaṁ puṭṭhā samānā vācāvikkhepaṁ āpajjanti amarāvikkhepaṁ?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā mando hoti momūho.
So mandattā momūhattā tattha tattha pañhaṁ puṭṭho samāno vācāvikkhepaṁ āpajjati amarāvikkhepaṁ: ‘atthi paro loko’ti iti ce maṁ pucchasi, ‘atthi paro loko’ti iti ce me assa, ‘atthi paro loko’ti iti te naṁ byākareyyaṁ, ‘evantipi me no, tathātipi me no, aññathātipi me no, notipi me no, no notipi me no’ti. ‘Natthi paro loko …pe… ‘atthi ca natthi ca paro loko …pe… ‘nevatthi na natthi paro loko …pe… ‘atthi sattā opapātikā …pe… ‘natthi sattā opapātikā …pe… ‘atthi ca natthi ca sattā opapātikā …pe… ‘nevatthi na natthi sattā opapātikā …pe… ‘atthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko …pe… ‘natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko …pe… ‘atthi ca natthi ca sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko …pe… ‘nevatthi na natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko …pe… ‘hoti tathāgato paraṁ maraṇā …pe… ‘na hoti tathāgato paraṁ maraṇā …pe… ‘hoti ca na ca hoti tathāgato paraṁ maraṇā …pe… ‘neva hoti na na hoti tathāgato paraṁ maraṇā’ti iti ce maṁ pucchasi, ‘neva hoti na na hoti tathāgato paraṁ maraṇā’ti iti ce me assa, ‘neva hoti na na hoti tathāgato paraṁ maraṇā’ti iti te naṁ byākareyyaṁ, ‘evantipi me no, tathātipi me no, aññathātipi me no, notipi me no, no notipi me no’ti.
Idaṁ, bhikkhave, catutthaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā amarāvikkhepikā tattha tattha pañhaṁ puṭṭhā samānā vācāvikkhepaṁ āpajjanti amarāvikkhepaṁ.
Imehi kho te, bhikkhave, samaṇabrāhmaṇā amarāvikkhepikā tattha tattha pañhaṁ puṭṭhā samānā vācāvikkhepaṁ āpajjanti amarāvikkhepaṁ catūhi vatthūhi.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā amarāvikkhepikā tattha tattha pañhaṁ puṭṭhā samānā vācāvikkhepaṁ āpajjanti amarāvikkhepaṁ, sabbe te imeheva catūhi vatthūhi, etesaṁ vā aññatarena, natthi ito bahiddhā … pe… yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ.
3.1.5.
Adhiccasamuppannavāda Santi, bhikkhave, eke samaṇabrāhmaṇā adhiccasamuppannikā adhiccasamuppannaṁ attānañca lokañca paññapenti dvīhi vatthūhi.
Te ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha adhiccasamuppannikā adhiccasamuppannaṁ attānañca lokañca paññapenti dvīhi vatthūhi?
Santi, bhikkhave, asaññasattā nāma devā.
Saññuppādā ca pana te devā tamhā kāyā cavanti. Ṭhānaṁ kho panetaṁ, bhikkhave, vijjati, yaṁ aññataro satto tamhā kāyā cavitvā itthattaṁ āgacchati.
Itthattaṁ āgato samāno agārasmā anagāriyaṁ pabbajati.
Agārasmā anagāriyaṁ pabbajito samāno ātappamanvāya padhānamanvāya anuyogamanvāya appamādamanvāya sammāmanasikāramanvāya tathārūpaṁ cetosamādhiṁ phusati, yathāsamāhite citte saññuppādaṁ anussarati, tato paraṁ nānussarati.
So evamāha: ‘adhiccasamuppanno attā ca loko ca.
Taṁ kissa hetu?
Ahañhi pubbe nāhosiṁ, somhi etarahi ahutvā santatāya pariṇato’ti.
Idaṁ, bhikkhave, paṭhamaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā adhiccasamuppannikā adhiccasamuppannaṁ attānañca lokañca paññapenti.
Dutiye ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha adhiccasamuppannikā adhiccasamuppannaṁ attānañca lokañca paññapenti?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā takkī hoti vīmaṁsī.
So takkapariyāhataṁ vīmaṁsānucaritaṁ sayampaṭibhānaṁ evamāha: ‘adhiccasamuppanno attā ca loko cā’ti.
Idaṁ, bhikkhave, dutiyaṁ ṭhānaṁ, yaṁ āgamma yaṁ ārabbha eke samaṇabrāhmaṇā adhiccasamuppannikā adhiccasamuppannaṁ attānañca lokañca paññapenti.
