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Lange Lehrreden 2 Die Früchte des Asketenlebens
1. Gespräch mit den Ministern des Königs So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Rājagaha im Mangowäldchen Jīvakas des Prinzenzöglings auf, zusammen mit einem großen Saṅgha von 1.250 Mönchen und Nonnen. Zu der Zeit, es war der Besinnungstag, der Komudī-Vollmond am fünfzehnten Tag, saß König Ajātasattu von Magadha, Sohn der Prinzessin von Videha, auf dem Söller des königlichen Pfahlbau-Langhauses, umrundet von seinen Ministern. Da drückte Ajātasattu von Magadha, Sohn der Prinzessin von Videha, dieses innige Gefühl aus: „Oh ihr Herren, diese Mondnacht ist so überaus entzückend, so schön, so strahlend, so reizend, so bemerkenswert! Welchem Asketen oder Brahmanen könnte ich heute meine Aufwartung machen, bei wem könnte mein Geist Frieden finden, wenn ich ihm meine Aufwartung machte?“
Daraufhin sagte einer der königlichen Minister zu ihm: „Majestät, Pūraṇa Kassapa leitet einen Orden und eine Gemeinschaft und unterweist eine Gemeinschaft. Er ist ein namhafter und berühmter Religionsstifter, der von vielen als heilig erachtet wird. Er ist lange erfahren, schon lange fortgezogen; er ist in vorgerücktem Alter und im letzten Lebensabschnitt angekommen. Seine Majestät sollte ihm seine Aufwartung machen. Wenn du das tust, wird dein Geist hoffentlich Frieden finden.“ Aber auf diese Worte schwieg der König.
Ein anderer königlicher Minister sagte zu ihm: „Majestät, der Bambusstab-Asket Gosāla leitet einen Orden und eine Gemeinschaft und unterweist eine Gemeinschaft. Er ist ein namhafter und berühmter Religionsstifter, der von vielen als heilig erachtet wird. Er ist lange erfahren, schon lange fortgezogen; er ist in vorgerücktem Alter und im letzten Lebensabschnitt angekommen. Seine Majestät sollte ihm seine Aufwartung machen. Wenn du das tust, wird dein Geist hoffentlich Frieden finden.“ Aber auf diese Worte schwieg der König.
Ein anderer königlicher Minister sagte zu ihm: „Majestät, Ajita mit der Haardecke leitet einen Orden und eine Gemeinschaft und unterweist eine Gemeinschaft. Er ist ein namhafter und berühmter Religionsstifter, der von vielen als heilig erachtet wird. Er ist lange erfahren, schon lange fortgezogen; er ist in vorgerücktem Alter und im letzten Lebensabschnitt angekommen. Seine Majestät sollte ihm seine Aufwartung machen. Wenn du das tust, wird dein Geist hoffentlich Frieden finden.“ Aber auf diese Worte schwieg der König.
Ein anderer königlicher Minister sagte zu ihm: „Majestät, Pakudha Kaccāyana leitet einen Orden und eine Gemeinschaft und unterweist eine Gemeinschaft. Er ist ein namhafter und berühmter Religionsstifter, der von vielen als heilig erachtet wird. Er ist lange erfahren, schon lange fortgezogen; er ist in vorgerücktem Alter und im letzten Lebensabschnitt angekommen. Seine Majestät sollte ihm seine Aufwartung machen. Wenn du das tust, wird dein Geist hoffentlich Frieden finden.“ Aber auf diese Worte schwieg der König.
Ein anderer königlicher Minister sagte zu ihm: „Majestät, Sañjaya Belaṭṭhiputta leitet einen Orden und eine Gemeinschaft und unterweist eine Gemeinschaft. Er ist ein namhafter und berühmter Religionsstifter, der von vielen als heilig erachtet wird. Er ist lange erfahren, schon lange fortgezogen; er ist in vorgerücktem Alter und im letzten Lebensabschnitt angekommen. Seine Majestät sollte ihm seine Aufwartung machen. Wenn du das tust, wird dein Geist hoffentlich Frieden finden.“ Aber auf diese Worte schwieg der König.
Ein anderer königlicher Minister sagte zu ihm: „Majestät, der Jaina-Asket aus dem Stamm Ñātika leitet einen Orden und eine Gemeinschaft und unterweist eine Gemeinschaft. Er ist ein namhafter und berühmter Religionsstifter, der von vielen als heilig erachtet wird. Er ist lange erfahren, schon lange fortgezogen; er ist in vorgerücktem Alter und im letzten Lebensabschnitt angekommen. Seine Majestät sollte ihm seine Aufwartung machen. Wenn du das tust, wird dein Geist hoffentlich Frieden finden.“ Aber auf diese Worte schwieg der König.
2. Eine Unterhaltung mit Jīvaka dem Prinzenzögling Nun saß zu dieser Zeit Jīvaka der Prinzenzögling schweigend nicht weit vom König. Da sagte der König zu ihm: „Aber mein lieber Jīvaka, warum schweigst du?“ „Majestät, der Gesegnete, der Vollendete, der vollkommen erwachte Buddha hält sich in meinem Mangowäldchen auf, zusammen mit einem großen Saṅgha von 1.250 Mönchen und Nonnen. Er hat diesen guten Ruf: ‚Dieser Gesegnete ist vollendet, ein vollkommen erwachter Buddha, von vollendetem Wissen und Verhalten, heilig, Kenner der Welt, unübertrefflicher Anleiter für alle, die schulungsfähig sind, Lehrer von Göttern und Menschen, erwacht, gesegnet.‘ Seine Majestät sollte ihm seine Aufwartung machen. Wenn du das tust, wird dein Geist hoffentlich Frieden finden.“ „Nun, mein lieber Jīvaka, lass die Elefanten bereitmachen.“
„Ja, Majestät“, antwortete Jīvaka. Er ließ etwa fünfhundert Elefantenkühe bereitmachen und dazu den Elefantenbullen des Königs zum Reiten. Dann meldete er dem König: „Die Elefanten sind bereit, Majestät. Bitte geh nach deinem Belieben.“
Da ließ der König Ajātasattu auf jede der fünfhundert Elefantenkühe eine Frau steigen, während er seinen Elefantenbullen bestieg. Mit Dienern, die Fackeln trugen, brach er in vollem königlichem Prunk von Rājagaha zu Jīvakas Mangowäldchen auf. Doch als er sich dem Mangowäldchen näherte, wurde der König von Furcht und Entsetzen gepackt und seine Haare sträubten sich. Er sagte zu Jīvaka: „Mein lieber Jīvaka, ich hoffe, du täuschst mich nicht! Ich hoffe, du betrügst mich nicht! Ich hoffe, du lieferst mich nicht meinen Feinden aus! Denn wie in aller Welt ist es möglich, dass es in einem so großen Saṅgha von 1.250 Mönchen und Nonnen kein Husten oder Räuspern oder sonst ein Geräusch gibt?“ „Hab keine Furcht, großer König, hab keine Furcht! Ich täusche dich nicht, noch betrüge ich dich oder liefere dich deinen Feinden aus. Geh vorwärts, großer König, geh vorwärts! Da sind Lampen, die im Pavillon scheinen.“
3. Die Frage nach den Früchten des Asketenlebens Da ritt der König Ajātasattu auf dem Elefanten, soweit es das Gelände erlaubte, dann stieg er ab und begab sich zu Fuß zur Tür des Pavillons. Dort fragte er Jīvaka: „Aber mein lieber Jīvaka, wo ist der Buddha?“ „Das ist der Buddha, großer König, das ist der Buddha! Er sitzt gegen den Mittelpfeiler mit Blick nach Osten, vor dem Saṅgha der Mönche und Nonnen.“
Da ging der König zum Buddha und stellte sich zur Seite hin. Er blickte über den Saṅgha der Mönche und Nonnen, die so völlig still waren wie ein stiller, klarer See, und drückte dieses innige Gefühl aus: „Dass doch mein Sohn, der Prinz Udāyibhadda, mit solchem Frieden gesegnet sein soll, wie ihn der Saṅgha der Mönche und Nonnen gerade genießt!“ „Ist dein Geist zu jemandem gegangen, den du liebst, großer König?“ „Ich liebe meinen Sohn, Herr, den Prinzen Udāyibhadda. Dass er doch mit solchem Frieden gesegnet sein soll, wie ihn der Saṅgha der Mönche und Nonnen gerade genießt!“
Dann verbeugte sich der König vor dem Buddha, erhob seine zusammengelegten Hände zum Saṅgha und setzte sich zur Seite hin. Er sagte zum Buddha: „Herr, ich würde dich gerne über einen bestimmten Punkt befragen, wenn du die Zeit nehmen wolltest, zu antworten.“ „Frage, was du möchtest, großer König.“
„Herr, es gibt viele verschiedene berufliche Tätigkeitsfelder. Dazu zählen Elefantentruppen, Reitertruppen, Streitwagentruppen, Bogenschützen, Fahnenträger, Schlachtordner, Proviantversorger, Kriegerfürsten, Prinzen, Sturmtruppen, große Krieger, Helden, in Leder gekleidete Soldaten und Söhne von abhängigen Dienern. Es zählen dazu auch Bankiers, Barbiere, Bader, Köche, Kranzbinder, Färber, Weber, Korbflechter, Töpfer, Buchhalter, Fingerzähler oder die, die ähnlichen Berufen nachgehen. Sie alle leben von den Früchten ihres Berufs, die in eben diesem Leben ersichtlich sind. Sie machen damit sich selbst glücklich und froh, machen Mutter und Vater, Frauen und Kinder sowie Freunde und Kollegen glücklich und froh. Und sie richten eine feierliche religiöse Gabe für Asketen und Brahmanen aus, die in den Himmel führt, die zu Glück heranreift und den Weg zum Himmel bereitet. Herr, kannst du eine Frucht des Asketenlebens aufzeigen, die ebenso in eben diesem Leben ersichtlich ist?“
„Großer König, erinnerst du dich, dass du diese Frage anderen Asketen und Brahmanen gestellt hast?“ „Das tue ich, Herr.“ „Wenn es dir nichts ausmacht, großer König, sag mir, was sie geantwortet haben.“ „Es macht keine Mühe, wenn jemand wie der Gesegnete da sitzt.“ „Gut, dann sprich, großer König.“
3.1. Die Doktrin Pūraṇa Kassapas „Dieses eine Mal, Herr, begab ich mich zu Pūraṇa Kassapa und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte ich mich zur Seite hin und stellte ihm diese Frage.
Er sagte zu mir: ‚Großer König, der Täter tut nichts Schlechtes, wenn er bestraft, verstümmelt, foltert, kränkt, unterdrückt oder einschüchtert oder wenn er andere anstiftet, das Gleiche zu tun. Er tut nichts Schlechtes, wenn er tötet, stiehlt, in Häuser einbricht, Vermögen plündert, aus abgelegenen Gebäuden raubt, Landstraßen blockiert, Ehebruch begeht und lügt. Wenn man alle lebenden Geschöpfe auf dieser Erde mit einem rasiermesserscharfen Chakram in einen einzigen Fleischhaufen, eine einzige Fleischmasse verwandeln würde, würde daraus nichts Böses entstehen und auch keine Auswirkung von Bösem. Wenn man am südlichen Ufer des Ganges entlangginge und töten, verstümmeln und foltern würde und andere anstiften würde, das Gleiche zu tun, würde daraus nichts Böses entstehen und auch keine Auswirkung von Bösem. Wenn man am nördlichen Ufer des Ganges entlangginge und spenden und opfern würde und andere ermuntern würde, das Gleiche zu tun, würde daraus kein Verdienst entstehen und auch keine Auswirkung von Verdienst. In Geben, Selbstbeherrschung, Zügelung und Wahrhaftigkeit liegt kein Verdienst und auch keine Auswirkung von Verdienst.‘
Und als ich so Pūraṇa Kassapa nach den Früchten des Asketenlebens fragte, die in diesem Leben ersichtlich sind, antwortete er mit der Doktrin des Nicht-Tuns. Es war, als ob jemand, der über eine Mango gefragt würde, mit einer Brotfrucht antwortete, oder jemand, der über eine Brotfrucht gefragt würde, mit einer Mango antwortete. Ich dachte: ‚Wie könnte jemand wie ich sich erlauben, einen Asketen oder Brahmanen, der in meinem Reich lebt, zurechtzuweisen?‘ Daher begrüßte ich diese Aussage Pūraṇa Kassapas weder, noch lehnte ich sie ab. Ich war verstimmt, aber zeigte meine Verstimmung nicht. Weder stimmte ich seinen Worten zu, noch widersprach ich ihnen, sondern erhob mich von meinem Sitz und ging.
3.2. Die Doktrin des Bambusstab-Asketen Gosāla Dieses eine Mal, Herr, begab ich mich zu dem Bambusstab-Asketen Gosāla und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte ich mich zur Seite hin und stellte ihm die gleiche Frage.
Er sagte zu mir: ‚Großer König, es gibt keinen Grund und keine Ursache für die Verunreinigung der Lebewesen. Lebewesen werden ohne Grund oder Ursache verunreinigt. Es gibt keinen Grund und keine Ursache für die Läuterung der Lebewesen. Lebewesen werden ohne Grund oder Ursache geläutert. Man handelt nicht aus eigenem Willen, noch handelt man aus dem Willen eines anderen oder aus dem Willen eines Menschen. Es gibt keine Kraft, keine Energie, keine menschliche Stärke oder Tatkraft. Alle Lebewesen, alle lebenden Geschöpfe, alle Wesen, alle Seelen sind ohne Kontrolle, Kraft oder Energie. Vom Schicksal, den Umständen und der Natur getrieben, erfahren sie in den sechs Wiedergeburtsklassen Glück und Schmerz. Es gibt 1,4 Millionen Haupt-Mutterschöße und 6000 und 600; 500 Taten und fünf und drei; Taten und Halbtaten; 62 Übungspfade, 62 Unterzeiträume eines Äons, sechs Wiedergeburtsklassen, acht Stufen im Leben eines Menschen; 4900 Ājīvaka-Asketen, 4900 Wanderer und 4900 Drachen-Wohnplätze; 2000 Herrschaften, 3000 Höllen und 36 Bereiche düsteren Himmels; sieben Embryonen mit Wahrnehmung, sieben Embryonen ohne Wahrnehmung und sieben knotenlose Embryonen, sieben Götter, sieben geistige Himmel, sieben Kobolde, sieben Ströme, sieben abgelegte Verkörperungen und 700 abgelegte Verkörperungen, sieben Abstürze und 700 Abstürze, sieben Träume und 700 Träume und 8,4 Millionen große Äonen – durch all diese wandern Törichte und Kluge umher, bevor sie dem Leiden ein Ende machen. Und ein solches Ding gibt es hier nicht: „Durch diese Tugendregel, dieses Gelübde, diese inbrünstige Bußübung oder dieses geistliche Leben werde ich unreife Taten zwingen, ihre Frucht hervorzubringen, oder alte Taten tilgen, indem ich nach und nach ihr Ergebnis erfahre“ – denn das kann nicht sein. Glück und Schmerz sind zugeteilt. Das Umherwandern dauert nur eine begrenzte Zeit, daher gibt es keine Zunahme und keine Abnahme, kein Besserwerden und kein Schlechterwerden. Wie wenn man ein Garnknäuel anstößt: Es rollt fort und wickelt sich ab. Ebenso wandern Törichte und Kluge umher, bevor sie dem Leiden ein Ende machen werden.‘
Und als ich so den Bambusstab-Asketen Gosāla nach den Früchten des Asketenlebens fragte, die in diesem Leben ersichtlich sind, antwortete er mit der Doktrin der Läuterung durch Umherwandern. Es war, als ob jemand, der über eine Mango gefragt würde, mit einer Brotfrucht antwortete, oder jemand, der über eine Brotfrucht gefragt würde, mit einer Mango antwortete. Ich dachte: ‚Wie könnte jemand wie ich sich erlauben, einen Asketen oder Brahmanen, der in meinem Reich lebt, zurechtzuweisen?‘ Daher begrüßte ich diese Aussage des Bambusstab-Asketen Gosāla weder, noch lehnte ich sie ab. Ich war verstimmt, aber zeigte meine Verstimmung nicht. Weder stimmte ich seinen Worten zu, noch widersprach ich ihnen, sondern erhob mich von meinem Sitz und ging.
3.3. Die Doktrin Ajitas mit der Haardecke Dieses eine Mal, Herr, begab ich mich zu Ajita mit der Haardecke und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte ich mich zur Seite hin und stellte ihm die gleiche Frage.
Er sagte zu mir: ‚Großer König, geben, Opfer oder Spenden haben keinen Sinn. Es gibt keine Frucht und kein Ergebnis von guten und schlechten Taten. Es gibt kein Leben nach dem Tod. So etwas wie Mutter und Vater oder Wesen, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, gibt es nicht. Und es gibt keinen Asketen oder Brahmanen, der sich richtig benimmt, richtig übt, und der das Leben nach dem Tod erklärt, nachdem er es durch eigene Einsicht erkannt hat. Dieser Mensch besteht aus den vier Grundzuständen. Wenn er stirbt, mischt und verbindet sich die Erde in seinem Körper mit der Substanz der Erde, das Wasser in seinem Körper mischt und verbindet sich mit der Substanz des Wassers, das Feuer in seinem Körper mischt und verbindet sich mit der Substanz des Feuers und der Wind in seinem Körper mischt und verbindet sich mit der Substanz des Windes. Die Sinne gehen in den Raum über. Vier Männer mit einer Bahre tragen die Leiche weg. Ihre Fußspuren zeigen den Weg zum Friedhof. Die Knochen bleichen aus. Den Göttern gewidmete Gaben enden als Asche. Geben ist eine Doktrin von Schwachsinnigen. Wenn jemand eine Lehre von etwas Bestehendem bejaht, ist das bloß unbegründeter, falscher Unsinn. Törichte wie Kluge werden vernichtet und zerstört, wenn ihr Körper auseinanderbricht, und bestehen nach dem Tod nicht fort.‘
Und als ich so Ajita mit der Haardecke nach den Früchten des Asketenlebens fragte, die in diesem Leben ersichtlich sind, antwortete er mit der Doktrin der Vernichtung. Es war, als ob jemand, der über eine Mango gefragt würde, mit einer Brotfrucht antwortete, oder jemand, der über eine Brotfrucht gefragt würde, mit einer Mango antwortete. Ich dachte: ‚Wie könnte jemand wie ich sich erlauben, einen Asketen oder Brahmanen, der in meinem Reich lebt, zurechtzuweisen?‘ Daher begrüßte ich diese Aussage Ajitas mit der Haardecke weder, noch lehnte ich sie ab. Ich war verstimmt, aber zeigte meine Verstimmung nicht. Weder stimmte ich seinen Worten zu, noch widersprach ich ihnen, sondern erhob mich von meinem Sitz und ging.
3.4. Die Doktrin Pakudha Kaccāyanas Dieses eine Mal, Herr, begab ich mich zu Pakudha Kaccāyana und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte ich mich zur Seite hin und stellte ihm die gleiche Frage.
Er sagte zu mir: ‚Großer König, es gibt diese sieben Substanzen, die nicht gemacht sind, nicht abgeleitet, nicht geschaffen, ohne Schöpfer, unfruchtbar, beständig wie ein Berggipfel, feststehend wie eine Säule. Sie bewegen sich nicht, verfallen nicht und behindern einander nicht. Sie sind unfähig, einander Glück, Schmerz oder sowohl Glück als auch Schmerz zuzufügen. Welche sieben? Die Substanzen Erde, Wasser, Feuer und Wind; Schmerz, Glück und die Seele als siebte. Diese sieben Substanzen sind nicht gemacht, nicht abgeleitet, nicht geschaffen, ohne Schöpfer, unfruchtbar, beständig wie ein Berggipfel, feststehend wie eine Säule. Sie bewegen sich nicht, verfallen nicht und behindern einander nicht. Sie sind unfähig, einander Glück, Schmerz oder sowohl Glück als auch Schmerz zuzufügen. Und hier gibt es niemanden, der tötet oder andere zum Töten anstiftet; niemanden, der lernt oder andere unterrichtet; niemanden, der versteht oder anderen hilft, zu verstehen. Wenn man jemandem mit einem scharfen Schwert den Kopf abschlägt, nimmt man niemandem das Leben. Das Schwert gleitet einfach durch die Lücken zwischen den sieben Substanzen.‘
Und als ich so Pakudha Kaccāyana nach den Früchten des Asketenlebens fragte, die in diesem Leben ersichtlich sind, antwortete er mit etwas ganz anderem. Es war, als ob jemand, der über eine Mango gefragt würde, mit einer Brotfrucht antwortete, oder jemand, der über eine Brotfrucht gefragt würde, mit einer Mango antwortete. Ich dachte: ‚Wie könnte jemand wie ich sich erlauben, einen Asketen oder Brahmanen, der in meinem Reich lebt, zurechtzuweisen?‘ Daher begrüßte ich diese Aussage Pakudha Kaccāyanas weder, noch lehnte ich sie ab. Ich war verstimmt, aber zeigte meine Verstimmung nicht. Weder stimmte ich seinen Worten zu, noch widersprach ich ihnen, sondern erhob mich von meinem Sitz und ging.
3.5. Die Doktrin des Jaina-Asketen aus dem Stamm Ñātika Dieses eine Mal, Herr, begab ich mich zu dem Jaina Ñātika und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte ich mich zur Seite hin und stellte ihm die gleiche Frage.
Er sagte zu mir: ‚Großer König, da ist ein Jaina-Asket mit der vierfachen Beschränkung gezügelt. Und wie ist ein Jaina-Asket mit der vierfachen Beschränkung gezügelt? Da ist ein Jaina-Asket in allem, was zu zügeln ist, gezügelt, in allem, was zu zügeln ist, im Zaum gehalten, hat in allem, was zu zügeln ist, das Böse abgeschüttelt und und hat sich in allem, was zu zügeln ist, Einhalt geboten. So ist ein Jaina-Asket mit der vierfachen Beschränkung gezügelt. Wenn ein Jaina-Asket mit der vierfachen Beschränkung gezügelt ist, nennt man ihn einen Knotenlosen, der selbst-verwirklicht, selbst-beherrscht und standhaft ist.‘
Und als ich so den Jaina Ñātika nach den Früchten des Asketenlebens fragte, die in diesem Leben ersichtlich sind, antwortete er mit der vierfachen Beschränkung. Es war, als ob jemand, der über eine Mango gefragt würde, mit einer Brotfrucht antwortete, oder jemand, der über eine Brotfrucht gefragt würde, mit einer Mango antwortete. Ich dachte: ‚Wie könnte jemand wie ich sich erlauben, einen Asketen oder Brahmanen, der in meinem Reich lebt, zurechtzuweisen?‘ Daher begrüßte ich diese Aussage des Jaina Ñātika weder, noch lehnte ich sie ab. Ich war verstimmt, aber zeigte meine Verstimmung nicht. Weder stimmte ich seinen Worten zu, noch widersprach ich ihnen, sondern erhob mich von meinem Sitz und ging.
3.6. Die Doktrin Sañjaya Belaṭṭhiputtas Dieses eine Mal, Herr, begab ich mich zu Sañjaya Belaṭṭhiputta und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte ich mich zur Seite hin und stellte ihm die gleiche Frage.
Er sagte zu mir: ‚Angenommen, du würdest mich fragen, ob es jene Welt gibt. Wenn ich glauben würde, würde, dass das der Fall wäre, ich es sagen. Aber ich sage nicht, dass es dieses ist. Ich sage nicht, dass es jenes ist. Ich sage nicht, dass es anders ist. Ich sage nicht, dass es nicht so ist. Noch leugne ich, dass es nicht so ist. Angenommen, du würdest mich fragen, ob es jene Welt nicht gibt … ob es jene Welt sowohl gibt als auch nicht gibt … ob es jene Welt weder gibt noch nicht gibt … ob es Wesen gibt, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden … ob es keine Wesen gibt, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden … ob es sowohl Wesen gibt, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, als auch nicht … ob es weder Wesen gibt, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, noch dies nicht der Fall ist … ob es eine Frucht und ein Ergebnis von guten und schlechten Taten gibt … ob es keine Frucht und kein Ergebnis von guten und schlechten Taten gibt … ob es sowohl eine Frucht und ein Ergebnis von guten und schlechten Taten gibt als auch nicht … ob es weder eine Frucht und ein Ergebnis von guten und schlechten Taten gibt noch dies nicht der Fall ist … ob ein Klargewordener nach dem Tod fortbesteht … ob ein Klargewordener nach dem Tod nicht fortbesteht … ob ein Klargewordener nach dem Tod fortbesteht und auch nicht fortbesteht … ob ein Klargewordener nach dem Tod weder fortbesteht noch nicht fortbesteht. Wenn ich glauben würde, würde, dass das der Fall wäre, würde ich es sagen. Aber ich sage nicht, dass es dieses ist. Ich sage nicht, dass es jenes ist. Ich sage nicht, dass es anders ist. Ich sage nicht, dass es nicht so ist. Noch leugne ich, dass es nicht so ist.‘
Und als ich so Sañjaya Belaṭṭhiputta nach den Früchten des Asketenlebens fragte, die in diesem Leben ersichtlich sind, antwortete er mit Kehrtwenden. Es war, als ob jemand, der über eine Mango gefragt würde, mit einer Brotfrucht antwortete, oder jemand, der über eine Brotfrucht gefragt würde, mit einer Mango antwortete. Da dachte ich: ‚Das ist der törichteste und dümmste aller dieser Asketen und Brahmanen! Wie kann er mit Kehrtwenden antworten, wenn er nach den Früchten des Asketenlebens gefragt wird, die in diesem Leben ersichtlich sind?‘ Ich dachte: ‚Wie könnte jemand wie ich sich erlauben, einen Asketen oder Brahmanen, der in meinem Reich lebt, zurechtzuweisen?‘ Daher begrüßte ich diese Aussage Sañjaya Belaṭṭhiputtas weder, noch lehnte ich sie ab. Ich war verstimmt, aber zeigte meine Verstimmung nicht. Weder stimmte ich seinen Worten zu, noch widersprach ich ihnen, sondern erhob mich von meinem Sitz und ging.
4. Die Früchte des Asketenlebens 4.1. Die erste Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist Daher frage ich den Buddha: Herr, es gibt viele verschiedene berufliche Tätigkeitsfelder. Dazu zählen Elefantentruppen, Reitertruppen, Streitwagentruppen, Bogenschützen, Fahnenträger, Schlachtordner, Proviantversorger, Kriegerfürsten, Prinzen, Sturmtruppen, große Krieger, Helden, in Leder gekleidete Soldaten und Söhne von abhängigen Dienern. Es zählen dazu auch Bankiers, Barbiere, Bader, Köche, Kranzbinder, Färber, Weber, Korbflechter, Töpfer, Buchhalter, Fingerzähler oder die, die ähnlichen Berufen nachgehen. Sie alle leben von den Früchten ihres Berufs, die in eben diesem Leben ersichtlich sind. Sie machen damit sich selbst glücklich und froh, machen Mutter und Vater, Frauen und Kinder sowie Freunde und Kollegen glücklich und froh. Und sie richten eine feierliche religiöse Gabe für Asketen und Brahmanen aus, die in den Himmel führt, die zu Glück heranreift und den Weg zum Himmel bereitet. Herr, kannst du eine Frucht des Asketenlebens aufzeigen, die ebenso in eben diesem Leben ersichtlich ist?“ „Das kann ich, großer König. Nun, ich werde dir dazu Gegenfragen stellen, und du kannst antworten, wie du möchtest.
Was denkst du, großer König? Angenommen, du hättest einen Menschen, der ein abhängiger Diener wäre, ein Arbeiter. Er stünde vor dir auf und ginge nach dir zu Bett. Er wäre zuvorkommend, zeigte sich liebenswert, redete höflich und blickte zu deinem Gesicht auf. Dieser dächte: ‚Die Auswirkung und das Ergebnis guter Taten sind wirklich so unglaublich, so erstaunlich! Denn dieser König Ajātasattu ist ein Mensch, genauso wie ich. Doch er vergnügt sich, versorgt und ausgestattet mit den fünf Sinnesreizen, als wäre er ein Gott, während ich sein abhängiger Diener bin, sein Arbeiter, der vor ihm aufsteht und nach ihm zu Bett geht. Ich bin zuvorkommend, zeige mich liebenswert, rede höflich und blicke zu seinem Gesicht auf. Ich sollte wirklich Gutes tun. Warum rasiere ich mir nicht Haar und Bart, lege ockerfarbene Roben an und ziehe aus dem Haus fort ins hauslose Leben?‘ Nach einiger Zeit rasierte er sich Haar und Bart, legte ockerfarbene Roben an und zöge aus dem Haus fort ins hauslose Leben. Wenn er fortgezogen wäre, lebte er gezügelt mit dem Körper, der Sprache und dem Geist, und er lebte zufrieden mit nichts als Nahrung und Kleidung und erfreute sich an Abgeschiedenheit. Und angenommen, deine Männer würden dir all das berichten. Würdest du zu ihnen sagen: ‚Bringt diesen Menschen zu mir! Er soll wieder mein abhängiger Diener sein, mein Arbeiter!‘?“
„Nein, Herr. Vielmehr würde ich mich vor ihm verbeugen, für ihn aufstehen und ihm einen Sitz anbieten. Ich würde ihn einladen, Roben, Almosen, Unterkunft sowie Arznei und Krankenversorgung anzunehmen. Und ich würde für ihn für gesetzlichen Schutz und Sicherheit sorgen.“ „Was denkst du, großer König? Wenn das so ist, gibt es dann eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, oder nicht?“ „Sicherlich gibt es die, Herr.“ „Das ist die erste Frucht des Asketenlebens, die in eben diesem Leben ersichtlich ist, die ich dir aufzeige.“
4.2. Die zweite Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist „Aber Herr, kannst du eine andere Frucht des Asketenlebens aufzeigen, die ebenso in eben diesem Leben ersichtlich ist?“ „Das kann ich, großer König. Nun, ich werde dir dazu Gegenfragen stellen, und du kannst antworten, wie du möchtest. Was denkst du, großer König? Angenommen, du hättest einen Menschen, der ein Bauer wäre, ein Hausbesitzer, der hart arbeitet und sein Vermögen aufbaut. Er dächte: ‚Die Auswirkung und das Ergebnis guter Taten sind wirklich so unglaublich, so erstaunlich! Denn dieser König Ajātasattu ist ein Mensch, genauso wie ich. Doch er vergnügt sich, versorgt und ausgestattet mit den fünf Sinnesreizen, als wäre er ein Gott, während ich ein Bauer bin, ein Hausbesitzer, der hart arbeitet und sein Vermögen aufbaut. Ich sollte wirklich Gutes tun. Warum rasiere ich mir nicht Haar und Bart, lege ockerfarbene Roben an und ziehe aus dem Haus fort ins hauslose Leben?‘ Nach einiger Zeit gäbe er ein großes oder kleines Vermögen auf, verließe einen großen oder kleinen Familienkreis. Er rasierte sich Haar und Bart, legte ockerfarbene Roben an und zöge aus dem Haus fort ins hauslose Leben. Wenn er fortgezogen wäre, lebte er gezügelt mit dem Körper, der Sprache und dem Geist, und er lebte zufrieden mit nichts als Nahrung und Kleidung und erfreute sich an Abgeschiedenheit. Und angenommen, deine Männer würden dir all das berichten. Würdest du zu ihnen sagen: ‚Bringt diesen Menschen zu mir! Er soll wieder ein Bauer sein, ein Hausbesitzer, der hart arbeitet und sein Vermögen aufbaut!‘?“
„Nein, Herr. Vielmehr würde ich mich vor ihm verbeugen, für ihn aufstehen und ihm einen Sitz anbieten. Ich würde ihn einladen, Roben, Almosen, Unterkunft sowie Arznei und Krankenversorgung anzunehmen. Und ich würde für ihn für gesetzlichen Schutz und Sicherheit sorgen.“ „Was denkst du, großer König? Wenn das so ist, gibt es dann eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, oder nicht?“ „Sicherlich gibt es die, Herr.“ „Das ist die zweite Frucht des Asketenlebens, die in eben diesem Leben ersichtlich ist, die ich dir aufzeige.“
4.3. Die erleseneren Früchte des Asketenlebens „Aber Herr, kannst du eine Frucht des Asketenlebens aufzeigen, die in eben diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener ist als diese?“ „Das kann ich, großer König. Nun, hör zu und gebrauche den Geist gut, ich werde sprechen.“ „Ja, Herr“, antwortete der König. Der Buddha sagte:
„Da erscheint, großer König, ein Klargewordener in der Welt, ein Vollendeter, ein vollkommen erwachter Buddha, von vollendetem Wissen und Verhalten, heilig, Kenner der Welt, unübertrefflicher Anleiter für alle, die schulungsfähig sind, Lehrer von Göttern und Menschen, erwacht, gesegnet. Er hat diese Welt – mit ihren Göttern, Māras und Brahmās, mit dieser Bevölkerung mit ihren Asketen und Brahmanen, Göttern und Menschen – durch eigene Einsicht erkannt und erklärt sie anderen. Er verkündet eine Lehre, die am Anfang gut, in der Mitte gut und am Ende gut ist, bedeutsam und gut ausgedrückt. Und er legt eine geistliche Übung dar, die ganz vollständig und rein ist.
Ein Hausbesitzer hört diese Lehre, oder das Kind eines Hausbesitzers oder jemand, der in einer guten Familie wiedergeboren ist. Er fasst Vertrauen zum Klargewordenen und überlegt: ‚Das Hausleben ist eng und schmutzig, aber wenn man fortgezogen ist, ist das Leben weit offen. Es ist nicht einfach, wenn man im Haus lebt, das geistliche Leben ganz vollständig und rein zu führen wie eine blank gescheuerte Muschel. Warum rasiere ich mir nicht Haar und Bart, lege ockerfarbene Roben an und ziehe aus dem Haus fort ins hauslose Leben?‘ Nach einiger Zeit gibt er ein großes oder kleines Vermögen auf, verlässt einen großen oder kleinen Familienkreis. Er rasiert sich Haar und Bart, legt ockerfarbene Roben an und zieht aus dem Haus fort ins hauslose Leben.
Nachdem er fortgezogen ist, lebt er gezügelt in der Ordenssatzung, verhält sich angemessen und sucht an angemessenen Orten um Almosen nach. Er sieht die Gefahr im kleinsten Fehler und hält die Schulungsregeln ein, die er aufgenommen hat. Er handelt tauglich mit dem Körper und der Sprache. Sein Lebenserwerb ist rein und er hat die Tugend vervollkommnet. Er bewacht die Tore der Sinne, besitzt Achtsamkeit und Situationsbewusstsein und ist zufrieden.
4.3.1. Tugend 4.3.1.1. Der kürzere Abschnitt über Tugend Und wie, großer König, hat ein Mönch die Tugend vervollkommnet? Da gibt ein Mönch das Töten lebender Geschöpfe auf und tötet nicht mehr. Er verzichtet auf Stock und Schwert. Er ist einfühlsam und gütig und lebt voller Anteilnahme für alle Lebewesen. Das ist Teil seiner Tugend. Er gibt das Stehlen auf und stiehlt nicht mehr. Er nimmt nur, was gegeben wird, erwartet nur, was gegeben wird. Er hält sich selbst rein, indem er nicht stiehlt. Das ist Teil seiner Tugend. Er gibt unkeusches Verhalten auf und ist keusch. Er lebt abgesondert und vermeidet den vulgären Akt des Geschlechtsverkehrs. Das ist Teil seiner Tugend.
Er gibt das Lügen auf und lügt nicht mehr. Er sagt die Wahrheit und hält sich an die Wahrheit. Er ist ehrlich und verlässlich und legt die Welt nicht mit seinen Worten herein. Das ist Teil seiner Tugend. Er gibt entzweiende Rede auf und entzweit niemanden mehr. Was er hier gehört hat, sagt er nicht dort, und was er dort gehört hat, nicht hier, um Menschen zu entzweien. Stattdessen versöhnt er die Uneinigen, fördert Einigkeit, freut sich an Eintracht, liebt die Eintracht und spricht Worte, die Eintracht fördern. Das ist Teil seiner Tugend. Er gibt harte Rede auf und redet nicht mehr hart. Seine Worte sind mild, dem Ohr gefällig, lieblich, zu Herzen gehend, höflich, vielen Menschen willkommen und angenehm. Das ist Teil seiner Tugend. Er gibt das Unsinnreden auf und redet keinen Unsinn mehr. Seine Worte kommen zur rechten Zeit, sind wahr, bedeutsam, im Einklang mit der Lehre und Schulung. Sie sind wertvoll, kommen zur rechten Zeit, sind begründet, treffend und nützlich. Das ist Teil seiner Tugend.
Er unterlässt es, Pflanzen und Samen zu beschädigen. Er isst zu einer Tageszeit und verzichtet auf das Essen bei Nacht und zur falschen Zeit. Er unterlässt den Besuch von Tanz-, Gesangs- und Musikvorführungen. Er unterlässt es, Kränze, Düfte und Make-up anzulegen und sich damit zu schmücken. Er unterlässt die Benutzung hoher und üppiger Schlafstellen. Er unterlässt es, Gold und Zahlungsmittel anzunehmen. Er unterlässt es, rohes Getreide anzunehmen, rohes Fleisch, Frauen und Mädchen, abhängige Diener und Dienerinnen, Ziegen und Schafe, Hühner und Schweine, Elefanten, Rinder, Pferde und Stuten sowie Felder und Grundstücke. Er unterlässt es, Botengänge zu machen und Botschaften zu übermitteln, zu kaufen und zu verkaufen, Gewichte, Metalle oder Maße zu fälschen, zu bestechen, zu betrügen, zu täuschen und ein doppeltes Spiel zu spielen, zu verstümmeln, zu morden, zu entführen, zu rauben, zu plündern und Gewalt anzuwenden. Das ist Teil seiner Tugend. Der kürzere Abschnitt über Tugend ist zu Ende.
4.3.1.2. Der mittlere Abschnitt über Tugend Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch das Beschädigen von Pflanzen und Samen betreiben: nämlich Pflanzen, die sich aus Wurzeln, Stängeln, Ablegern oder Knoten vermehren, oder aus eigentlichen Samen als Fünftem. Er unterlässt solches Beschädigen von Pflanzen und Samen. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch das Anlegen von Vorräten zum eigenen Gebrauch betreiben: nämlich Essen, Trinken, Kleidung und Transportmittel, Schlafstellen, Düfte und fleischliche Dinge. Er unterlässt das Anlegen solcher Vorräte. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch den Besuch von Vorführungen betreiben: nämlich Dinge wie Tanz, Gesang, Musik, Vorführungen und Geschichtenerzählen, Klatschen, Becken- und Paukenschlag, Schönheitsparaden, Stangenakrobatik und Knochenwasch-Zeremonien der Leichenarbeiter, Kämpfe von Elefanten, Pferden, Büffeln, Stieren, Ziegen, Widdern, Hühnern und Wachteln, Stockkampf, Boxen und Ringen, Gefechte, Appelle der Streitkräfte, Schlachtordnungen und Manöverkritik. Er unterlässt den Besuch solcher Vorführungen. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch Glücksspiel betreiben, das nachlässig macht: nämlich Dinge wie Dame mit acht oder mit zehn Reihen, Dame in der Luft, Himmel und Hölle, Mikado, Brettspiele, Stockschlagen, Strohhalmziehen, Würfelspiel, Blattflöten, Spielzeugpflüge, Purzelbäume, Windrädchen, Spielzeug-Messbecher, Spielzeug-Wagen, Spielzeug-Bogen, Wörter aus Silben erraten, Gedankenraten und Nachahmen von Musikinstrumenten. Er unterlässt solches Glücksspiel. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch hohe und üppige Schlafstellen benutzen: nämlich Dinge wie ein Chaiselongue oder ein Sofa mit flauschigen, bunten, weißen, blumenbestickten, wattierten, mit Tieren bestickten, mit doppelten oder einfachen Fransen versehenen Wolldecken, mit perlenbestickten Seidendecken und seidenen Laken, Webteppichen, Elefanten-, Pferde- oder Wagendecken, Teppichen aus Antilopenfell und Decken aus feinem Hirschleder, mit einem Baldachin und roten Kissen auf beiden Seiten. Er unterlässt das Benutzen solcher Schlafstellen. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch Kränze, Düfte und Make-up anlegen und sich damit schmücken: nämlich mit Dingen wie Schönheitsprodukten zum Einsalben, Massieren, Baden und Reiben, mit Spiegeln, Salben, Kränzen, Düften und Make-up, mit Gesichtspuder, Grundierung, Armbändern, Kopfbändern, ausgefallenen Spazierstöcken oder Dosen, Degen, Sonnenschirmen, ausgefallenen Sandalen, Turbanen, Juwelen, Fächern und weißen Roben mit langen Fransen. Er unterlässt es, solche Dinge anzulegen und sich damit zu schmücken. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch unwürdige Gespräche betreiben wie Gespräche über Könige, Räuber und Oberminister, über Heere, Bedrohungen und Kriege, über Essen, Trinken, Kleider und Schlafstellen, über Kränze und Düfte, über die Familie, Fahrzeuge, Dörfer, Marktflecken, Städte und Länder, über Frauen und Helden, Straßen- und Brunnengespräch, Gespräch über Verstorbene, über allerlei Dinge, Geschichten vom Land und vom Meer und Gespräche über Wiedergeburt in diesem oder jenem Daseinszustand. Er unterlässt solche unwürdigen Gespräche. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und sich gleichzeitig noch auf Zwistigkeiten einlassen: nämlich, indem sie Dinge sagen wie: ‚Du verstehst diese Lehre und Schulung nicht. Ich verstehe diese Lehre und Schulung. Was, du verstehst diese Lehre und Schulung? Du übst falsch. Ich übe richtig. Ich bleibe beim Thema, du nicht. Was zuerst gesagt werden sollte, hast du zuletzt gesagt. Was zuletzt gesagt werden sollte, hast du zuerst gesagt. Was du dir so gut ausgedacht hast, ist entkräftet. Deine Doktrin ist widerlegt. Auf, rette deine Doktrin! Du steckst in der Falle; befreie dich daraus – wenn du kannst!‘ Er unterlässt solche Zwistigkeiten. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch Botengänge machen und Botschaften übermitteln: nämlich Botengänge für Herrscher, königliche Oberminister, Adlige, Brahmanen, Hausbesitzer oder Prinzen, die sagen: ‚Geh hierhin, geh dahin. Nimm dieses mit, bring jenes von dort.‘ Er unterlässt solche Botengänge. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch Heuchelei und Schmeichelei betreiben, Andeutungen machen, andere abwerten und materiellen Besitz benutzen, um mehr materiellem Besitz nachzujagen. Er unterlässt solche Heuchelei und Schmeichelei. Das ist Teil seiner Tugend. Der mittlere Abschnitt über Tugend ist zu Ende.
4.3.1.3. Der lange Abschnitt über Tugend Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch ihren Unterhalt mit einer unwürdigen Kunst, einem falschen Lebenserwerb verdienen: nämlich Deuten der Gliederform, Deuten von Vorzeichen, Aufspüren himmlischer Omen, Traumdeutung, Aufspüren körperlicher Kennzeichen, Aufspüren von Löchern, die Mäuse in Stoff geknabbert haben, Feueropfer, Opfer mit der Schöpfkelle, Opfer von Spelzen, Reishäutchen, Reis, Ghee oder Öl, Opfer aus dem Mund, Blutopfer, Handlesen, Geomantik für Bauplätze, Felder und Friedhöfe, Teufelsaustreibungen, Erdmagie, Schlangenbeschwörung, Gift, Skorpion-, Ratten-, Vogel- und Krähenkunde, Vorhersage der Lebensdauer, Aufsagen von Schutzversen und Aufspüren von Vorzeichen von wilden Tieren. Er unterlässt solch unwürdige Kunst, solch falschen Lebenserwerb. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch ihren Unterhalt mit einer unwürdigen Kunst, einem falschen Lebenserwerb verdienen: nämlich dem Deuten der Kennzeichen von Juwelen, Stoffen, Knüppeln, Schwertern, Speeren, Pfeilen, Bogen, Waffen, Frauen, Männern, Jungen, Mädchen, abhängigen Dienern und Dienerinnen, Elefanten, Pferden, Büffeln, Stieren, Kühen, Ziegen, Widdern, Hühnern, Wachteln, Waranen, Kaninchen, Schildkröten oder Rotwild. Er unterlässt solch unwürdige Kunst, solch falschen Lebenserwerb. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch ihren Unterhalt mit einer unwürdigen Kunst, einem falschen Lebenserwerb verdienen: nämlich Vorhersagen machen, dass der König vorwärts oder zurück marschieren wird; dass unser König angreifen und der feindliche König sich zurückziehen wird; dass der feindliche König angreifen und unser König sich zurückziehen wird; dass unser König siegen und der feindliche König unterliegen wird; oder dass der feindliche König siegen und unser König unterliegen wird; und so wird es Sieg für eine Seite und Niederlage für die andere geben. Er unterlässt solch unwürdige Kunst, solch falschen Lebenserwerb. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch ihren Unterhalt mit einer unwürdigen Kunst, einem falschen Lebenserwerb verdienen: nämlich Vorhersagen machen, dass es eine Mondfinsternis, eine Sonnenfinsternis oder eine Sternenfinsternis geben wird, dass Sonne, Mond oder Sterne in Konjunktion oder in Opposition stehen werden, dass es einen Meteorschauer, einen feurigen Himmel, ein Erdbeben oder Donner in den Himmeln geben wird, dass Mond, Sonne oder Sterne auf- oder untergehen, dunkler oder heller werden, ebenso wie Vorhersagen über die Ergebnisse solcher Erscheinungen. Er unterlässt solch unwürdige Kunst, solch falschen Lebenserwerb. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch ihren Unterhalt mit einer unwürdigen Kunst, einem falschen Lebenserwerb verdienen: nämlich Vorhersagen über reichlich Regen oder Dürre, über reichlich Essen oder Hungersnot, über eine üppige oder eine schlechte Ernte, über Sicherheit oder Gefahr, über Krankheit oder Gesundheit; weiterhin Beschäftigungen wie Arithmetik, Buchhaltung, Rechnen, Dichtkunst und Kosmologie. Er unterlässt solch unwürdige Kunst, solch falschen Lebenserwerb. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch ihren Unterhalt mit einer unwürdigen Kunst, einem falschen Lebenserwerb verdienen: nämlich Verabredungen treffen, in die Ehe zu geben oder zu nehmen, für eine Verlobung oder eine Scheidung, für das Streuen von Reis drinnen oder draußen bei einer Hochzeitszeremonie; weiterhin Zaubersprüche für Glück oder Unglück, zur Geburtshilfe, für das Binden der Zunge oder Sperren des Kiefers, Zaubersprüche für Hände und Ohren, Befragen eines Spiegels, eines Mädchens oder eines Gottes als Orakel, Anbeten der Sonne, Anbeten des Großen, Feuer spucken oder die Glücksgöttin Siri anrufen. Er unterlässt solch unwürdige Kunst, solch falschen Lebenserwerb. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch ihren Unterhalt mit einer unwürdigen Kunst, einem falschen Lebenserwerb verdienen: nämlich Riten zur Besänftigung, um Wünsche zu erfüllen, für Gespenster, für die Erde, für Regen, zur Befriedung eines Grundstücks und für das Vorbereiten und Weihen von Bauplätzen für Häuser, Riten, die mit Abspülen und Baden einhergehen, und Speiseopfer; weiterhin die Anwendung von Brechmitteln, Abführmitteln, Mitteln zum Lösen und Auswerfen von Schleim, die Anwendung von Ohröl, Stärkungsmitteln für die Augen, Arznei für die Nase, Salben und Gegensalben, Starstechen und Behandlung durch Wundärzte, Behandlung von Kindern, Verschreibung arzneilicher Wurzeln und Kräuterpflastern. Er unterlässt solch unwürdige Kunst, solch falschen Lebenserwerb. Das ist Teil seiner Tugend.
Ein Mönch, der so die Tugend vervollkommnet hat, hat in Bezug auf seine Zügelung in der Tugend von keiner Seite etwas zu befürchten. Wie ein König, der seine Feinde besiegt hat: Er hat von seinen Feinden von keiner Seite etwas zu befürchten. Ebenso hat ein Mönch, der so die Tugend vervollkommnet hat, in Bezug auf seine Zügelung in der Tugend von keiner Seite etwas zu befürchten. Wenn er diesen Umfang der edlen Tugend besitzt, erfährt er im Innern ein Glück, das ohne Tadel ist. So hat ein Mönch die Tugend vervollkommnet. Der lange Abschnitt über Tugend ist zu Ende.
4.3.2. Versenkung 4.3.2.1. Zügelung der Sinne Und wie bewacht ein Mönch die Tore der Sinne? Wenn ein Mönch mit dem Auge ein Bild sieht, bleibt er nicht an den Merkmalen und Einzelheiten hängen. Wenn das Sehvermögen nicht gezügelt wäre, würden schlechte, untaugliche Eigenschaften von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit überhandnehmen. Aus diesem Grund übt er Zügelung, bewacht das Sehvermögen und hält es im Zaum. Wenn er mit dem Ohr einen Ton hört … Wenn er mit der Nase einen Geruch riecht … Wenn er mit der Zunge einen Geschmack schmeckt … Wenn er mit dem Körper eine Berührung empfindet … Wenn er mit dem Geist eine Vorstellung erkennt, bleibt er nicht an den Merkmalen und Einzelheiten hängen. Wenn das Vorstellungsvermögen nicht gezügelt wäre, würden schlechte, untaugliche Eigenschaften von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit überhandnehmen. Aus diesem Grund übt er Zügelung, bewacht das Vorstellungsvermögen und hält es im Zaum. Wenn er diese edle Zügelung der Sinne besitzt, erfährt er im Innern eine fleckenlose Seligkeit. So bewacht ein Mönch die Tore der Sinne.
4.3.2.2. Achtsamkeit und Situationsbewusstsein Und wie ist ein Mönch achtsam und der Situation bewusst? Da handelt ein Mönch mit Situationsbewusstsein beim Ausgehen und Zurückkommen, beim Hin- und Wegschauen, beim Beugen und Strecken der Glieder, beim Tragen von äußerer Robe, Schale und Roben, beim Essen, Trinken, Kauen, Schmecken, beim Ausscheiden von Urin und Kot, beim Gehen, Stehen, Sitzen, Schlafen und Wachen, Reden und Schweigen. So ist ein Mönch achtsam und der Situation bewusst.
4.3.2.3. Zufriedenheit Und wie ist ein Mönch zufrieden? Da ist ein Mönch zufrieden mit Roben, die den Körper einhüllen, und Almosen, das den Bauch füllt. Wohin er auch geht, da nimmt er nur diese Dinge mit. Wie ein Vogel: Wohin er auch fliegt, die Flügel sind seine einzige Bürde. Ebenso ist ein Mönch zufrieden mit Roben, die den Körper einhüllen, und Almosen, das den Bauch füllt. Wohin er auch geht, da nimmt er nur diese Dinge mit. So ist ein Mönch zufrieden.
4.3.2.4. Die Hindernisse aufgeben Wenn er diesen Umfang der edlen Tugend, diese edle Zügelung der Sinne, diese edle Achtsamkeit und das edle Situationsbewusstsein und diese edle Zufriedenheit besitzt, sucht er einen abgelegenen Platz auf: eine Wildnis, den Fuß eines Baumes, einen Hügel, eine Schlucht, eine Berghöhle, ein Leichenfeld, einen Wald, den freien Himmel, einen Strohhaufen. Nach dem Essen, wenn er vom Almosengang zurückkommt, setzt er sich mit gekreuzten Beinen hin, richtet den Körper gerade auf und verankert die Achtsamkeit bei sich.
Er gibt das Begehren nach der Welt auf, meditiert mit einem Herzen, das frei von Begehren ist, und läutert den Geist von Begehren. Er gibt bösen Willen und Gehässigkeit auf, meditiert mit einem Herzen, das frei von bösem Willen ist, voller Anteilnahme für alle Lebewesen, und läutert den Geist von bösem Willen. Er gibt Dumpfheit und Benommenheit auf, meditiert mit einem Herzen, das frei von Dumpfheit und Benommenheit ist, er nimmt Licht wahr, ist achtsam und der Situation bewusst und läutert den Geist von Dumpfheit und Benommenheit. Er gibt Rastlosigkeit und Reue auf, meditiert ohne Rastlosigkeit, mit innerlich friedvollem Geist, und läutert den Geist von Rastlosigkeit und Reue. Er gibt den Zweifel auf, meditiert, indem er über den Zweifel hinausgegangen ist, nicht im Unklaren über taugliche Eigenschaften, und läutert den Geist von Zweifel.
Wie ein Mann, der in Schulden geraten wäre und sich der Arbeit widmete und dessen Mühe erfolgreich wäre. Er würde die ursprüngliche Anleihe zurückzahlen und hätte genug übrig, um seine Frau zu unterhalten. Wenn er daran dächte, wäre er voller Freude und Glück.
Wie ein Mensch, der mitgenommen, leidend, schwer krank wäre. Er verlöre den Appetit und käme von Kräften. Doch nach einiger Zeit erholte er sich von dieser Krankheit, bekäme wieder Appetit und käme zu Kräften. Wenn er daran dächte, wäre er voller Freude und Glück.
Wie ein Mensch, der in einem Gefängnis eingesperrt wäre. Doch nach einiger Zeit würde er aus dem Gefängnis entlassen, wäre heil und gesund und hätte nichts von seinem Vermögen verloren. Wenn er daran dächte, wäre er voller Freude und Glück.
Wie ein Mensch, der ein abhängiger Diener wäre. Er wäre nicht sein eigener Herr, sondern einem anderen arbeitsverpflichtet und könnte nicht gehen, wohin er wollte. Doch nach einiger Zeit würde er aus der Knechtschaft befreit und würde sein eigener Herr, keinem anderen arbeitsverpflichtet, ein mündiger Mensch, der gehen könnte, wohin er wollte. Wenn er daran dächte, wäre er voller Freude und Glück.
Wie ein Mensch, der mit seinem Besitz und Vermögen eine Straße durch die Wüste entlangwanderte, die gefährlich wäre und wo es nichts zu essen gäbe. Doch nach einiger Zeit hätte er die Wüste sicher durchquert und käme in einem Dorf an, in einem Refugium frei von Gefahr. Wenn er daran dächte, wäre er voller Freude und Glück.
Ebenso betrachtet da ein Mönch, der diese fünf Hindernisse im Innern noch nicht aufgegeben hat, diese als eine Schuld, eine Krankheit, ein Gefängnis, als Sklaverei und als eine Wüstendurchquerung. Aber wenn er diese fünf Hindernisse im Innern aufgegeben hat, betrachtet er dies als Freiheit von Schulden, als Genesung, als Freilassung aus dem Gefängnis, als Mündigkeit und schließlich als Refugium. Wenn er sieht, dass die Hindernisse in ihm aufgegeben sind, lodert Freude auf. Wenn er voller Freude ist, lodert Ekstase auf. Wenn der Geist in Ekstase ist, wird der Körper still. Wenn der Körper still ist, empfindet er Seligkeit. Und wenn er voller Seligkeit ist, versenkt sich der Geist im Samādhi.
4.3.2.5. Die erste Vertiefung Ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, tritt er in die erste Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während man den Geist ausrichtet und hält. Er tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt seinen Körper mit aus Abgeschiedenheit geborener Ekstase und Seligkeit. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von aus Abgeschiedenheit geborener Ekstase und Seligkeit durchströmt wäre.
Wie ein geschickter Bader oder Baderlehrling, der Seifenpulver in eine Bronzeschüssel gibt und es nach und nach mit Wasser benetzt. Er knetet es, bis die Kugel aus Seifenpulver mit Feuchtigkeit vollgesogen und gesättigt ist, innen und außen durchtränkt, und doch keine Feuchtigkeit herausquillt. Ebenso tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt ein Mönch seinen Körper mit aus Abgeschiedenheit geborener Ekstase und Seligkeit. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von aus Abgeschiedenheit geborener Ekstase und Seligkeit durchströmt wäre. Das, großer König, ist eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener ist als die vorigen.
4.3.2.6. Die zweite Vertiefung Wenn dann das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, tritt ein Mönch in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Er tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt seinen Körper mit aus Versenkung geborener Ekstase und Seligkeit. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von aus Versenkung geborener Ekstase und Seligkeit durchströmt wäre.
Wie ein tiefer See, der von Quellwasser gespeist wird; er hat weder von Osten noch von Westen, weder von Norden noch von Süden einen Zufluss, und auch die Himmel bescheren nicht von Zeit zu Zeit angemessene Schauer. Doch der Strom kühlen Wassers, der im See aufwallt, tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt den ganzen See. Es gibt keinen Teil des Sees, der nicht von kühlem Wasser durchströmt wäre. Ebenso tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt ein Mönch seinen Körper mit aus Versenkung geborener Ekstase und Seligkeit. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von aus Versenkung geborener Ekstase und Seligkeit durchströmt wäre. Auch das, großer König, ist eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener ist als die vorigen.
4.3.2.7. Die dritte Vertiefung Mit dem Schwinden der Ekstase tritt ein Mönch dann in die dritte Vertiefung ein und verweilt darin; da meditiert er mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfährt persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘ Er tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt seinen Körper mit Seligkeit, die frei von Ekstase ist. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von der Seligkeit, die frei von Ekstase ist, durchströmt wäre.
Wie ein Teich mit blauen Seerosen oder rosa oder weißen Lotusblumen. Manche von ihnen sprießen und wachsen im Wasser, ohne sich darüber zu erheben, und gedeihen unter Wasser. Von der Spitze bis zur Wurzel sind sie getränkt, durchdrungen, angefüllt und durchströmt von kühlem Wasser. Es gibt keinen Teil von ihnen, der nicht von kühlem Wasser durchströmt wäre. Ebenso tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt ein Mönch seinen Körper mit Seligkeit, die frei von Ekstase ist. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von der Seligkeit, die frei von Ekstase ist, durchströmt wäre. Auch das, großer König, ist eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener ist als die vorigen.
4.3.2.8. Die vierte Vertiefung Indem er Glück und Schmerz aufgibt, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, tritt ein Mönch dann in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit. Er sitzt da und durchströmt seinen Körper mit reinem, hellem Geist. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von reinem, hellem Geist durchströmt wäre.
Wie wenn jemand dasitzt, der von Kopf bis Fuß in ein weißes Tuch gehüllt ist. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von dem weißen Tuch bedeckt wäre. Ebenso sitzt ein Mönch da und durchströmt seinen Körper mit reinem, hellem Geist. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von reinem, hellem Geist durchströmt wäre. Auch das, großer König, ist eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener ist als die vorigen.
4.3.3. Achtfaches Erkennen 4.3.3.1. Erkennen und Sehen Wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, dann streckt er ihn aus und projiziert ihn auf das Erkennen und Sehen. Er versteht: ‚Dieser mein Körper ist geformt. Er besteht aus den vier Grundzuständen, wurde von Mutter und Vater gezeugt, mit Reis und Brei aufgebaut und muss vergehen, sich abnutzen und dahinschwinden, muss aufgelöst und zerstört werden. Und dieses mein Bewusstsein hängt ihm an, ist an ihn geknüpft.‘
Wie ein Schmuckstück aus Beryll, von Natur aus schimmernd, mit acht Facetten, gut gearbeitet, durchsichtig, klar und ungetrübt, mit allen guten Eigenschaften versehen, das auf einen blauen, gelben, roten, weißen oder goldbraunen Faden aufgefädelt wäre. Ein Mensch mit klaren Augen würde es in die Hand nehmen und untersuchen: ‚Dieses Schmuckstück aus Beryll ist von Natur aus schimmernd, mit acht Facetten, gut gearbeitet, durchsichtig, klar und ungetrübt, mit allen guten Eigenschaften versehen. Und es ist auf einen blauen, gelben, roten, weißen oder goldbraunen Faden aufgefädelt.‘ Ebenso streckt ein Mönch, wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, ihn aus und projiziert ihn auf das Erkennen und Sehen. Auch das, großer König, ist eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener ist als die vorigen.
4.3.3.2. Der geistgeschaffene Körper Wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, dann streckt er ihn aus und projiziert ihn auf das Hervorbringen eines geistgeschaffenen Körpers. Aus diesem Körper bringt er einen anderen Körper hervor, geformt, geistgeschaffen, in allen Haupt- und Nebengliedern unversehrt, ohne dass eine Fähigkeit fehlte.
Wie wenn ein Mensch einen Schilfhalm aus seiner Scheide zöge und dächte: ‚Das ist der Schilfhalm, das ist die Scheide. Der Halm und die Scheide sind verschiedene Dinge. Der Schilfhalm wurde aus der Scheide herausgezogen.‘ Oder wie wenn ein Mensch ein Schwert aus der Scheide zöge und dächte: ‚Das ist das Schwert, das ist die Scheide. Das Schwert und die Scheide sind verschiedene Dinge. Das Schwert wurde aus der Scheide herausgezogen.‘ Oder wie wenn ein Mensch eine Schlange aus ihrer abgestreiften Haut zöge und dächte: ‚Das ist die Schlange, das ist die Haut. Die Schlange und die Haut sind verschiedene Dinge. Die Schlange wurde aus der Haut herausgezogen.‘ Ebenso streckt ein Mönch, wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, ihn aus und projiziert ihn auf das Hervorbringen eines geistgeschaffenen Körpers. Aus diesem Körper bringt er einen anderen Körper hervor, geformt, geistgeschaffen, in allen Haupt- und Nebengliedern unversehrt, ohne dass eine Fähigkeit fehlte. Auch das, großer König, ist eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener ist als die vorigen.
4.3.3.3. Übersinnliche Kräfte Wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, dann streckt er ihn aus und projiziert ihn auf die übersinnliche Kraft. Er übt die vielen Arten von Wunderkräften aus: sich vervielfältigen und wieder eins werden; erscheinen und verschwinden; ungehindert durch eine Mauer, einen Erdwall oder einen Berg gehen wie durch leeren Raum; in die Erde eintauchen und wieder auftauchen, als wäre sie Wasser; über das Wasser gehen, als wäre es Land; mit gekreuzten Beinen durch die Luft fliegen wie ein Vogel; Sonne und Mond, so mächtig und gewaltig, mit der Hand berühren und streicheln; den Körper beherrschen bis hin zur Brahmāwelt.
Wie ein fachkundiger Töpfer oder Töpferlehrling, der gut vorbereiteten Ton hätte: Er könnte daraus jedes Gefäß herstellen, das er wollte. Oder wie ein fachkundiger Elfenbeinschnitzer oder Elfenbeinschnitzer-Lehrling, der gut vorbereitetes Elfenbein hätte: Er könnte daraus jeden Elfenbein-Gegenstand herstellen, den er wollte. Oder wie ein fachkundiger Goldschmied oder Goldschmiedelehrling, der gut vorbereitetes Gold hätte: Er könnte daraus jeden goldenen Gegenstand herstellen, den er wollte. Ebenso streckt ein Mönch, wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, ihn aus und projiziert ihn auf die übersinnliche Kraft. Er übt die vielen Arten von Wunderkräften aus. Auch das, großer König, ist eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener ist als die vorigen.
4.3.3.4. Hellhörigkeit Wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, dann streckt er ihn aus und projiziert ihn auf die Hellhörigkeit. Mit geläuterter und übermenschlicher Hellhörigkeit kann er beide Arten von Tönen hören, himmlische und menschliche, ob fern oder nah.
Wie wenn ein Mensch eine Straße entlangwanderte, und er hörte den Klang von Tontrommeln, Schlaginstrumenten, Schneckenhörnern, Pauken und Tomtoms. Er dächte: ‚Das ist der Klang von Trommeln‘, ‚Das ist der Klang von Schlaginstrumenten‘ und ‚Das ist der Klang von Schneckenhörnern, Pauken und Tomtoms‘. Ebenso streckt ein Mönch, wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, ihn aus und projiziert ihn auf die Hellhörigkeit. Mit geläuterter und übermenschlicher Hellhörigkeit kann er beide Arten von Tönen hören, himmlische und menschliche, ob fern oder nah. Auch das, großer König, ist eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener ist als die vorigen.
4.3.3.5. Den Geist anderer erfassen Wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, dann streckt er ihn aus und projiziert ihn auf das Erfassen des Geistes anderer. Er erkennt den Geist anderer Wesen und Personen, indem er ihn mit seinem Geist erfasst: Er erkennt einen gierigen Geist als ‚gierigen Geist‘ und einen von Gier freien Geist als ‚von Gier freien Geist‘. Er erkennt einen hasserfüllten Geist als ‚hasserfüllten Geist‘ und einen von Hass freien Geist als ‚von Hass freien Geist‘. Er erkennt einen Geist, der sich täuscht, als ‚Geist, der sich täuscht,‘ und einen von Täuschung freien Geist als ‚von Täuschung freien Geist‘. Er erkennt einen eingeengten Geist als ‚eingeengten Geist‘ und einen zerstreuten Geist als ‚zerstreuten Geist‘. Er erkennt einen ausgedehnten Geist als ‚ausgedehnten Geist‘ und einen nicht ausgedehnten Geist als ‚nicht ausgedehnten Geist‘. Er erkennt einen Geist, der nicht unübertrefflich ist, als ‚Geist, der nicht unübertrefflich ist,‘ und einen unübertrefflichen Geist als ‚unübertrefflichen Geist‘. Er erkennt einen im Samādhi versunkenen Geist als ‚im Samādhi versunkenen Geist‘ und einen nicht im Samādhi versunkenen Geist als ‚nicht im Samādhi versunkenen Geist‘. Er erkennt einen befreiten Geist als ‚befreiten Geist‘ und einen nicht befreiten Geist als ‚nicht befreiten Geist‘.
Wie eine Frau oder ein Mann, jung, jugendlich, in Schmuck vernarrt. Dieser Mensch würde in einem reinen, blanken Spiegel oder einer Schale klaren Wassers sein Spiegelbild betrachten. Wenn er einen Fleck hätte, wüsste er: ‚Ich habe einen Fleck‘, und wenn er keinen Fleck hätte, wüsste er: ‚Ich habe keinen Fleck.‘ Ebenso streckt ein Mönch, wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, ihn aus und projiziert ihn auf das Erfassen des Geistes anderer. Er erkennt den Geist anderer Wesen und Personen, indem er ihn mit seinem Geist erfasst. Auch das, großer König, ist eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener ist als die vorigen.
4.3.3.6. Erinnerung an frühere Leben Wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, dann streckt er ihn aus und projiziert ihn auf die Erinnerung an frühere Leben. Er erinnert sich an viele Arten früherer Leben, das heißt: eine Wiedergeburt, zwei Wiedergeburten, drei, vier, fünf, zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig, hundert, tausend, hunderttausend Wiedergeburten; viele Äonen des Zusammenziehens der Welt, viele Äonen des Ausdehnens der Welt, viele Äonen des Zusammenziehens und Ausdehnens der Welt. ‚Dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise. So erlebte ich Glück und Schmerz, und so lange dauerte mein Leben. Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich woanders wiedergeboren. Und dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise. So erlebte ich Glück und Schmerz, und so lange dauerte mein Leben. Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich hier wiedergeboren.‘ Und so erinnert er sich an viele Arten früherer Leben mit den Merkmalen und Einzelheiten.
Wie wenn ein Mensch sein Heimatdorf verließe und zu einem anderen Dorf ginge. Von diesem Dorf ginge er zu noch einem anderen Dorf. Und von jenem Dorf käme er zurück zu seinem Heimatdorf. Er dächte: ‚Ich ging von meinem Heimatdorf zu einem anderen Dorf. Dort stand ich so, saß so, redete so oder schwieg so. Von diesem Dorf ging ich zu noch einem anderen Dorf. Dort stand ich dann so, saß so, redete so oder schwieg so. Und von jenem Dorf kam ich zurück zu meinem Heimatdorf.‘ Ebenso streckt ein Mönch, wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, ihn aus und projiziert ihn auf die Erinnerung an frühere Leben. Er erinnert sich an viele Arten früherer Leben mit den Merkmalen und Einzelheiten. Auch das, großer König, ist eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener ist als die vorigen.
4.3.3.7. Hellsichtigkeit Wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, dann streckt er ihn aus und projiziert ihn auf das Erkennen von Tod und Wiedergeburt der Lebewesen. Mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit sieht er Lebewesen, wie sie hinscheiden und wieder geboren werden – gering oder hochstehend, schön oder hässlich, an einem guten oder einem schlechten Ort. Er versteht, wie Lebewesen entsprechend ihrer Taten weiterziehen: ‚Diese lieben Wesen taten Schlechtes mit dem Körper, der Sprache und dem Geist. Sie brachten die Edlen in Verruf, hatten falsche Ansicht und unternahmen Handlungen aus dieser falschen Ansicht heraus. Als ihr Körper auseinanderbrach, nach dem Tod, wurden sie an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle. Diese lieben Wesen hingegen taten Gutes mit dem Körper, der Sprache und dem Geist. Sie brachten nie die Edlen in Verruf, hatten rechte Ansicht und unternahmen Handlungen aus dieser rechten Ansicht heraus. Als ihr Körper auseinanderbrach, nach dem Tod, wurden sie an einem guten Ort wiedergeboren, in einer himmlischen Welt.‘ Und so sieht er mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit Lebewesen, wie sie hinscheiden und wieder geboren werden – gering oder hochstehend, schön oder hässlich, an einem guten oder einem schlechten Ort. Er versteht, wie Lebewesen entsprechend ihrer Taten weiterziehen.
Wie wenn ein Pfahlbau-Langhaus an dem Platz im Zentrum stünde. Ein Mensch mit klaren Augen, der darauf stünde, könnte sehen, wie Menschen ein Haus betreten oder verlassen, wie sie über die Straßen und Wege gehen und an dem Platz im Zentrum sitzen. Er dächte: ‚Diese Menschen betreten ein Haus oder verlassen es, gehen über die Straßen und Wege und sitzen an dem Platz im Zentrum.‘ Ebenso streckt ein Mönch, wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, ihn aus und projiziert ihn auf das Erkennen von Tod und Wiedergeburt der Lebewesen. Mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit sieht er Lebewesen, wie sie hinscheiden und wieder geboren werden, und versteht, wie Lebewesen entsprechend ihrer Taten weiterziehen. Auch das, großer König, ist eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener ist als die vorigen.
4.3.3.8. Die Auflösung der Befleckungen Wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, dann streckt er ihn aus und projiziert ihn auf das Erkennen der Auflösung der Befleckungen. Er versteht wahrhaftig: ‚Das ist das Leiden.‘ … ‚Das ist der Ursprung des Leidens.‘ … ‚Das ist das Aufhören des Leidens.‘ … ‚Das ist die Übung, die zum Aufhören des Leidens führt.‘ Er versteht wahrhaftig: ‚Das sind die Befleckungen.‘ … ‚Das ist der Ursprung der Befleckungen.‘ … ‚Das ist das Aufhören der Befleckungen.‘ … ‚Das ist die Übung, die zum Aufhören der Befleckungen führt.‘ Wenn er das erkennt und sieht, ist sein Geist befreit von den Befleckungen der Sinnlichkeit, des Wunsches nach Wiedergeburt und der Unwissenheit. Wenn er befreit ist, weiß er, er ist befreit. Er versteht: ‚Wiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfüllt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘
Wie ein See in einer Bergschlucht, der durchsichtig, klar und ungetrübt wäre. Ein Mensch mit klaren Augen, der am Ufer stünde, würde die Schnecken und Muscheln, Steine und Kiesel sehen und auch die Fischschwärme, die herumschwämmen oder stillstünden. Er dächte: ‚Dieser See ist durchsichtig, klar und ungetrübt. Hier sind die Schnecken und Muscheln, Steine und Kiesel und die Fischschwärme, die herumschwimmen oder stillstehen.‘ Ebenso streckt ein Mönch, wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, ihn aus und projiziert ihn auf das Erkennen der Auflösung der Befleckungen. Er versteht wahrhaftig: ‚Das ist das Leiden.‘ … ‚Das ist der Ursprung des Leidens.‘ … ‚Das ist das Aufhören des Leidens.‘ … ‚Das ist die Übung, die zum Aufhören des Leidens führt.‘ Er versteht wahrhaftig: ‚Das sind die Befleckungen.‘ … ‚Das ist der Ursprung der Befleckungen.‘ … ‚Das ist das Aufhören der Befleckungen.‘ … ‚Das ist die Übung, die zum Aufhören der Befleckungen führt.‘ Wenn er das erkennt und sieht, ist sein Geist befreit von den Befleckungen der Sinnlichkeit, des Wunsches nach Wiedergeburt und der Unwissenheit. Wenn er befreit ist, weiß er, er ist befreit. Er versteht: ‚Wiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfüllt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘ Auch das, großer König, ist eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener ist als die vorigen. Und, großer König, es gibt keine andere Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener wäre als diese.“
5. Ajātasattu erklärt sich zu einem Laienschüler Als der Buddha geendet hatte, sagte Ajātasattu zu ihm: „Vortrefflich, Herr! Vortrefflich! Als würde er das Umgestürzte aufrichten oder das Verborgene enthüllen oder den Verirrten den Weg weisen oder im Dunkeln ein Licht anzünden, sodass Menschen mit klaren Augen sehen könnten, was da ist, so hat der Buddha die Lehre auf vielerlei Weise klargemacht. Ich nehme Zuflucht zum Buddha, zur Lehre und zum Saṅgha der Mönche und Nonnen. Von diesem Tag an soll der Buddha mich als Laienschüler in Erinnerung behalten, der für sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat. Ich habe einen Fehler gemacht, Herr. Es war töricht, dumm und untauglich von mir, meinem Vater, einem gerechten und prinzipientreuen König, um der Herrschaft willen das Leben zu nehmen. Bitte, Herr, nimm meinen Fehler als Fehler an, und ich will mich in Zukunft zügeln.“
„Jawohl, großer König, du hast einen Fehler gemacht. Es war töricht, dumm und untauglich von dir, deinem Vater, einem gerechten und prinzipientreuen König, um der Herrschaft willen das Leben zu nehmen. Aber da du deinen Fehler als Fehler erkannt hast und richtig mit ihm verfahren bist, nehme ich ihn an. Denn es gilt als Fortschritt in der Schulung des Edlen, einen Fehler als Fehler zu erkennen, richtig mit ihm zu verfahren und sich zu verpflichten, sich in der Zukunft zu zügeln.“
Daraufhin sagte Ajātasattu zum Buddha: „Nun, Herr, jetzt muss ich gehen. Ich habe viele Pflichten und Verantwortlichkeiten.“ „Bitte, großer König, geh nach deinem Belieben.“ Da begrüßte der König die Worte des Buddha und stimmte ihm zu. Er erhob sich von seinem Sitz, verbeugte sich, umrundete den Buddha respektvoll, die rechte Seite ihm zugewandt, und ging.
Kurz nachdem der König gegangen war, wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Dieser König ist zerbrochen, Mönche und Nonnen, er ist vernichtet. Wenn er nicht seinem Vater, einem gerechten und prinzipientreuen König, das Leben genommen hätte, wäre ihm da, wo er gerade saß, das unbefleckte, makellose Auge des Dhamma erschienen.“ Das sagte der Buddha. Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Buddha.