Imehi kho te, bhikkhave, samaṇabrāhmaṇā adhiccasamuppannikā adhiccasamuppannaṁ attānañca lokañca paññapenti dvīhi vatthūhi.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā adhiccasamuppannikā adhiccasamuppannaṁ attānañca lokañca paññapenti, sabbe te imeheva dvīhi vatthūhi, etesaṁ vā aññatarena, natthi ito bahiddhā … pe… yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ.
Imehi kho te, bhikkhave, samaṇabrāhmaṇā pubbantakappikā pubbantānudiṭṭhino pubbantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti aṭṭhārasahi vatthūhi.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā pubbantakappikā pubbantānudiṭṭhino pubbantamārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti, sabbe te imeheva aṭṭhārasahi vatthūhi, etesaṁ vā aññatarena, natthi ito bahiddhā.
Tayidaṁ, bhikkhave, tathāgato pajānāti: ‘ime diṭṭhiṭṭhānā evaṅgahitā evaṁparāmaṭṭhā evaṅgatikā bhavanti evaṁabhisamparāyā’ti.
Tañca tathāgato pajānāti, tato ca uttaritaraṁ pajānāti, tañca pajānanaṁ na parāmasati, aparāmasato cassa paccattaññeva nibbuti viditā.
Vedanānaṁ samudayañca atthaṅgamañca assādañca ādīnavañca nissaraṇañca yathābhūtaṁ viditvā anupādāvimutto, bhikkhave, tathāgato.
Ime kho te, bhikkhave, dhammā gambhīrā duddasā duranubodhā santā paṇītā atakkāvacarā nipuṇā paṇḍitavedanīyā, ye tathāgato sayaṁ abhiññā sacchikatvā pavedeti, yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ.
Dutiyabhāṇavāro.
3.2.
Aparantakappika Santi, bhikkhave, eke samaṇabrāhmaṇā aparantakappikā aparantānudiṭṭhino, aparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti catucattārīsāya vatthūhi.
Te ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha aparantakappikā aparantānudiṭṭhino aparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti catucattārīsāya vatthūhi?
3.2.1.
Saññīvāda Santi, bhikkhave, eke samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā saññīvādā uddhamāghātanaṁ saññiṁ attānaṁ paññapenti soḷasahi vatthūhi.
Te ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha uddhamāghātanikā saññīvādā uddhamāghātanaṁ saññiṁ attānaṁ paññapenti soḷasahi vatthūhi? ‘Rūpī attā hoti arogo paraṁ maraṇā saññī’ti naṁ paññapenti. ‘Arūpī attā hoti arogo paraṁ maraṇā saññī’ti naṁ paññapenti. ‘Rūpī ca arūpī ca attā hoti …pe…. ‘Nevarūpī nārūpī attā hoti …. ‘Antavā attā hoti …. ‘Anantavā attā hoti …. ‘Antavā ca anantavā ca attā hoti …. ‘Nevantavā nānantavā attā hoti …. ‘Ekattasaññī attā hoti …. ‘Nānattasaññī attā hoti …. ‘Parittasaññī attā hoti …. ‘Appamāṇasaññī attā hoti …. ‘Ekantasukhī attā hoti …. ‘Ekantadukkhī attā hoti …. ‘Sukhadukkhī attā hoti …. ‘Adukkhamasukhī attā hoti arogo paraṁ maraṇā saññī’ti naṁ paññapenti.
Imehi kho te, bhikkhave, samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā saññīvādā uddhamāghātanaṁ saññiṁ attānaṁ paññapenti soḷasahi vatthūhi.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā uddhamāghātanikā saññīvādā uddhamāghātanaṁ saññiṁ attānaṁ paññapenti, sabbe te imeheva soḷasahi vatthūhi, etesaṁ vā aññatarena, natthi ito bahiddhā … pe… yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ.
3.2.2.
Asaññīvāda Santi, bhikkhave, eke samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā asaññīvādā uddhamāghātanaṁ asaññiṁ attānaṁ paññapenti aṭṭhahi vatthūhi.
Te ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha uddhamāghātanikā asaññīvādā uddhamāghātanaṁ asaññiṁ attānaṁ paññapenti aṭṭhahi vatthūhi? ‘Rūpī attā hoti arogo paraṁ maraṇā asaññī’ti naṁ paññapenti. ‘Arūpī attā hoti arogo paraṁ maraṇā asaññī’ti naṁ paññapenti. ‘Rūpī ca arūpī ca attā hoti …pe…. ‘Nevarūpī nārūpī attā hoti …. ‘Antavā attā hoti …. ‘Anantavā attā hoti …. ‘Antavā ca anantavā ca attā hoti …. ‘Nevantavā nānantavā attā hoti arogo paraṁ maraṇā asaññī’ti naṁ paññapenti.