1. Gespräch mit den Ministern des Königs So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Rājagaha im Mangowäldchen Jīvakas des Prinzenzöglings auf, zusammen mit einem großen Saṅgha von 1.250 Mönchen und Nonnen. Zu der Zeit, es war der Besinnungstag, der Komudī-Vollmond am fünfzehnten Tag, saß König Ajātasattu von Magadha, Sohn der Prinzessin von Videha, auf dem Söller des königlichen Pfahlbau-Langhauses, umrundet von seinen Ministern. Da drückte Ajātasattu von Magadha, Sohn der Prinzessin von Videha, dieses innige Gefühl aus: „Oh ihr Herren, diese Mondnacht ist so überaus entzückend, so schön, so strahlend, so reizend, so bemerkenswert! Welchem Asketen oder Brahmanen könnte ich heute meine Aufwartung machen, bei wem könnte mein Geist Frieden finden, wenn ich ihm meine Aufwartung machte?“
Daraufhin sagte einer der königlichen Minister zu ihm: „Majestät, Pūraṇa Kassapa leitet einen Orden und eine Gemeinschaft und unterweist eine Gemeinschaft. Er ist ein namhafter und berühmter Religionsstifter, der von vielen als heilig erachtet wird. Er ist lange erfahren, schon lange fortgezogen; er ist in vorgerücktem Alter und im letzten Lebensabschnitt angekommen. Seine Majestät sollte ihm seine Aufwartung machen. Wenn du das tust, wird dein Geist hoffentlich Frieden finden.“ Aber auf diese Worte schwieg der König.
Ein anderer königlicher Minister sagte zu ihm: „Majestät, der Bambusstab-Asket Gosāla leitet einen Orden und eine Gemeinschaft und unterweist eine Gemeinschaft. Er ist ein namhafter und berühmter Religionsstifter, der von vielen als heilig erachtet wird. Er ist lange erfahren, schon lange fortgezogen; er ist in vorgerücktem Alter und im letzten Lebensabschnitt angekommen. Seine Majestät sollte ihm seine Aufwartung machen. Wenn du das tust, wird dein Geist hoffentlich Frieden finden.“ Aber auf diese Worte schwieg der König.
Ein anderer königlicher Minister sagte zu ihm: „Majestät, Ajita mit der Haardecke leitet einen Orden und eine Gemeinschaft und unterweist eine Gemeinschaft. Er ist ein namhafter und berühmter Religionsstifter, der von vielen als heilig erachtet wird. Er ist lange erfahren, schon lange fortgezogen; er ist in vorgerücktem Alter und im letzten Lebensabschnitt angekommen. Seine Majestät sollte ihm seine Aufwartung machen. Wenn du das tust, wird dein Geist hoffentlich Frieden finden.“ Aber auf diese Worte schwieg der König.
Ein anderer königlicher Minister sagte zu ihm: „Majestät, Pakudha Kaccāyana leitet einen Orden und eine Gemeinschaft und unterweist eine Gemeinschaft. Er ist ein namhafter und berühmter Religionsstifter, der von vielen als heilig erachtet wird. Er ist lange erfahren, schon lange fortgezogen; er ist in vorgerücktem Alter und im letzten Lebensabschnitt angekommen. Seine Majestät sollte ihm seine Aufwartung machen. Wenn du das tust, wird dein Geist hoffentlich Frieden finden.“ Aber auf diese Worte schwieg der König.
Ein anderer königlicher Minister sagte zu ihm: „Majestät, Sañjaya Belaṭṭhiputta leitet einen Orden und eine Gemeinschaft und unterweist eine Gemeinschaft. Er ist ein namhafter und berühmter Religionsstifter, der von vielen als heilig erachtet wird. Er ist lange erfahren, schon lange fortgezogen; er ist in vorgerücktem Alter und im letzten Lebensabschnitt angekommen. Seine Majestät sollte ihm seine Aufwartung machen. Wenn du das tust, wird dein Geist hoffentlich Frieden finden.“ Aber auf diese Worte schwieg der König.
Ein anderer königlicher Minister sagte zu ihm: „Majestät, der Jaina-Asket aus dem Stamm Ñātika leitet einen Orden und eine Gemeinschaft und unterweist eine Gemeinschaft. Er ist ein namhafter und berühmter Religionsstifter, der von vielen als heilig erachtet wird. Er ist lange erfahren, schon lange fortgezogen; er ist in vorgerücktem Alter und im letzten Lebensabschnitt angekommen. Seine Majestät sollte ihm seine Aufwartung machen. Wenn du das tust, wird dein Geist hoffentlich Frieden finden.“ Aber auf diese Worte schwieg der König.
2. Eine Unterhaltung mit Jīvaka dem Prinzenzögling Nun saß zu dieser Zeit Jīvaka der Prinzenzögling schweigend nicht weit vom König. Da sagte der König zu ihm: „Aber mein lieber Jīvaka, warum schweigst du?“ „Majestät, der Gesegnete, der Vollendete, der vollkommen erwachte Buddha hält sich in meinem Mangowäldchen auf, zusammen mit einem großen Saṅgha von 1.250 Mönchen und Nonnen. Er hat diesen guten Ruf: ‚Dieser Gesegnete ist vollendet, ein vollkommen erwachter Buddha, von vollendetem Wissen und Verhalten, heilig, Kenner der Welt, unübertrefflicher Anleiter für alle, die schulungsfähig sind, Lehrer von Göttern und Menschen, erwacht, gesegnet.‘ Seine Majestät sollte ihm seine Aufwartung machen. Wenn du das tust, wird dein Geist hoffentlich Frieden finden.“ „Nun, mein lieber Jīvaka, lass die Elefanten bereitmachen.“
„Ja, Majestät“, antwortete Jīvaka. Er ließ etwa fünfhundert Elefantenkühe bereitmachen und dazu den Elefantenbullen des Königs zum Reiten. Dann meldete er dem König: „Die Elefanten sind bereit, Majestät. Bitte geh nach deinem Belieben.“
Da ließ der König Ajātasattu auf jede der fünfhundert Elefantenkühe eine Frau steigen, während er seinen Elefantenbullen bestieg. Mit Dienern, die Fackeln trugen, brach er in vollem königlichem Prunk von Rājagaha zu Jīvakas Mangowäldchen auf. Doch als er sich dem Mangowäldchen näherte, wurde der König von Furcht und Entsetzen gepackt und seine Haare sträubten sich. Er sagte zu Jīvaka: „Mein lieber Jīvaka, ich hoffe, du täuschst mich nicht! Ich hoffe, du betrügst mich nicht! Ich hoffe, du lieferst mich nicht meinen Feinden aus! Denn wie in aller Welt ist es möglich, dass es in einem so großen Saṅgha von 1.250 Mönchen und Nonnen kein Husten oder Räuspern oder sonst ein Geräusch gibt?“ „Hab keine Furcht, großer König, hab keine Furcht! Ich täusche dich nicht, noch betrüge ich dich oder liefere dich deinen Feinden aus. Geh vorwärts, großer König, geh vorwärts! Da sind Lampen, die im Pavillon scheinen.“
3. Die Frage nach den Früchten des Asketenlebens Da ritt der König Ajātasattu auf dem Elefanten, soweit es das Gelände erlaubte, dann stieg er ab und begab sich zu Fuß zur Tür des Pavillons. Dort fragte er Jīvaka: „Aber mein lieber Jīvaka, wo ist der Buddha?“ „Das ist der Buddha, großer König, das ist der Buddha! Er sitzt gegen den Mittelpfeiler mit Blick nach Osten, vor dem Saṅgha der Mönche und Nonnen.“
Da ging der König zum Buddha und stellte sich zur Seite hin. Er blickte über den Saṅgha der Mönche und Nonnen, die so völlig still waren wie ein stiller, klarer See, und drückte dieses innige Gefühl aus: „Dass doch mein Sohn, der Prinz Udāyibhadda, mit solchem Frieden gesegnet sein soll, wie ihn der Saṅgha der Mönche und Nonnen gerade genießt!“ „Ist dein Geist zu jemandem gegangen, den du liebst, großer König?“ „Ich liebe meinen Sohn, Herr, den Prinzen Udāyibhadda. Dass er doch mit solchem Frieden gesegnet sein soll, wie ihn der Saṅgha der Mönche und Nonnen gerade genießt!“
Dann verbeugte sich der König vor dem Buddha, erhob seine zusammengelegten Hände zum Saṅgha und setzte sich zur Seite hin. Er sagte zum Buddha: „Herr, ich würde dich gerne über einen bestimmten Punkt befragen, wenn du die Zeit nehmen wolltest, zu antworten.“ „Frage, was du möchtest, großer König.“
„Herr, es gibt viele verschiedene berufliche Tätigkeitsfelder. Dazu zählen Elefantentruppen, Reitertruppen, Streitwagentruppen, Bogenschützen, Fahnenträger, Schlachtordner, Proviantversorger, Kriegerfürsten, Prinzen, Sturmtruppen, große Krieger, Helden, in Leder gekleidete Soldaten und Söhne von abhängigen Dienern. Es zählen dazu auch Bankiers, Barbiere, Bader, Köche, Kranzbinder, Färber, Weber, Korbflechter, Töpfer, Buchhalter, Fingerzähler oder die, die ähnlichen Berufen nachgehen. Sie alle leben von den Früchten ihres Berufs, die in eben diesem Leben ersichtlich sind. Sie machen damit sich selbst glücklich und froh, machen Mutter und Vater, Frauen und Kinder sowie Freunde und Kollegen glücklich und froh. Und sie richten eine feierliche religiöse Gabe für Asketen und Brahmanen aus, die in den Himmel führt, die zu Glück heranreift und den Weg zum Himmel bereitet. Herr, kannst du eine Frucht des Asketenlebens aufzeigen, die ebenso in eben diesem Leben ersichtlich ist?“
„Großer König, erinnerst du dich, dass du diese Frage anderen Asketen und Brahmanen gestellt hast?“ „Das tue ich, Herr.“ „Wenn es dir nichts ausmacht, großer König, sag mir, was sie geantwortet haben.“ „Es macht keine Mühe, wenn jemand wie der Gesegnete da sitzt.“ „Gut, dann sprich, großer König.“
3.1. Die Doktrin Pūraṇa Kassapas „Dieses eine Mal, Herr, begab ich mich zu Pūraṇa Kassapa und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte ich mich zur Seite hin und stellte ihm diese Frage.
Er sagte zu mir: ‚Großer König, der Täter tut nichts Schlechtes, wenn er bestraft, verstümmelt, foltert, kränkt, unterdrückt oder einschüchtert oder wenn er andere anstiftet, das Gleiche zu tun. Er tut nichts Schlechtes, wenn er tötet, stiehlt, in Häuser einbricht, Vermögen plündert, aus abgelegenen Gebäuden raubt, Landstraßen blockiert, Ehebruch begeht und lügt. Wenn man alle lebenden Geschöpfe auf dieser Erde mit einem rasiermesserscharfen Chakram in einen einzigen Fleischhaufen, eine einzige Fleischmasse verwandeln würde, würde daraus nichts Böses entstehen und auch keine Auswirkung von Bösem. Wenn man am südlichen Ufer des Ganges entlangginge und töten, verstümmeln und foltern würde und andere anstiften würde, das Gleiche zu tun, würde daraus nichts Böses entstehen und auch keine Auswirkung von Bösem. Wenn man am nördlichen Ufer des Ganges entlangginge und spenden und opfern würde und andere ermuntern würde, das Gleiche zu tun, würde daraus kein Verdienst entstehen und auch keine Auswirkung von Verdienst. In Geben, Selbstbeherrschung, Zügelung und Wahrhaftigkeit liegt kein Verdienst und auch keine Auswirkung von Verdienst.‘
Und als ich so Pūraṇa Kassapa nach den Früchten des Asketenlebens fragte, die in diesem Leben ersichtlich sind, antwortete er mit der Doktrin des Nicht-Tuns. Es war, als ob jemand, der über eine Mango gefragt würde, mit einer Brotfrucht antwortete, oder jemand, der über eine Brotfrucht gefragt würde, mit einer Mango antwortete. Ich dachte: ‚Wie könnte jemand wie ich sich erlauben, einen Asketen oder Brahmanen, der in meinem Reich lebt, zurechtzuweisen?‘ Daher begrüßte ich diese Aussage Pūraṇa Kassapas weder, noch lehnte ich sie ab. Ich war verstimmt, aber zeigte meine Verstimmung nicht. Weder stimmte ich seinen Worten zu, noch widersprach ich ihnen, sondern erhob mich von meinem Sitz und ging.
3.2. Die Doktrin des Bambusstab-Asketen Gosāla Dieses eine Mal, Herr, begab ich mich zu dem Bambusstab-Asketen Gosāla und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte ich mich zur Seite hin und stellte ihm die gleiche Frage.
Er sagte zu mir: ‚Großer König, es gibt keinen Grund und keine Ursache für die Verunreinigung der Lebewesen. Lebewesen werden ohne Grund oder Ursache verunreinigt. Es gibt keinen Grund und keine Ursache für die Läuterung der Lebewesen. Lebewesen werden ohne Grund oder Ursache geläutert. Man handelt nicht aus eigenem Willen, noch handelt man aus dem Willen eines anderen oder aus dem Willen eines Menschen. Es gibt keine Kraft, keine Energie, keine menschliche Stärke oder Tatkraft. Alle Lebewesen, alle lebenden Geschöpfe, alle Wesen, alle Seelen sind ohne Kontrolle, Kraft oder Energie. Vom Schicksal, den Umständen und der Natur getrieben, erfahren sie in den sechs Wiedergeburtsklassen Glück und Schmerz. Es gibt 1,4 Millionen Haupt-Mutterschöße und 6000 und 600; 500 Taten und fünf und drei; Taten und Halbtaten; 62 Übungspfade, 62 Unterzeiträume eines Äons, sechs Wiedergeburtsklassen, acht Stufen im Leben eines Menschen; 4900 Ājīvaka-Asketen, 4900 Wanderer und 4900 Drachen-Wohnplätze; 2000 Herrschaften, 3000 Höllen und 36 Bereiche düsteren Himmels; sieben Embryonen mit Wahrnehmung, sieben Embryonen ohne Wahrnehmung und sieben knotenlose Embryonen, sieben Götter, sieben geistige Himmel, sieben Kobolde, sieben Ströme, sieben abgelegte Verkörperungen und 700 abgelegte Verkörperungen, sieben Abstürze und 700 Abstürze, sieben Träume und 700 Träume und 8,4 Millionen große Äonen – durch all diese wandern Törichte und Kluge umher, bevor sie dem Leiden ein Ende machen. Und ein solches Ding gibt es hier nicht: „Durch diese Tugendregel, dieses Gelübde, diese inbrünstige Bußübung oder dieses geistliche Leben werde ich unreife Taten zwingen, ihre Frucht hervorzubringen, oder alte Taten tilgen, indem ich nach und nach ihr Ergebnis erfahre“ – denn das kann nicht sein. Glück und Schmerz sind zugeteilt. Das Umherwandern dauert nur eine begrenzte Zeit, daher gibt es keine Zunahme und keine Abnahme, kein Besserwerden und kein Schlechterwerden. Wie wenn man ein Garnknäuel anstößt: Es rollt fort und wickelt sich ab. Ebenso wandern Törichte und Kluge umher, bevor sie dem Leiden ein Ende machen werden.‘
Und als ich so den Bambusstab-Asketen Gosāla nach den Früchten des Asketenlebens fragte, die in diesem Leben ersichtlich sind, antwortete er mit der Doktrin der Läuterung durch Umherwandern. Es war, als ob jemand, der über eine Mango gefragt würde, mit einer Brotfrucht antwortete, oder jemand, der über eine Brotfrucht gefragt würde, mit einer Mango antwortete. Ich dachte: ‚Wie könnte jemand wie ich sich erlauben, einen Asketen oder Brahmanen, der in meinem Reich lebt, zurechtzuweisen?‘ Daher begrüßte ich diese Aussage des Bambusstab-Asketen Gosāla weder, noch lehnte ich sie ab. Ich war verstimmt, aber zeigte meine Verstimmung nicht. Weder stimmte ich seinen Worten zu, noch widersprach ich ihnen, sondern erhob mich von meinem Sitz und ging.
3.3. Die Doktrin Ajitas mit der Haardecke Dieses eine Mal, Herr, begab ich mich zu Ajita mit der Haardecke und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte ich mich zur Seite hin und stellte ihm die gleiche Frage.
Er sagte zu mir: ‚Großer König, geben, Opfer oder Spenden haben keinen Sinn. Es gibt keine Frucht und kein Ergebnis von guten und schlechten Taten. Es gibt kein Leben nach dem Tod. So etwas wie Mutter und Vater oder Wesen, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, gibt es nicht. Und es gibt keinen Asketen oder Brahmanen, der sich richtig benimmt, richtig übt, und der das Leben nach dem Tod erklärt, nachdem er es durch eigene Einsicht erkannt hat. Dieser Mensch besteht aus den vier Grundzuständen. Wenn er stirbt, mischt und verbindet sich die Erde in seinem Körper mit der Substanz der Erde, das Wasser in seinem Körper mischt und verbindet sich mit der Substanz des Wassers, das Feuer in seinem Körper mischt und verbindet sich mit der Substanz des Feuers und der Wind in seinem Körper mischt und verbindet sich mit der Substanz des Windes. Die Sinne gehen in den Raum über. Vier Männer mit einer Bahre tragen die Leiche weg. Ihre Fußspuren zeigen den Weg zum Friedhof. Die Knochen bleichen aus. Den Göttern gewidmete Gaben enden als Asche. Geben ist eine Doktrin von Schwachsinnigen. Wenn jemand eine Lehre von etwas Bestehendem bejaht, ist das bloß unbegründeter, falscher Unsinn. Törichte wie Kluge werden vernichtet und zerstört, wenn ihr Körper auseinanderbricht, und bestehen nach dem Tod nicht fort.‘
Und als ich so Ajita mit der Haardecke nach den Früchten des Asketenlebens fragte, die in diesem Leben ersichtlich sind, antwortete er mit der Doktrin der Vernichtung. Es war, als ob jemand, der über eine Mango gefragt würde, mit einer Brotfrucht antwortete, oder jemand, der über eine Brotfrucht gefragt würde, mit einer Mango antwortete. Ich dachte: ‚Wie könnte jemand wie ich sich erlauben, einen Asketen oder Brahmanen, der in meinem Reich lebt, zurechtzuweisen?‘ Daher begrüßte ich diese Aussage Ajitas mit der Haardecke weder, noch lehnte ich sie ab. Ich war verstimmt, aber zeigte meine Verstimmung nicht. Weder stimmte ich seinen Worten zu, noch widersprach ich ihnen, sondern erhob mich von meinem Sitz und ging.
3.4. Die Doktrin Pakudha Kaccāyanas Dieses eine Mal, Herr, begab ich mich zu Pakudha Kaccāyana und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte ich mich zur Seite hin und stellte ihm die gleiche Frage.
Er sagte zu mir: ‚Großer König, es gibt diese sieben Substanzen, die nicht gemacht sind, nicht abgeleitet, nicht geschaffen, ohne Schöpfer, unfruchtbar, beständig wie ein Berggipfel, feststehend wie eine Säule. Sie bewegen sich nicht, verfallen nicht und behindern einander nicht. Sie sind unfähig, einander Glück, Schmerz oder sowohl Glück als auch Schmerz zuzufügen. Welche sieben? Die Substanzen Erde, Wasser, Feuer und Wind; Schmerz, Glück und die Seele als siebte. Diese sieben Substanzen sind nicht gemacht, nicht abgeleitet, nicht geschaffen, ohne Schöpfer, unfruchtbar, beständig wie ein Berggipfel, feststehend wie eine Säule. Sie bewegen sich nicht, verfallen nicht und behindern einander nicht. Sie sind unfähig, einander Glück, Schmerz oder sowohl Glück als auch Schmerz zuzufügen. Und hier gibt es niemanden, der tötet oder andere zum Töten anstiftet; niemanden, der lernt oder andere unterrichtet; niemanden, der versteht oder anderen hilft, zu verstehen. Wenn man jemandem mit einem scharfen Schwert den Kopf abschlägt, nimmt man niemandem das Leben. Das Schwert gleitet einfach durch die Lücken zwischen den sieben Substanzen.‘
Und als ich so Pakudha Kaccāyana nach den Früchten des Asketenlebens fragte, die in diesem Leben ersichtlich sind, antwortete er mit etwas ganz anderem. Es war, als ob jemand, der über eine Mango gefragt würde, mit einer Brotfrucht antwortete, oder jemand, der über eine Brotfrucht gefragt würde, mit einer Mango antwortete. Ich dachte: ‚Wie könnte jemand wie ich sich erlauben, einen Asketen oder Brahmanen, der in meinem Reich lebt, zurechtzuweisen?‘ Daher begrüßte ich diese Aussage Pakudha Kaccāyanas weder, noch lehnte ich sie ab. Ich war verstimmt, aber zeigte meine Verstimmung nicht. Weder stimmte ich seinen Worten zu, noch widersprach ich ihnen, sondern erhob mich von meinem Sitz und ging.
3.5. Die Doktrin des Jaina-Asketen aus dem Stamm Ñātika Dieses eine Mal, Herr, begab ich mich zu dem Jaina Ñātika und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte ich mich zur Seite hin und stellte ihm die gleiche Frage.
Er sagte zu mir: ‚Großer König, da ist ein Jaina-Asket mit der vierfachen Beschränkung gezügelt. Und wie ist ein Jaina-Asket mit der vierfachen Beschränkung gezügelt? Da ist ein Jaina-Asket in allem, was zu zügeln ist, gezügelt, in allem, was zu zügeln ist, im Zaum gehalten, hat in allem, was zu zügeln ist, das Böse abgeschüttelt und und hat sich in allem, was zu zügeln ist, Einhalt geboten. So ist ein Jaina-Asket mit der vierfachen Beschränkung gezügelt. Wenn ein Jaina-Asket mit der vierfachen Beschränkung gezügelt ist, nennt man ihn einen Knotenlosen, der selbst-verwirklicht, selbst-beherrscht und standhaft ist.‘
Und als ich so den Jaina Ñātika nach den Früchten des Asketenlebens fragte, die in diesem Leben ersichtlich sind, antwortete er mit der vierfachen Beschränkung. Es war, als ob jemand, der über eine Mango gefragt würde, mit einer Brotfrucht antwortete, oder jemand, der über eine Brotfrucht gefragt würde, mit einer Mango antwortete. Ich dachte: ‚Wie könnte jemand wie ich sich erlauben, einen Asketen oder Brahmanen, der in meinem Reich lebt, zurechtzuweisen?‘ Daher begrüßte ich diese Aussage des Jaina Ñātika weder, noch lehnte ich sie ab. Ich war verstimmt, aber zeigte meine Verstimmung nicht. Weder stimmte ich seinen Worten zu, noch widersprach ich ihnen, sondern erhob mich von meinem Sitz und ging.
3.6. Die Doktrin Sañjaya Belaṭṭhiputtas Dieses eine Mal, Herr, begab ich mich zu Sañjaya Belaṭṭhiputta und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte ich mich zur Seite hin und stellte ihm die gleiche Frage.
Er sagte zu mir: ‚Angenommen, du würdest mich fragen, ob es jene Welt gibt. Wenn ich glauben würde, würde, dass das der Fall wäre, ich es sagen. Aber ich sage nicht, dass es dieses ist. Ich sage nicht, dass es jenes ist. Ich sage nicht, dass es anders ist. Ich sage nicht, dass es nicht so ist. Noch leugne ich, dass es nicht so ist. Angenommen, du würdest mich fragen, ob es jene Welt nicht gibt … ob es jene Welt sowohl gibt als auch nicht gibt … ob es jene Welt weder gibt noch nicht gibt … ob es Wesen gibt, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden … ob es keine Wesen gibt, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden … ob es sowohl Wesen gibt, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, als auch nicht … ob es weder Wesen gibt, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, noch dies nicht der Fall ist … ob es eine Frucht und ein Ergebnis von guten und schlechten Taten gibt … ob es keine Frucht und kein Ergebnis von guten und schlechten Taten gibt … ob es sowohl eine Frucht und ein Ergebnis von guten und schlechten Taten gibt als auch nicht … ob es weder eine Frucht und ein Ergebnis von guten und schlechten Taten gibt noch dies nicht der Fall ist … ob ein Klargewordener nach dem Tod fortbesteht … ob ein Klargewordener nach dem Tod nicht fortbesteht … ob ein Klargewordener nach dem Tod fortbesteht und auch nicht fortbesteht … ob ein Klargewordener nach dem Tod weder fortbesteht noch nicht fortbesteht. Wenn ich glauben würde, würde, dass das der Fall wäre, würde ich es sagen. Aber ich sage nicht, dass es dieses ist. Ich sage nicht, dass es jenes ist. Ich sage nicht, dass es anders ist. Ich sage nicht, dass es nicht so ist. Noch leugne ich, dass es nicht so ist.‘
Und als ich so Sañjaya Belaṭṭhiputta nach den Früchten des Asketenlebens fragte, die in diesem Leben ersichtlich sind, antwortete er mit Kehrtwenden. Es war, als ob jemand, der über eine Mango gefragt würde, mit einer Brotfrucht antwortete, oder jemand, der über eine Brotfrucht gefragt würde, mit einer Mango antwortete. Da dachte ich: ‚Das ist der törichteste und dümmste aller dieser Asketen und Brahmanen! Wie kann er mit Kehrtwenden antworten, wenn er nach den Früchten des Asketenlebens gefragt wird, die in diesem Leben ersichtlich sind?‘ Ich dachte: ‚Wie könnte jemand wie ich sich erlauben, einen Asketen oder Brahmanen, der in meinem Reich lebt, zurechtzuweisen?‘ Daher begrüßte ich diese Aussage Sañjaya Belaṭṭhiputtas weder, noch lehnte ich sie ab. Ich war verstimmt, aber zeigte meine Verstimmung nicht. Weder stimmte ich seinen Worten zu, noch widersprach ich ihnen, sondern erhob mich von meinem Sitz und ging.
4. Die Früchte des Asketenlebens 4.1. Die erste Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist Daher frage ich den Buddha: Herr, es gibt viele verschiedene berufliche Tätigkeitsfelder. Dazu zählen Elefantentruppen, Reitertruppen, Streitwagentruppen, Bogenschützen, Fahnenträger, Schlachtordner, Proviantversorger, Kriegerfürsten, Prinzen, Sturmtruppen, große Krieger, Helden, in Leder gekleidete Soldaten und Söhne von abhängigen Dienern. Es zählen dazu auch Bankiers, Barbiere, Bader, Köche, Kranzbinder, Färber, Weber, Korbflechter, Töpfer, Buchhalter, Fingerzähler oder die, die ähnlichen Berufen nachgehen. Sie alle leben von den Früchten ihres Berufs, die in eben diesem Leben ersichtlich sind. Sie machen damit sich selbst glücklich und froh, machen Mutter und Vater, Frauen und Kinder sowie Freunde und Kollegen glücklich und froh. Und sie richten eine feierliche religiöse Gabe für Asketen und Brahmanen aus, die in den Himmel führt, die zu Glück heranreift und den Weg zum Himmel bereitet. Herr, kannst du eine Frucht des Asketenlebens aufzeigen, die ebenso in eben diesem Leben ersichtlich ist?“ „Das kann ich, großer König. Nun, ich werde dir dazu Gegenfragen stellen, und du kannst antworten, wie du möchtest.
Was denkst du, großer König? Angenommen, du hättest einen Menschen, der ein abhängiger Diener wäre, ein Arbeiter. Er stünde vor dir auf und ginge nach dir zu Bett. Er wäre zuvorkommend, zeigte sich liebenswert, redete höflich und blickte zu deinem Gesicht auf. Dieser dächte: ‚Die Auswirkung und das Ergebnis guter Taten sind wirklich so unglaublich, so erstaunlich! Denn dieser König Ajātasattu ist ein Mensch, genauso wie ich. Doch er vergnügt sich, versorgt und ausgestattet mit den fünf Sinnesreizen, als wäre er ein Gott, während ich sein abhängiger Diener bin, sein Arbeiter, der vor ihm aufsteht und nach ihm zu Bett geht. Ich bin zuvorkommend, zeige mich liebenswert, rede höflich und blicke zu seinem Gesicht auf. Ich sollte wirklich Gutes tun. Warum rasiere ich mir nicht Haar und Bart, lege ockerfarbene Roben an und ziehe aus dem Haus fort ins hauslose Leben?‘ Nach einiger Zeit rasierte er sich Haar und Bart, legte ockerfarbene Roben an und zöge aus dem Haus fort ins hauslose Leben. Wenn er fortgezogen wäre, lebte er gezügelt mit dem Körper, der Sprache und dem Geist, und er lebte zufrieden mit nichts als Nahrung und Kleidung und erfreute sich an Abgeschiedenheit. Und angenommen, deine Männer würden dir all das berichten. Würdest du zu ihnen sagen: ‚Bringt diesen Menschen zu mir! Er soll wieder mein abhängiger Diener sein, mein Arbeiter!‘?“
„Nein, Herr. Vielmehr würde ich mich vor ihm verbeugen, für ihn aufstehen und ihm einen Sitz anbieten. Ich würde ihn einladen, Roben, Almosen, Unterkunft sowie Arznei und Krankenversorgung anzunehmen. Und ich würde für ihn für gesetzlichen Schutz und Sicherheit sorgen.“ „Was denkst du, großer König? Wenn das so ist, gibt es dann eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, oder nicht?“ „Sicherlich gibt es die, Herr.“ „Das ist die erste Frucht des Asketenlebens, die in eben diesem Leben ersichtlich ist, die ich dir aufzeige.“
4.2. Die zweite Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist „Aber Herr, kannst du eine andere Frucht des Asketenlebens aufzeigen, die ebenso in eben diesem Leben ersichtlich ist?“ „Das kann ich, großer König. Nun, ich werde dir dazu Gegenfragen stellen, und du kannst antworten, wie du möchtest. Was denkst du, großer König? Angenommen, du hättest einen Menschen, der ein Bauer wäre, ein Hausbesitzer, der hart arbeitet und sein Vermögen aufbaut. Er dächte: ‚Die Auswirkung und das Ergebnis guter Taten sind wirklich so unglaublich, so erstaunlich! Denn dieser König Ajātasattu ist ein Mensch, genauso wie ich. Doch er vergnügt sich, versorgt und ausgestattet mit den fünf Sinnesreizen, als wäre er ein Gott, während ich ein Bauer bin, ein Hausbesitzer, der hart arbeitet und sein Vermögen aufbaut. Ich sollte wirklich Gutes tun. Warum rasiere ich mir nicht Haar und Bart, lege ockerfarbene Roben an und ziehe aus dem Haus fort ins hauslose Leben?‘ Nach einiger Zeit gäbe er ein großes oder kleines Vermögen auf, verließe einen großen oder kleinen Familienkreis. Er rasierte sich Haar und Bart, legte ockerfarbene Roben an und zöge aus dem Haus fort ins hauslose Leben. Wenn er fortgezogen wäre, lebte er gezügelt mit dem Körper, der Sprache und dem Geist, und er lebte zufrieden mit nichts als Nahrung und Kleidung und erfreute sich an Abgeschiedenheit. Und angenommen, deine Männer würden dir all das berichten. Würdest du zu ihnen sagen: ‚Bringt diesen Menschen zu mir! Er soll wieder ein Bauer sein, ein Hausbesitzer, der hart arbeitet und sein Vermögen aufbaut!‘?“
„Nein, Herr. Vielmehr würde ich mich vor ihm verbeugen, für ihn aufstehen und ihm einen Sitz anbieten. Ich würde ihn einladen, Roben, Almosen, Unterkunft sowie Arznei und Krankenversorgung anzunehmen. Und ich würde für ihn für gesetzlichen Schutz und Sicherheit sorgen.“ „Was denkst du, großer König? Wenn das so ist, gibt es dann eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, oder nicht?“ „Sicherlich gibt es die, Herr.“ „Das ist die zweite Frucht des Asketenlebens, die in eben diesem Leben ersichtlich ist, die ich dir aufzeige.“
4.3. Die erleseneren Früchte des Asketenlebens „Aber Herr, kannst du eine Frucht des Asketenlebens aufzeigen, die in eben diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener ist als diese?“ „Das kann ich, großer König. Nun, hör zu und gebrauche den Geist gut, ich werde sprechen.“ „Ja, Herr“, antwortete der König. Der Buddha sagte:
„Da erscheint, großer König, ein Klargewordener in der Welt, ein Vollendeter, ein vollkommen erwachter Buddha, von vollendetem Wissen und Verhalten, heilig, Kenner der Welt, unübertrefflicher Anleiter für alle, die schulungsfähig sind, Lehrer von Göttern und Menschen, erwacht, gesegnet. Er hat diese Welt – mit ihren Göttern, Māras und Brahmās, mit dieser Bevölkerung mit ihren Asketen und Brahmanen, Göttern und Menschen – durch eigene Einsicht erkannt und erklärt sie anderen. Er verkündet eine Lehre, die am Anfang gut, in der Mitte gut und am Ende gut ist, bedeutsam und gut ausgedrückt. Und er legt eine geistliche Übung dar, die ganz vollständig und rein ist.
Ein Hausbesitzer hört diese Lehre, oder das Kind eines Hausbesitzers oder jemand, der in einer guten Familie wiedergeboren ist. Er fasst Vertrauen zum Klargewordenen und überlegt: ‚Das Hausleben ist eng und schmutzig, aber wenn man fortgezogen ist, ist das Leben weit offen. Es ist nicht einfach, wenn man im Haus lebt, das geistliche Leben ganz vollständig und rein zu führen wie eine blank gescheuerte Muschel. Warum rasiere ich mir nicht Haar und Bart, lege ockerfarbene Roben an und ziehe aus dem Haus fort ins hauslose Leben?‘ Nach einiger Zeit gibt er ein großes oder kleines Vermögen auf, verlässt einen großen oder kleinen Familienkreis. Er rasiert sich Haar und Bart, legt ockerfarbene Roben an und zieht aus dem Haus fort ins hauslose Leben.
Nachdem er fortgezogen ist, lebt er gezügelt in der Ordenssatzung, verhält sich angemessen und sucht an angemessenen Orten um Almosen nach. Er sieht die Gefahr im kleinsten Fehler und hält die Schulungsregeln ein, die er aufgenommen hat. Er handelt tauglich mit dem Körper und der Sprache. Sein Lebenserwerb ist rein und er hat die Tugend vervollkommnet. Er bewacht die Tore der Sinne, besitzt Achtsamkeit und Situationsbewusstsein und ist zufrieden.
4.3.1. Tugend 4.3.1.1. Der kürzere Abschnitt über Tugend Und wie, großer König, hat ein Mönch die Tugend vervollkommnet? Da gibt ein Mönch das Töten lebender Geschöpfe auf und tötet nicht mehr. Er verzichtet auf Stock und Schwert. Er ist einfühlsam und gütig und lebt voller Anteilnahme für alle Lebewesen. Das ist Teil seiner Tugend. Er gibt das Stehlen auf und stiehlt nicht mehr. Er nimmt nur, was gegeben wird, erwartet nur, was gegeben wird. Er hält sich selbst rein, indem er nicht stiehlt. Das ist Teil seiner Tugend. Er gibt unkeusches Verhalten auf und ist keusch. Er lebt abgesondert und vermeidet den vulgären Akt des Geschlechtsverkehrs. Das ist Teil seiner Tugend.
Er gibt das Lügen auf und lügt nicht mehr. Er sagt die Wahrheit und hält sich an die Wahrheit. Er ist ehrlich und verlässlich und legt die Welt nicht mit seinen Worten herein. Das ist Teil seiner Tugend. Er gibt entzweiende Rede auf und entzweit niemanden mehr. Was er hier gehört hat, sagt er nicht dort, und was er dort gehört hat, nicht hier, um Menschen zu entzweien. Stattdessen versöhnt er die Uneinigen, fördert Einigkeit, freut sich an Eintracht, liebt die Eintracht und spricht Worte, die Eintracht fördern. Das ist Teil seiner Tugend. Er gibt harte Rede auf und redet nicht mehr hart. Seine Worte sind mild, dem Ohr gefällig, lieblich, zu Herzen gehend, höflich, vielen Menschen willkommen und angenehm. Das ist Teil seiner Tugend. Er gibt das Unsinnreden auf und redet keinen Unsinn mehr. Seine Worte kommen zur rechten Zeit, sind wahr, bedeutsam, im Einklang mit der Lehre und Schulung. Sie sind wertvoll, kommen zur rechten Zeit, sind begründet, treffend und nützlich. Das ist Teil seiner Tugend.
Er unterlässt es, Pflanzen und Samen zu beschädigen. Er isst zu einer Tageszeit und verzichtet auf das Essen bei Nacht und zur falschen Zeit. Er unterlässt den Besuch von Tanz-, Gesangs- und Musikvorführungen. Er unterlässt es, Kränze, Düfte und Make-up anzulegen und sich damit zu schmücken. Er unterlässt die Benutzung hoher und üppiger Schlafstellen. Er unterlässt es, Gold und Zahlungsmittel anzunehmen. Er unterlässt es, rohes Getreide anzunehmen, rohes Fleisch, Frauen und Mädchen, abhängige Diener und Dienerinnen, Ziegen und Schafe, Hühner und Schweine, Elefanten, Rinder, Pferde und Stuten sowie Felder und Grundstücke. Er unterlässt es, Botengänge zu machen und Botschaften zu übermitteln, zu kaufen und zu verkaufen, Gewichte, Metalle oder Maße zu fälschen, zu bestechen, zu betrügen, zu täuschen und ein doppeltes Spiel zu spielen, zu verstümmeln, zu morden, zu entführen, zu rauben, zu plündern und Gewalt anzuwenden. Das ist Teil seiner Tugend. Der kürzere Abschnitt über Tugend ist zu Ende.