Imehi kho te, bhikkhave, samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā asaññīvādā uddhamāghātanaṁ asaññiṁ attānaṁ paññapenti aṭṭhahi vatthūhi.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā uddhamāghātanikā asaññīvādā uddhamāghātanaṁ asaññiṁ attānaṁ paññapenti, sabbe te imeheva aṭṭhahi vatthūhi, etesaṁ vā aññatarena, natthi ito bahiddhā … pe… yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ.
3.2.3.
Nevasaññīnāsaññīvāda Santi, bhikkhave, eke samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā nevasaññīnāsaññīvādā, uddhamāghātanaṁ nevasaññīnāsaññiṁ attānaṁ paññapenti aṭṭhahi vatthūhi.
Te ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha uddhamāghātanikā nevasaññīnāsaññīvādā uddhamāghātanaṁ nevasaññīnāsaññiṁ attānaṁ paññapenti aṭṭhahi vatthūhi? ‘Rūpī attā hoti arogo paraṁ maraṇā nevasaññīnāsaññī’ti naṁ paññapenti. ‘Arūpī attā hoti …pe…. ‘Rūpī ca arūpī ca attā hoti …. ‘Nevarūpī nārūpī attā hoti …. ‘Antavā attā hoti …. ‘Anantavā attā hoti …. ‘Antavā ca anantavā ca attā hoti …. ‘Nevantavā nānantavā attā hoti arogo paraṁ maraṇā nevasaññīnāsaññī’ti naṁ paññapenti.
Imehi kho te, bhikkhave, samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā nevasaññīnāsaññīvādā uddhamāghātanaṁ nevasaññīnāsaññiṁ attānaṁ paññapenti aṭṭhahi vatthūhi.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā uddhamāghātanikā nevasaññīnāsaññīvādā uddhamāghātanaṁ nevasaññīnāsaññiṁ attānaṁ paññapenti, sabbe te imeheva aṭṭhahi vatthūhi … pe… yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ.
3.2.4.
Ucchedavāda Santi, bhikkhave, eke samaṇabrāhmaṇā ucchedavādā sato sattassa ucchedaṁ vināsaṁ vibhavaṁ paññapenti sattahi vatthūhi.
Te ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha ucchedavādā sato sattassa ucchedaṁ vināsaṁ vibhavaṁ paññapenti sattahi vatthūhi?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā evaṁvādī hoti evaṁdiṭṭhi: ‘yato kho, bho, ayaṁ attā rūpī cātumahābhūtiko mātāpettikasambhavo kāyassa bhedā ucchijjati vinassati, na hoti paraṁ maraṇā, ettāvatā kho, bho, ayaṁ attā sammā samucchinno hotī’ti.
Ittheke sato sattassa ucchedaṁ vināsaṁ vibhavaṁ paññapenti.
Tamañño evamāha: ‘atthi kho, bho, eso attā, yaṁ tvaṁ vadesi, neso natthīti vadāmi; no ca kho, bho, ayaṁ attā ettāvatā sammā samucchinno hoti.
Atthi kho, bho, añño attā dibbo rūpī kāmāvacaro kabaḷīkārāhārabhakkho.
Taṁ tvaṁ na jānāsi na passasi.
Tamahaṁ jānāmi passāmi.
So kho, bho, attā yato kāyassa bhedā ucchijjati vinassati, na hoti paraṁ maraṇā, ettāvatā kho, bho, ayaṁ attā sammā samucchinno hotī’ti.
Ittheke sato sattassa ucchedaṁ vināsaṁ vibhavaṁ paññapenti.
Tamañño evamāha: ‘atthi kho, bho, eso attā, yaṁ tvaṁ vadesi, neso natthīti vadāmi; no ca kho, bho, ayaṁ attā ettāvatā sammā samucchinno hoti.
Atthi kho, bho, añño attā dibbo rūpī manomayo sabbaṅgapaccaṅgī ahīnindriyo.
Taṁ tvaṁ na jānāsi na passasi.
Tamahaṁ jānāmi passāmi.
So kho, bho, attā yato kāyassa bhedā ucchijjati vinassati, na hoti paraṁ maraṇā, ettāvatā kho, bho, ayaṁ attā sammā samucchinno hotī’ti.
Ittheke sato sattassa ucchedaṁ vināsaṁ vibhavaṁ paññapenti.
Tamañño evamāha: ‘atthi kho, bho, eso attā, yaṁ tvaṁ vadesi, neso natthīti vadāmi; no ca kho, bho, ayaṁ attā ettāvatā sammā samucchinno hoti.
Atthi kho, bho, añño attā sabbaso rūpasaññānaṁ samatikkamā paṭighasaññānaṁ atthaṅgamā nānattasaññānaṁ amanasikārā “ananto ākāso”ti ākāsānañcāyatanūpago.
Taṁ tvaṁ na jānāsi na passasi.
Tamahaṁ jānāmi passāmi.
So kho, bho, attā yato kāyassa bhedā ucchijjati vinassati, na hoti paraṁ maraṇā, ettāvatā kho, bho, ayaṁ attā sammā samucchinno hotī’ti.
Ittheke sato sattassa ucchedaṁ vināsaṁ vibhavaṁ paññapenti.
Tamañño evamāha: ‘atthi kho, bho, eso attā yaṁ tvaṁ vadesi, neso natthīti vadāmi; no ca kho, bho, ayaṁ attā ettāvatā sammā samucchinno hoti.
Atthi kho, bho, añño attā sabbaso ākāsānañcāyatanaṁ samatikkamma “anantaṁ viññāṇan”ti viññāṇañcāyatanūpago.
Taṁ tvaṁ na jānāsi na passasi.
Tamahaṁ jānāmi passāmi.
So kho, bho, attā yato kāyassa bhedā ucchijjati vinassati, na hoti paraṁ maraṇā, ettāvatā kho, bho, ayaṁ attā sammā samucchinno hotī’ti.
Ittheke sato sattassa ucchedaṁ vināsaṁ vibhavaṁ paññapenti.
Tamañño evamāha: ‘atthi kho, bho, so attā, yaṁ tvaṁ vadesi, neso natthīti vadāmi; no ca kho, bho, ayaṁ attā ettāvatā sammā samucchinno hoti.
Atthi kho, bho, añño attā sabbaso viññāṇañcāyatanaṁ samatikkamma “natthi kiñcī”ti ākiñcaññāyatanūpago.
Taṁ tvaṁ na jānāsi na passasi.
Tamahaṁ jānāmi passāmi.
So kho, bho, attā yato kāyassa bhedā ucchijjati vinassati, na hoti paraṁ maraṇā, ettāvatā kho, bho, ayaṁ attā sammā samucchinno hotī’ti.
Ittheke sato sattassa ucchedaṁ vināsaṁ vibhavaṁ paññapenti.
Tamañño evamāha: ‘atthi kho, bho, eso attā, yaṁ tvaṁ vadesi, neso natthīti vadāmi; no ca kho, bho, ayaṁ attā ettāvatā sammā samucchinno hoti.
Atthi kho, bho, añño attā sabbaso ākiñcaññāyatanaṁ samatikkamma “santametaṁ paṇītametan”ti nevasaññānāsaññāyatanūpago.
Taṁ tvaṁ na jānāsi na passasi.
Tamahaṁ jānāmi passāmi.
So kho, bho, attā yato kāyassa bhedā ucchijjati vinassati, na hoti paraṁ maraṇā, ettāvatā kho, bho, ayaṁ attā sammā samucchinno hotī’ti.
Ittheke sato sattassa ucchedaṁ vināsaṁ vibhavaṁ paññapenti.
Imehi kho te, bhikkhave, samaṇabrāhmaṇā ucchedavādā sato sattassa ucchedaṁ vināsaṁ vibhavaṁ paññapenti sattahi vatthūhi.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā ucchedavādā sato sattassa ucchedaṁ vināsaṁ vibhavaṁ paññapenti, sabbe te imeheva sattahi vatthūhi … pe… yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ.
3.2.5.
Diṭṭhadhammanibbānavāda Santi, bhikkhave, eke samaṇabrāhmaṇā diṭṭhadhammanibbānavādā sato sattassa paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ paññapenti pañcahi vatthūhi.
Te ca bhonto samaṇabrāhmaṇā kimāgamma kimārabbha diṭṭhadhammanibbānavādā sato sattassa paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ paññapenti pañcahi vatthūhi?
Idha, bhikkhave, ekacco samaṇo vā brāhmaṇo vā evaṁvādī hoti evaṁdiṭṭhi: ‘yato kho, bho, ayaṁ attā pañcahi kāmaguṇehi samappito samaṅgībhūto paricāreti, ettāvatā kho, bho, ayaṁ attā paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ patto hotī’ti.
Ittheke sato sattassa paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ paññapenti.
Tamañño evamāha: ‘atthi kho, bho, eso attā, yaṁ tvaṁ vadesi, neso natthīti vadāmi; no ca kho, bho, ayaṁ attā ettāvatā paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ patto hoti.
Taṁ kissa hetu?
Kāmā hi, bho, aniccā dukkhā vipariṇāmadhammā, tesaṁ vipariṇāmaññathābhāvā uppajjanti sokaparidevadukkhadomanassupāyāsā.
Yato kho, bho, ayaṁ attā vivicceva kāmehi vivicca akusalehi dhammehi savitakkaṁ savicāraṁ vivekajaṁ pītisukhaṁ paṭhamaṁ jhānaṁ upasampajja viharati, ettāvatā kho, bho, ayaṁ attā paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ patto hotī’ti.