4.3.1.2. Der mittlere Abschnitt über Tugend Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch das Beschädigen von Pflanzen und Samen betreiben: nämlich Pflanzen, die sich aus Wurzeln, Stängeln, Ablegern oder Knoten vermehren, oder aus eigentlichen Samen als Fünftem. Er unterlässt solches Beschädigen von Pflanzen und Samen. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch das Anlegen von Vorräten zum eigenen Gebrauch betreiben: nämlich Essen, Trinken, Kleidung und Transportmittel, Schlafstellen, Düfte und fleischliche Dinge. Er unterlässt das Anlegen solcher Vorräte. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch den Besuch von Vorführungen betreiben: nämlich Dinge wie Tanz, Gesang, Musik, Vorführungen und Geschichtenerzählen, Klatschen, Becken- und Paukenschlag, Schönheitsparaden, Stangenakrobatik und Knochenwasch-Zeremonien der Leichenarbeiter, Kämpfe von Elefanten, Pferden, Büffeln, Stieren, Ziegen, Widdern, Hühnern und Wachteln, Stockkampf, Boxen und Ringen, Gefechte, Appelle der Streitkräfte, Schlachtordnungen und Manöverkritik. Er unterlässt den Besuch solcher Vorführungen. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch Glücksspiel betreiben, das nachlässig macht: nämlich Dinge wie Dame mit acht oder mit zehn Reihen, Dame in der Luft, Himmel und Hölle, Mikado, Brettspiele, Stockschlagen, Strohhalmziehen, Würfelspiel, Blattflöten, Spielzeugpflüge, Purzelbäume, Windrädchen, Spielzeug-Messbecher, Spielzeug-Wagen, Spielzeug-Bogen, Wörter aus Silben erraten, Gedankenraten und Nachahmen von Musikinstrumenten. Er unterlässt solches Glücksspiel. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch hohe und üppige Schlafstellen benutzen: nämlich Dinge wie ein Chaiselongue oder ein Sofa mit flauschigen, bunten, weißen, blumenbestickten, wattierten, mit Tieren bestickten, mit doppelten oder einfachen Fransen versehenen Wolldecken, mit perlenbestickten Seidendecken und seidenen Laken, Webteppichen, Elefanten-, Pferde- oder Wagendecken, Teppichen aus Antilopenfell und Decken aus feinem Hirschleder, mit einem Baldachin und roten Kissen auf beiden Seiten. Er unterlässt das Benutzen solcher Schlafstellen. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch Kränze, Düfte und Make-up anlegen und sich damit schmücken: nämlich mit Dingen wie Schönheitsprodukten zum Einsalben, Massieren, Baden und Reiben, mit Spiegeln, Salben, Kränzen, Düften und Make-up, mit Gesichtspuder, Grundierung, Armbändern, Kopfbändern, ausgefallenen Spazierstöcken oder Dosen, Degen, Sonnenschirmen, ausgefallenen Sandalen, Turbanen, Juwelen, Fächern und weißen Roben mit langen Fransen. Er unterlässt es, solche Dinge anzulegen und sich damit zu schmücken. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch unwürdige Gespräche betreiben wie Gespräche über Könige, Räuber und Oberminister, über Heere, Bedrohungen und Kriege, über Essen, Trinken, Kleider und Schlafstellen, über Kränze und Düfte, über die Familie, Fahrzeuge, Dörfer, Marktflecken, Städte und Länder, über Frauen und Helden, Straßen- und Brunnengespräch, Gespräch über Verstorbene, über allerlei Dinge, Geschichten vom Land und vom Meer und Gespräche über Wiedergeburt in diesem oder jenem Daseinszustand. Er unterlässt solche unwürdigen Gespräche. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und sich gleichzeitig noch auf Zwistigkeiten einlassen: nämlich, indem sie Dinge sagen wie: ‚Du verstehst diese Lehre und Schulung nicht. Ich verstehe diese Lehre und Schulung. Was, du verstehst diese Lehre und Schulung? Du übst falsch. Ich übe richtig. Ich bleibe beim Thema, du nicht. Was zuerst gesagt werden sollte, hast du zuletzt gesagt. Was zuletzt gesagt werden sollte, hast du zuerst gesagt. Was du dir so gut ausgedacht hast, ist entkräftet. Deine Doktrin ist widerlegt. Auf, rette deine Doktrin! Du steckst in der Falle; befreie dich daraus – wenn du kannst!‘ Er unterlässt solche Zwistigkeiten. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch Botengänge machen und Botschaften übermitteln: nämlich Botengänge für Herrscher, königliche Oberminister, Adlige, Brahmanen, Hausbesitzer oder Prinzen, die sagen: ‚Geh hierhin, geh dahin. Nimm dieses mit, bring jenes von dort.‘ Er unterlässt solche Botengänge. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch Heuchelei und Schmeichelei betreiben, Andeutungen machen, andere abwerten und materiellen Besitz benutzen, um mehr materiellem Besitz nachzujagen. Er unterlässt solche Heuchelei und Schmeichelei. Das ist Teil seiner Tugend. Der mittlere Abschnitt über Tugend ist zu Ende.
4.3.1.3. Der lange Abschnitt über Tugend Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch ihren Unterhalt mit einer unwürdigen Kunst, einem falschen Lebenserwerb verdienen: nämlich Deuten der Gliederform, Deuten von Vorzeichen, Aufspüren himmlischer Omen, Traumdeutung, Aufspüren körperlicher Kennzeichen, Aufspüren von Löchern, die Mäuse in Stoff geknabbert haben, Feueropfer, Opfer mit der Schöpfkelle, Opfer von Spelzen, Reishäutchen, Reis, Ghee oder Öl, Opfer aus dem Mund, Blutopfer, Handlesen, Geomantik für Bauplätze, Felder und Friedhöfe, Teufelsaustreibungen, Erdmagie, Schlangenbeschwörung, Gift, Skorpion-, Ratten-, Vogel- und Krähenkunde, Vorhersage der Lebensdauer, Aufsagen von Schutzversen und Aufspüren von Vorzeichen von wilden Tieren. Er unterlässt solch unwürdige Kunst, solch falschen Lebenserwerb. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch ihren Unterhalt mit einer unwürdigen Kunst, einem falschen Lebenserwerb verdienen: nämlich dem Deuten der Kennzeichen von Juwelen, Stoffen, Knüppeln, Schwertern, Speeren, Pfeilen, Bogen, Waffen, Frauen, Männern, Jungen, Mädchen, abhängigen Dienern und Dienerinnen, Elefanten, Pferden, Büffeln, Stieren, Kühen, Ziegen, Widdern, Hühnern, Wachteln, Waranen, Kaninchen, Schildkröten oder Rotwild. Er unterlässt solch unwürdige Kunst, solch falschen Lebenserwerb. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch ihren Unterhalt mit einer unwürdigen Kunst, einem falschen Lebenserwerb verdienen: nämlich Vorhersagen machen, dass der König vorwärts oder zurück marschieren wird; dass unser König angreifen und der feindliche König sich zurückziehen wird; dass der feindliche König angreifen und unser König sich zurückziehen wird; dass unser König siegen und der feindliche König unterliegen wird; oder dass der feindliche König siegen und unser König unterliegen wird; und so wird es Sieg für eine Seite und Niederlage für die andere geben. Er unterlässt solch unwürdige Kunst, solch falschen Lebenserwerb. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch ihren Unterhalt mit einer unwürdigen Kunst, einem falschen Lebenserwerb verdienen: nämlich Vorhersagen machen, dass es eine Mondfinsternis, eine Sonnenfinsternis oder eine Sternenfinsternis geben wird, dass Sonne, Mond oder Sterne in Konjunktion oder in Opposition stehen werden, dass es einen Meteorschauer, einen feurigen Himmel, ein Erdbeben oder Donner in den Himmeln geben wird, dass Mond, Sonne oder Sterne auf- oder untergehen, dunkler oder heller werden, ebenso wie Vorhersagen über die Ergebnisse solcher Erscheinungen. Er unterlässt solch unwürdige Kunst, solch falschen Lebenserwerb. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch ihren Unterhalt mit einer unwürdigen Kunst, einem falschen Lebenserwerb verdienen: nämlich Vorhersagen über reichlich Regen oder Dürre, über reichlich Essen oder Hungersnot, über eine üppige oder eine schlechte Ernte, über Sicherheit oder Gefahr, über Krankheit oder Gesundheit; weiterhin Beschäftigungen wie Arithmetik, Buchhaltung, Rechnen, Dichtkunst und Kosmologie. Er unterlässt solch unwürdige Kunst, solch falschen Lebenserwerb. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch ihren Unterhalt mit einer unwürdigen Kunst, einem falschen Lebenserwerb verdienen: nämlich Verabredungen treffen, in die Ehe zu geben oder zu nehmen, für eine Verlobung oder eine Scheidung, für das Streuen von Reis drinnen oder draußen bei einer Hochzeitszeremonie; weiterhin Zaubersprüche für Glück oder Unglück, zur Geburtshilfe, für das Binden der Zunge oder Sperren des Kiefers, Zaubersprüche für Hände und Ohren, Befragen eines Spiegels, eines Mädchens oder eines Gottes als Orakel, Anbeten der Sonne, Anbeten des Großen, Feuer spucken oder die Glücksgöttin Siri anrufen. Er unterlässt solch unwürdige Kunst, solch falschen Lebenserwerb. Das ist Teil seiner Tugend.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die Speisen genießen, die aus Vertrauen gespendet wurden, und gleichzeitig noch ihren Unterhalt mit einer unwürdigen Kunst, einem falschen Lebenserwerb verdienen: nämlich Riten zur Besänftigung, um Wünsche zu erfüllen, für Gespenster, für die Erde, für Regen, zur Befriedung eines Grundstücks und für das Vorbereiten und Weihen von Bauplätzen für Häuser, Riten, die mit Abspülen und Baden einhergehen, und Speiseopfer; weiterhin die Anwendung von Brechmitteln, Abführmitteln, Mitteln zum Lösen und Auswerfen von Schleim, die Anwendung von Ohröl, Stärkungsmitteln für die Augen, Arznei für die Nase, Salben und Gegensalben, Starstechen und Behandlung durch Wundärzte, Behandlung von Kindern, Verschreibung arzneilicher Wurzeln und Kräuterpflastern. Er unterlässt solch unwürdige Kunst, solch falschen Lebenserwerb. Das ist Teil seiner Tugend.
Ein Mönch, der so die Tugend vervollkommnet hat, hat in Bezug auf seine Zügelung in der Tugend von keiner Seite etwas zu befürchten. Wie ein König, der seine Feinde besiegt hat: Er hat von seinen Feinden von keiner Seite etwas zu befürchten. Ebenso hat ein Mönch, der so die Tugend vervollkommnet hat, in Bezug auf seine Zügelung in der Tugend von keiner Seite etwas zu befürchten. Wenn er diesen Umfang der edlen Tugend besitzt, erfährt er im Innern ein Glück, das ohne Tadel ist. So hat ein Mönch die Tugend vervollkommnet. Der lange Abschnitt über Tugend ist zu Ende.
4.3.2. Versenkung 4.3.2.1. Zügelung der Sinne Und wie bewacht ein Mönch die Tore der Sinne? Wenn ein Mönch mit dem Auge ein Bild sieht, bleibt er nicht an den Merkmalen und Einzelheiten hängen. Wenn das Sehvermögen nicht gezügelt wäre, würden schlechte, untaugliche Eigenschaften von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit überhandnehmen. Aus diesem Grund übt er Zügelung, bewacht das Sehvermögen und hält es im Zaum. Wenn er mit dem Ohr einen Ton hört … Wenn er mit der Nase einen Geruch riecht … Wenn er mit der Zunge einen Geschmack schmeckt … Wenn er mit dem Körper eine Berührung empfindet … Wenn er mit dem Geist eine Vorstellung erkennt, bleibt er nicht an den Merkmalen und Einzelheiten hängen. Wenn das Vorstellungsvermögen nicht gezügelt wäre, würden schlechte, untaugliche Eigenschaften von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit überhandnehmen. Aus diesem Grund übt er Zügelung, bewacht das Vorstellungsvermögen und hält es im Zaum. Wenn er diese edle Zügelung der Sinne besitzt, erfährt er im Innern eine fleckenlose Seligkeit. So bewacht ein Mönch die Tore der Sinne.
4.3.2.2. Achtsamkeit und Situationsbewusstsein Und wie ist ein Mönch achtsam und der Situation bewusst? Da handelt ein Mönch mit Situationsbewusstsein beim Ausgehen und Zurückkommen, beim Hin- und Wegschauen, beim Beugen und Strecken der Glieder, beim Tragen von äußerer Robe, Schale und Roben, beim Essen, Trinken, Kauen, Schmecken, beim Ausscheiden von Urin und Kot, beim Gehen, Stehen, Sitzen, Schlafen und Wachen, Reden und Schweigen. So ist ein Mönch achtsam und der Situation bewusst.
4.3.2.3. Zufriedenheit Und wie ist ein Mönch zufrieden? Da ist ein Mönch zufrieden mit Roben, die den Körper einhüllen, und Almosen, das den Bauch füllt. Wohin er auch geht, da nimmt er nur diese Dinge mit. Wie ein Vogel: Wohin er auch fliegt, die Flügel sind seine einzige Bürde. Ebenso ist ein Mönch zufrieden mit Roben, die den Körper einhüllen, und Almosen, das den Bauch füllt. Wohin er auch geht, da nimmt er nur diese Dinge mit. So ist ein Mönch zufrieden.
4.3.2.4. Die Hindernisse aufgeben Wenn er diesen Umfang der edlen Tugend, diese edle Zügelung der Sinne, diese edle Achtsamkeit und das edle Situationsbewusstsein und diese edle Zufriedenheit besitzt, sucht er einen abgelegenen Platz auf: eine Wildnis, den Fuß eines Baumes, einen Hügel, eine Schlucht, eine Berghöhle, ein Leichenfeld, einen Wald, den freien Himmel, einen Strohhaufen. Nach dem Essen, wenn er vom Almosengang zurückkommt, setzt er sich mit gekreuzten Beinen hin, richtet den Körper gerade auf und verankert die Achtsamkeit bei sich.
Er gibt das Begehren nach der Welt auf, meditiert mit einem Herzen, das frei von Begehren ist, und läutert den Geist von Begehren. Er gibt bösen Willen und Gehässigkeit auf, meditiert mit einem Herzen, das frei von bösem Willen ist, voller Anteilnahme für alle Lebewesen, und läutert den Geist von bösem Willen. Er gibt Dumpfheit und Benommenheit auf, meditiert mit einem Herzen, das frei von Dumpfheit und Benommenheit ist, er nimmt Licht wahr, ist achtsam und der Situation bewusst und läutert den Geist von Dumpfheit und Benommenheit. Er gibt Rastlosigkeit und Reue auf, meditiert ohne Rastlosigkeit, mit innerlich friedvollem Geist, und läutert den Geist von Rastlosigkeit und Reue. Er gibt den Zweifel auf, meditiert, indem er über den Zweifel hinausgegangen ist, nicht im Unklaren über taugliche Eigenschaften, und läutert den Geist von Zweifel.
Wie ein Mann, der in Schulden geraten wäre und sich der Arbeit widmete und dessen Mühe erfolgreich wäre. Er würde die ursprüngliche Anleihe zurückzahlen und hätte genug übrig, um seine Frau zu unterhalten. Wenn er daran dächte, wäre er voller Freude und Glück.
Wie ein Mensch, der mitgenommen, leidend, schwer krank wäre. Er verlöre den Appetit und käme von Kräften. Doch nach einiger Zeit erholte er sich von dieser Krankheit, bekäme wieder Appetit und käme zu Kräften. Wenn er daran dächte, wäre er voller Freude und Glück.
Wie ein Mensch, der in einem Gefängnis eingesperrt wäre. Doch nach einiger Zeit würde er aus dem Gefängnis entlassen, wäre heil und gesund und hätte nichts von seinem Vermögen verloren. Wenn er daran dächte, wäre er voller Freude und Glück.
Wie ein Mensch, der ein abhängiger Diener wäre. Er wäre nicht sein eigener Herr, sondern einem anderen arbeitsverpflichtet und könnte nicht gehen, wohin er wollte. Doch nach einiger Zeit würde er aus der Knechtschaft befreit und würde sein eigener Herr, keinem anderen arbeitsverpflichtet, ein mündiger Mensch, der gehen könnte, wohin er wollte. Wenn er daran dächte, wäre er voller Freude und Glück.
Wie ein Mensch, der mit seinem Besitz und Vermögen eine Straße durch die Wüste entlangwanderte, die gefährlich wäre und wo es nichts zu essen gäbe. Doch nach einiger Zeit hätte er die Wüste sicher durchquert und käme in einem Dorf an, in einem Refugium frei von Gefahr. Wenn er daran dächte, wäre er voller Freude und Glück.
Ebenso betrachtet da ein Mönch, der diese fünf Hindernisse im Innern noch nicht aufgegeben hat, diese als eine Schuld, eine Krankheit, ein Gefängnis, als Sklaverei und als eine Wüstendurchquerung. Aber wenn er diese fünf Hindernisse im Innern aufgegeben hat, betrachtet er dies als Freiheit von Schulden, als Genesung, als Freilassung aus dem Gefängnis, als Mündigkeit und schließlich als Refugium. Wenn er sieht, dass die Hindernisse in ihm aufgegeben sind, lodert Freude auf. Wenn er voller Freude ist, lodert Ekstase auf. Wenn der Geist in Ekstase ist, wird der Körper still. Wenn der Körper still ist, empfindet er Seligkeit. Und wenn er voller Seligkeit ist, versenkt sich der Geist im Samādhi.
4.3.2.5. Die erste Vertiefung Ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, tritt er in die erste Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während man den Geist ausrichtet und hält. Er tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt seinen Körper mit aus Abgeschiedenheit geborener Ekstase und Seligkeit. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von aus Abgeschiedenheit geborener Ekstase und Seligkeit durchströmt wäre.
Wie ein geschickter Bader oder Baderlehrling, der Seifenpulver in eine Bronzeschüssel gibt und es nach und nach mit Wasser benetzt. Er knetet es, bis die Kugel aus Seifenpulver mit Feuchtigkeit vollgesogen und gesättigt ist, innen und außen durchtränkt, und doch keine Feuchtigkeit herausquillt. Ebenso tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt ein Mönch seinen Körper mit aus Abgeschiedenheit geborener Ekstase und Seligkeit. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von aus Abgeschiedenheit geborener Ekstase und Seligkeit durchströmt wäre. Das, großer König, ist eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener ist als die vorigen.
4.3.2.6. Die zweite Vertiefung Wenn dann das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, tritt ein Mönch in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Er tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt seinen Körper mit aus Versenkung geborener Ekstase und Seligkeit. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von aus Versenkung geborener Ekstase und Seligkeit durchströmt wäre.
Wie ein tiefer See, der von Quellwasser gespeist wird; er hat weder von Osten noch von Westen, weder von Norden noch von Süden einen Zufluss, und auch die Himmel bescheren nicht von Zeit zu Zeit angemessene Schauer. Doch der Strom kühlen Wassers, der im See aufwallt, tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt den ganzen See. Es gibt keinen Teil des Sees, der nicht von kühlem Wasser durchströmt wäre. Ebenso tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt ein Mönch seinen Körper mit aus Versenkung geborener Ekstase und Seligkeit. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von aus Versenkung geborener Ekstase und Seligkeit durchströmt wäre. Auch das, großer König, ist eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener ist als die vorigen.
4.3.2.7. Die dritte Vertiefung Mit dem Schwinden der Ekstase tritt ein Mönch dann in die dritte Vertiefung ein und verweilt darin; da meditiert er mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfährt persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘ Er tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt seinen Körper mit Seligkeit, die frei von Ekstase ist. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von der Seligkeit, die frei von Ekstase ist, durchströmt wäre.
Wie ein Teich mit blauen Seerosen oder rosa oder weißen Lotusblumen. Manche von ihnen sprießen und wachsen im Wasser, ohne sich darüber zu erheben, und gedeihen unter Wasser. Von der Spitze bis zur Wurzel sind sie getränkt, durchdrungen, angefüllt und durchströmt von kühlem Wasser. Es gibt keinen Teil von ihnen, der nicht von kühlem Wasser durchströmt wäre. Ebenso tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt ein Mönch seinen Körper mit Seligkeit, die frei von Ekstase ist. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von der Seligkeit, die frei von Ekstase ist, durchströmt wäre. Auch das, großer König, ist eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener ist als die vorigen.
4.3.2.8. Die vierte Vertiefung Indem er Glück und Schmerz aufgibt, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, tritt ein Mönch dann in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit. Er sitzt da und durchströmt seinen Körper mit reinem, hellem Geist. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von reinem, hellem Geist durchströmt wäre.
Wie wenn jemand dasitzt, der von Kopf bis Fuß in ein weißes Tuch gehüllt ist. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von dem weißen Tuch bedeckt wäre. Ebenso sitzt ein Mönch da und durchströmt seinen Körper mit reinem, hellem Geist. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von reinem, hellem Geist durchströmt wäre. Auch das, großer König, ist eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener ist als die vorigen.
4.3.3. Achtfaches Erkennen 4.3.3.1. Erkennen und Sehen Wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, dann streckt er ihn aus und projiziert ihn auf das Erkennen und Sehen. Er versteht: ‚Dieser mein Körper ist geformt. Er besteht aus den vier Grundzuständen, wurde von Mutter und Vater gezeugt, mit Reis und Brei aufgebaut und muss vergehen, sich abnutzen und dahinschwinden, muss aufgelöst und zerstört werden. Und dieses mein Bewusstsein hängt ihm an, ist an ihn geknüpft.‘
Wie ein Schmuckstück aus Beryll, von Natur aus schimmernd, mit acht Facetten, gut gearbeitet, durchsichtig, klar und ungetrübt, mit allen guten Eigenschaften versehen, das auf einen blauen, gelben, roten, weißen oder goldbraunen Faden aufgefädelt wäre. Ein Mensch mit klaren Augen würde es in die Hand nehmen und untersuchen: ‚Dieses Schmuckstück aus Beryll ist von Natur aus schimmernd, mit acht Facetten, gut gearbeitet, durchsichtig, klar und ungetrübt, mit allen guten Eigenschaften versehen. Und es ist auf einen blauen, gelben, roten, weißen oder goldbraunen Faden aufgefädelt.‘ Ebenso streckt ein Mönch, wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, ihn aus und projiziert ihn auf das Erkennen und Sehen. Auch das, großer König, ist eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener ist als die vorigen.
4.3.3.2. Der geistgeschaffene Körper Wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, dann streckt er ihn aus und projiziert ihn auf das Hervorbringen eines geistgeschaffenen Körpers. Aus diesem Körper bringt er einen anderen Körper hervor, geformt, geistgeschaffen, in allen Haupt- und Nebengliedern unversehrt, ohne dass eine Fähigkeit fehlte.
Wie wenn ein Mensch einen Schilfhalm aus seiner Scheide zöge und dächte: ‚Das ist der Schilfhalm, das ist die Scheide. Der Halm und die Scheide sind verschiedene Dinge. Der Schilfhalm wurde aus der Scheide herausgezogen.‘ Oder wie wenn ein Mensch ein Schwert aus der Scheide zöge und dächte: ‚Das ist das Schwert, das ist die Scheide. Das Schwert und die Scheide sind verschiedene Dinge. Das Schwert wurde aus der Scheide herausgezogen.‘ Oder wie wenn ein Mensch eine Schlange aus ihrer abgestreiften Haut zöge und dächte: ‚Das ist die Schlange, das ist die Haut. Die Schlange und die Haut sind verschiedene Dinge. Die Schlange wurde aus der Haut herausgezogen.‘ Ebenso streckt ein Mönch, wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, ihn aus und projiziert ihn auf das Hervorbringen eines geistgeschaffenen Körpers. Aus diesem Körper bringt er einen anderen Körper hervor, geformt, geistgeschaffen, in allen Haupt- und Nebengliedern unversehrt, ohne dass eine Fähigkeit fehlte. Auch das, großer König, ist eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener ist als die vorigen.
4.3.3.3. Übersinnliche Kräfte Wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, dann streckt er ihn aus und projiziert ihn auf die übersinnliche Kraft. Er übt die vielen Arten von Wunderkräften aus: sich vervielfältigen und wieder eins werden; erscheinen und verschwinden; ungehindert durch eine Mauer, einen Erdwall oder einen Berg gehen wie durch leeren Raum; in die Erde eintauchen und wieder auftauchen, als wäre sie Wasser; über das Wasser gehen, als wäre es Land; mit gekreuzten Beinen durch die Luft fliegen wie ein Vogel; Sonne und Mond, so mächtig und gewaltig, mit der Hand berühren und streicheln; den Körper beherrschen bis hin zur Brahmāwelt.
Wie ein fachkundiger Töpfer oder Töpferlehrling, der gut vorbereiteten Ton hätte: Er könnte daraus jedes Gefäß herstellen, das er wollte. Oder wie ein fachkundiger Elfenbeinschnitzer oder Elfenbeinschnitzer-Lehrling, der gut vorbereitetes Elfenbein hätte: Er könnte daraus jeden Elfenbein-Gegenstand herstellen, den er wollte. Oder wie ein fachkundiger Goldschmied oder Goldschmiedelehrling, der gut vorbereitetes Gold hätte: Er könnte daraus jeden goldenen Gegenstand herstellen, den er wollte. Ebenso streckt ein Mönch, wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, ihn aus und projiziert ihn auf die übersinnliche Kraft. Er übt die vielen Arten von Wunderkräften aus. Auch das, großer König, ist eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener ist als die vorigen.
4.3.3.4. Hellhörigkeit Wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, dann streckt er ihn aus und projiziert ihn auf die Hellhörigkeit. Mit geläuterter und übermenschlicher Hellhörigkeit kann er beide Arten von Tönen hören, himmlische und menschliche, ob fern oder nah.
Wie wenn ein Mensch eine Straße entlangwanderte, und er hörte den Klang von Tontrommeln, Schlaginstrumenten, Schneckenhörnern, Pauken und Tomtoms. Er dächte: ‚Das ist der Klang von Trommeln‘, ‚Das ist der Klang von Schlaginstrumenten‘ und ‚Das ist der Klang von Schneckenhörnern, Pauken und Tomtoms‘. Ebenso streckt ein Mönch, wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, ihn aus und projiziert ihn auf die Hellhörigkeit. Mit geläuterter und übermenschlicher Hellhörigkeit kann er beide Arten von Tönen hören, himmlische und menschliche, ob fern oder nah. Auch das, großer König, ist eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener ist als die vorigen.
4.3.3.5. Den Geist anderer erfassen Wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, dann streckt er ihn aus und projiziert ihn auf das Erfassen des Geistes anderer. Er erkennt den Geist anderer Wesen und Personen, indem er ihn mit seinem Geist erfasst: Er erkennt einen gierigen Geist als ‚gierigen Geist‘ und einen von Gier freien Geist als ‚von Gier freien Geist‘. Er erkennt einen hasserfüllten Geist als ‚hasserfüllten Geist‘ und einen von Hass freien Geist als ‚von Hass freien Geist‘. Er erkennt einen Geist, der sich täuscht, als ‚Geist, der sich täuscht,‘ und einen von Täuschung freien Geist als ‚von Täuschung freien Geist‘. Er erkennt einen eingeengten Geist als ‚eingeengten Geist‘ und einen zerstreuten Geist als ‚zerstreuten Geist‘. Er erkennt einen ausgedehnten Geist als ‚ausgedehnten Geist‘ und einen nicht ausgedehnten Geist als ‚nicht ausgedehnten Geist‘. Er erkennt einen Geist, der nicht unübertrefflich ist, als ‚Geist, der nicht unübertrefflich ist,‘ und einen unübertrefflichen Geist als ‚unübertrefflichen Geist‘. Er erkennt einen im Samādhi versunkenen Geist als ‚im Samādhi versunkenen Geist‘ und einen nicht im Samādhi versunkenen Geist als ‚nicht im Samādhi versunkenen Geist‘. Er erkennt einen befreiten Geist als ‚befreiten Geist‘ und einen nicht befreiten Geist als ‚nicht befreiten Geist‘.
Wie eine Frau oder ein Mann, jung, jugendlich, in Schmuck vernarrt. Dieser Mensch würde in einem reinen, blanken Spiegel oder einer Schale klaren Wassers sein Spiegelbild betrachten. Wenn er einen Fleck hätte, wüsste er: ‚Ich habe einen Fleck‘, und wenn er keinen Fleck hätte, wüsste er: ‚Ich habe keinen Fleck.‘ Ebenso streckt ein Mönch, wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, ihn aus und projiziert ihn auf das Erfassen des Geistes anderer. Er erkennt den Geist anderer Wesen und Personen, indem er ihn mit seinem Geist erfasst. Auch das, großer König, ist eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener ist als die vorigen.
4.3.3.6. Erinnerung an frühere Leben Wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, dann streckt er ihn aus und projiziert ihn auf die Erinnerung an frühere Leben. Er erinnert sich an viele Arten früherer Leben, das heißt: eine Wiedergeburt, zwei Wiedergeburten, drei, vier, fünf, zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig, hundert, tausend, hunderttausend Wiedergeburten; viele Äonen des Zusammenziehens der Welt, viele Äonen des Ausdehnens der Welt, viele Äonen des Zusammenziehens und Ausdehnens der Welt. ‚Dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise. So erlebte ich Glück und Schmerz, und so lange dauerte mein Leben. Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich woanders wiedergeboren. Und dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise. So erlebte ich Glück und Schmerz, und so lange dauerte mein Leben. Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich hier wiedergeboren.‘ Und so erinnert er sich an viele Arten früherer Leben mit den Merkmalen und Einzelheiten.
Wie wenn ein Mensch sein Heimatdorf verließe und zu einem anderen Dorf ginge. Von diesem Dorf ginge er zu noch einem anderen Dorf. Und von jenem Dorf käme er zurück zu seinem Heimatdorf. Er dächte: ‚Ich ging von meinem Heimatdorf zu einem anderen Dorf. Dort stand ich so, saß so, redete so oder schwieg so. Von diesem Dorf ging ich zu noch einem anderen Dorf. Dort stand ich dann so, saß so, redete so oder schwieg so. Und von jenem Dorf kam ich zurück zu meinem Heimatdorf.‘ Ebenso streckt ein Mönch, wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, ihn aus und projiziert ihn auf die Erinnerung an frühere Leben. Er erinnert sich an viele Arten früherer Leben mit den Merkmalen und Einzelheiten. Auch das, großer König, ist eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener ist als die vorigen.
4.3.3.7. Hellsichtigkeit Wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, dann streckt er ihn aus und projiziert ihn auf das Erkennen von Tod und Wiedergeburt der Lebewesen. Mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit sieht er Lebewesen, wie sie hinscheiden und wieder geboren werden – gering oder hochstehend, schön oder hässlich, an einem guten oder einem schlechten Ort. Er versteht, wie Lebewesen entsprechend ihrer Taten weiterziehen: ‚Diese lieben Wesen taten Schlechtes mit dem Körper, der Sprache und dem Geist. Sie brachten die Edlen in Verruf, hatten falsche Ansicht und unternahmen Handlungen aus dieser falschen Ansicht heraus. Als ihr Körper auseinanderbrach, nach dem Tod, wurden sie an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle. Diese lieben Wesen hingegen taten Gutes mit dem Körper, der Sprache und dem Geist. Sie brachten nie die Edlen in Verruf, hatten rechte Ansicht und unternahmen Handlungen aus dieser rechten Ansicht heraus. Als ihr Körper auseinanderbrach, nach dem Tod, wurden sie an einem guten Ort wiedergeboren, in einer himmlischen Welt.‘ Und so sieht er mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit Lebewesen, wie sie hinscheiden und wieder geboren werden – gering oder hochstehend, schön oder hässlich, an einem guten oder einem schlechten Ort. Er versteht, wie Lebewesen entsprechend ihrer Taten weiterziehen.
Wie wenn ein Pfahlbau-Langhaus an dem Platz im Zentrum stünde. Ein Mensch mit klaren Augen, der darauf stünde, könnte sehen, wie Menschen ein Haus betreten oder verlassen, wie sie über die Straßen und Wege gehen und an dem Platz im Zentrum sitzen. Er dächte: ‚Diese Menschen betreten ein Haus oder verlassen es, gehen über die Straßen und Wege und sitzen an dem Platz im Zentrum.‘ Ebenso streckt ein Mönch, wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, ihn aus und projiziert ihn auf das Erkennen von Tod und Wiedergeburt der Lebewesen. Mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit sieht er Lebewesen, wie sie hinscheiden und wieder geboren werden, und versteht, wie Lebewesen entsprechend ihrer Taten weiterziehen. Auch das, großer König, ist eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener ist als die vorigen.
4.3.3.8. Die Auflösung der Befleckungen Wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, dann streckt er ihn aus und projiziert ihn auf das Erkennen der Auflösung der Befleckungen. Er versteht wahrhaftig: ‚Das ist das Leiden.‘ … ‚Das ist der Ursprung des Leidens.‘ … ‚Das ist das Aufhören des Leidens.‘ … ‚Das ist die Übung, die zum Aufhören des Leidens führt.‘ Er versteht wahrhaftig: ‚Das sind die Befleckungen.‘ … ‚Das ist der Ursprung der Befleckungen.‘ … ‚Das ist das Aufhören der Befleckungen.‘ … ‚Das ist die Übung, die zum Aufhören der Befleckungen führt.‘ Wenn er das erkennt und sieht, ist sein Geist befreit von den Befleckungen der Sinnlichkeit, des Wunsches nach Wiedergeburt und der Unwissenheit. Wenn er befreit ist, weiß er, er ist befreit. Er versteht: ‚Wiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfüllt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘
Wie ein See in einer Bergschlucht, der durchsichtig, klar und ungetrübt wäre. Ein Mensch mit klaren Augen, der am Ufer stünde, würde die Schnecken und Muscheln, Steine und Kiesel sehen und auch die Fischschwärme, die herumschwämmen oder stillstünden. Er dächte: ‚Dieser See ist durchsichtig, klar und ungetrübt. Hier sind die Schnecken und Muscheln, Steine und Kiesel und die Fischschwärme, die herumschwimmen oder stillstehen.‘ Ebenso streckt ein Mönch, wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, ihn aus und projiziert ihn auf das Erkennen der Auflösung der Befleckungen. Er versteht wahrhaftig: ‚Das ist das Leiden.‘ … ‚Das ist der Ursprung des Leidens.‘ … ‚Das ist das Aufhören des Leidens.‘ … ‚Das ist die Übung, die zum Aufhören des Leidens führt.‘ Er versteht wahrhaftig: ‚Das sind die Befleckungen.‘ … ‚Das ist der Ursprung der Befleckungen.‘ … ‚Das ist das Aufhören der Befleckungen.‘ … ‚Das ist die Übung, die zum Aufhören der Befleckungen führt.‘ Wenn er das erkennt und sieht, ist sein Geist befreit von den Befleckungen der Sinnlichkeit, des Wunsches nach Wiedergeburt und der Unwissenheit. Wenn er befreit ist, weiß er, er ist befreit. Er versteht: ‚Wiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfüllt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘ Auch das, großer König, ist eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener ist als die vorigen. Und, großer König, es gibt keine andere Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener wäre als diese.“
5. Ajātasattu erklärt sich zu einem Laienschüler Als der Buddha geendet hatte, sagte Ajātasattu zu ihm: „Vortrefflich, Herr! Vortrefflich! Als würde er das Umgestürzte aufrichten oder das Verborgene enthüllen oder den Verirrten den Weg weisen oder im Dunkeln ein Licht anzünden, sodass Menschen mit klaren Augen sehen könnten, was da ist, so hat der Buddha die Lehre auf vielerlei Weise klargemacht. Ich nehme Zuflucht zum Buddha, zur Lehre und zum Saṅgha der Mönche und Nonnen. Von diesem Tag an soll der Buddha mich als Laienschüler in Erinnerung behalten, der für sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat. Ich habe einen Fehler gemacht, Herr. Es war töricht, dumm und untauglich von mir, meinem Vater, einem gerechten und prinzipientreuen König, um der Herrschaft willen das Leben zu nehmen. Bitte, Herr, nimm meinen Fehler als Fehler an, und ich will mich in Zukunft zügeln.“
„Jawohl, großer König, du hast einen Fehler gemacht. Es war töricht, dumm und untauglich von dir, deinem Vater, einem gerechten und prinzipientreuen König, um der Herrschaft willen das Leben zu nehmen. Aber da du deinen Fehler als Fehler erkannt hast und richtig mit ihm verfahren bist, nehme ich ihn an. Denn es gilt als Fortschritt in der Schulung des Edlen, einen Fehler als Fehler zu erkennen, richtig mit ihm zu verfahren und sich zu verpflichten, sich in der Zukunft zu zügeln.“
Daraufhin sagte Ajātasattu zum Buddha: „Nun, Herr, jetzt muss ich gehen. Ich habe viele Pflichten und Verantwortlichkeiten.“ „Bitte, großer König, geh nach deinem Belieben.“ Da begrüßte der König die Worte des Buddha und stimmte ihm zu. Er erhob sich von seinem Sitz, verbeugte sich, umrundete den Buddha respektvoll, die rechte Seite ihm zugewandt, und ging.
Kurz nachdem der König gegangen war, wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Dieser König ist zerbrochen, Mönche und Nonnen, er ist vernichtet. Wenn er nicht seinem Vater, einem gerechten und prinzipientreuen König, das Leben genommen hätte, wäre ihm da, wo er gerade saß, das unbefleckte, makellose Auge des Dhamma erschienen.“ Das sagte der Buddha. Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Buddha.