Ittheke sato sattassa paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ paññapenti.
Tamañño evamāha: ‘atthi kho, bho, eso attā, yaṁ tvaṁ vadesi, neso natthīti vadāmi; no ca kho, bho, ayaṁ attā ettāvatā paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ patto hoti.
Taṁ kissa hetu?
Yadeva tattha vitakkitaṁ vicāritaṁ, etenetaṁ oḷārikaṁ akkhāyati.
Yato kho, bho, ayaṁ attā vitakkavicārānaṁ vūpasamā ajjhattaṁ sampasādanaṁ cetaso ekodibhāvaṁ avitakkaṁ avicāraṁ samādhijaṁ pītisukhaṁ dutiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati, ettāvatā kho, bho, ayaṁ attā paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ patto hotī’ti.
Ittheke sato sattassa paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ paññapenti.
Tamañño evamāha: ‘atthi kho, bho, eso attā, yaṁ tvaṁ vadesi, neso natthīti vadāmi; no ca kho, bho, ayaṁ attā ettāvatā paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ patto hoti.
Taṁ kissa hetu?
Yadeva tattha pītigataṁ cetaso uppilāvitattaṁ, etenetaṁ oḷārikaṁ akkhāyati.
Yato kho, bho, ayaṁ attā pītiyā ca virāgā upekkhako ca viharati, sato ca sampajāno, sukhañca kāyena paṭisaṁvedeti, yaṁ taṁ ariyā ācikkhanti “upekkhako satimā sukhavihārī”ti, tatiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati, ettāvatā kho, bho, ayaṁ attā paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ patto hotī’ti.
Ittheke sato sattassa paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ paññapenti.
Tamañño evamāha: ‘atthi kho, bho, eso attā, yaṁ tvaṁ vadesi, neso natthīti vadāmi; no ca kho, bho, ayaṁ attā ettāvatā paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ patto hoti.
Taṁ kissa hetu?
Yadeva tattha sukhamiti cetaso ābhogo, etenetaṁ oḷārikaṁ akkhāyati.
Yato kho, bho, ayaṁ attā sukhassa ca pahānā dukkhassa ca pahānā pubbeva somanassadomanassānaṁ atthaṅgamā adukkhamasukhaṁ upekkhāsatipārisuddhiṁ catutthaṁ jhānaṁ upasampajja viharati, ettāvatā kho, bho, ayaṁ attā paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ patto hotī’ti.
Ittheke sato sattassa paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ paññapenti.
Imehi kho te, bhikkhave, samaṇabrāhmaṇā diṭṭhadhammanibbānavādā sato sattassa paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ paññapenti pañcahi vatthūhi.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā diṭṭhadhammanibbānavādā sato sattassa paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ paññapenti, sabbe te imeheva pañcahi vatthūhi … pe… yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ.
Imehi kho te, bhikkhave, samaṇabrāhmaṇā aparantakappikā aparantānudiṭṭhino aparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti catucattārīsāya vatthūhi.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā aparantakappikā aparantānudiṭṭhino aparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti, sabbe te imeheva catucattārīsāya vatthūhi … pe… yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ.
Imehi kho te, bhikkhave, samaṇabrāhmaṇā pubbantakappikā ca aparantakappikā ca pubbantāparantakappikā ca pubbantāparantānudiṭṭhino pubbantāparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti dvāsaṭṭhiyā vatthūhi.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā pubbantakappikā vā aparantakappikā vā pubbantāparantakappikā vā pubbantāparantānudiṭṭhino pubbantāparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti, sabbe te imeheva dvāsaṭṭhiyā vatthūhi, etesaṁ vā aññatarena; natthi ito bahiddhā.
Tayidaṁ, bhikkhave, tathāgato pajānāti: ‘ime diṭṭhiṭṭhānā evaṅgahitā evaṁparāmaṭṭhā evaṅgatikā bhavanti evaṁabhisamparāyā’ti.
Tañca tathāgato pajānāti, tato ca uttaritaraṁ pajānāti, tañca pajānanaṁ na parāmasati, aparāmasato cassa paccattaññeva nibbuti viditā.
Vedanānaṁ samudayañca atthaṅgamañca assādañca ādīnavañca nissaraṇañca yathābhūtaṁ viditvā anupādāvimutto, bhikkhave, tathāgato.
Ime kho te, bhikkhave, dhammā gambhīrā duddasā duranubodhā santā paṇītā atakkāvacarā nipuṇā paṇḍitavedanīyā, ye tathāgato sayaṁ abhiññā sacchikatvā pavedeti, yehi tathāgatassa yathābhuccaṁ vaṇṇaṁ sammā vadamānā vadeyyuṁ.