Dīgha Nikāya 2 Sāmaññaphalasutta
1. Rājāmaccakathā Evaṁ me sutaṁ—ekaṁ samayaṁ bhagavā rājagahe viharati jīvakassa komārabhaccassa ambavane mahatā bhikkhusaṅghena saddhiṁ aḍḍhateḷasehi bhikkhusatehi. Tena kho pana samayena rājā māgadho ajātasattu vedehiputto tadahuposathe pannarase komudiyā cātumāsiniyā puṇṇāya puṇṇamāya rattiyā rājāmaccaparivuto uparipāsādavaragato nisinno hoti. Atha kho rājā māgadho ajātasattu vedehiputto tadahuposathe udānaṁ udānesi: “ramaṇīyā vata bho dosinā ratti, abhirūpā vata bho dosinā ratti, dassanīyā vata bho dosinā ratti, pāsādikā vata bho dosinā ratti, lakkhaññā vata bho dosinā ratti. Kaṁ nu khvajja samaṇaṁ vā brāhmaṇaṁ vā payirupāseyyāma, yaṁ no payirupāsato cittaṁ pasīdeyyā”ti?
Evaṁ vutte, aññataro rājāmacco rājānaṁ māgadhaṁ ajātasattuṁ vedehiputtaṁ etadavoca: “ayaṁ, deva, pūraṇo kassapo saṅghī ceva gaṇī ca gaṇācariyo ca ñāto yasassī titthakaro sādhusammato bahujanassa rattaññū cirapabbajito addhagato vayoanuppatto. Taṁ devo pūraṇaṁ kassapaṁ payirupāsatu. Appeva nāma devassa pūraṇaṁ kassapaṁ payirupāsato cittaṁ pasīdeyyā”ti. Evaṁ vutte, rājā māgadho ajātasattu vedehiputto tuṇhī ahosi.
Aññataropi kho rājāmacco rājānaṁ māgadhaṁ ajātasattuṁ vedehiputtaṁ etadavoca: “ayaṁ, deva, makkhali gosālo saṅghī ceva gaṇī ca gaṇācariyo ca ñāto yasassī titthakaro sādhusammato bahujanassa rattaññū cirapabbajito addhagato vayoanuppatto. Taṁ devo makkhaliṁ gosālaṁ payirupāsatu. Appeva nāma devassa makkhaliṁ gosālaṁ payirupāsato cittaṁ pasīdeyyā”ti. Evaṁ vutte, rājā māgadho ajātasattu vedehiputto tuṇhī ahosi.
Aññataropi kho rājāmacco rājānaṁ māgadhaṁ ajātasattuṁ vedehiputtaṁ etadavoca: “ayaṁ, deva, ajito kesakambalo saṅghī ceva gaṇī ca gaṇācariyo ca ñāto yasassī titthakaro sādhusammato bahujanassa rattaññū cirapabbajito addhagato vayoanuppatto. Taṁ devo ajitaṁ kesakambalaṁ payirupāsatu. Appeva nāma devassa ajitaṁ kesakambalaṁ payirupāsato cittaṁ pasīdeyyā”ti. Evaṁ vutte, rājā māgadho ajātasattu vedehiputto tuṇhī ahosi.
Aññataropi kho rājāmacco rājānaṁ māgadhaṁ ajātasattuṁ vedehiputtaṁ etadavoca: “ayaṁ, deva, pakudho kaccāyano saṅghī ceva gaṇī ca gaṇācariyo ca ñāto yasassī titthakaro sādhusammato bahujanassa rattaññū cirapabbajito addhagato vayoanuppatto. Taṁ devo pakudhaṁ kaccāyanaṁ payirupāsatu. Appeva nāma devassa pakudhaṁ kaccāyanaṁ payirupāsato cittaṁ pasīdeyyā”ti. Evaṁ vutte, rājā māgadho ajātasattu vedehiputto tuṇhī ahosi.
Aññataropi kho rājāmacco rājānaṁ māgadhaṁ ajātasattuṁ vedehiputtaṁ etadavoca: “ayaṁ, deva, sañcayo belaṭṭhaputto saṅghī ceva gaṇī ca gaṇācariyo ca ñāto yasassī titthakaro sādhusammato bahujanassa rattaññū cirapabbajito addhagato vayoanuppatto. Taṁ devo sañcayaṁ belaṭṭhaputtaṁ payirupāsatu. Appeva nāma devassa sañcayaṁ belaṭṭhaputtaṁ payirupāsato cittaṁ pasīdeyyā”ti. Evaṁ vutte, rājā māgadho ajātasattu vedehiputto tuṇhī ahosi.
Aññataropi kho rājāmacco rājānaṁ māgadhaṁ ajātasattuṁ vedehiputtaṁ etadavoca: “ayaṁ, deva, nigaṇṭho nāṭaputto saṅghī ceva gaṇī ca gaṇācariyo ca ñāto yasassī titthakaro sādhusammato bahujanassa rattaññū cirapabbajito addhagato vayoanuppatto. Taṁ devo nigaṇṭhaṁ nāṭaputtaṁ payirupāsatu. Appeva nāma devassa nigaṇṭhaṁ nāṭaputtaṁ payirupāsato cittaṁ pasīdeyyā”ti. Evaṁ vutte, rājā māgadho ajātasattu vedehiputto tuṇhī ahosi.
2. Komārabhaccajīvakakathā Tena kho pana samayena jīvako komārabhacco rañño māgadhassa ajātasattussa vedehiputtassa avidūre tuṇhībhūto nisinno hoti. Atha kho rājā māgadho ajātasattu vedehiputto jīvakaṁ komārabhaccaṁ etadavoca: “tvaṁ pana, samma jīvaka, kiṁ tuṇhī”ti? “Ayaṁ, deva, bhagavā arahaṁ sammāsambuddho amhākaṁ ambavane viharati mahatā bhikkhusaṅghena saddhiṁ aḍḍhateḷasehi bhikkhusatehi. Taṁ kho pana bhagavantaṁ evaṁ kalyāṇo kittisaddo abbhuggato: ‘itipi so bhagavā arahaṁ sammāsambuddho vijjācaraṇasampanno sugato lokavidū anuttaro purisadammasārathi satthā devamanussānaṁ buddho bhagavā’ti. Taṁ devo bhagavantaṁ payirupāsatu. Appeva nāma devassa bhagavantaṁ payirupāsato cittaṁ pasīdeyyā”ti. “Tena hi, samma jīvaka, hatthiyānāni kappāpehī”ti.
“Evaṁ, devā”ti kho jīvako komārabhacco rañño māgadhassa ajātasattussa vedehiputtassa paṭissuṇitvā pañcamattāni hatthinikāsatāni kappāpetvā rañño ca ārohaṇīyaṁ nāgaṁ, rañño māgadhassa ajātasattussa vedehiputtassa paṭivedesi: “kappitāni kho te, deva, hatthiyānāni, yassadāni kālaṁ maññasī”ti.
Atha kho rājā māgadho ajātasattu vedehiputto pañcasu hatthinikāsatesu paccekā itthiyo āropetvā ārohaṇīyaṁ nāgaṁ abhiruhitvā ukkāsu dhāriyamānāsu rājagahamhā niyyāsi mahaccarājānubhāvena, yena jīvakassa komārabhaccassa ambavanaṁ tena pāyāsi. Atha kho rañño māgadhassa ajātasattussa vedehiputtassa avidūre ambavanassa ahudeva bhayaṁ, ahu chambhitattaṁ, ahu lomahaṁso. Atha kho rājā māgadho ajātasattu vedehiputto bhīto saṁviggo lomahaṭṭhajāto jīvakaṁ komārabhaccaṁ etadavoca: “kacci maṁ, samma jīvaka, na vañcesi? Kacci maṁ, samma jīvaka, na palambhesi? Kacci maṁ, samma jīvaka, na paccatthikānaṁ desi? Kathañhi nāma tāva mahato bhikkhusaṅghassa aḍḍhateḷasānaṁ bhikkhusatānaṁ neva khipitasaddo bhavissati, na ukkāsitasaddo na nigghoso”ti. “Mā bhāyi, mahārāja, mā bhāyi, mahārāja. Na taṁ, deva, vañcemi; na taṁ, deva, palambhāmi; na taṁ, deva, paccatthikānaṁ demi. Abhikkama, mahārāja, abhikkama, mahārāja, ete maṇḍalamāḷe dīpā jhāyantī”ti.
3. Sāmaññaphalapucchā Atha kho rājā māgadho ajātasattu vedehiputto yāvatikā nāgassa bhūmi nāgena gantvā, nāgā paccorohitvā, pattikova yena maṇḍalamāḷassa dvāraṁ tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā jīvakaṁ komārabhaccaṁ etadavoca: “kahaṁ pana, samma jīvaka, bhagavā”ti? “Eso, mahārāja, bhagavā; eso, mahārāja, bhagavā majjhimaṁ thambhaṁ nissāya puratthābhimukho nisinno purakkhato bhikkhusaṅghassā”ti.
Atha kho rājā māgadho ajātasattu vedehiputto yena bhagavā tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā ekamantaṁ aṭṭhāsi. Ekamantaṁ ṭhito kho rājā māgadho ajātasattu vedehiputto tuṇhībhūtaṁ tuṇhībhūtaṁ bhikkhusaṅghaṁ anuviloketvā rahadamiva vippasannaṁ udānaṁ udānesi: “iminā me upasamena udayabhaddo kumāro samannāgato hotu, yenetarahi upasamena bhikkhusaṅgho samannāgato”ti. “Agamā kho tvaṁ, mahārāja, yathāpeman”ti. “Piyo me, bhante, udayabhaddo kumāro. Iminā me, bhante, upasamena udayabhaddo kumāro samannāgato hotu yenetarahi upasamena bhikkhusaṅgho samannāgato”ti.
Atha kho rājā māgadho ajātasattu vedehiputto bhagavantaṁ abhivādetvā, bhikkhusaṅghassa añjaliṁ paṇāmetvā, ekamantaṁ nisīdi. Ekamantaṁ nisinno kho rājā māgadho ajātasattu vedehiputto bhagavantaṁ etadavoca: “puccheyyāmahaṁ, bhante, bhagavantaṁ kañcideva desaṁ; sace me bhagavā okāsaṁ karoti pañhassa veyyākaraṇāyā”ti. “Puccha, mahārāja, yadākaṅkhasī”ti.
“Yathā nu kho imāni, bhante, puthusippāyatanāni, seyyathidaṁ—hatthārohā assārohā rathikā dhanuggahā celakā calakā piṇḍadāyakā uggā rājaputtā pakkhandino mahānāgā sūrā cammayodhino dāsikaputtā āḷārikā kappakā nhāpakā sūdā mālakārā rajakā pesakārā naḷakārā kumbhakārā gaṇakā muddikā, yāni vā panaññānipi evaṅgatāni puthusippāyatanāni, te diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sippaphalaṁ upajīvanti; te tena attānaṁ sukhenti pīṇenti, mātāpitaro sukhenti pīṇenti, puttadāraṁ sukhenti pīṇenti, mittāmacce sukhenti pīṇenti, samaṇabrāhmaṇesu uddhaggikaṁ dakkhiṇaṁ patiṭṭhapenti sovaggikaṁ sukhavipākaṁ saggasaṁvattanikaṁ. Sakkā nu kho, bhante, evameva diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ paññapetun”ti?
“Abhijānāsi no tvaṁ, mahārāja, imaṁ pañhaṁ aññe samaṇabrāhmaṇe pucchitā”ti? “Abhijānāmahaṁ, bhante, imaṁ pañhaṁ aññe samaṇabrāhmaṇe pucchitā”ti. “Yathā kathaṁ pana te, mahārāja, byākariṁsu, sace te agaru bhāsassū”ti. “Na kho me, bhante, garu, yatthassa bhagavā nisinno, bhagavantarūpo vā”ti. “Tena hi, mahārāja, bhāsassū”ti.
3.1. Pūraṇakassapavāda “Ekamidāhaṁ, bhante, samayaṁ yena pūraṇo kassapo tenupasaṅkamiṁ; upasaṅkamitvā pūraṇena kassapena saddhiṁ sammodiṁ. Sammodanīyaṁ kathaṁ sāraṇīyaṁ vītisāretvā ekamantaṁ nisīdiṁ. Ekamantaṁ nisinno kho ahaṁ, bhante, pūraṇaṁ kassapaṁ etadavocaṁ: ‘yathā nu kho imāni, bho kassapa, puthusippāyatanāni, seyyathidaṁ—hatthārohā assārohā rathikā dhanuggahā celakā calakā piṇḍadāyakā uggā rājaputtā pakkhandino mahānāgā sūrā cammayodhino dāsikaputtā āḷārikā kappakā nhāpakā sūdā mālakārā rajakā pesakārā naḷakārā kumbhakārā gaṇakā muddikā, yāni vā panaññānipi evaṅgatāni puthusippāyatanāni, te diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sippaphalaṁ upajīvanti; te tena attānaṁ sukhenti pīṇenti, mātāpitaro sukhenti pīṇenti, puttadāraṁ sukhenti pīṇenti, mittāmacce sukhenti pīṇenti, samaṇabrāhmaṇesu uddhaggikaṁ dakkhiṇaṁ patiṭṭhapenti sovaggikaṁ sukhavipākaṁ saggasaṁvattanikaṁ. Sakkā nu kho, bho kassapa, evameva diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ paññapetun’ti?
Evaṁ vutte, bhante, pūraṇo kassapo maṁ etadavoca: ‘karoto kho, mahārāja, kārayato, chindato chedāpayato, pacato pācāpayato socayato, socāpayato, kilamato kilamāpayato, phandato phandāpayato, pāṇamatipātāpayato, adinnaṁ ādiyato, sandhiṁ chindato, nillopaṁ harato, ekāgārikaṁ karoto, paripanthe tiṭṭhato, paradāraṁ gacchato, musā bhaṇato, karoto na karīyati pāpaṁ. Khurapariyantena cepi cakkena yo imissā pathaviyā pāṇe ekaṁ maṁsakhalaṁ ekaṁ maṁsapuñjaṁ kareyya, natthi tatonidānaṁ pāpaṁ, natthi pāpassa āgamo. Dakkhiṇañcepi gaṅgāya tīraṁ gaccheyya hananto ghātento chindanto chedāpento pacanto pācāpento, natthi tatonidānaṁ pāpaṁ, natthi pāpassa āgamo. Uttarañcepi gaṅgāya tīraṁ gaccheyya dadanto dāpento yajanto yajāpento, natthi tatonidānaṁ puññaṁ, natthi puññassa āgamo. Dānena damena saṁyamena saccavajjena natthi puññaṁ, natthi puññassa āgamo’ti.
Itthaṁ kho me, bhante, pūraṇo kassapo sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ puṭṭho samāno akiriyaṁ byākāsi. Seyyathāpi, bhante, ambaṁ vā puṭṭho labujaṁ byākareyya, labujaṁ vā puṭṭho ambaṁ byākareyya; evameva kho me, bhante, pūraṇo kassapo sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ puṭṭho samāno akiriyaṁ byākāsi. Tassa mayhaṁ, bhante, etadahosi: ‘kathañhi nāma mādiso samaṇaṁ vā brāhmaṇaṁ vā vijite vasantaṁ apasādetabbaṁ maññeyyā’ti. So kho ahaṁ, bhante, pūraṇassa kassapassa bhāsitaṁ neva abhinandiṁ nappaṭikkosiṁ. Anabhinanditvā appaṭikkositvā anattamano, anattamanavācaṁ anicchāretvā, tameva vācaṁ anuggaṇhanto anikkujjanto uṭṭhāyāsanā pakkamiṁ.
3.2. Makkhaligosālavāda Ekamidāhaṁ, bhante, samayaṁ yena makkhali gosālo tenupasaṅkamiṁ; upasaṅkamitvā makkhalinā gosālena saddhiṁ sammodiṁ. Sammodanīyaṁ kathaṁ sāraṇīyaṁ vītisāretvā ekamantaṁ nisīdiṁ. Ekamantaṁ nisinno kho ahaṁ, bhante, makkhaliṁ gosālaṁ etadavocaṁ: ‘yathā nu kho imāni, bho gosāla, puthusippāyatanāni …pe… sakkā nu kho, bho gosāla, evameva diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ paññapetun’ti?
Evaṁ vutte, bhante, makkhali gosālo maṁ etadavoca: ‘natthi, mahārāja, hetu natthi paccayo sattānaṁ saṅkilesāya, ahetū apaccayā sattā saṅkilissanti.
Natthi hetu, natthi paccayo sattānaṁ visuddhiyā, ahetū apaccayā sattā visujjhanti.
Natthi attakāre, natthi parakāre, natthi purisakāre, natthi balaṁ, natthi vīriyaṁ, natthi purisathāmo, natthi purisaparakkamo.
Sabbe sattā sabbe pāṇā sabbe bhūtā sabbe jīvā avasā abalā avīriyā niyatisaṅgatibhāvapariṇatā chasvevābhijātīsu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti.
Cuddasa kho panimāni yonipamukhasatasahassāni saṭṭhi ca satāni cha ca satāni pañca ca kammuno satāni pañca ca kammāni tīṇi ca kammāni kamme ca aḍḍhakamme ca dvaṭṭhipaṭipadā dvaṭṭhantarakappā chaḷābhijātiyo aṭṭha purisabhūmiyo ekūnapaññāsa ājīvakasate ekūnapaññāsa paribbājakasate ekūnapaññāsa nāgāvāsasate vīse indriyasate tiṁse nirayasate chattiṁsa rajodhātuyo satta saññīgabbhā satta asaññīgabbhā satta nigaṇṭhigabbhā satta devā satta mānusā satta pisācā satta sarā satta pavuṭā satta pavuṭasatāni satta papātā satta papātasatāni satta supinā satta supinasatāni cullāsīti mahākappino satasahassāni, yāni bāle ca paṇḍite ca sandhāvitvā saṁsaritvā dukkhassantaṁ karissanti.
Tattha natthi “imināhaṁ sīlena vā vatena vā tapena vā brahmacariyena vā aparipakkaṁ vā kammaṁ paripācessāmi, paripakkaṁ vā kammaṁ phussa phussa byantiṁ karissāmī”ti hevaṁ natthi.
Doṇamite sukhadukkhe pariyantakate saṁsāre, natthi hāyanavaḍḍhane, natthi ukkaṁsāvakaṁse.
Seyyathāpi nāma suttaguḷe khitte nibbeṭhiyamānameva paleti; evameva bāle ca paṇḍite ca sandhāvitvā saṁsaritvā dukkhassantaṁ karissantī’ti.
Itthaṁ kho me, bhante, makkhali gosālo sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ puṭṭho samāno saṁsārasuddhiṁ byākāsi. Seyyathāpi, bhante, ambaṁ vā puṭṭho labujaṁ byākareyya, labujaṁ vā puṭṭho ambaṁ byākareyya; evameva kho me, bhante, makkhali gosālo sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ puṭṭho samāno saṁsārasuddhiṁ byākāsi. Tassa mayhaṁ, bhante, etadahosi: ‘kathañhi nāma mādiso samaṇaṁ vā brāhmaṇaṁ vā vijite vasantaṁ apasādetabbaṁ maññeyyā’ti. So kho ahaṁ, bhante, makkhalissa gosālassa bhāsitaṁ neva abhinandiṁ nappaṭikkosiṁ. Anabhinanditvā appaṭikkositvā anattamano, anattamanavācaṁ anicchāretvā, tameva vācaṁ anuggaṇhanto anikkujjanto uṭṭhāyāsanā pakkamiṁ.
3.3. Ajitakesakambalavāda Ekamidāhaṁ, bhante, samayaṁ yena ajito kesakambalo tenupasaṅkamiṁ; upasaṅkamitvā ajitena kesakambalena saddhiṁ sammodiṁ. Sammodanīyaṁ kathaṁ sāraṇīyaṁ vītisāretvā ekamantaṁ nisīdiṁ. Ekamantaṁ nisinno kho ahaṁ, bhante, ajitaṁ kesakambalaṁ etadavocaṁ: ‘yathā nu kho imāni, bho ajita, puthusippāyatanāni …pe… sakkā nu kho, bho ajita, evameva diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ paññapetun’ti?
Evaṁ vutte, bhante, ajito kesakambalo maṁ etadavoca: ‘natthi, mahārāja, dinnaṁ, natthi yiṭṭhaṁ, natthi hutaṁ, natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko, natthi ayaṁ loko, natthi paro loko, natthi mātā, natthi pitā, natthi sattā opapātikā, natthi loke samaṇabrāhmaṇā sammaggatā sammāpaṭipannā, ye imañca lokaṁ parañca lokaṁ sayaṁ abhiññā sacchikatvā pavedenti. Cātumahābhūtiko ayaṁ puriso, yadā kālaṁ karoti, pathavī pathavikāyaṁ anupeti anupagacchati, āpo āpokāyaṁ anupeti anupagacchati, tejo tejokāyaṁ anupeti anupagacchati, vāyo vāyokāyaṁ anupeti anupagacchati, ākāsaṁ indriyāni saṅkamanti. Āsandipañcamā purisā mataṁ ādāya gacchanti. Yāvāḷāhanā padāni paññāyanti. Kāpotakāni aṭṭhīni bhavanti, bhassantā āhutiyo. Dattupaññattaṁ yadidaṁ dānaṁ. Tesaṁ tucchaṁ musā vilāpo ye keci atthikavādaṁ vadanti. Bāle ca paṇḍite ca kāyassa bhedā ucchijjanti vinassanti, na honti paraṁ maraṇā’ti.
Itthaṁ kho me, bhante, ajito kesakambalo sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ puṭṭho samāno ucchedaṁ byākāsi. Seyyathāpi, bhante, ambaṁ vā puṭṭho labujaṁ byākareyya, labujaṁ vā puṭṭho ambaṁ byākareyya; evameva kho me, bhante, ajito kesakambalo sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ puṭṭho samāno ucchedaṁ byākāsi. Tassa mayhaṁ, bhante, etadahosi: ‘kathañhi nāma mādiso samaṇaṁ vā brāhmaṇaṁ vā vijite vasantaṁ apasādetabbaṁ maññeyyā’ti. So kho ahaṁ, bhante, ajitassa kesakambalassa bhāsitaṁ neva abhinandiṁ nappaṭikkosiṁ. Anabhinanditvā appaṭikkositvā anattamano anattamanavācaṁ anicchāretvā tameva vācaṁ anuggaṇhanto anikkujjanto uṭṭhāyāsanā pakkamiṁ.
3.4. Pakudhakaccāyanavāda Ekamidāhaṁ, bhante, samayaṁ yena pakudho kaccāyano tenupasaṅkamiṁ; upasaṅkamitvā pakudhena kaccāyanena saddhiṁ sammodiṁ. Sammodanīyaṁ kathaṁ sāraṇīyaṁ vītisāretvā ekamantaṁ nisīdiṁ. Ekamantaṁ nisinno kho ahaṁ, bhante, pakudhaṁ kaccāyanaṁ etadavocaṁ: ‘yathā nu kho imāni, bho kaccāyana, puthusippāyatanāni …pe… sakkā nu kho, bho kaccāyana, evameva diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ paññapetun’ti?
Evaṁ vutte, bhante, pakudho kaccāyano maṁ etadavoca: ‘sattime, mahārāja, kāyā akaṭā akaṭavidhā animmitā animmātā vañjhā kūṭaṭṭhā esikaṭṭhāyiṭṭhitā. Te na iñjanti, na vipariṇamanti, na aññamaññaṁ byābādhenti, nālaṁ aññamaññassa sukhāya vā dukkhāya vā sukhadukkhāya vā. Katame satta? Pathavikāyo, āpokāyo, tejokāyo, vāyokāyo, sukhe, dukkhe, jīve sattame—ime satta kāyā akaṭā akaṭavidhā animmitā animmātā vañjhā kūṭaṭṭhā esikaṭṭhāyiṭṭhitā. Te na iñjanti, na vipariṇamanti, na aññamaññaṁ byābādhenti, nālaṁ aññamaññassa sukhāya vā dukkhāya vā sukhadukkhāya vā. Tattha natthi hantā vā ghātetā vā, sotā vā sāvetā vā, viññātā vā viññāpetā vā. Yopi tiṇhena satthena sīsaṁ chindati, na koci kiñci jīvitā voropeti; sattannaṁ tveva kāyānamantarena satthaṁ vivaramanupatatī’ti.
Itthaṁ kho me, bhante, pakudho kaccāyano sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ puṭṭho samāno aññena aññaṁ byākāsi. Seyyathāpi, bhante, ambaṁ vā puṭṭho labujaṁ byākareyya, labujaṁ vā puṭṭho ambaṁ byākareyya; evameva kho me, bhante, pakudho kaccāyano sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ puṭṭho samāno aññena aññaṁ byākāsi. Tassa mayhaṁ, bhante, etadahosi: ‘kathañhi nāma mādiso samaṇaṁ vā brāhmaṇaṁ vā vijite vasantaṁ apasādetabbaṁ maññeyyā’ti. So kho ahaṁ, bhante, pakudhassa kaccāyanassa bhāsitaṁ neva abhinandiṁ nappaṭikkosiṁ, anabhinanditvā appaṭikkositvā anattamano, anattamanavācaṁ anicchāretvā tameva vācaṁ anuggaṇhanto anikkujjanto uṭṭhāyāsanā pakkamiṁ.
3.5. Nigaṇṭhanāṭaputtavāda Ekamidāhaṁ, bhante, samayaṁ yena nigaṇṭho nāṭaputto tenupasaṅkamiṁ; upasaṅkamitvā nigaṇṭhena nāṭaputtena saddhiṁ sammodiṁ. Sammodanīyaṁ kathaṁ sāraṇīyaṁ vītisāretvā ekamantaṁ nisīdiṁ. Ekamantaṁ nisinno kho ahaṁ, bhante, nigaṇṭhaṁ nāṭaputtaṁ etadavocaṁ: ‘yathā nu kho imāni, bho aggivessana, puthusippāyatanāni …pe… sakkā nu kho, bho aggivessana, evameva diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ paññapetun’ti?
Evaṁ vutte, bhante, nigaṇṭho nāṭaputto maṁ etadavoca: ‘idha, mahārāja, nigaṇṭho cātuyāmasaṁvarasaṁvuto hoti. Kathañca, mahārāja, nigaṇṭho cātuyāmasaṁvarasaṁvuto hoti? Idha, mahārāja, nigaṇṭho sabbavārivārito ca hoti, sabbavāriyutto ca, sabbavāridhuto ca, sabbavāriphuṭo ca. Evaṁ kho, mahārāja, nigaṇṭho cātuyāmasaṁvarasaṁvuto hoti. Yato kho, mahārāja, nigaṇṭho evaṁ cātuyāmasaṁvarasaṁvuto hoti; ayaṁ vuccati, mahārāja, nigaṇṭho gatatto ca yatatto ca ṭhitatto cā’ti.
Itthaṁ kho me, bhante, nigaṇṭho nāṭaputto sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ puṭṭho samāno cātuyāmasaṁvaraṁ byākāsi. Seyyathāpi, bhante, ambaṁ vā puṭṭho labujaṁ byākareyya, labujaṁ vā puṭṭho ambaṁ byākareyya; evameva kho me, bhante, nigaṇṭho nāṭaputto sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ puṭṭho samāno cātuyāmasaṁvaraṁ byākāsi. Tassa mayhaṁ, bhante, etadahosi: ‘kathañhi nāma mādiso samaṇaṁ vā brāhmaṇaṁ vā vijite vasantaṁ apasādetabbaṁ maññeyyā’ti. So kho ahaṁ, bhante, nigaṇṭhassa nāṭaputtassa bhāsitaṁ neva abhinandiṁ nappaṭikkosiṁ. Anabhinanditvā appaṭikkositvā anattamano anattamanavācaṁ anicchāretvā tameva vācaṁ anuggaṇhanto anikkujjanto uṭṭhāyāsanā pakkamiṁ.
3.6. Sañcayabelaṭṭhaputtavāda Ekamidāhaṁ, bhante, samayaṁ yena sañcayo belaṭṭhaputto tenupasaṅkamiṁ; upasaṅkamitvā sañcayena belaṭṭhaputtena saddhiṁ sammodiṁ. Sammodanīyaṁ kathaṁ sāraṇīyaṁ vītisāretvā ekamantaṁ nisīdiṁ. Ekamantaṁ nisinno kho ahaṁ, bhante, sañcayaṁ belaṭṭhaputtaṁ etadavocaṁ: ‘yathā nu kho imāni, bho sañcaya, puthusippāyatanāni …pe… sakkā nu kho, bho sañcaya, evameva diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ paññapetun’ti?
Evaṁ vutte, bhante, sañcayo belaṭṭhaputto maṁ etadavoca: ‘atthi paro lokoti iti ce maṁ pucchasi, atthi paro lokoti iti ce me assa, atthi paro lokoti iti te naṁ byākareyyaṁ. Evantipi me no, tathātipi me no, aññathātipi me no, notipi me no, no notipi me no. Natthi paro loko …pe… atthi ca natthi ca paro loko …pe… nevatthi na natthi paro loko …pe… atthi sattā opapātikā …pe… natthi sattā opapātikā …pe… atthi ca natthi ca sattā opapātikā …pe… nevatthi na natthi sattā opapātikā …pe… atthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko …pe… natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko …pe… atthi ca natthi ca sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko …pe… nevatthi na natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko …pe… hoti tathāgato paraṁ maraṇā …pe… na hoti tathāgato paraṁ maraṇā …pe… hoti ca na ca hoti tathāgato paraṁ maraṇā …pe… neva hoti na na hoti tathāgato paraṁ maraṇāti iti ce maṁ pucchasi, neva hoti na na hoti tathāgato paraṁ maraṇāti iti ce me assa, neva hoti na na hoti tathāgato paraṁ maraṇāti iti te naṁ byākareyyaṁ. Evantipi me no, tathātipi me no, aññathātipi me no, notipi me no, no notipi me no’ti.
Itthaṁ kho me, bhante, sañcayo belaṭṭhaputto sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ puṭṭho samāno vikkhepaṁ byākāsi. Seyyathāpi, bhante, ambaṁ vā puṭṭho labujaṁ byākareyya, labujaṁ vā puṭṭho ambaṁ byākareyya; evameva kho me, bhante, sañcayo belaṭṭhaputto sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ puṭṭho samāno vikkhepaṁ byākāsi. Tassa mayhaṁ, bhante, etadahosi: ‘ayañca imesaṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ sabbabālo sabbamūḷho. Kathañhi nāma sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ puṭṭho samāno vikkhepaṁ byākarissatī’ti. Tassa mayhaṁ, bhante, etadahosi: ‘kathañhi nāma mādiso samaṇaṁ vā brāhmaṇaṁ vā vijite vasantaṁ apasādetabbaṁ maññeyyā’ti. So kho ahaṁ, bhante, sañcayassa belaṭṭhaputtassa bhāsitaṁ neva abhinandiṁ nappaṭikkosiṁ. Anabhinanditvā appaṭikkositvā anattamano anattamanavācaṁ anicchāretvā tameva vācaṁ anuggaṇhanto anikkujjanto uṭṭhāyāsanā pakkamiṁ.
4. Sāmaññaphala 4.1. Paṭhamasandiṭṭhikasāmaññaphala Sohaṁ, bhante, bhagavantampi pucchāmi: ‘yathā nu kho imāni, bhante, puthusippāyatanāni seyyathidaṁ—hatthārohā assārohā rathikā dhanuggahā celakā calakā piṇḍadāyakā uggā rājaputtā pakkhandino mahānāgā sūrā cammayodhino dāsikaputtā āḷārikā kappakā nhāpakā sūdā mālakārā rajakā pesakārā naḷakārā kumbhakārā gaṇakā muddikā, yāni vā panaññānipi evaṅgatāni puthusippāyatanāni, te diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sippaphalaṁ upajīvanti, te tena attānaṁ sukhenti pīṇenti, mātāpitaro sukhenti pīṇenti, puttadāraṁ sukhenti pīṇenti, mittāmacce sukhenti pīṇenti, samaṇabrāhmaṇesu uddhaggikaṁ dakkhiṇaṁ patiṭṭhapenti sovaggikaṁ sukhavipākaṁ saggasaṁvattanikaṁ. Sakkā nu kho, bhante, evameva diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ paññapetun’”ti? “Sakkā, mahārāja. Tena hi, mahārāja, taññevettha paṭipucchissāmi. Yathā te khameyya, tathā naṁ byākareyyāsi.
Taṁ kiṁ maññasi, mahārāja, idha te assa puriso dāso kammakāro pubbuṭṭhāyī pacchānipātī kiṅkārapaṭissāvī manāpacārī piyavādī mukhullokako. Tassa evamassa: ‘acchariyaṁ, vata bho, abbhutaṁ, vata bho, puññānaṁ gati, puññānaṁ vipāko. Ayañhi rājā māgadho ajātasattu vedehiputto manusso; ahampi manusso. Ayañhi rājā māgadho ajātasattu vedehiputto pañcahi kāmaguṇehi samappito samaṅgībhūto paricāreti, devo maññe. Ahaṁ panamhissa dāso kammakāro pubbuṭṭhāyī pacchānipātī kiṅkārapaṭissāvī manāpacārī piyavādī mukhullokako. So vatassāhaṁ puññāni kareyyaṁ. Yannūnāhaṁ kesamassuṁ ohāretvā kāsāyāni vatthāni acchādetvā agārasmā anagāriyaṁ pabbajeyyan’ti. So aparena samayena kesamassuṁ ohāretvā kāsāyāni vatthāni acchādetvā agārasmā anagāriyaṁ pabbajeyya. So evaṁ pabbajito samāno kāyena saṁvuto vihareyya, vācāya saṁvuto vihareyya, manasā saṁvuto vihareyya, ghāsacchādanaparamatāya santuṭṭho, abhirato paviveke. Tañce te purisā evamāroceyyuṁ: ‘yagghe, deva, jāneyyāsi, yo te so puriso dāso kammakāro pubbuṭṭhāyī pacchānipātī kiṅkārapaṭissāvī manāpacārī piyavādī mukhullokako; so, deva, kesamassuṁ ohāretvā kāsāyāni vatthāni acchādetvā agārasmā anagāriyaṁ pabbajito. So evaṁ pabbajito samāno kāyena saṁvuto viharati, vācāya saṁvuto viharati, manasā saṁvuto viharati, ghāsacchādanaparamatāya santuṭṭho, abhirato paviveke’ti. Api nu tvaṁ evaṁ vadeyyāsi: ‘etu me, bho, so puriso, punadeva hotu dāso kammakāro pubbuṭṭhāyī pacchānipātī kiṅkārapaṭissāvī manāpacārī piyavādī mukhullokako’”ti?
“No hetaṁ, bhante. Atha kho naṁ mayameva abhivādeyyāmapi, paccuṭṭheyyāmapi, āsanenapi nimanteyyāma, abhinimanteyyāmapi naṁ cīvarapiṇḍapātasenāsanagilānappaccayabhesajjaparikkhārehi, dhammikampissa rakkhāvaraṇaguttiṁ saṁvidaheyyāmā”ti. “Taṁ kiṁ maññasi, mahārāja, yadi evaṁ sante hoti vā sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ no vā”ti? “Addhā kho, bhante, evaṁ sante hoti sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalan”ti. “Idaṁ kho te, mahārāja, mayā paṭhamaṁ diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ paññattan”ti.
4.2.
Dutiyasandiṭṭhikasāmaññaphala “Sakkā pana, bhante, aññampi evameva diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ paññapetun”ti?
“Sakkā, mahārāja.
Tena hi, mahārāja, taññevettha paṭipucchissāmi.
Yathā te khameyya, tathā naṁ byākareyyāsi.
Taṁ kiṁ maññasi, mahārāja, idha te assa puriso kassako gahapatiko karakārako rāsivaḍḍhako.
Tassa evamassa: ‘acchariyaṁ vata bho, abbhutaṁ vata bho, puññānaṁ gati, puññānaṁ vipāko.
Ayañhi rājā māgadho ajātasattu vedehiputto manusso, ahampi manusso.
Ayañhi rājā māgadho ajātasattu vedehiputto pañcahi kāmaguṇehi samappito samaṅgībhūto paricāreti, devo maññe.
Ahaṁ panamhissa kassako gahapatiko karakārako rāsivaḍḍhako.
So vatassāhaṁ puññāni kareyyaṁ.
Yannūnāhaṁ kesamassuṁ ohāretvā kāsāyāni vatthāni acchādetvā agārasmā anagāriyaṁ pabbajeyyan’ti.
So aparena samayena appaṁ vā bhogakkhandhaṁ pahāya mahantaṁ vā bhogakkhandhaṁ pahāya, appaṁ vā ñātiparivaṭṭaṁ pahāya mahantaṁ vā ñātiparivaṭṭaṁ pahāya kesamassuṁ ohāretvā kāsāyāni vatthāni acchādetvā agārasmā anagāriyaṁ pabbajeyya.
So evaṁ pabbajito samāno kāyena saṁvuto vihareyya, vācāya saṁvuto vihareyya, manasā saṁvuto vihareyya, ghāsacchādanaparamatāya santuṭṭho, abhirato paviveke.
Tañce te purisā evamāroceyyuṁ: ‘yagghe, deva, jāneyyāsi, yo te so puriso kassako gahapatiko karakārako rāsivaḍḍhako; so deva kesamassuṁ ohāretvā kāsāyāni vatthāni acchādetvā agārasmā anagāriyaṁ pabbajito.
So evaṁ pabbajito samāno kāyena saṁvuto viharati, vācāya saṁvuto viharati, manasā saṁvuto viharati, ghāsacchādanaparamatāya santuṭṭho, abhirato paviveke’ti.
Api nu tvaṁ evaṁ vadeyyāsi: ‘etu me, bho, so puriso, punadeva hotu kassako gahapatiko karakārako rāsivaḍḍhako’”ti?