4.
Attālokapaññattivatthu 4.1.
Paritassitavipphanditavāra Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā sassatavādā sassataṁ attānañca lokañca paññapenti catūhi vatthūhi, tadapi tesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ ajānataṁ apassataṁ vedayitaṁ taṇhāgatānaṁ paritassitavipphanditameva.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā ekaccasassatikā ekaccaasassatikā ekaccaṁ sassataṁ ekaccaṁ asassataṁ attānañca lokañca paññapenti catūhi vatthūhi, tadapi tesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ ajānataṁ apassataṁ vedayitaṁ taṇhāgatānaṁ paritassitavipphanditameva.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā antānantikā antānantaṁ lokassa paññapenti catūhi vatthūhi, tadapi tesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ ajānataṁ apassataṁ vedayitaṁ taṇhāgatānaṁ paritassitavipphanditameva.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā amarāvikkhepikā tattha tattha pañhaṁ puṭṭhā samānā vācāvikkhepaṁ āpajjanti amarāvikkhepaṁ catūhi vatthūhi, tadapi tesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ ajānataṁ apassataṁ vedayitaṁ taṇhāgatānaṁ paritassitavipphanditameva.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā adhiccasamuppannikā adhiccasamuppannaṁ attānañca lokañca paññapenti dvīhi vatthūhi, tadapi tesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ ajānataṁ apassataṁ vedayitaṁ taṇhāgatānaṁ paritassitavipphanditameva.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā pubbantakappikā pubbantānudiṭṭhino pubbantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti aṭṭhārasahi vatthūhi, tadapi tesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ ajānataṁ apassataṁ vedayitaṁ taṇhāgatānaṁ paritassitavipphanditameva.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā saññīvādā uddhamāghātanaṁ saññiṁ attānaṁ paññapenti soḷasahi vatthūhi, tadapi tesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ ajānataṁ apassataṁ vedayitaṁ taṇhāgatānaṁ paritassitavipphanditameva.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā asaññīvādā uddhamāghātanaṁ asaññiṁ attānaṁ paññapenti aṭṭhahi vatthūhi, tadapi tesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ ajānataṁ apassataṁ vedayitaṁ taṇhāgatānaṁ paritassitavipphanditameva.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā nevasaññīnāsaññīvādā uddhamāghātanaṁ nevasaññīnāsaññiṁ attānaṁ paññapenti aṭṭhahi vatthūhi, tadapi tesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ ajānataṁ apassataṁ vedayitaṁ taṇhāgatānaṁ paritassitavipphanditameva.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā ucchedavādā sato sattassa ucchedaṁ vināsaṁ vibhavaṁ paññapenti sattahi vatthūhi, tadapi tesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ ajānataṁ apassataṁ vedayitaṁ taṇhāgatānaṁ paritassitavipphanditameva.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā diṭṭhadhammanibbānavādā sato sattassa paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ paññapenti pañcahi vatthūhi, tadapi tesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ ajānataṁ apassataṁ vedayitaṁ taṇhāgatānaṁ paritassitavipphanditameva.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā aparantakappikā aparantānudiṭṭhino aparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti catucattārīsāya vatthūhi, tadapi tesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ ajānataṁ apassataṁ vedayitaṁ taṇhāgatānaṁ paritassitavipphanditameva.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā pubbantakappikā ca aparantakappikā ca pubbantāparantakappikā ca pubbantāparantānudiṭṭhino pubbantāparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti dvāsaṭṭhiyā vatthūhi, tadapi tesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ ajānataṁ apassataṁ vedayitaṁ taṇhāgatānaṁ paritassitavipphanditameva.
4.2.