“No hetaṁ, bhante. Atha kho naṁ mayameva abhivādeyyāmapi, paccuṭṭheyyāmapi, āsanenapi nimanteyyāma, abhinimanteyyāmapi naṁ cīvarapiṇḍapātasenāsanagilānappaccayabhesajjaparikkhārehi, dhammikampissa rakkhāvaraṇaguttiṁ saṁvidaheyyāmā”ti. “Taṁ kiṁ maññasi, mahārāja? Yadi evaṁ sante hoti vā sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ no vā”ti? “Addhā kho, bhante, evaṁ sante hoti sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalan”ti. “Idaṁ kho te, mahārāja, mayā dutiyaṁ diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ paññattan”ti.
4.3. Paṇītatarasāmaññaphala “Sakkā pana, bhante, aññampi diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ paññapetuṁ imehi sandiṭṭhikehi sāmaññaphalehi abhikkantatarañca paṇītatarañcā”ti? “Sakkā, mahārāja. Tena hi, mahārāja, suṇohi, sādhukaṁ manasi karohi, bhāsissāmī”ti. “Evaṁ, bhante”ti kho rājā māgadho ajātasattu vedehiputto bhagavato paccassosi. Bhagavā etadavoca:
“idha, mahārāja, tathāgato loke uppajjati arahaṁ sammāsambuddho vijjācaraṇasampanno sugato lokavidū anuttaro purisadammasārathi satthā devamanussānaṁ buddho bhagavā. So imaṁ lokaṁ sadevakaṁ samārakaṁ sabrahmakaṁ sassamaṇabrāhmaṇiṁ pajaṁ sadevamanussaṁ sayaṁ abhiññā sacchikatvā pavedeti. So dhammaṁ deseti ādikalyāṇaṁ majjhekalyāṇaṁ pariyosānakalyāṇaṁ sātthaṁ sabyañjanaṁ, kevalaparipuṇṇaṁ parisuddhaṁ brahmacariyaṁ pakāseti.
Taṁ dhammaṁ suṇāti gahapati vā gahapatiputto vā aññatarasmiṁ vā kule paccājāto. So taṁ dhammaṁ sutvā tathāgate saddhaṁ paṭilabhati. So tena saddhāpaṭilābhena samannāgato iti paṭisañcikkhati: ‘sambādho gharāvāso rajopatho, abbhokāso pabbajjā. Nayidaṁ sukaraṁ agāraṁ ajjhāvasatā ekantaparipuṇṇaṁ ekantaparisuddhaṁ saṅkhalikhitaṁ brahmacariyaṁ carituṁ. Yannūnāhaṁ kesamassuṁ ohāretvā kāsāyāni vatthāni acchādetvā agārasmā anagāriyaṁ pabbajeyyan’ti. So aparena samayena appaṁ vā bhogakkhandhaṁ pahāya mahantaṁ vā bhogakkhandhaṁ pahāya appaṁ vā ñātiparivaṭṭaṁ pahāya mahantaṁ vā ñātiparivaṭṭaṁ pahāya kesamassuṁ ohāretvā kāsāyāni vatthāni acchādetvā agārasmā anagāriyaṁ pabbajati.
So evaṁ pabbajito samāno pātimokkhasaṁvarasaṁvuto viharati ācāragocarasampanno, aṇumattesu vajjesu bhayadassāvī, samādāya sikkhati sikkhāpadesu, kāyakammavacīkammena samannāgato kusalena, parisuddhājīvo sīlasampanno, indriyesu guttadvāro, satisampajaññena samannāgato, santuṭṭho.
4.3.1. Sīla 4.3.1.1. Cūḷasīla Kathañca, mahārāja, bhikkhu sīlasampanno hoti? Idha, mahārāja, bhikkhu pāṇātipātaṁ pahāya pāṇātipātā paṭivirato hoti. Nihitadaṇḍo nihitasattho lajjī dayāpanno sabbapāṇabhūtahitānukampī viharati. Idampissa hoti sīlasmiṁ. Adinnādānaṁ pahāya adinnādānā paṭivirato hoti dinnādāyī dinnapāṭikaṅkhī, athenena sucibhūtena attanā viharati. Idampissa hoti sīlasmiṁ. Abrahmacariyaṁ pahāya brahmacārī hoti ārācārī virato methunā gāmadhammā. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Musāvādaṁ pahāya musāvādā paṭivirato hoti saccavādī saccasandho theto paccayiko avisaṁvādako lokassa. Idampissa hoti sīlasmiṁ. Pisuṇaṁ vācaṁ pahāya pisuṇāya vācāya paṭivirato hoti; ito sutvā na amutra akkhātā imesaṁ bhedāya; amutra vā sutvā na imesaṁ akkhātā, amūsaṁ bhedāya. Iti bhinnānaṁ vā sandhātā, sahitānaṁ vā anuppadātā, samaggārāmo samaggarato samagganandī samaggakaraṇiṁ vācaṁ bhāsitā hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ. Pharusaṁ vācaṁ pahāya pharusāya vācāya paṭivirato hoti; yā sā vācā nelā kaṇṇasukhā pemanīyā hadayaṅgamā porī bahujanakantā bahujanamanāpā tathārūpiṁ vācaṁ bhāsitā hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ. Samphappalāpaṁ pahāya samphappalāpā paṭivirato hoti kālavādī bhūtavādī atthavādī dhammavādī vinayavādī, nidhānavatiṁ vācaṁ bhāsitā hoti kālena sāpadesaṁ pariyantavatiṁ atthasaṁhitaṁ. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Bījagāmabhūtagāmasamārambhā paṭivirato hoti …pe… ekabhattiko hoti rattūparato virato vikālabhojanā. Naccagītavāditavisūkadassanā paṭivirato hoti. Mālāgandhavilepanadhāraṇamaṇḍanavibhūsanaṭṭhānā paṭivirato hoti. Uccāsayanamahāsayanā paṭivirato hoti. Jātarūparajatapaṭiggahaṇā paṭivirato hoti. Āmakadhaññapaṭiggahaṇā paṭivirato hoti. Āmakamaṁsapaṭiggahaṇā paṭivirato hoti. Itthikumārikapaṭiggahaṇā paṭivirato hoti. Dāsidāsapaṭiggahaṇā paṭivirato hoti. Ajeḷakapaṭiggahaṇā paṭivirato hoti. Kukkuṭasūkarapaṭiggahaṇā paṭivirato hoti. Hatthigavassavaḷavapaṭiggahaṇā paṭivirato hoti. Khettavatthupaṭiggahaṇā paṭivirato hoti. Dūteyyapahiṇagamanānuyogā paṭivirato hoti. Kayavikkayā paṭivirato hoti. Tulākūṭakaṁsakūṭamānakūṭā paṭivirato hoti. Ukkoṭanavañcananikatisāciyogā paṭivirato hoti. Chedanavadhabandhanaviparāmosaālopasahasākārā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ. Cūḷasīlaṁ niṭṭhitaṁ.
4.3.1.2. Majjhimasīla Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ bījagāmabhūtagāmasamārambhaṁ anuyuttā viharanti. Seyyathidaṁ—mūlabījaṁ khandhabījaṁ phaḷubījaṁ aggabījaṁ bījabījameva pañcamaṁ, iti evarūpā bījagāmabhūtagāmasamārambhā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ sannidhikāraparibhogaṁ anuyuttā viharanti. Seyyathidaṁ—annasannidhiṁ pānasannidhiṁ vatthasannidhiṁ yānasannidhiṁ sayanasannidhiṁ gandhasannidhiṁ āmisasannidhiṁ, iti vā iti evarūpā sannidhikāraparibhogā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ visūkadassanaṁ anuyuttā viharanti. Seyyathidaṁ—naccaṁ gītaṁ vāditaṁ pekkhaṁ akkhānaṁ pāṇissaraṁ vetāḷaṁ kumbhathūṇaṁ sobhanakaṁ caṇḍālaṁ vaṁsaṁ dhovanaṁ hatthiyuddhaṁ assayuddhaṁ mahiṁsayuddhaṁ usabhayuddhaṁ ajayuddhaṁ meṇḍayuddhaṁ kukkuṭayuddhaṁ vaṭṭakayuddhaṁ daṇḍayuddhaṁ muṭṭhiyuddhaṁ nibbuddhaṁ uyyodhikaṁ balaggaṁ senābyūhaṁ anīkadassanaṁ iti vā iti evarūpā visūkadassanā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ jūtappamādaṭṭhānānuyogaṁ anuyuttā viharanti. Seyyathidaṁ—aṭṭhapadaṁ dasapadaṁ ākāsaṁ parihārapathaṁ santikaṁ khalikaṁ ghaṭikaṁ salākahatthaṁ akkhaṁ paṅgacīraṁ vaṅkakaṁ mokkhacikaṁ ciṅgulikaṁ pattāḷhakaṁ rathakaṁ dhanukaṁ akkharikaṁ manesikaṁ yathāvajjaṁ iti vā iti evarūpā jūtappamādaṭṭhānānuyogā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ uccāsayanamahāsayanaṁ anuyuttā viharanti. Seyyathidaṁ—āsandiṁ pallaṅkaṁ gonakaṁ cittakaṁ paṭikaṁ paṭalikaṁ tūlikaṁ vikatikaṁ uddalomiṁ ekantalomiṁ kaṭṭissaṁ koseyyaṁ kuttakaṁ hatthattharaṁ assattharaṁ rathattharaṁ ajinappaveṇiṁ kadalimigapavarapaccattharaṇaṁ sauttaracchadaṁ ubhatolohitakūpadhānaṁ iti vā iti evarūpā uccāsayanamahāsayanā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ maṇḍanavibhūsanaṭṭhānānuyogaṁ anuyuttā viharanti. Seyyathidaṁ—ucchādanaṁ parimaddanaṁ nhāpanaṁ sambāhanaṁ ādāsaṁ añjanaṁ mālāgandhavilepanaṁ mukhacuṇṇaṁ mukhalepanaṁ hatthabandhaṁ sikhābandhaṁ daṇḍaṁ nāḷikaṁ asiṁ chattaṁ citrupāhanaṁ uṇhīsaṁ maṇiṁ vālabījaniṁ odātāni vatthāni dīghadasāni iti vā iti evarūpā maṇḍanavibhūsanaṭṭhānānuyogā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ tiracchānakathaṁ anuyuttā viharanti. Seyyathidaṁ—rājakathaṁ corakathaṁ mahāmattakathaṁ senākathaṁ bhayakathaṁ yuddhakathaṁ annakathaṁ pānakathaṁ vatthakathaṁ sayanakathaṁ mālākathaṁ gandhakathaṁ ñātikathaṁ yānakathaṁ gāmakathaṁ nigamakathaṁ nagarakathaṁ janapadakathaṁ itthikathaṁ sūrakathaṁ visikhākathaṁ kumbhaṭṭhānakathaṁ pubbapetakathaṁ nānattakathaṁ lokakkhāyikaṁ samuddakkhāyikaṁ itibhavābhavakathaṁ iti vā iti evarūpāya tiracchānakathāya paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ viggāhikakathaṁ anuyuttā viharanti. Seyyathidaṁ—na tvaṁ imaṁ dhammavinayaṁ ājānāsi, ahaṁ imaṁ dhammavinayaṁ ājānāmi, kiṁ tvaṁ imaṁ dhammavinayaṁ ājānissasi, micchā paṭipanno tvamasi, ahamasmi sammā paṭipanno, sahitaṁ me, asahitaṁ te, pure vacanīyaṁ pacchā avaca, pacchā vacanīyaṁ pure avaca, adhiciṇṇaṁ te viparāvattaṁ, āropito te vādo, niggahito tvamasi, cara vādappamokkhāya, nibbeṭhehi vā sace pahosīti iti vā iti evarūpāya viggāhikakathāya paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ dūteyyapahiṇagamanānuyogaṁ anuyuttā viharanti. Seyyathidaṁ—raññaṁ, rājamahāmattānaṁ, khattiyānaṁ, brāhmaṇānaṁ, gahapatikānaṁ, kumārānaṁ—idha gaccha, amutrāgaccha, idaṁ hara, amutra idaṁ āharā’ti iti vā iti evarūpā dūteyyapahiṇagamanānuyogā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te kuhakā ca honti lapakā ca nemittikā ca nippesikā ca lābhena lābhaṁ nijigīsitāro ca. Iti evarūpā kuhanalapanā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ. Majjhimasīlaṁ niṭṭhitaṁ.
4.3.1.3. Mahāsīla Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvena jīvitaṁ kappenti. Seyyathidaṁ—aṅgaṁ nimittaṁ uppātaṁ supinaṁ lakkhaṇaṁ mūsikacchinnaṁ aggihomaṁ dabbihomaṁ thusahomaṁ kaṇahomaṁ taṇḍulahomaṁ sappihomaṁ telahomaṁ mukhahomaṁ lohitahomaṁ aṅgavijjā vatthuvijjā khattavijjā sivavijjā bhūtavijjā bhūrivijjā ahivijjā visavijjā vicchikavijjā mūsikavijjā sakuṇavijjā vāyasavijjā pakkajjhānaṁ saraparittāṇaṁ migacakkaṁ iti vā iti evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvena jīvitaṁ kappenti. Seyyathidaṁ—maṇilakkhaṇaṁ vatthalakkhaṇaṁ daṇḍalakkhaṇaṁ satthalakkhaṇaṁ asilakkhaṇaṁ usulakkhaṇaṁ dhanulakkhaṇaṁ āvudhalakkhaṇaṁ itthilakkhaṇaṁ purisalakkhaṇaṁ kumāralakkhaṇaṁ kumārilakkhaṇaṁ dāsalakkhaṇaṁ dāsilakkhaṇaṁ hatthilakkhaṇaṁ assalakkhaṇaṁ mahiṁsalakkhaṇaṁ usabhalakkhaṇaṁ golakkhaṇaṁ ajalakkhaṇaṁ meṇḍalakkhaṇaṁ kukkuṭalakkhaṇaṁ vaṭṭakalakkhaṇaṁ godhālakkhaṇaṁ kaṇṇikalakkhaṇaṁ kacchapalakkhaṇaṁ migalakkhaṇaṁ iti vā iti evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvena jīvitaṁ kappenti. Seyyathidaṁ—raññaṁ niyyānaṁ bhavissati, raññaṁ aniyyānaṁ bhavissati, abbhantarānaṁ raññaṁ upayānaṁ bhavissati, bāhirānaṁ raññaṁ apayānaṁ bhavissati, bāhirānaṁ raññaṁ upayānaṁ bhavissati, abbhantarānaṁ raññaṁ apayānaṁ bhavissati, abbhantarānaṁ raññaṁ jayo bhavissati, bāhirānaṁ raññaṁ parājayo bhavissati, bāhirānaṁ raññaṁ jayo bhavissati, abbhantarānaṁ raññaṁ parājayo bhavissati, iti imassa jayo bhavissati, imassa parājayo bhavissati iti vā iti evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvena jīvitaṁ kappenti. Seyyathidaṁ—candaggāho bhavissati, sūriyaggāho bhavissati, nakkhattaggāho bhavissati, candimasūriyānaṁ pathagamanaṁ bhavissati, candimasūriyānaṁ uppathagamanaṁ bhavissati, nakkhattānaṁ pathagamanaṁ bhavissati, nakkhattānaṁ uppathagamanaṁ bhavissati, ukkāpāto bhavissati, disāḍāho bhavissati, bhūmicālo bhavissati, devadudrabhi bhavissati, candimasūriyanakkhattānaṁ uggamanaṁ ogamanaṁ saṅkilesaṁ vodānaṁ bhavissati, evaṁvipāko candaggāho bhavissati, evaṁvipāko sūriyaggāho bhavissati, evaṁvipāko nakkhattaggāho bhavissati, evaṁvipākaṁ candimasūriyānaṁ pathagamanaṁ bhavissati, evaṁvipākaṁ candimasūriyānaṁ uppathagamanaṁ bhavissati, evaṁvipākaṁ nakkhattānaṁ pathagamanaṁ bhavissati, evaṁvipākaṁ nakkhattānaṁ uppathagamanaṁ bhavissati, evaṁvipāko ukkāpāto bhavissati, evaṁvipāko disāḍāho bhavissati, evaṁvipāko bhūmicālo bhavissati, evaṁvipāko devadudrabhi bhavissati, evaṁvipākaṁ candimasūriyanakkhattānaṁ uggamanaṁ ogamanaṁ saṅkilesaṁ vodānaṁ bhavissati iti vā iti evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvena jīvitaṁ kappenti. Seyyathidaṁ—suvuṭṭhikā bhavissati, dubbuṭṭhikā bhavissati, subhikkhaṁ bhavissati, dubbhikkhaṁ bhavissati, khemaṁ bhavissati, bhayaṁ bhavissati, rogo bhavissati, ārogyaṁ bhavissati, muddā, gaṇanā, saṅkhānaṁ, kāveyyaṁ, lokāyataṁ iti vā iti evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvena jīvitaṁ kappenti. Seyyathidaṁ—āvāhanaṁ vivāhanaṁ saṁvaraṇaṁ vivaraṇaṁ saṅkiraṇaṁ vikiraṇaṁ subhagakaraṇaṁ dubbhagakaraṇaṁ viruddhagabbhakaraṇaṁ jivhānibandhanaṁ hanusaṁhananaṁ hatthābhijappanaṁ hanujappanaṁ kaṇṇajappanaṁ ādāsapañhaṁ kumārikapañhaṁ devapañhaṁ ādiccupaṭṭhānaṁ mahatupaṭṭhānaṁ abbhujjalanaṁ sirivhāyanaṁ iti vā iti evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvena jīvitaṁ kappenti. Seyyathidaṁ—santikammaṁ paṇidhikammaṁ bhūtakammaṁ bhūrikammaṁ vassakammaṁ vossakammaṁ vatthukammaṁ vatthuparikammaṁ ācamanaṁ nhāpanaṁ juhanaṁ vamanaṁ virecanaṁ uddhaṁvirecanaṁ adhovirecanaṁ sīsavirecanaṁ kaṇṇatelaṁ nettatappanaṁ natthukammaṁ añjanaṁ paccañjanaṁ sālākiyaṁ sallakattiyaṁ dārakatikicchā, mūlabhesajjānaṁ anuppadānaṁ, osadhīnaṁ paṭimokkho iti vā iti evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Sa kho so, mahārāja, bhikkhu evaṁ sīlasampanno na kutoci bhayaṁ samanupassati, yadidaṁ sīlasaṁvarato. Seyyathāpi, mahārāja, rājā khattiyo muddhābhisitto nihatapaccāmitto na kutoci bhayaṁ samanupassati, yadidaṁ paccatthikato; evameva kho, mahārāja, bhikkhu evaṁ sīlasampanno na kutoci bhayaṁ samanupassati, yadidaṁ sīlasaṁvarato. So iminā ariyena sīlakkhandhena samannāgato ajjhattaṁ anavajjasukhaṁ paṭisaṁvedeti. Evaṁ kho, mahārāja, bhikkhu sīlasampanno hoti. Mahāsīlaṁ niṭṭhitaṁ.
4.3.2. Samādhi 4.3.2.1. Indriyasaṁvara Kathañca, mahārāja, bhikkhu indriyesu guttadvāro hoti? Idha, mahārāja, bhikkhu cakkhunā rūpaṁ disvā na nimittaggāhī hoti nānubyañjanaggāhī. Yatvādhikaraṇamenaṁ cakkhundriyaṁ asaṁvutaṁ viharantaṁ abhijjhā domanassā pāpakā akusalā dhammā anvāssaveyyuṁ, tassa saṁvarāya paṭipajjati, rakkhati cakkhundriyaṁ, cakkhundriye saṁvaraṁ āpajjati. Sotena saddaṁ sutvā …pe… ghānena gandhaṁ ghāyitvā …pe… jivhāya rasaṁ sāyitvā …pe… kāyena phoṭṭhabbaṁ phusitvā …pe… manasā dhammaṁ viññāya na nimittaggāhī hoti nānubyañjanaggāhī. Yatvādhikaraṇamenaṁ manindriyaṁ asaṁvutaṁ viharantaṁ abhijjhā domanassā pāpakā akusalā dhammā anvāssaveyyuṁ, tassa saṁvarāya paṭipajjati, rakkhati manindriyaṁ, manindriye saṁvaraṁ āpajjati. So iminā ariyena indriyasaṁvarena samannāgato ajjhattaṁ abyāsekasukhaṁ paṭisaṁvedeti. Evaṁ kho, mahārāja, bhikkhu indriyesu guttadvāro hoti.
4.3.2.2. Satisampajañña Kathañca, mahārāja, bhikkhu satisampajaññena samannāgato hoti? Idha, mahārāja, bhikkhu abhikkante paṭikkante sampajānakārī hoti, ālokite vilokite sampajānakārī hoti, samiñjite pasārite sampajānakārī hoti, saṅghāṭipattacīvaradhāraṇe sampajānakārī hoti, asite pīte khāyite sāyite sampajānakārī hoti, uccārapassāvakamme sampajānakārī hoti, gate ṭhite nisinne sutte jāgarite bhāsite tuṇhībhāve sampajānakārī hoti. Evaṁ kho, mahārāja, bhikkhu satisampajaññena samannāgato hoti.
4.3.2.3. Santosa Kathañca, mahārāja, bhikkhu santuṭṭho hoti? Idha, mahārāja, bhikkhu santuṭṭho hoti kāyaparihārikena cīvarena, kucchiparihārikena piṇḍapātena. So yena yeneva pakkamati, samādāyeva pakkamati. Seyyathāpi, mahārāja, pakkhī sakuṇo yena yeneva ḍeti, sapattabhārova ḍeti; evameva kho, mahārāja, bhikkhu santuṭṭho hoti kāyaparihārikena cīvarena kucchiparihārikena piṇḍapātena. So yena yeneva pakkamati, samādāyeva pakkamati. Evaṁ kho, mahārāja, bhikkhu santuṭṭho hoti.
4.3.2.4. Nīvaraṇappahāna So iminā ca ariyena sīlakkhandhena samannāgato, iminā ca ariyena indriyasaṁvarena samannāgato, iminā ca ariyena satisampajaññena samannāgato, imāya ca ariyāya santuṭṭhiyā samannāgato, vivittaṁ senāsanaṁ bhajati araññaṁ rukkhamūlaṁ pabbataṁ kandaraṁ giriguhaṁ susānaṁ vanapatthaṁ abbhokāsaṁ palālapuñjaṁ. So pacchābhattaṁ piṇḍapātapaṭikkanto nisīdati pallaṅkaṁ ābhujitvā ujuṁ kāyaṁ paṇidhāya parimukhaṁ satiṁ upaṭṭhapetvā.
So abhijjhaṁ loke pahāya vigatābhijjhena cetasā viharati, abhijjhāya cittaṁ parisodheti. Byāpādapadosaṁ pahāya abyāpannacitto viharati sabbapāṇabhūtahitānukampī, byāpādapadosā cittaṁ parisodheti. Thinamiddhaṁ pahāya vigatathinamiddho viharati ālokasaññī, sato sampajāno, thinamiddhā cittaṁ parisodheti. Uddhaccakukkuccaṁ pahāya anuddhato viharati, ajjhattaṁ vūpasantacitto, uddhaccakukkuccā cittaṁ parisodheti. Vicikicchaṁ pahāya tiṇṇavicikiccho viharati, akathaṅkathī kusalesu dhammesu, vicikicchāya cittaṁ parisodheti.
Seyyathāpi, mahārāja, puriso iṇaṁ ādāya kammante payojeyya. Tassa te kammantā samijjheyyuṁ. So yāni ca porāṇāni iṇamūlāni, tāni ca byantiṁ kareyya, siyā cassa uttariṁ avasiṭṭhaṁ dārabharaṇāya. Tassa evamassa: ‘ahaṁ kho pubbe iṇaṁ ādāya kammante payojesiṁ. Tassa me te kammantā samijjhiṁsu. Sohaṁ yāni ca porāṇāni iṇamūlāni, tāni ca byantiṁ akāsiṁ, atthi ca me uttariṁ avasiṭṭhaṁ dārabharaṇāyā’ti. So tatonidānaṁ labhetha pāmojjaṁ, adhigaccheyya somanassaṁ.
Seyyathāpi, mahārāja, puriso ābādhiko assa dukkhito bāḷhagilāno; bhattañcassa nacchādeyya, na cassa kāye balamattā. So aparena samayena tamhā ābādhā mucceyya; bhattaṁ cassa chādeyya, siyā cassa kāye balamattā. Tassa evamassa: ‘ahaṁ kho pubbe ābādhiko ahosiṁ dukkhito bāḷhagilāno; bhattañca me nacchādesi, na ca me āsi kāye balamattā. Somhi etarahi tamhā ābādhā mutto; bhattañca me chādeti, atthi ca me kāye balamattā’ti. So tatonidānaṁ labhetha pāmojjaṁ, adhigaccheyya somanassaṁ.
Seyyathāpi, mahārāja, puriso bandhanāgāre baddho assa. So aparena samayena tamhā bandhanāgārā mucceyya sotthinā abbhayena, na cassa kiñci bhogānaṁ vayo. Tassa evamassa: ‘ahaṁ kho pubbe bandhanāgāre baddho ahosiṁ, somhi etarahi tamhā bandhanāgārā mutto sotthinā abbhayena. Natthi ca me kiñci bhogānaṁ vayo’ti. So tatonidānaṁ labhetha pāmojjaṁ, adhigaccheyya somanassaṁ.
Seyyathāpi, mahārāja, puriso dāso assa anattādhīno parādhīno na yenakāmaṅgamo. So aparena samayena tamhā dāsabyā mucceyya attādhīno aparādhīno bhujisso yenakāmaṅgamo. Tassa evamassa: ‘ahaṁ kho pubbe dāso ahosiṁ anattādhīno parādhīno na yenakāmaṅgamo. Somhi etarahi tamhā dāsabyā mutto attādhīno aparādhīno bhujisso yenakāmaṅgamo’ti. So tatonidānaṁ labhetha pāmojjaṁ, adhigaccheyya somanassaṁ.
Seyyathāpi, mahārāja, puriso sadhano sabhogo kantāraddhānamaggaṁ paṭipajjeyya dubbhikkhaṁ sappaṭibhayaṁ. So aparena samayena taṁ kantāraṁ nitthareyya sotthinā, gāmantaṁ anupāpuṇeyya khemaṁ appaṭibhayaṁ. Tassa evamassa: ‘ahaṁ kho pubbe sadhano sabhogo kantāraddhānamaggaṁ paṭipajjiṁ dubbhikkhaṁ sappaṭibhayaṁ. Somhi etarahi taṁ kantāraṁ nitthiṇṇo sotthinā, gāmantaṁ anuppatto khemaṁ appaṭibhayan’ti. So tatonidānaṁ labhetha pāmojjaṁ, adhigaccheyya somanassaṁ.
Evameva kho, mahārāja, bhikkhu yathā iṇaṁ yathā rogaṁ yathā bandhanāgāraṁ yathā dāsabyaṁ yathā kantāraddhānamaggaṁ, evaṁ ime pañca nīvaraṇe appahīne attani samanupassati. Seyyathāpi, mahārāja, yathā āṇaṇyaṁ yathā ārogyaṁ yathā bandhanāmokkhaṁ yathā bhujissaṁ yathā khemantabhūmiṁ; evameva kho, mahārāja, bhikkhu ime pañca nīvaraṇe pahīne attani samanupassati. Tassime pañca nīvaraṇe pahīne attani samanupassato pāmojjaṁ jāyati, pamuditassa pīti jāyati, pītimanassa kāyo passambhati, passaddhakāyo sukhaṁ vedeti, sukhino cittaṁ samādhiyati.
4.3.2.5. Paṭhamajhāna So vivicceva kāmehi, vivicca akusalehi dhammehi savitakkaṁ savicāraṁ vivekajaṁ pītisukhaṁ paṭhamaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. So imameva kāyaṁ vivekajena pītisukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa vivekajena pītisukhena apphuṭaṁ hoti.
Seyyathāpi, mahārāja, dakkho nhāpako vā nhāpakantevāsī vā kaṁsathāle nhānīyacuṇṇāni ākiritvā udakena paripphosakaṁ paripphosakaṁ sanneyya, sāyaṁ nhānīyapiṇḍi snehānugatā snehaparetā santarabāhirā phuṭā snehena, na ca paggharaṇī; evameva kho, mahārāja, bhikkhu imameva kāyaṁ vivekajena pītisukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa vivekajena pītisukhena apphuṭaṁ hoti. Idampi kho, mahārāja, sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ purimehi sandiṭṭhikehi sāmaññaphalehi abhikkantatarañca paṇītatarañca.
4.3.2.6. Dutiyajhāna Puna caparaṁ, mahārāja, bhikkhu vitakkavicārānaṁ vūpasamā ajjhattaṁ sampasādanaṁ cetaso ekodibhāvaṁ avitakkaṁ avicāraṁ samādhijaṁ pītisukhaṁ dutiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. So imameva kāyaṁ samādhijena pītisukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa samādhijena pītisukhena apphuṭaṁ hoti.
Seyyathāpi, mahārāja, udakarahado gambhīro ubbhidodako tassa nevassa puratthimāya disāya udakassa āyamukhaṁ, na dakkhiṇāya disāya udakassa āyamukhaṁ, na pacchimāya disāya udakassa āyamukhaṁ, na uttarāya disāya udakassa āyamukhaṁ, devo ca na kālena kālaṁ sammādhāraṁ anuppaveccheyya. Atha kho tamhāva udakarahadā sītā vāridhārā ubbhijjitvā tameva udakarahadaṁ sītena vārinā abhisandeyya parisandeyya paripūreyya paripphareyya, nāssa kiñci sabbāvato udakarahadassa sītena vārinā apphuṭaṁ assa. Evameva kho, mahārāja, bhikkhu imameva kāyaṁ samādhijena pītisukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa samādhijena pītisukhena apphuṭaṁ hoti. Idampi kho, mahārāja, sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ purimehi sandiṭṭhikehi sāmaññaphalehi abhikkantatarañca paṇītatarañca.
4.3.2.7. Tatiyajhāna Puna caparaṁ, mahārāja, bhikkhu pītiyā ca virāgā upekkhako ca viharati sato sampajāno, sukhañca kāyena paṭisaṁvedeti, yaṁ taṁ ariyā ācikkhanti: ‘upekkhako satimā sukhavihārī’ti, tatiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. So imameva kāyaṁ nippītikena sukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa nippītikena sukhena apphuṭaṁ hoti.
Seyyathāpi, mahārāja, uppaliniyaṁ vā paduminiyaṁ vā puṇḍarīkiniyaṁ vā appekaccāni uppalāni vā padumāni vā puṇḍarīkāni vā udake jātāni udake saṁvaḍḍhāni udakānuggatāni antonimuggaposīni, tāni yāva caggā yāva ca mūlā sītena vārinā abhisannāni parisannāni paripūrāni paripphuṭāni, nāssa kiñci sabbāvataṁ uppalānaṁ vā padumānaṁ vā puṇḍarīkānaṁ vā sītena vārinā apphuṭaṁ assa; evameva kho, mahārāja, bhikkhu imameva kāyaṁ nippītikena sukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa nippītikena sukhena apphuṭaṁ hoti. Idampi kho, mahārāja, sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ purimehi sandiṭṭhikehi sāmaññaphalehi abhikkantatarañca paṇītatarañca.
4.3.2.8. Catutthajhāna Puna caparaṁ, mahārāja, bhikkhu sukhassa ca pahānā dukkhassa ca pahānā, pubbeva somanassadomanassānaṁ atthaṅgamā adukkhamasukhaṁ upekkhāsatipārisuddhiṁ catutthaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. So imameva kāyaṁ parisuddhena cetasā pariyodātena pharitvā nisinno hoti, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa parisuddhena cetasā pariyodātena apphuṭaṁ hoti.
Seyyathāpi, mahārāja, puriso odātena vatthena sasīsaṁ pārupitvā nisinno assa, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa odātena vatthena apphuṭaṁ assa; evameva kho, mahārāja, bhikkhu imameva kāyaṁ parisuddhena cetasā pariyodātena pharitvā nisinno hoti, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa parisuddhena cetasā pariyodātena apphuṭaṁ hoti. Idampi kho, mahārāja, sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ purimehi sandiṭṭhikehi sāmaññaphalehi abhikkantatarañca paṇītatarañca.
4.3.3. Aṭṭhañāṇa 4.3.3.1. Vipassanāñāṇa So evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte ñāṇadassanāya cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So evaṁ pajānāti: ‘ayaṁ kho me kāyo rūpī cātumahābhūtiko mātāpettikasambhavo odanakummāsūpacayo aniccucchādanaparimaddanabhedanaviddhaṁsanadhammo; idañca pana me viññāṇaṁ ettha sitaṁ ettha paṭibaddhan’ti.
Seyyathāpi, mahārāja, maṇi veḷuriyo subho jātimā aṭṭhaṁso suparikammakato accho vippasanno anāvilo sabbākārasampanno. Tatrāssa suttaṁ āvutaṁ nīlaṁ vā pītaṁ vā lohitaṁ vā odātaṁ vā paṇḍusuttaṁ vā. Tamenaṁ cakkhumā puriso hatthe karitvā paccavekkheyya: ‘ayaṁ kho maṇi veḷuriyo subho jātimā aṭṭhaṁso suparikammakato accho vippasanno anāvilo sabbākārasampanno; tatridaṁ suttaṁ āvutaṁ nīlaṁ vā pītaṁ vā lohitaṁ vā odātaṁ vā paṇḍusuttaṁ vā’ti. Evameva kho, mahārāja, bhikkhu evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte ñāṇadassanāya cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So evaṁ pajānāti: ‘ayaṁ kho me kāyo rūpī cātumahābhūtiko mātāpettikasambhavo odanakummāsūpacayo aniccucchādanaparimaddanabhedanaviddhaṁsanadhammo; idañca pana me viññāṇaṁ ettha sitaṁ ettha paṭibaddhan’ti. Idampi kho, mahārāja, sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ purimehi sandiṭṭhikehi sāmaññaphalehi abhikkantatarañca paṇītatarañca.
4.3.3.2. Manomayiddhiñāṇa So evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte manomayaṁ kāyaṁ abhinimmānāya cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So imamhā kāyā aññaṁ kāyaṁ abhinimmināti rūpiṁ manomayaṁ sabbaṅgapaccaṅgiṁ ahīnindriyaṁ.
Seyyathāpi, mahārāja, puriso muñjamhā īsikaṁ pavāheyya. Tassa evamassa: ‘ayaṁ muñjo, ayaṁ īsikā, añño muñjo, aññā īsikā, muñjamhā tveva īsikā pavāḷhā’ti. Seyyathā vā pana, mahārāja, puriso asiṁ kosiyā pavāheyya. Tassa evamassa: ‘ayaṁ asi, ayaṁ kosi, añño asi, aññā kosi, kosiyā tveva asi pavāḷho’ti. Seyyathā vā pana, mahārāja, puriso ahiṁ karaṇḍā uddhareyya. Tassa evamassa: ‘ayaṁ ahi, ayaṁ karaṇḍo. Añño ahi, añño karaṇḍo, karaṇḍā tveva ahi ubbhato’ti. Evameva kho, mahārāja, bhikkhu evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte manomayaṁ kāyaṁ abhinimmānāya cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So imamhā kāyā aññaṁ kāyaṁ abhinimmināti rūpiṁ manomayaṁ sabbaṅgapaccaṅgiṁ ahīnindriyaṁ. Idampi kho, mahārāja, sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ purimehi sandiṭṭhikehi sāmaññaphalehi abhikkantatarañca paṇītatarañca.
4.3.3.3. Iddhividhañāṇa So evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte iddhividhāya cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So anekavihitaṁ iddhividhaṁ paccanubhoti—ekopi hutvā bahudhā hoti, bahudhāpi hutvā eko hoti; āvibhāvaṁ tirobhāvaṁ tirokuṭṭaṁ tiropākāraṁ tiropabbataṁ asajjamāno gacchati seyyathāpi ākāse; pathaviyāpi ummujjanimujjaṁ karoti seyyathāpi udake; udakepi abhijjamāne gacchati seyyathāpi pathaviyā; ākāsepi pallaṅkena kamati seyyathāpi pakkhī sakuṇo; imepi candimasūriye evaṁmahiddhike evaṁmahānubhāve pāṇinā parāmasati parimajjati; yāva brahmalokāpi kāyena vasaṁ vatteti.
Seyyathāpi, mahārāja, dakkho kumbhakāro vā kumbhakārantevāsī vā suparikammakatāya mattikāya yaṁ yadeva bhājanavikatiṁ ākaṅkheyya, taṁ tadeva kareyya abhinipphādeyya. Seyyathā vā pana, mahārāja, dakkho dantakāro vā dantakārantevāsī vā suparikammakatasmiṁ dantasmiṁ yaṁ yadeva dantavikatiṁ ākaṅkheyya, taṁ tadeva kareyya abhinipphādeyya. Seyyathā vā pana, mahārāja, dakkho suvaṇṇakāro vā suvaṇṇakārantevāsī vā suparikammakatasmiṁ suvaṇṇasmiṁ yaṁ yadeva suvaṇṇavikatiṁ ākaṅkheyya, taṁ tadeva kareyya abhinipphādeyya. Evameva kho, mahārāja, bhikkhu evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte iddhividhāya cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So anekavihitaṁ iddhividhaṁ paccanubhoti—ekopi hutvā bahudhā hoti, bahudhāpi hutvā eko hoti; āvibhāvaṁ tirobhāvaṁ tirokuṭṭaṁ tiropākāraṁ tiropabbataṁ asajjamāno gacchati seyyathāpi ākāse; pathaviyāpi ummujjanimujjaṁ karoti seyyathāpi udake; udakepi abhijjamāne gacchati seyyathāpi pathaviyā; ākāsepi pallaṅkena kamati seyyathāpi pakkhī sakuṇo; imepi candimasūriye evaṁmahiddhike evaṁmahānubhāve pāṇinā parāmasati parimajjati; yāva brahmalokāpi kāyena vasaṁ vatteti. Idampi kho, mahārāja, sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ purimehi sandiṭṭhikehi sāmaññaphalehi abhikkantatarañca paṇītatarañca.