Phassapaccayāvāra Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā sassatavādā sassataṁ attānañca lokañca paññapenti catūhi vatthūhi, tadapi phassapaccayā.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā ekaccasassatikā ekaccaasassatikā ekaccaṁ sassataṁ ekaccaṁ asassataṁ attānañca lokañca paññapenti catūhi vatthūhi, tadapi phassapaccayā.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā antānantikā antānantaṁ lokassa paññapenti catūhi vatthūhi, tadapi phassapaccayā.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā amarāvikkhepikā tattha tattha pañhaṁ puṭṭhā samānā vācāvikkhepaṁ āpajjanti amarāvikkhepaṁ catūhi vatthūhi, tadapi phassapaccayā.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā adhiccasamuppannikā adhiccasamuppannaṁ attānañca lokañca paññapenti dvīhi vatthūhi, tadapi phassapaccayā.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā pubbantakappikā pubbantānudiṭṭhino pubbantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti aṭṭhārasahi vatthūhi, tadapi phassapaccayā.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā saññīvādā uddhamāghātanaṁ saññiṁ attānaṁ paññapenti soḷasahi vatthūhi, tadapi phassapaccayā.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā asaññīvādā uddhamāghātanaṁ asaññiṁ attānaṁ paññapenti aṭṭhahi vatthūhi, tadapi phassapaccayā.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā nevasaññīnāsaññīvādā uddhamāghātanaṁ nevasaññīnāsaññiṁ attānaṁ paññapenti aṭṭhahi vatthūhi, tadapi phassapaccayā.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā ucchedavādā sato sattassa ucchedaṁ vināsaṁ vibhavaṁ paññapenti sattahi vatthūhi, tadapi phassapaccayā.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā diṭṭhadhammanibbānavādā sato sattassa paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ paññapenti pañcahi vatthūhi, tadapi phassapaccayā.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā aparantakappikā aparantānudiṭṭhino aparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti catucattārīsāya vatthūhi, tadapi phassapaccayā.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā pubbantakappikā ca aparantakappikā ca pubbantāparantakappikā ca pubbantāparantānudiṭṭhino pubbantāparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti dvāsaṭṭhiyā vatthūhi, tadapi phassapaccayā.
4.3.
Netaṁṭhānaṁvijjativāra Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā sassatavādā sassataṁ attānañca lokañca paññapenti catūhi vatthūhi, te vata aññatra phassā paṭisaṁvedissantīti netaṁ ṭhānaṁ vijjati.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā ekaccasassatikā ekaccaasassatikā ekaccaṁ sassataṁ ekaccaṁ asassataṁ attānañca lokañca paññapenti catūhi vatthūhi, te vata aññatra phassā paṭisaṁvedissantīti netaṁ ṭhānaṁ vijjati.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā antānantikā antānantaṁ lokassa paññapenti catūhi vatthūhi, te vata aññatra phassā paṭisaṁvedissantīti netaṁ ṭhānaṁ vijjati.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā amarāvikkhepikā tattha tattha pañhaṁ puṭṭhā samānā vācāvikkhepaṁ āpajjanti amarāvikkhepaṁ catūhi vatthūhi, te vata aññatra phassā paṭisaṁvedissantīti netaṁ ṭhānaṁ vijjati.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā adhiccasamuppannikā adhiccasamuppannaṁ attānañca lokañca paññapenti dvīhi vatthūhi, te vata aññatra phassā paṭisaṁvedissantīti netaṁ ṭhānaṁ vijjati.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā pubbantakappikā pubbantānudiṭṭhino pubbantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti aṭṭhārasahi vatthūhi, te vata aññatra phassā paṭisaṁvedissantīti netaṁ ṭhānaṁ vijjati.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā saññīvādā uddhamāghātanaṁ saññiṁ attānaṁ paññapenti soḷasahi vatthūhi, te vata aññatra phassā paṭisaṁvedissantīti netaṁ ṭhānaṁ vijjati.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā asaññīvādā, uddhamāghātanaṁ asaññiṁ attānaṁ paññapenti aṭṭhahi vatthūhi, te vata aññatra phassā paṭisaṁvedissantīti netaṁ ṭhānaṁ vijjati.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā nevasaññīnāsaññīvādā uddhamāghātanaṁ nevasaññīnāsaññiṁ attānaṁ paññapenti aṭṭhahi vatthūhi, te vata aññatra phassā paṭisaṁvedissantīti netaṁ ṭhānaṁ vijjati.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā ucchedavādā sato sattassa ucchedaṁ vināsaṁ vibhavaṁ paññapenti sattahi vatthūhi, te vata aññatra phassā paṭisaṁvedissantīti netaṁ ṭhānaṁ vijjati.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā diṭṭhadhammanibbānavādā sato sattassa paramadiṭṭhadhammanibbānaṁ paññapenti pañcahi vatthūhi, te vata aññatra phassā paṭisaṁvedissantīti netaṁ ṭhānaṁ vijjati.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā aparantakappikā aparantānudiṭṭhino aparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti catucattārīsāya vatthūhi, te vata aññatra phassā paṭisaṁvedissantīti netaṁ ṭhānaṁ vijjati.
Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā pubbantakappikā ca aparantakappikā ca pubbantāparantakappikā ca pubbantāparantānudiṭṭhino pubbantāparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti dvāsaṭṭhiyā vatthūhi, te vata aññatra phassā paṭisaṁvedissantīti netaṁ ṭhānaṁ vijjati.
4.4.