4.3.3.4. Dibbasotañāṇa So evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte dibbāya sotadhātuyā cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So dibbāya sotadhātuyā visuddhāya atikkantamānusikāya ubho sadde suṇāti dibbe ca mānuse ca ye dūre santike ca.
Seyyathāpi, mahārāja, puriso addhānamaggappaṭipanno. So suṇeyya bherisaddampi mudiṅgasaddampi saṅkhapaṇavadindimasaddampi. Tassa evamassa: ‘bherisaddo’ itipi, ‘mudiṅgasaddo’ itipi, ‘saṅkhapaṇavadindimasaddo’ itipi. Evameva kho, mahārāja, bhikkhu evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte dibbāya sotadhātuyā cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So dibbāya sotadhātuyā visuddhāya atikkantamānusikāya ubho sadde suṇāti dibbe ca mānuse ca ye dūre santike ca. Idampi kho, mahārāja, sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ purimehi sandiṭṭhikehi sāmaññaphalehi abhikkantatarañca paṇītatarañca.
4.3.3.5. Cetopariyañāṇa So evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte cetopariyañāṇāya cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So parasattānaṁ parapuggalānaṁ cetasā ceto paricca pajānāti—sarāgaṁ vā cittaṁ ‘sarāgaṁ cittan’ti pajānāti, vītarāgaṁ vā cittaṁ ‘vītarāgaṁ cittan’ti pajānāti, sadosaṁ vā cittaṁ ‘sadosaṁ cittan’ti pajānāti, vītadosaṁ vā cittaṁ ‘vītadosaṁ cittan’ti pajānāti, samohaṁ vā cittaṁ ‘samohaṁ cittan’ti pajānāti, vītamohaṁ vā cittaṁ ‘vītamohaṁ cittan’ti pajānāti, saṅkhittaṁ vā cittaṁ ‘saṅkhittaṁ cittan’ti pajānāti, vikkhittaṁ vā cittaṁ ‘vikkhittaṁ cittan’ti pajānāti, mahaggataṁ vā cittaṁ ‘mahaggataṁ cittan’ti pajānāti, amahaggataṁ vā cittaṁ ‘amahaggataṁ cittan’ti pajānāti, sauttaraṁ vā cittaṁ ‘sauttaraṁ cittan’ti pajānāti, anuttaraṁ vā cittaṁ ‘anuttaraṁ cittan’ti pajānāti, samāhitaṁ vā cittaṁ ‘samāhitaṁ cittan’ti pajānāti, asamāhitaṁ vā cittaṁ ‘asamāhitaṁ cittan’ti pajānāti, vimuttaṁ vā cittaṁ ‘vimuttaṁ cittan’ti pajānāti, avimuttaṁ vā cittaṁ ‘avimuttaṁ cittan’ti pajānāti.
Seyyathāpi, mahārāja, itthī vā puriso vā daharo yuvā maṇḍanajātiko ādāse vā parisuddhe pariyodāte acche vā udakapatte sakaṁ mukhanimittaṁ paccavekkhamāno sakaṇikaṁ vā ‘sakaṇikan’ti jāneyya, akaṇikaṁ vā ‘akaṇikan’ti jāneyya; evameva kho, mahārāja, bhikkhu evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte cetopariyañāṇāya cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So parasattānaṁ parapuggalānaṁ cetasā ceto paricca pajānāti—sarāgaṁ vā cittaṁ ‘sarāgaṁ cittan’ti pajānāti, vītarāgaṁ vā cittaṁ ‘vītarāgaṁ cittan’ti pajānāti, sadosaṁ vā cittaṁ ‘sadosaṁ cittan’ti pajānāti, vītadosaṁ vā cittaṁ ‘vītadosaṁ cittan’ti pajānāti, samohaṁ vā cittaṁ ‘samohaṁ cittan’ti pajānāti, vītamohaṁ vā cittaṁ ‘vītamohaṁ cittan’ti pajānāti, saṅkhittaṁ vā cittaṁ ‘saṅkhittaṁ cittan’ti pajānāti, vikkhittaṁ vā cittaṁ ‘vikkhittaṁ cittan’ti pajānāti, mahaggataṁ vā cittaṁ ‘mahaggataṁ cittan’ti pajānāti, amahaggataṁ vā cittaṁ ‘amahaggataṁ cittan’ti pajānāti, sauttaraṁ vā cittaṁ ‘sauttaraṁ cittan’ti pajānāti, anuttaraṁ vā cittaṁ ‘anuttaraṁ cittan’ti pajānāti, samāhitaṁ vā cittaṁ ‘samāhitaṁ cittan’ti pajānāti, asamāhitaṁ vā cittaṁ ‘asamāhitaṁ cittan’ti pajānāti, vimuttaṁ vā cittaṁ ‘vimuttaṁ cittan’ti pajānāti, avimuttaṁ vā cittaṁ ‘avimuttaṁ cittan’ti pajānāti. Idampi kho, mahārāja, sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ purimehi sandiṭṭhikehi sāmaññaphalehi abhikkantatarañca paṇītatarañca.
4.3.3.6. Pubbenivāsānussatiñāṇa So evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte pubbenivāsānussatiñāṇāya cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati, seyyathidaṁ—ekampi jātiṁ dvepi jātiyo tissopi jātiyo catassopi jātiyo pañcapi jātiyo dasapi jātiyo vīsampi jātiyo tiṁsampi jātiyo cattālīsampi jātiyo paññāsampi jātiyo jātisatampi jātisahassampi jātisatasahassampi anekepi saṁvaṭṭakappe anekepi vivaṭṭakappe anekepi saṁvaṭṭavivaṭṭakappe, ‘amutrāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto amutra udapādiṁ; tatrāpāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto idhūpapanno’ti. Iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati.
Seyyathāpi, mahārāja, puriso sakamhā gāmā aññaṁ gāmaṁ gaccheyya, tamhāpi gāmā aññaṁ gāmaṁ gaccheyya. So tamhā gāmā sakaṁyeva gāmaṁ paccāgaccheyya. Tassa evamassa: ‘ahaṁ kho sakamhā gāmā amuṁ gāmaṁ agacchiṁ, tatra evaṁ aṭṭhāsiṁ, evaṁ nisīdiṁ, evaṁ abhāsiṁ, evaṁ tuṇhī ahosiṁ, tamhāpi gāmā amuṁ gāmaṁ agacchiṁ, tatrāpi evaṁ aṭṭhāsiṁ, evaṁ nisīdiṁ, evaṁ abhāsiṁ, evaṁ tuṇhī ahosiṁ, somhi tamhā gāmā sakaṁyeva gāmaṁ paccāgato’ti. Evameva kho, mahārāja, bhikkhu evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte pubbenivāsānussatiñāṇāya cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati, seyyathidaṁ—ekampi jātiṁ dvepi jātiyo tissopi jātiyo catassopi jātiyo pañcapi jātiyo dasapi jātiyo vīsampi jātiyo tiṁsampi jātiyo cattālīsampi jātiyo paññāsampi jātiyo jātisatampi jātisahassampi jātisatasahassampi anekepi saṁvaṭṭakappe anekepi vivaṭṭakappe anekepi saṁvaṭṭavivaṭṭakappe, ‘amutrāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto amutra udapādiṁ; tatrāpāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto idhūpapanno’ti. Iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati. Idampi kho, mahārāja, sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ purimehi sandiṭṭhikehi sāmaññaphalehi abhikkantatarañca paṇītatarañca.
4.3.3.7. Dibbacakkhuñāṇa So evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte sattānaṁ cutūpapātañāṇāya cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena satte passati cavamāne upapajjamāne hīne paṇīte suvaṇṇe dubbaṇṇe sugate duggate, yathākammūpage satte pajānāti: ‘ime vata bhonto sattā kāyaduccaritena samannāgatā vacīduccaritena samannāgatā manoduccaritena samannāgatā ariyānaṁ upavādakā micchādiṭṭhikā micchādiṭṭhikammasamādānā. Te kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapannā. Ime vā pana bhonto sattā kāyasucaritena samannāgatā vacīsucaritena samannāgatā manosucaritena samannāgatā ariyānaṁ anupavādakā sammādiṭṭhikā sammādiṭṭhikammasamādānā, te kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapannā’ti. Iti dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena satte passati cavamāne upapajjamāne hīne paṇīte suvaṇṇe dubbaṇṇe sugate duggate, yathākammūpage satte pajānāti.
Seyyathāpi, mahārāja, majjhe siṅghāṭake pāsādo. Tattha cakkhumā puriso ṭhito passeyya manusse gehaṁ pavisantepi nikkhamantepi rathikāyapi vīthiṁ sañcarante majjhe siṅghāṭake nisinnepi. Tassa evamassa: ‘ete manussā gehaṁ pavisanti, ete nikkhamanti, ete rathikāya vīthiṁ sañcaranti, ete majjhe siṅghāṭake nisinnā’ti. Evameva kho, mahārāja, bhikkhu evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte sattānaṁ cutūpapātañāṇāya cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena satte passati cavamāne upapajjamāne hīne paṇīte suvaṇṇe dubbaṇṇe sugate duggate, yathākammūpage satte pajānāti: ‘ime vata bhonto sattā kāyaduccaritena samannāgatā vacīduccaritena samannāgatā manoduccaritena samannāgatā ariyānaṁ upavādakā micchādiṭṭhikā micchādiṭṭhikammasamādānā, te kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapannā. Ime vā pana bhonto sattā kāyasucaritena samannāgatā vacīsucaritena samannāgatā manosucaritena samannāgatā ariyānaṁ anupavādakā sammādiṭṭhikā sammādiṭṭhikammasamādānā. Te kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapannā’ti. Iti dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena satte passati cavamāne upapajjamāne hīne paṇīte suvaṇṇe dubbaṇṇe sugate duggate; yathākammūpage satte pajānāti. Idampi kho, mahārāja, sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ purimehi sandiṭṭhikehi sāmaññaphalehi abhikkantatarañca paṇītatarañca.
4.3.3.8. Āsavakkhayañāṇa So evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte āsavānaṁ khayañāṇāya cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So idaṁ dukkhanti yathābhūtaṁ pajānāti, ayaṁ dukkhasamudayoti yathābhūtaṁ pajānāti, ayaṁ dukkhanirodhoti yathābhūtaṁ pajānāti, ayaṁ dukkhanirodhagāminī paṭipadāti yathābhūtaṁ pajānāti. Ime āsavāti yathābhūtaṁ pajānāti, ayaṁ āsavasamudayoti yathābhūtaṁ pajānāti, ayaṁ āsavanirodhoti yathābhūtaṁ pajānāti, ayaṁ āsavanirodhagāminī paṭipadāti yathābhūtaṁ pajānāti. Tassa evaṁ jānato evaṁ passato kāmāsavāpi cittaṁ vimuccati, bhavāsavāpi cittaṁ vimuccati, avijjāsavāpi cittaṁ vimuccati, vimuttasmiṁ ‘vimuttam’iti ñāṇaṁ hoti, ‘khīṇā jāti, vusitaṁ brahmacariyaṁ, kataṁ karaṇīyaṁ, nāparaṁ itthattāyā’ti pajānāti.
Seyyathāpi, mahārāja, pabbatasaṅkhepe udakarahado accho vippasanno anāvilo. Tattha cakkhumā puriso tīre ṭhito passeyya sippisambukampi sakkharakathalampi macchagumbampi carantampi tiṭṭhantampi. Tassa evamassa: ‘ayaṁ kho udakarahado accho vippasanno anāvilo. Tatrime sippisambukāpi sakkharakathalāpi macchagumbāpi carantipi tiṭṭhantipī’ti. Evameva kho, mahārāja, bhikkhu evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte āsavānaṁ khayañāṇāya cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. ‘So idaṁ dukkhan’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ dukkhasamudayo’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ dukkhanirodho’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ dukkhanirodhagāminī paṭipadā’ti yathābhūtaṁ pajānāti. ‘Ime āsavā’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ āsavasamudayo’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ āsavanirodho’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ āsavanirodhagāminī paṭipadā’ti yathābhūtaṁ pajānāti. Tassa evaṁ jānato evaṁ passato kāmāsavāpi cittaṁ vimuccati, bhavāsavāpi cittaṁ vimuccati, avijjāsavāpi cittaṁ vimuccati, vimuttasmiṁ ‘vimuttam’iti ñāṇaṁ hoti, ‘khīṇā jāti, vusitaṁ brahmacariyaṁ, kataṁ karaṇīyaṁ, nāparaṁ itthattāyā’ti pajānāti. Idaṁ kho, mahārāja, sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ purimehi sandiṭṭhikehi sāmaññaphalehi abhikkantatarañca paṇītatarañca. Imasmā ca pana, mahārāja, sandiṭṭhikā sāmaññaphalā aññaṁ sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ uttaritaraṁ vā paṇītataraṁ vā natthī”ti.
5. Ajātasattuupāsakattapaṭivedanā Evaṁ vutte, rājā māgadho ajātasattu vedehiputto bhagavantaṁ etadavoca: “abhikkantaṁ, bhante, abhikkantaṁ, bhante. Seyyathāpi, bhante, nikkujjitaṁ vā ukkujjeyya, paṭicchannaṁ vā vivareyya, mūḷhassa vā maggaṁ ācikkheyya, andhakāre vā telapajjotaṁ dhāreyya: ‘cakkhumanto rūpāni dakkhantī’ti; evamevaṁ, bhante, bhagavatā anekapariyāyena dhammo pakāsito. Esāhaṁ, bhante, bhagavantaṁ saraṇaṁ gacchāmi dhammañca bhikkhusaṅghañca. Upāsakaṁ maṁ bhagavā dhāretu ajjatagge pāṇupetaṁ saraṇaṁ gataṁ. Accayo maṁ, bhante, accagamā yathābālaṁ yathāmūḷhaṁ yathāakusalaṁ, yohaṁ pitaraṁ dhammikaṁ dhammarājānaṁ issariyakāraṇā jīvitā voropesiṁ. Tassa me, bhante bhagavā, accayaṁ accayato paṭiggaṇhātu āyatiṁ saṁvarāyā”ti.
“Taggha tvaṁ, mahārāja, accayo accagamā yathābālaṁ yathāmūḷhaṁ yathāakusalaṁ, yaṁ tvaṁ pitaraṁ dhammikaṁ dhammarājānaṁ jīvitā voropesi. Yato ca kho tvaṁ, mahārāja, accayaṁ accayato disvā yathādhammaṁ paṭikarosi, taṁ te mayaṁ paṭiggaṇhāma. Vuddhihesā, mahārāja, ariyassa vinaye, yo accayaṁ accayato disvā yathādhammaṁ paṭikaroti, āyatiṁ saṁvaraṁ āpajjatī”ti.
Evaṁ vutte, rājā māgadho ajātasattu vedehiputto bhagavantaṁ etadavoca: “handa ca dāni mayaṁ, bhante, gacchāma bahukiccā mayaṁ bahukaraṇīyā”ti. “Yassadāni tvaṁ, mahārāja, kālaṁ maññasī”ti. Atha kho rājā māgadho ajātasattu vedehiputto bhagavato bhāsitaṁ abhinanditvā anumoditvā uṭṭhāyāsanā bhagavantaṁ abhivādetvā padakkhiṇaṁ katvā pakkāmi.
Atha kho bhagavā acirapakkantassa rañño māgadhassa ajātasattussa vedehiputtassa bhikkhū āmantesi: “khatāyaṁ, bhikkhave, rājā. Upahatāyaṁ, bhikkhave, rājā. Sacāyaṁ, bhikkhave, rājā pitaraṁ dhammikaṁ dhammarājānaṁ jīvitā na voropessatha, imasmiññeva āsane virajaṁ vītamalaṁ dhammacakkhuṁ uppajjissathā”ti. Idamavoca bhagavā. Attamanā te bhikkhū bhagavato bhāsitaṁ abhinandunti. Sāmaññaphalasuttaṁ niṭṭhitaṁ dutiyaṁ.
1. Rājāmaccakathā Evaṁ me sutaṁ—ekaṁ samayaṁ bhagavā rājagahe viharati jīvakassa komārabhaccassa ambavane mahatā bhikkhusaṅghena saddhiṁ aḍḍhateḷasehi bhikkhusatehi. Tena kho pana samayena rājā māgadho ajātasattu vedehiputto tadahuposathe pannarase komudiyā cātumāsiniyā puṇṇāya puṇṇamāya rattiyā rājāmaccaparivuto uparipāsādavaragato nisinno hoti. Atha kho rājā māgadho ajātasattu vedehiputto tadahuposathe udānaṁ udānesi: “ramaṇīyā vata bho dosinā ratti, abhirūpā vata bho dosinā ratti, dassanīyā vata bho dosinā ratti, pāsādikā vata bho dosinā ratti, lakkhaññā vata bho dosinā ratti. Kaṁ nu khvajja samaṇaṁ vā brāhmaṇaṁ vā payirupāseyyāma, yaṁ no payirupāsato cittaṁ pasīdeyyā”ti?
Evaṁ vutte, aññataro rājāmacco rājānaṁ māgadhaṁ ajātasattuṁ vedehiputtaṁ etadavoca: “ayaṁ, deva, pūraṇo kassapo saṅghī ceva gaṇī ca gaṇācariyo ca ñāto yasassī titthakaro sādhusammato bahujanassa rattaññū cirapabbajito addhagato vayoanuppatto. Taṁ devo pūraṇaṁ kassapaṁ payirupāsatu. Appeva nāma devassa pūraṇaṁ kassapaṁ payirupāsato cittaṁ pasīdeyyā”ti. Evaṁ vutte, rājā māgadho ajātasattu vedehiputto tuṇhī ahosi.
Aññataropi kho rājāmacco rājānaṁ māgadhaṁ ajātasattuṁ vedehiputtaṁ etadavoca: “ayaṁ, deva, makkhali gosālo saṅghī ceva gaṇī ca gaṇācariyo ca ñāto yasassī titthakaro sādhusammato bahujanassa rattaññū cirapabbajito addhagato vayoanuppatto. Taṁ devo makkhaliṁ gosālaṁ payirupāsatu. Appeva nāma devassa makkhaliṁ gosālaṁ payirupāsato cittaṁ pasīdeyyā”ti. Evaṁ vutte, rājā māgadho ajātasattu vedehiputto tuṇhī ahosi.
Aññataropi kho rājāmacco rājānaṁ māgadhaṁ ajātasattuṁ vedehiputtaṁ etadavoca: “ayaṁ, deva, ajito kesakambalo saṅghī ceva gaṇī ca gaṇācariyo ca ñāto yasassī titthakaro sādhusammato bahujanassa rattaññū cirapabbajito addhagato vayoanuppatto. Taṁ devo ajitaṁ kesakambalaṁ payirupāsatu. Appeva nāma devassa ajitaṁ kesakambalaṁ payirupāsato cittaṁ pasīdeyyā”ti. Evaṁ vutte, rājā māgadho ajātasattu vedehiputto tuṇhī ahosi.
Aññataropi kho rājāmacco rājānaṁ māgadhaṁ ajātasattuṁ vedehiputtaṁ etadavoca: “ayaṁ, deva, pakudho kaccāyano saṅghī ceva gaṇī ca gaṇācariyo ca ñāto yasassī titthakaro sādhusammato bahujanassa rattaññū cirapabbajito addhagato vayoanuppatto. Taṁ devo pakudhaṁ kaccāyanaṁ payirupāsatu. Appeva nāma devassa pakudhaṁ kaccāyanaṁ payirupāsato cittaṁ pasīdeyyā”ti. Evaṁ vutte, rājā māgadho ajātasattu vedehiputto tuṇhī ahosi.
Aññataropi kho rājāmacco rājānaṁ māgadhaṁ ajātasattuṁ vedehiputtaṁ etadavoca: “ayaṁ, deva, sañcayo belaṭṭhaputto saṅghī ceva gaṇī ca gaṇācariyo ca ñāto yasassī titthakaro sādhusammato bahujanassa rattaññū cirapabbajito addhagato vayoanuppatto. Taṁ devo sañcayaṁ belaṭṭhaputtaṁ payirupāsatu. Appeva nāma devassa sañcayaṁ belaṭṭhaputtaṁ payirupāsato cittaṁ pasīdeyyā”ti. Evaṁ vutte, rājā māgadho ajātasattu vedehiputto tuṇhī ahosi.
Aññataropi kho rājāmacco rājānaṁ māgadhaṁ ajātasattuṁ vedehiputtaṁ etadavoca: “ayaṁ, deva, nigaṇṭho nāṭaputto saṅghī ceva gaṇī ca gaṇācariyo ca ñāto yasassī titthakaro sādhusammato bahujanassa rattaññū cirapabbajito addhagato vayoanuppatto. Taṁ devo nigaṇṭhaṁ nāṭaputtaṁ payirupāsatu. Appeva nāma devassa nigaṇṭhaṁ nāṭaputtaṁ payirupāsato cittaṁ pasīdeyyā”ti. Evaṁ vutte, rājā māgadho ajātasattu vedehiputto tuṇhī ahosi.
2. Komārabhaccajīvakakathā Tena kho pana samayena jīvako komārabhacco rañño māgadhassa ajātasattussa vedehiputtassa avidūre tuṇhībhūto nisinno hoti. Atha kho rājā māgadho ajātasattu vedehiputto jīvakaṁ komārabhaccaṁ etadavoca: “tvaṁ pana, samma jīvaka, kiṁ tuṇhī”ti? “Ayaṁ, deva, bhagavā arahaṁ sammāsambuddho amhākaṁ ambavane viharati mahatā bhikkhusaṅghena saddhiṁ aḍḍhateḷasehi bhikkhusatehi. Taṁ kho pana bhagavantaṁ evaṁ kalyāṇo kittisaddo abbhuggato: ‘itipi so bhagavā arahaṁ sammāsambuddho vijjācaraṇasampanno sugato lokavidū anuttaro purisadammasārathi satthā devamanussānaṁ buddho bhagavā’ti. Taṁ devo bhagavantaṁ payirupāsatu. Appeva nāma devassa bhagavantaṁ payirupāsato cittaṁ pasīdeyyā”ti. “Tena hi, samma jīvaka, hatthiyānāni kappāpehī”ti.
“Evaṁ, devā”ti kho jīvako komārabhacco rañño māgadhassa ajātasattussa vedehiputtassa paṭissuṇitvā pañcamattāni hatthinikāsatāni kappāpetvā rañño ca ārohaṇīyaṁ nāgaṁ, rañño māgadhassa ajātasattussa vedehiputtassa paṭivedesi: “kappitāni kho te, deva, hatthiyānāni, yassadāni kālaṁ maññasī”ti.
Atha kho rājā māgadho ajātasattu vedehiputto pañcasu hatthinikāsatesu paccekā itthiyo āropetvā ārohaṇīyaṁ nāgaṁ abhiruhitvā ukkāsu dhāriyamānāsu rājagahamhā niyyāsi mahaccarājānubhāvena, yena jīvakassa komārabhaccassa ambavanaṁ tena pāyāsi. Atha kho rañño māgadhassa ajātasattussa vedehiputtassa avidūre ambavanassa ahudeva bhayaṁ, ahu chambhitattaṁ, ahu lomahaṁso. Atha kho rājā māgadho ajātasattu vedehiputto bhīto saṁviggo lomahaṭṭhajāto jīvakaṁ komārabhaccaṁ etadavoca: “kacci maṁ, samma jīvaka, na vañcesi? Kacci maṁ, samma jīvaka, na palambhesi? Kacci maṁ, samma jīvaka, na paccatthikānaṁ desi? Kathañhi nāma tāva mahato bhikkhusaṅghassa aḍḍhateḷasānaṁ bhikkhusatānaṁ neva khipitasaddo bhavissati, na ukkāsitasaddo na nigghoso”ti. “Mā bhāyi, mahārāja, mā bhāyi, mahārāja. Na taṁ, deva, vañcemi; na taṁ, deva, palambhāmi; na taṁ, deva, paccatthikānaṁ demi. Abhikkama, mahārāja, abhikkama, mahārāja, ete maṇḍalamāḷe dīpā jhāyantī”ti.
3. Sāmaññaphalapucchā Atha kho rājā māgadho ajātasattu vedehiputto yāvatikā nāgassa bhūmi nāgena gantvā, nāgā paccorohitvā, pattikova yena maṇḍalamāḷassa dvāraṁ tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā jīvakaṁ komārabhaccaṁ etadavoca: “kahaṁ pana, samma jīvaka, bhagavā”ti? “Eso, mahārāja, bhagavā; eso, mahārāja, bhagavā majjhimaṁ thambhaṁ nissāya puratthābhimukho nisinno purakkhato bhikkhusaṅghassā”ti.
Atha kho rājā māgadho ajātasattu vedehiputto yena bhagavā tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā ekamantaṁ aṭṭhāsi. Ekamantaṁ ṭhito kho rājā māgadho ajātasattu vedehiputto tuṇhībhūtaṁ tuṇhībhūtaṁ bhikkhusaṅghaṁ anuviloketvā rahadamiva vippasannaṁ udānaṁ udānesi: “iminā me upasamena udayabhaddo kumāro samannāgato hotu, yenetarahi upasamena bhikkhusaṅgho samannāgato”ti. “Agamā kho tvaṁ, mahārāja, yathāpeman”ti. “Piyo me, bhante, udayabhaddo kumāro. Iminā me, bhante, upasamena udayabhaddo kumāro samannāgato hotu yenetarahi upasamena bhikkhusaṅgho samannāgato”ti.
Atha kho rājā māgadho ajātasattu vedehiputto bhagavantaṁ abhivādetvā, bhikkhusaṅghassa añjaliṁ paṇāmetvā, ekamantaṁ nisīdi. Ekamantaṁ nisinno kho rājā māgadho ajātasattu vedehiputto bhagavantaṁ etadavoca: “puccheyyāmahaṁ, bhante, bhagavantaṁ kañcideva desaṁ; sace me bhagavā okāsaṁ karoti pañhassa veyyākaraṇāyā”ti. “Puccha, mahārāja, yadākaṅkhasī”ti.
“Yathā nu kho imāni, bhante, puthusippāyatanāni, seyyathidaṁ—hatthārohā assārohā rathikā dhanuggahā celakā calakā piṇḍadāyakā uggā rājaputtā pakkhandino mahānāgā sūrā cammayodhino dāsikaputtā āḷārikā kappakā nhāpakā sūdā mālakārā rajakā pesakārā naḷakārā kumbhakārā gaṇakā muddikā, yāni vā panaññānipi evaṅgatāni puthusippāyatanāni, te diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sippaphalaṁ upajīvanti; te tena attānaṁ sukhenti pīṇenti, mātāpitaro sukhenti pīṇenti, puttadāraṁ sukhenti pīṇenti, mittāmacce sukhenti pīṇenti, samaṇabrāhmaṇesu uddhaggikaṁ dakkhiṇaṁ patiṭṭhapenti sovaggikaṁ sukhavipākaṁ saggasaṁvattanikaṁ. Sakkā nu kho, bhante, evameva diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ paññapetun”ti?
“Abhijānāsi no tvaṁ, mahārāja, imaṁ pañhaṁ aññe samaṇabrāhmaṇe pucchitā”ti? “Abhijānāmahaṁ, bhante, imaṁ pañhaṁ aññe samaṇabrāhmaṇe pucchitā”ti. “Yathā kathaṁ pana te, mahārāja, byākariṁsu, sace te agaru bhāsassū”ti. “Na kho me, bhante, garu, yatthassa bhagavā nisinno, bhagavantarūpo vā”ti. “Tena hi, mahārāja, bhāsassū”ti.
3.1. Pūraṇakassapavāda “Ekamidāhaṁ, bhante, samayaṁ yena pūraṇo kassapo tenupasaṅkamiṁ; upasaṅkamitvā pūraṇena kassapena saddhiṁ sammodiṁ. Sammodanīyaṁ kathaṁ sāraṇīyaṁ vītisāretvā ekamantaṁ nisīdiṁ. Ekamantaṁ nisinno kho ahaṁ, bhante, pūraṇaṁ kassapaṁ etadavocaṁ: ‘yathā nu kho imāni, bho kassapa, puthusippāyatanāni, seyyathidaṁ—hatthārohā assārohā rathikā dhanuggahā celakā calakā piṇḍadāyakā uggā rājaputtā pakkhandino mahānāgā sūrā cammayodhino dāsikaputtā āḷārikā kappakā nhāpakā sūdā mālakārā rajakā pesakārā naḷakārā kumbhakārā gaṇakā muddikā, yāni vā panaññānipi evaṅgatāni puthusippāyatanāni, te diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sippaphalaṁ upajīvanti; te tena attānaṁ sukhenti pīṇenti, mātāpitaro sukhenti pīṇenti, puttadāraṁ sukhenti pīṇenti, mittāmacce sukhenti pīṇenti, samaṇabrāhmaṇesu uddhaggikaṁ dakkhiṇaṁ patiṭṭhapenti sovaggikaṁ sukhavipākaṁ saggasaṁvattanikaṁ. Sakkā nu kho, bho kassapa, evameva diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ paññapetun’ti?
Evaṁ vutte, bhante, pūraṇo kassapo maṁ etadavoca: ‘karoto kho, mahārāja, kārayato, chindato chedāpayato, pacato pācāpayato socayato, socāpayato, kilamato kilamāpayato, phandato phandāpayato, pāṇamatipātāpayato, adinnaṁ ādiyato, sandhiṁ chindato, nillopaṁ harato, ekāgārikaṁ karoto, paripanthe tiṭṭhato, paradāraṁ gacchato, musā bhaṇato, karoto na karīyati pāpaṁ. Khurapariyantena cepi cakkena yo imissā pathaviyā pāṇe ekaṁ maṁsakhalaṁ ekaṁ maṁsapuñjaṁ kareyya, natthi tatonidānaṁ pāpaṁ, natthi pāpassa āgamo. Dakkhiṇañcepi gaṅgāya tīraṁ gaccheyya hananto ghātento chindanto chedāpento pacanto pācāpento, natthi tatonidānaṁ pāpaṁ, natthi pāpassa āgamo. Uttarañcepi gaṅgāya tīraṁ gaccheyya dadanto dāpento yajanto yajāpento, natthi tatonidānaṁ puññaṁ, natthi puññassa āgamo. Dānena damena saṁyamena saccavajjena natthi puññaṁ, natthi puññassa āgamo’ti.
Itthaṁ kho me, bhante, pūraṇo kassapo sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ puṭṭho samāno akiriyaṁ byākāsi. Seyyathāpi, bhante, ambaṁ vā puṭṭho labujaṁ byākareyya, labujaṁ vā puṭṭho ambaṁ byākareyya; evameva kho me, bhante, pūraṇo kassapo sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ puṭṭho samāno akiriyaṁ byākāsi. Tassa mayhaṁ, bhante, etadahosi: ‘kathañhi nāma mādiso samaṇaṁ vā brāhmaṇaṁ vā vijite vasantaṁ apasādetabbaṁ maññeyyā’ti. So kho ahaṁ, bhante, pūraṇassa kassapassa bhāsitaṁ neva abhinandiṁ nappaṭikkosiṁ. Anabhinanditvā appaṭikkositvā anattamano, anattamanavācaṁ anicchāretvā, tameva vācaṁ anuggaṇhanto anikkujjanto uṭṭhāyāsanā pakkamiṁ.
3.2. Makkhaligosālavāda Ekamidāhaṁ, bhante, samayaṁ yena makkhali gosālo tenupasaṅkamiṁ; upasaṅkamitvā makkhalinā gosālena saddhiṁ sammodiṁ. Sammodanīyaṁ kathaṁ sāraṇīyaṁ vītisāretvā ekamantaṁ nisīdiṁ. Ekamantaṁ nisinno kho ahaṁ, bhante, makkhaliṁ gosālaṁ etadavocaṁ: ‘yathā nu kho imāni, bho gosāla, puthusippāyatanāni …pe… sakkā nu kho, bho gosāla, evameva diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ paññapetun’ti?
Evaṁ vutte, bhante, makkhali gosālo maṁ etadavoca: ‘natthi, mahārāja, hetu natthi paccayo sattānaṁ saṅkilesāya, ahetū apaccayā sattā saṅkilissanti.
Natthi hetu, natthi paccayo sattānaṁ visuddhiyā, ahetū apaccayā sattā visujjhanti.
Natthi attakāre, natthi parakāre, natthi purisakāre, natthi balaṁ, natthi vīriyaṁ, natthi purisathāmo, natthi purisaparakkamo.
Sabbe sattā sabbe pāṇā sabbe bhūtā sabbe jīvā avasā abalā avīriyā niyatisaṅgatibhāvapariṇatā chasvevābhijātīsu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti.
Cuddasa kho panimāni yonipamukhasatasahassāni saṭṭhi ca satāni cha ca satāni pañca ca kammuno satāni pañca ca kammāni tīṇi ca kammāni kamme ca aḍḍhakamme ca dvaṭṭhipaṭipadā dvaṭṭhantarakappā chaḷābhijātiyo aṭṭha purisabhūmiyo ekūnapaññāsa ājīvakasate ekūnapaññāsa paribbājakasate ekūnapaññāsa nāgāvāsasate vīse indriyasate tiṁse nirayasate chattiṁsa rajodhātuyo satta saññīgabbhā satta asaññīgabbhā satta nigaṇṭhigabbhā satta devā satta mānusā satta pisācā satta sarā satta pavuṭā satta pavuṭasatāni satta papātā satta papātasatāni satta supinā satta supinasatāni cullāsīti mahākappino satasahassāni, yāni bāle ca paṇḍite ca sandhāvitvā saṁsaritvā dukkhassantaṁ karissanti.
Tattha natthi “imināhaṁ sīlena vā vatena vā tapena vā brahmacariyena vā aparipakkaṁ vā kammaṁ paripācessāmi, paripakkaṁ vā kammaṁ phussa phussa byantiṁ karissāmī”ti hevaṁ natthi.
Doṇamite sukhadukkhe pariyantakate saṁsāre, natthi hāyanavaḍḍhane, natthi ukkaṁsāvakaṁse.
Seyyathāpi nāma suttaguḷe khitte nibbeṭhiyamānameva paleti; evameva bāle ca paṇḍite ca sandhāvitvā saṁsaritvā dukkhassantaṁ karissantī’ti.
Itthaṁ kho me, bhante, makkhali gosālo sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ puṭṭho samāno saṁsārasuddhiṁ byākāsi. Seyyathāpi, bhante, ambaṁ vā puṭṭho labujaṁ byākareyya, labujaṁ vā puṭṭho ambaṁ byākareyya; evameva kho me, bhante, makkhali gosālo sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ puṭṭho samāno saṁsārasuddhiṁ byākāsi. Tassa mayhaṁ, bhante, etadahosi: ‘kathañhi nāma mādiso samaṇaṁ vā brāhmaṇaṁ vā vijite vasantaṁ apasādetabbaṁ maññeyyā’ti. So kho ahaṁ, bhante, makkhalissa gosālassa bhāsitaṁ neva abhinandiṁ nappaṭikkosiṁ. Anabhinanditvā appaṭikkositvā anattamano, anattamanavācaṁ anicchāretvā, tameva vācaṁ anuggaṇhanto anikkujjanto uṭṭhāyāsanā pakkamiṁ.
3.3. Ajitakesakambalavāda Ekamidāhaṁ, bhante, samayaṁ yena ajito kesakambalo tenupasaṅkamiṁ; upasaṅkamitvā ajitena kesakambalena saddhiṁ sammodiṁ. Sammodanīyaṁ kathaṁ sāraṇīyaṁ vītisāretvā ekamantaṁ nisīdiṁ. Ekamantaṁ nisinno kho ahaṁ, bhante, ajitaṁ kesakambalaṁ etadavocaṁ: ‘yathā nu kho imāni, bho ajita, puthusippāyatanāni …pe… sakkā nu kho, bho ajita, evameva diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ paññapetun’ti?
Evaṁ vutte, bhante, ajito kesakambalo maṁ etadavoca: ‘natthi, mahārāja, dinnaṁ, natthi yiṭṭhaṁ, natthi hutaṁ, natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko, natthi ayaṁ loko, natthi paro loko, natthi mātā, natthi pitā, natthi sattā opapātikā, natthi loke samaṇabrāhmaṇā sammaggatā sammāpaṭipannā, ye imañca lokaṁ parañca lokaṁ sayaṁ abhiññā sacchikatvā pavedenti. Cātumahābhūtiko ayaṁ puriso, yadā kālaṁ karoti, pathavī pathavikāyaṁ anupeti anupagacchati, āpo āpokāyaṁ anupeti anupagacchati, tejo tejokāyaṁ anupeti anupagacchati, vāyo vāyokāyaṁ anupeti anupagacchati, ākāsaṁ indriyāni saṅkamanti. Āsandipañcamā purisā mataṁ ādāya gacchanti. Yāvāḷāhanā padāni paññāyanti. Kāpotakāni aṭṭhīni bhavanti, bhassantā āhutiyo. Dattupaññattaṁ yadidaṁ dānaṁ. Tesaṁ tucchaṁ musā vilāpo ye keci atthikavādaṁ vadanti. Bāle ca paṇḍite ca kāyassa bhedā ucchijjanti vinassanti, na honti paraṁ maraṇā’ti.