Diṭṭhigatikādhiṭṭhānavaṭṭakathā Tatra, bhikkhave, ye te samaṇabrāhmaṇā sassatavādā sassataṁ attānañca lokañca paññapenti catūhi vatthūhi, yepi te samaṇabrāhmaṇā ekaccasassatikā ekaccaasassatikā …pe… yepi te samaṇabrāhmaṇā antānantikā … yepi te samaṇabrāhmaṇā amarāvikkhepikā … yepi te samaṇabrāhmaṇā adhiccasamuppannikā … yepi te samaṇabrāhmaṇā pubbantakappikā … yepi te samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā saññīvādā … yepi te samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā asaññīvādā … yepi te samaṇabrāhmaṇā uddhamāghātanikā nevasaññīnāsaññīvādā … yepi te samaṇabrāhmaṇā ucchedavādā … yepi te samaṇabrāhmaṇā diṭṭhadhammanibbānavādā … yepi te samaṇabrāhmaṇā aparantakappikā … yepi te samaṇabrāhmaṇā pubbantakappikā ca aparantakappikā ca pubbantāparantakappikā ca pubbantāparantānudiṭṭhino pubbantāparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti dvāsaṭṭhiyā vatthūhi, sabbe te chahi phassāyatanehi phussa phussa paṭisaṁvedenti tesaṁ vedanāpaccayā taṇhā, taṇhāpaccayā upādānaṁ, upādānapaccayā bhavo, bhavapaccayā jāti, jātipaccayā jarāmaraṇaṁ sokaparidevadukkhadomanassupāyāsā sambhavanti.
5.
Vivaṭṭakathādi Yato kho, bhikkhave, bhikkhu channaṁ phassāyatanānaṁ samudayañca atthaṅgamañca assādañca ādīnavañca nissaraṇañca yathābhūtaṁ pajānāti, ayaṁ imehi sabbeheva uttaritaraṁ pajānāti.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā pubbantakappikā vā aparantakappikā vā pubbantāparantakappikā vā pubbantāparantānudiṭṭhino pubbantāparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti, sabbe te imeheva dvāsaṭṭhiyā vatthūhi antojālīkatā, ettha sitāva ummujjamānā ummujjanti, ettha pariyāpannā antojālīkatāva ummujjamānā ummujjanti.
Seyyathāpi, bhikkhave, dakkho kevaṭṭo vā kevaṭṭantevāsī vā sukhumacchikena jālena parittaṁ udakadahaṁ otthareyya.
Tassa evamassa: ‘ye kho keci imasmiṁ udakadahe oḷārikā pāṇā, sabbe te antojālīkatā.
Ettha sitāva ummujjamānā ummujjanti; ettha pariyāpannā antojālīkatāva ummujjamānā ummujjantī’ti; evameva kho, bhikkhave, ye hi keci samaṇā vā brāhmaṇā vā pubbantakappikā vā aparantakappikā vā pubbantāparantakappikā vā pubbantāparantānudiṭṭhino pubbantāparantaṁ ārabbha anekavihitāni adhimuttipadāni abhivadanti, sabbe te imeheva dvāsaṭṭhiyā vatthūhi antojālīkatā ettha sitāva ummujjamānā ummujjanti, ettha pariyāpannā antojālīkatāva ummujjamānā ummujjanti.
Ucchinnabhavanettiko, bhikkhave, tathāgatassa kāyo tiṭṭhati.
Yāvassa kāyo ṭhassati, tāva naṁ dakkhanti devamanussā.
Kāyassa bhedā uddhaṁ jīvitapariyādānā na naṁ dakkhanti devamanussā.
Seyyathāpi, bhikkhave, ambapiṇḍiyā vaṇṭacchinnāya yāni kānici ambāni vaṇṭapaṭibandhāni, sabbāni tāni tadanvayāni bhavanti; evameva kho, bhikkhave, ucchinnabhavanettiko tathāgatassa kāyo tiṭṭhati, yāvassa kāyo ṭhassati, tāva naṁ dakkhanti devamanussā, kāyassa bhedā uddhaṁ jīvitapariyādānā na naṁ dakkhanti devamanussā”ti.
Evaṁ vutte, āyasmā ānando bhagavantaṁ etadavoca:
“acchariyaṁ, bhante, abbhutaṁ, bhante, ko nāmo ayaṁ, bhante, dhammapariyāyo”ti?
“Tasmātiha tvaṁ, ānanda, imaṁ dhammapariyāyaṁ atthajālantipi naṁ dhārehi, dhammajālantipi naṁ dhārehi, brahmajālantipi naṁ dhārehi, diṭṭhijālantipi naṁ dhārehi, anuttaro saṅgāmavijayotipi naṁ dhārehī”ti.
Idamavoca bhagavā.
Attamanā te bhikkhū bhagavato bhāsitaṁ abhinandunti.
Imasmiñca pana veyyākaraṇasmiṁ bhaññamāne dasasahassī lokadhātu akampitthāti.
Brahmajālasuttaṁ niṭṭhitaṁ paṭhamaṁ.
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