Itthaṁ kho me, bhante, ajito kesakambalo sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ puṭṭho samāno ucchedaṁ byākāsi. Seyyathāpi, bhante, ambaṁ vā puṭṭho labujaṁ byākareyya, labujaṁ vā puṭṭho ambaṁ byākareyya; evameva kho me, bhante, ajito kesakambalo sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ puṭṭho samāno ucchedaṁ byākāsi. Tassa mayhaṁ, bhante, etadahosi: ‘kathañhi nāma mādiso samaṇaṁ vā brāhmaṇaṁ vā vijite vasantaṁ apasādetabbaṁ maññeyyā’ti. So kho ahaṁ, bhante, ajitassa kesakambalassa bhāsitaṁ neva abhinandiṁ nappaṭikkosiṁ. Anabhinanditvā appaṭikkositvā anattamano anattamanavācaṁ anicchāretvā tameva vācaṁ anuggaṇhanto anikkujjanto uṭṭhāyāsanā pakkamiṁ.
3.4. Pakudhakaccāyanavāda Ekamidāhaṁ, bhante, samayaṁ yena pakudho kaccāyano tenupasaṅkamiṁ; upasaṅkamitvā pakudhena kaccāyanena saddhiṁ sammodiṁ. Sammodanīyaṁ kathaṁ sāraṇīyaṁ vītisāretvā ekamantaṁ nisīdiṁ. Ekamantaṁ nisinno kho ahaṁ, bhante, pakudhaṁ kaccāyanaṁ etadavocaṁ: ‘yathā nu kho imāni, bho kaccāyana, puthusippāyatanāni …pe… sakkā nu kho, bho kaccāyana, evameva diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ paññapetun’ti?
Evaṁ vutte, bhante, pakudho kaccāyano maṁ etadavoca: ‘sattime, mahārāja, kāyā akaṭā akaṭavidhā animmitā animmātā vañjhā kūṭaṭṭhā esikaṭṭhāyiṭṭhitā. Te na iñjanti, na vipariṇamanti, na aññamaññaṁ byābādhenti, nālaṁ aññamaññassa sukhāya vā dukkhāya vā sukhadukkhāya vā. Katame satta? Pathavikāyo, āpokāyo, tejokāyo, vāyokāyo, sukhe, dukkhe, jīve sattame—ime satta kāyā akaṭā akaṭavidhā animmitā animmātā vañjhā kūṭaṭṭhā esikaṭṭhāyiṭṭhitā. Te na iñjanti, na vipariṇamanti, na aññamaññaṁ byābādhenti, nālaṁ aññamaññassa sukhāya vā dukkhāya vā sukhadukkhāya vā. Tattha natthi hantā vā ghātetā vā, sotā vā sāvetā vā, viññātā vā viññāpetā vā. Yopi tiṇhena satthena sīsaṁ chindati, na koci kiñci jīvitā voropeti; sattannaṁ tveva kāyānamantarena satthaṁ vivaramanupatatī’ti.
Itthaṁ kho me, bhante, pakudho kaccāyano sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ puṭṭho samāno aññena aññaṁ byākāsi. Seyyathāpi, bhante, ambaṁ vā puṭṭho labujaṁ byākareyya, labujaṁ vā puṭṭho ambaṁ byākareyya; evameva kho me, bhante, pakudho kaccāyano sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ puṭṭho samāno aññena aññaṁ byākāsi. Tassa mayhaṁ, bhante, etadahosi: ‘kathañhi nāma mādiso samaṇaṁ vā brāhmaṇaṁ vā vijite vasantaṁ apasādetabbaṁ maññeyyā’ti. So kho ahaṁ, bhante, pakudhassa kaccāyanassa bhāsitaṁ neva abhinandiṁ nappaṭikkosiṁ, anabhinanditvā appaṭikkositvā anattamano, anattamanavācaṁ anicchāretvā tameva vācaṁ anuggaṇhanto anikkujjanto uṭṭhāyāsanā pakkamiṁ.
3.5. Nigaṇṭhanāṭaputtavāda Ekamidāhaṁ, bhante, samayaṁ yena nigaṇṭho nāṭaputto tenupasaṅkamiṁ; upasaṅkamitvā nigaṇṭhena nāṭaputtena saddhiṁ sammodiṁ. Sammodanīyaṁ kathaṁ sāraṇīyaṁ vītisāretvā ekamantaṁ nisīdiṁ. Ekamantaṁ nisinno kho ahaṁ, bhante, nigaṇṭhaṁ nāṭaputtaṁ etadavocaṁ: ‘yathā nu kho imāni, bho aggivessana, puthusippāyatanāni …pe… sakkā nu kho, bho aggivessana, evameva diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ paññapetun’ti?
Evaṁ vutte, bhante, nigaṇṭho nāṭaputto maṁ etadavoca: ‘idha, mahārāja, nigaṇṭho cātuyāmasaṁvarasaṁvuto hoti. Kathañca, mahārāja, nigaṇṭho cātuyāmasaṁvarasaṁvuto hoti? Idha, mahārāja, nigaṇṭho sabbavārivārito ca hoti, sabbavāriyutto ca, sabbavāridhuto ca, sabbavāriphuṭo ca. Evaṁ kho, mahārāja, nigaṇṭho cātuyāmasaṁvarasaṁvuto hoti. Yato kho, mahārāja, nigaṇṭho evaṁ cātuyāmasaṁvarasaṁvuto hoti; ayaṁ vuccati, mahārāja, nigaṇṭho gatatto ca yatatto ca ṭhitatto cā’ti.
Itthaṁ kho me, bhante, nigaṇṭho nāṭaputto sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ puṭṭho samāno cātuyāmasaṁvaraṁ byākāsi. Seyyathāpi, bhante, ambaṁ vā puṭṭho labujaṁ byākareyya, labujaṁ vā puṭṭho ambaṁ byākareyya; evameva kho me, bhante, nigaṇṭho nāṭaputto sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ puṭṭho samāno cātuyāmasaṁvaraṁ byākāsi. Tassa mayhaṁ, bhante, etadahosi: ‘kathañhi nāma mādiso samaṇaṁ vā brāhmaṇaṁ vā vijite vasantaṁ apasādetabbaṁ maññeyyā’ti. So kho ahaṁ, bhante, nigaṇṭhassa nāṭaputtassa bhāsitaṁ neva abhinandiṁ nappaṭikkosiṁ. Anabhinanditvā appaṭikkositvā anattamano anattamanavācaṁ anicchāretvā tameva vācaṁ anuggaṇhanto anikkujjanto uṭṭhāyāsanā pakkamiṁ.
3.6. Sañcayabelaṭṭhaputtavāda Ekamidāhaṁ, bhante, samayaṁ yena sañcayo belaṭṭhaputto tenupasaṅkamiṁ; upasaṅkamitvā sañcayena belaṭṭhaputtena saddhiṁ sammodiṁ. Sammodanīyaṁ kathaṁ sāraṇīyaṁ vītisāretvā ekamantaṁ nisīdiṁ. Ekamantaṁ nisinno kho ahaṁ, bhante, sañcayaṁ belaṭṭhaputtaṁ etadavocaṁ: ‘yathā nu kho imāni, bho sañcaya, puthusippāyatanāni …pe… sakkā nu kho, bho sañcaya, evameva diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ paññapetun’ti?
Evaṁ vutte, bhante, sañcayo belaṭṭhaputto maṁ etadavoca: ‘atthi paro lokoti iti ce maṁ pucchasi, atthi paro lokoti iti ce me assa, atthi paro lokoti iti te naṁ byākareyyaṁ. Evantipi me no, tathātipi me no, aññathātipi me no, notipi me no, no notipi me no. Natthi paro loko …pe… atthi ca natthi ca paro loko …pe… nevatthi na natthi paro loko …pe… atthi sattā opapātikā …pe… natthi sattā opapātikā …pe… atthi ca natthi ca sattā opapātikā …pe… nevatthi na natthi sattā opapātikā …pe… atthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko …pe… natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko …pe… atthi ca natthi ca sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko …pe… nevatthi na natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko …pe… hoti tathāgato paraṁ maraṇā …pe… na hoti tathāgato paraṁ maraṇā …pe… hoti ca na ca hoti tathāgato paraṁ maraṇā …pe… neva hoti na na hoti tathāgato paraṁ maraṇāti iti ce maṁ pucchasi, neva hoti na na hoti tathāgato paraṁ maraṇāti iti ce me assa, neva hoti na na hoti tathāgato paraṁ maraṇāti iti te naṁ byākareyyaṁ. Evantipi me no, tathātipi me no, aññathātipi me no, notipi me no, no notipi me no’ti.
Itthaṁ kho me, bhante, sañcayo belaṭṭhaputto sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ puṭṭho samāno vikkhepaṁ byākāsi. Seyyathāpi, bhante, ambaṁ vā puṭṭho labujaṁ byākareyya, labujaṁ vā puṭṭho ambaṁ byākareyya; evameva kho me, bhante, sañcayo belaṭṭhaputto sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ puṭṭho samāno vikkhepaṁ byākāsi. Tassa mayhaṁ, bhante, etadahosi: ‘ayañca imesaṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ sabbabālo sabbamūḷho. Kathañhi nāma sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ puṭṭho samāno vikkhepaṁ byākarissatī’ti. Tassa mayhaṁ, bhante, etadahosi: ‘kathañhi nāma mādiso samaṇaṁ vā brāhmaṇaṁ vā vijite vasantaṁ apasādetabbaṁ maññeyyā’ti. So kho ahaṁ, bhante, sañcayassa belaṭṭhaputtassa bhāsitaṁ neva abhinandiṁ nappaṭikkosiṁ. Anabhinanditvā appaṭikkositvā anattamano anattamanavācaṁ anicchāretvā tameva vācaṁ anuggaṇhanto anikkujjanto uṭṭhāyāsanā pakkamiṁ.
4. Sāmaññaphala 4.1. Paṭhamasandiṭṭhikasāmaññaphala Sohaṁ, bhante, bhagavantampi pucchāmi: ‘yathā nu kho imāni, bhante, puthusippāyatanāni seyyathidaṁ—hatthārohā assārohā rathikā dhanuggahā celakā calakā piṇḍadāyakā uggā rājaputtā pakkhandino mahānāgā sūrā cammayodhino dāsikaputtā āḷārikā kappakā nhāpakā sūdā mālakārā rajakā pesakārā naḷakārā kumbhakārā gaṇakā muddikā, yāni vā panaññānipi evaṅgatāni puthusippāyatanāni, te diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sippaphalaṁ upajīvanti, te tena attānaṁ sukhenti pīṇenti, mātāpitaro sukhenti pīṇenti, puttadāraṁ sukhenti pīṇenti, mittāmacce sukhenti pīṇenti, samaṇabrāhmaṇesu uddhaggikaṁ dakkhiṇaṁ patiṭṭhapenti sovaggikaṁ sukhavipākaṁ saggasaṁvattanikaṁ. Sakkā nu kho, bhante, evameva diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ paññapetun’”ti? “Sakkā, mahārāja. Tena hi, mahārāja, taññevettha paṭipucchissāmi. Yathā te khameyya, tathā naṁ byākareyyāsi.
Taṁ kiṁ maññasi, mahārāja, idha te assa puriso dāso kammakāro pubbuṭṭhāyī pacchānipātī kiṅkārapaṭissāvī manāpacārī piyavādī mukhullokako. Tassa evamassa: ‘acchariyaṁ, vata bho, abbhutaṁ, vata bho, puññānaṁ gati, puññānaṁ vipāko. Ayañhi rājā māgadho ajātasattu vedehiputto manusso; ahampi manusso. Ayañhi rājā māgadho ajātasattu vedehiputto pañcahi kāmaguṇehi samappito samaṅgībhūto paricāreti, devo maññe. Ahaṁ panamhissa dāso kammakāro pubbuṭṭhāyī pacchānipātī kiṅkārapaṭissāvī manāpacārī piyavādī mukhullokako. So vatassāhaṁ puññāni kareyyaṁ. Yannūnāhaṁ kesamassuṁ ohāretvā kāsāyāni vatthāni acchādetvā agārasmā anagāriyaṁ pabbajeyyan’ti. So aparena samayena kesamassuṁ ohāretvā kāsāyāni vatthāni acchādetvā agārasmā anagāriyaṁ pabbajeyya. So evaṁ pabbajito samāno kāyena saṁvuto vihareyya, vācāya saṁvuto vihareyya, manasā saṁvuto vihareyya, ghāsacchādanaparamatāya santuṭṭho, abhirato paviveke. Tañce te purisā evamāroceyyuṁ: ‘yagghe, deva, jāneyyāsi, yo te so puriso dāso kammakāro pubbuṭṭhāyī pacchānipātī kiṅkārapaṭissāvī manāpacārī piyavādī mukhullokako; so, deva, kesamassuṁ ohāretvā kāsāyāni vatthāni acchādetvā agārasmā anagāriyaṁ pabbajito. So evaṁ pabbajito samāno kāyena saṁvuto viharati, vācāya saṁvuto viharati, manasā saṁvuto viharati, ghāsacchādanaparamatāya santuṭṭho, abhirato paviveke’ti. Api nu tvaṁ evaṁ vadeyyāsi: ‘etu me, bho, so puriso, punadeva hotu dāso kammakāro pubbuṭṭhāyī pacchānipātī kiṅkārapaṭissāvī manāpacārī piyavādī mukhullokako’”ti?
“No hetaṁ, bhante. Atha kho naṁ mayameva abhivādeyyāmapi, paccuṭṭheyyāmapi, āsanenapi nimanteyyāma, abhinimanteyyāmapi naṁ cīvarapiṇḍapātasenāsanagilānappaccayabhesajjaparikkhārehi, dhammikampissa rakkhāvaraṇaguttiṁ saṁvidaheyyāmā”ti. “Taṁ kiṁ maññasi, mahārāja, yadi evaṁ sante hoti vā sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ no vā”ti? “Addhā kho, bhante, evaṁ sante hoti sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalan”ti. “Idaṁ kho te, mahārāja, mayā paṭhamaṁ diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ paññattan”ti.
4.2.
Dutiyasandiṭṭhikasāmaññaphala “Sakkā pana, bhante, aññampi evameva diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ paññapetun”ti?
“Sakkā, mahārāja.
Tena hi, mahārāja, taññevettha paṭipucchissāmi.
Yathā te khameyya, tathā naṁ byākareyyāsi.
Taṁ kiṁ maññasi, mahārāja, idha te assa puriso kassako gahapatiko karakārako rāsivaḍḍhako.
Tassa evamassa: ‘acchariyaṁ vata bho, abbhutaṁ vata bho, puññānaṁ gati, puññānaṁ vipāko.
Ayañhi rājā māgadho ajātasattu vedehiputto manusso, ahampi manusso.
Ayañhi rājā māgadho ajātasattu vedehiputto pañcahi kāmaguṇehi samappito samaṅgībhūto paricāreti, devo maññe.
Ahaṁ panamhissa kassako gahapatiko karakārako rāsivaḍḍhako.
So vatassāhaṁ puññāni kareyyaṁ.
Yannūnāhaṁ kesamassuṁ ohāretvā kāsāyāni vatthāni acchādetvā agārasmā anagāriyaṁ pabbajeyyan’ti.
So aparena samayena appaṁ vā bhogakkhandhaṁ pahāya mahantaṁ vā bhogakkhandhaṁ pahāya, appaṁ vā ñātiparivaṭṭaṁ pahāya mahantaṁ vā ñātiparivaṭṭaṁ pahāya kesamassuṁ ohāretvā kāsāyāni vatthāni acchādetvā agārasmā anagāriyaṁ pabbajeyya.
So evaṁ pabbajito samāno kāyena saṁvuto vihareyya, vācāya saṁvuto vihareyya, manasā saṁvuto vihareyya, ghāsacchādanaparamatāya santuṭṭho, abhirato paviveke.
Tañce te purisā evamāroceyyuṁ: ‘yagghe, deva, jāneyyāsi, yo te so puriso kassako gahapatiko karakārako rāsivaḍḍhako; so deva kesamassuṁ ohāretvā kāsāyāni vatthāni acchādetvā agārasmā anagāriyaṁ pabbajito.
So evaṁ pabbajito samāno kāyena saṁvuto viharati, vācāya saṁvuto viharati, manasā saṁvuto viharati, ghāsacchādanaparamatāya santuṭṭho, abhirato paviveke’ti.
Api nu tvaṁ evaṁ vadeyyāsi: ‘etu me, bho, so puriso, punadeva hotu kassako gahapatiko karakārako rāsivaḍḍhako’”ti?
“No hetaṁ, bhante. Atha kho naṁ mayameva abhivādeyyāmapi, paccuṭṭheyyāmapi, āsanenapi nimanteyyāma, abhinimanteyyāmapi naṁ cīvarapiṇḍapātasenāsanagilānappaccayabhesajjaparikkhārehi, dhammikampissa rakkhāvaraṇaguttiṁ saṁvidaheyyāmā”ti. “Taṁ kiṁ maññasi, mahārāja? Yadi evaṁ sante hoti vā sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ no vā”ti? “Addhā kho, bhante, evaṁ sante hoti sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalan”ti. “Idaṁ kho te, mahārāja, mayā dutiyaṁ diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ paññattan”ti.
4.3. Paṇītatarasāmaññaphala “Sakkā pana, bhante, aññampi diṭṭheva dhamme sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ paññapetuṁ imehi sandiṭṭhikehi sāmaññaphalehi abhikkantatarañca paṇītatarañcā”ti? “Sakkā, mahārāja. Tena hi, mahārāja, suṇohi, sādhukaṁ manasi karohi, bhāsissāmī”ti. “Evaṁ, bhante”ti kho rājā māgadho ajātasattu vedehiputto bhagavato paccassosi. Bhagavā etadavoca:
“idha, mahārāja, tathāgato loke uppajjati arahaṁ sammāsambuddho vijjācaraṇasampanno sugato lokavidū anuttaro purisadammasārathi satthā devamanussānaṁ buddho bhagavā. So imaṁ lokaṁ sadevakaṁ samārakaṁ sabrahmakaṁ sassamaṇabrāhmaṇiṁ pajaṁ sadevamanussaṁ sayaṁ abhiññā sacchikatvā pavedeti. So dhammaṁ deseti ādikalyāṇaṁ majjhekalyāṇaṁ pariyosānakalyāṇaṁ sātthaṁ sabyañjanaṁ, kevalaparipuṇṇaṁ parisuddhaṁ brahmacariyaṁ pakāseti.
Taṁ dhammaṁ suṇāti gahapati vā gahapatiputto vā aññatarasmiṁ vā kule paccājāto. So taṁ dhammaṁ sutvā tathāgate saddhaṁ paṭilabhati. So tena saddhāpaṭilābhena samannāgato iti paṭisañcikkhati: ‘sambādho gharāvāso rajopatho, abbhokāso pabbajjā. Nayidaṁ sukaraṁ agāraṁ ajjhāvasatā ekantaparipuṇṇaṁ ekantaparisuddhaṁ saṅkhalikhitaṁ brahmacariyaṁ carituṁ. Yannūnāhaṁ kesamassuṁ ohāretvā kāsāyāni vatthāni acchādetvā agārasmā anagāriyaṁ pabbajeyyan’ti. So aparena samayena appaṁ vā bhogakkhandhaṁ pahāya mahantaṁ vā bhogakkhandhaṁ pahāya appaṁ vā ñātiparivaṭṭaṁ pahāya mahantaṁ vā ñātiparivaṭṭaṁ pahāya kesamassuṁ ohāretvā kāsāyāni vatthāni acchādetvā agārasmā anagāriyaṁ pabbajati.
So evaṁ pabbajito samāno pātimokkhasaṁvarasaṁvuto viharati ācāragocarasampanno, aṇumattesu vajjesu bhayadassāvī, samādāya sikkhati sikkhāpadesu, kāyakammavacīkammena samannāgato kusalena, parisuddhājīvo sīlasampanno, indriyesu guttadvāro, satisampajaññena samannāgato, santuṭṭho.
4.3.1. Sīla 4.3.1.1. Cūḷasīla Kathañca, mahārāja, bhikkhu sīlasampanno hoti? Idha, mahārāja, bhikkhu pāṇātipātaṁ pahāya pāṇātipātā paṭivirato hoti. Nihitadaṇḍo nihitasattho lajjī dayāpanno sabbapāṇabhūtahitānukampī viharati. Idampissa hoti sīlasmiṁ. Adinnādānaṁ pahāya adinnādānā paṭivirato hoti dinnādāyī dinnapāṭikaṅkhī, athenena sucibhūtena attanā viharati. Idampissa hoti sīlasmiṁ. Abrahmacariyaṁ pahāya brahmacārī hoti ārācārī virato methunā gāmadhammā. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Musāvādaṁ pahāya musāvādā paṭivirato hoti saccavādī saccasandho theto paccayiko avisaṁvādako lokassa. Idampissa hoti sīlasmiṁ. Pisuṇaṁ vācaṁ pahāya pisuṇāya vācāya paṭivirato hoti; ito sutvā na amutra akkhātā imesaṁ bhedāya; amutra vā sutvā na imesaṁ akkhātā, amūsaṁ bhedāya. Iti bhinnānaṁ vā sandhātā, sahitānaṁ vā anuppadātā, samaggārāmo samaggarato samagganandī samaggakaraṇiṁ vācaṁ bhāsitā hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ. Pharusaṁ vācaṁ pahāya pharusāya vācāya paṭivirato hoti; yā sā vācā nelā kaṇṇasukhā pemanīyā hadayaṅgamā porī bahujanakantā bahujanamanāpā tathārūpiṁ vācaṁ bhāsitā hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ. Samphappalāpaṁ pahāya samphappalāpā paṭivirato hoti kālavādī bhūtavādī atthavādī dhammavādī vinayavādī, nidhānavatiṁ vācaṁ bhāsitā hoti kālena sāpadesaṁ pariyantavatiṁ atthasaṁhitaṁ. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Bījagāmabhūtagāmasamārambhā paṭivirato hoti …pe… ekabhattiko hoti rattūparato virato vikālabhojanā. Naccagītavāditavisūkadassanā paṭivirato hoti. Mālāgandhavilepanadhāraṇamaṇḍanavibhūsanaṭṭhānā paṭivirato hoti. Uccāsayanamahāsayanā paṭivirato hoti. Jātarūparajatapaṭiggahaṇā paṭivirato hoti. Āmakadhaññapaṭiggahaṇā paṭivirato hoti. Āmakamaṁsapaṭiggahaṇā paṭivirato hoti. Itthikumārikapaṭiggahaṇā paṭivirato hoti. Dāsidāsapaṭiggahaṇā paṭivirato hoti. Ajeḷakapaṭiggahaṇā paṭivirato hoti. Kukkuṭasūkarapaṭiggahaṇā paṭivirato hoti. Hatthigavassavaḷavapaṭiggahaṇā paṭivirato hoti. Khettavatthupaṭiggahaṇā paṭivirato hoti. Dūteyyapahiṇagamanānuyogā paṭivirato hoti. Kayavikkayā paṭivirato hoti. Tulākūṭakaṁsakūṭamānakūṭā paṭivirato hoti. Ukkoṭanavañcananikatisāciyogā paṭivirato hoti. Chedanavadhabandhanaviparāmosaālopasahasākārā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ. Cūḷasīlaṁ niṭṭhitaṁ.
4.3.1.2. Majjhimasīla Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ bījagāmabhūtagāmasamārambhaṁ anuyuttā viharanti. Seyyathidaṁ—mūlabījaṁ khandhabījaṁ phaḷubījaṁ aggabījaṁ bījabījameva pañcamaṁ, iti evarūpā bījagāmabhūtagāmasamārambhā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ sannidhikāraparibhogaṁ anuyuttā viharanti. Seyyathidaṁ—annasannidhiṁ pānasannidhiṁ vatthasannidhiṁ yānasannidhiṁ sayanasannidhiṁ gandhasannidhiṁ āmisasannidhiṁ, iti vā iti evarūpā sannidhikāraparibhogā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ visūkadassanaṁ anuyuttā viharanti. Seyyathidaṁ—naccaṁ gītaṁ vāditaṁ pekkhaṁ akkhānaṁ pāṇissaraṁ vetāḷaṁ kumbhathūṇaṁ sobhanakaṁ caṇḍālaṁ vaṁsaṁ dhovanaṁ hatthiyuddhaṁ assayuddhaṁ mahiṁsayuddhaṁ usabhayuddhaṁ ajayuddhaṁ meṇḍayuddhaṁ kukkuṭayuddhaṁ vaṭṭakayuddhaṁ daṇḍayuddhaṁ muṭṭhiyuddhaṁ nibbuddhaṁ uyyodhikaṁ balaggaṁ senābyūhaṁ anīkadassanaṁ iti vā iti evarūpā visūkadassanā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ jūtappamādaṭṭhānānuyogaṁ anuyuttā viharanti. Seyyathidaṁ—aṭṭhapadaṁ dasapadaṁ ākāsaṁ parihārapathaṁ santikaṁ khalikaṁ ghaṭikaṁ salākahatthaṁ akkhaṁ paṅgacīraṁ vaṅkakaṁ mokkhacikaṁ ciṅgulikaṁ pattāḷhakaṁ rathakaṁ dhanukaṁ akkharikaṁ manesikaṁ yathāvajjaṁ iti vā iti evarūpā jūtappamādaṭṭhānānuyogā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ uccāsayanamahāsayanaṁ anuyuttā viharanti. Seyyathidaṁ—āsandiṁ pallaṅkaṁ gonakaṁ cittakaṁ paṭikaṁ paṭalikaṁ tūlikaṁ vikatikaṁ uddalomiṁ ekantalomiṁ kaṭṭissaṁ koseyyaṁ kuttakaṁ hatthattharaṁ assattharaṁ rathattharaṁ ajinappaveṇiṁ kadalimigapavarapaccattharaṇaṁ sauttaracchadaṁ ubhatolohitakūpadhānaṁ iti vā iti evarūpā uccāsayanamahāsayanā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ maṇḍanavibhūsanaṭṭhānānuyogaṁ anuyuttā viharanti. Seyyathidaṁ—ucchādanaṁ parimaddanaṁ nhāpanaṁ sambāhanaṁ ādāsaṁ añjanaṁ mālāgandhavilepanaṁ mukhacuṇṇaṁ mukhalepanaṁ hatthabandhaṁ sikhābandhaṁ daṇḍaṁ nāḷikaṁ asiṁ chattaṁ citrupāhanaṁ uṇhīsaṁ maṇiṁ vālabījaniṁ odātāni vatthāni dīghadasāni iti vā iti evarūpā maṇḍanavibhūsanaṭṭhānānuyogā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ tiracchānakathaṁ anuyuttā viharanti. Seyyathidaṁ—rājakathaṁ corakathaṁ mahāmattakathaṁ senākathaṁ bhayakathaṁ yuddhakathaṁ annakathaṁ pānakathaṁ vatthakathaṁ sayanakathaṁ mālākathaṁ gandhakathaṁ ñātikathaṁ yānakathaṁ gāmakathaṁ nigamakathaṁ nagarakathaṁ janapadakathaṁ itthikathaṁ sūrakathaṁ visikhākathaṁ kumbhaṭṭhānakathaṁ pubbapetakathaṁ nānattakathaṁ lokakkhāyikaṁ samuddakkhāyikaṁ itibhavābhavakathaṁ iti vā iti evarūpāya tiracchānakathāya paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ viggāhikakathaṁ anuyuttā viharanti. Seyyathidaṁ—na tvaṁ imaṁ dhammavinayaṁ ājānāsi, ahaṁ imaṁ dhammavinayaṁ ājānāmi, kiṁ tvaṁ imaṁ dhammavinayaṁ ājānissasi, micchā paṭipanno tvamasi, ahamasmi sammā paṭipanno, sahitaṁ me, asahitaṁ te, pure vacanīyaṁ pacchā avaca, pacchā vacanīyaṁ pure avaca, adhiciṇṇaṁ te viparāvattaṁ, āropito te vādo, niggahito tvamasi, cara vādappamokkhāya, nibbeṭhehi vā sace pahosīti iti vā iti evarūpāya viggāhikakathāya paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpaṁ dūteyyapahiṇagamanānuyogaṁ anuyuttā viharanti. Seyyathidaṁ—raññaṁ, rājamahāmattānaṁ, khattiyānaṁ, brāhmaṇānaṁ, gahapatikānaṁ, kumārānaṁ—idha gaccha, amutrāgaccha, idaṁ hara, amutra idaṁ āharā’ti iti vā iti evarūpā dūteyyapahiṇagamanānuyogā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te kuhakā ca honti lapakā ca nemittikā ca nippesikā ca lābhena lābhaṁ nijigīsitāro ca. Iti evarūpā kuhanalapanā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ. Majjhimasīlaṁ niṭṭhitaṁ.
4.3.1.3. Mahāsīla Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvena jīvitaṁ kappenti. Seyyathidaṁ—aṅgaṁ nimittaṁ uppātaṁ supinaṁ lakkhaṇaṁ mūsikacchinnaṁ aggihomaṁ dabbihomaṁ thusahomaṁ kaṇahomaṁ taṇḍulahomaṁ sappihomaṁ telahomaṁ mukhahomaṁ lohitahomaṁ aṅgavijjā vatthuvijjā khattavijjā sivavijjā bhūtavijjā bhūrivijjā ahivijjā visavijjā vicchikavijjā mūsikavijjā sakuṇavijjā vāyasavijjā pakkajjhānaṁ saraparittāṇaṁ migacakkaṁ iti vā iti evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvena jīvitaṁ kappenti. Seyyathidaṁ—maṇilakkhaṇaṁ vatthalakkhaṇaṁ daṇḍalakkhaṇaṁ satthalakkhaṇaṁ asilakkhaṇaṁ usulakkhaṇaṁ dhanulakkhaṇaṁ āvudhalakkhaṇaṁ itthilakkhaṇaṁ purisalakkhaṇaṁ kumāralakkhaṇaṁ kumārilakkhaṇaṁ dāsalakkhaṇaṁ dāsilakkhaṇaṁ hatthilakkhaṇaṁ assalakkhaṇaṁ mahiṁsalakkhaṇaṁ usabhalakkhaṇaṁ golakkhaṇaṁ ajalakkhaṇaṁ meṇḍalakkhaṇaṁ kukkuṭalakkhaṇaṁ vaṭṭakalakkhaṇaṁ godhālakkhaṇaṁ kaṇṇikalakkhaṇaṁ kacchapalakkhaṇaṁ migalakkhaṇaṁ iti vā iti evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvena jīvitaṁ kappenti. Seyyathidaṁ—raññaṁ niyyānaṁ bhavissati, raññaṁ aniyyānaṁ bhavissati, abbhantarānaṁ raññaṁ upayānaṁ bhavissati, bāhirānaṁ raññaṁ apayānaṁ bhavissati, bāhirānaṁ raññaṁ upayānaṁ bhavissati, abbhantarānaṁ raññaṁ apayānaṁ bhavissati, abbhantarānaṁ raññaṁ jayo bhavissati, bāhirānaṁ raññaṁ parājayo bhavissati, bāhirānaṁ raññaṁ jayo bhavissati, abbhantarānaṁ raññaṁ parājayo bhavissati, iti imassa jayo bhavissati, imassa parājayo bhavissati iti vā iti evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvena jīvitaṁ kappenti. Seyyathidaṁ—candaggāho bhavissati, sūriyaggāho bhavissati, nakkhattaggāho bhavissati, candimasūriyānaṁ pathagamanaṁ bhavissati, candimasūriyānaṁ uppathagamanaṁ bhavissati, nakkhattānaṁ pathagamanaṁ bhavissati, nakkhattānaṁ uppathagamanaṁ bhavissati, ukkāpāto bhavissati, disāḍāho bhavissati, bhūmicālo bhavissati, devadudrabhi bhavissati, candimasūriyanakkhattānaṁ uggamanaṁ ogamanaṁ saṅkilesaṁ vodānaṁ bhavissati, evaṁvipāko candaggāho bhavissati, evaṁvipāko sūriyaggāho bhavissati, evaṁvipāko nakkhattaggāho bhavissati, evaṁvipākaṁ candimasūriyānaṁ pathagamanaṁ bhavissati, evaṁvipākaṁ candimasūriyānaṁ uppathagamanaṁ bhavissati, evaṁvipākaṁ nakkhattānaṁ pathagamanaṁ bhavissati, evaṁvipākaṁ nakkhattānaṁ uppathagamanaṁ bhavissati, evaṁvipāko ukkāpāto bhavissati, evaṁvipāko disāḍāho bhavissati, evaṁvipāko bhūmicālo bhavissati, evaṁvipāko devadudrabhi bhavissati, evaṁvipākaṁ candimasūriyanakkhattānaṁ uggamanaṁ ogamanaṁ saṅkilesaṁ vodānaṁ bhavissati iti vā iti evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvena jīvitaṁ kappenti. Seyyathidaṁ—suvuṭṭhikā bhavissati, dubbuṭṭhikā bhavissati, subhikkhaṁ bhavissati, dubbhikkhaṁ bhavissati, khemaṁ bhavissati, bhayaṁ bhavissati, rogo bhavissati, ārogyaṁ bhavissati, muddā, gaṇanā, saṅkhānaṁ, kāveyyaṁ, lokāyataṁ iti vā iti evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvena jīvitaṁ kappenti. Seyyathidaṁ—āvāhanaṁ vivāhanaṁ saṁvaraṇaṁ vivaraṇaṁ saṅkiraṇaṁ vikiraṇaṁ subhagakaraṇaṁ dubbhagakaraṇaṁ viruddhagabbhakaraṇaṁ jivhānibandhanaṁ hanusaṁhananaṁ hatthābhijappanaṁ hanujappanaṁ kaṇṇajappanaṁ ādāsapañhaṁ kumārikapañhaṁ devapañhaṁ ādiccupaṭṭhānaṁ mahatupaṭṭhānaṁ abbhujjalanaṁ sirivhāyanaṁ iti vā iti evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Yathā vā paneke bhonto samaṇabrāhmaṇā saddhādeyyāni bhojanāni bhuñjitvā te evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvena jīvitaṁ kappenti. Seyyathidaṁ—santikammaṁ paṇidhikammaṁ bhūtakammaṁ bhūrikammaṁ vassakammaṁ vossakammaṁ vatthukammaṁ vatthuparikammaṁ ācamanaṁ nhāpanaṁ juhanaṁ vamanaṁ virecanaṁ uddhaṁvirecanaṁ adhovirecanaṁ sīsavirecanaṁ kaṇṇatelaṁ nettatappanaṁ natthukammaṁ añjanaṁ paccañjanaṁ sālākiyaṁ sallakattiyaṁ dārakatikicchā, mūlabhesajjānaṁ anuppadānaṁ, osadhīnaṁ paṭimokkho iti vā iti evarūpāya tiracchānavijjāya micchājīvā paṭivirato hoti. Idampissa hoti sīlasmiṁ.
Sa kho so, mahārāja, bhikkhu evaṁ sīlasampanno na kutoci bhayaṁ samanupassati, yadidaṁ sīlasaṁvarato. Seyyathāpi, mahārāja, rājā khattiyo muddhābhisitto nihatapaccāmitto na kutoci bhayaṁ samanupassati, yadidaṁ paccatthikato; evameva kho, mahārāja, bhikkhu evaṁ sīlasampanno na kutoci bhayaṁ samanupassati, yadidaṁ sīlasaṁvarato. So iminā ariyena sīlakkhandhena samannāgato ajjhattaṁ anavajjasukhaṁ paṭisaṁvedeti. Evaṁ kho, mahārāja, bhikkhu sīlasampanno hoti. Mahāsīlaṁ niṭṭhitaṁ.
4.3.2. Samādhi 4.3.2.1. Indriyasaṁvara Kathañca, mahārāja, bhikkhu indriyesu guttadvāro hoti? Idha, mahārāja, bhikkhu cakkhunā rūpaṁ disvā na nimittaggāhī hoti nānubyañjanaggāhī. Yatvādhikaraṇamenaṁ cakkhundriyaṁ asaṁvutaṁ viharantaṁ abhijjhā domanassā pāpakā akusalā dhammā anvāssaveyyuṁ, tassa saṁvarāya paṭipajjati, rakkhati cakkhundriyaṁ, cakkhundriye saṁvaraṁ āpajjati. Sotena saddaṁ sutvā …pe… ghānena gandhaṁ ghāyitvā …pe… jivhāya rasaṁ sāyitvā …pe… kāyena phoṭṭhabbaṁ phusitvā …pe… manasā dhammaṁ viññāya na nimittaggāhī hoti nānubyañjanaggāhī. Yatvādhikaraṇamenaṁ manindriyaṁ asaṁvutaṁ viharantaṁ abhijjhā domanassā pāpakā akusalā dhammā anvāssaveyyuṁ, tassa saṁvarāya paṭipajjati, rakkhati manindriyaṁ, manindriye saṁvaraṁ āpajjati. So iminā ariyena indriyasaṁvarena samannāgato ajjhattaṁ abyāsekasukhaṁ paṭisaṁvedeti. Evaṁ kho, mahārāja, bhikkhu indriyesu guttadvāro hoti.
4.3.2.2. Satisampajañña Kathañca, mahārāja, bhikkhu satisampajaññena samannāgato hoti? Idha, mahārāja, bhikkhu abhikkante paṭikkante sampajānakārī hoti, ālokite vilokite sampajānakārī hoti, samiñjite pasārite sampajānakārī hoti, saṅghāṭipattacīvaradhāraṇe sampajānakārī hoti, asite pīte khāyite sāyite sampajānakārī hoti, uccārapassāvakamme sampajānakārī hoti, gate ṭhite nisinne sutte jāgarite bhāsite tuṇhībhāve sampajānakārī hoti. Evaṁ kho, mahārāja, bhikkhu satisampajaññena samannāgato hoti.
4.3.2.3. Santosa Kathañca, mahārāja, bhikkhu santuṭṭho hoti? Idha, mahārāja, bhikkhu santuṭṭho hoti kāyaparihārikena cīvarena, kucchiparihārikena piṇḍapātena. So yena yeneva pakkamati, samādāyeva pakkamati. Seyyathāpi, mahārāja, pakkhī sakuṇo yena yeneva ḍeti, sapattabhārova ḍeti; evameva kho, mahārāja, bhikkhu santuṭṭho hoti kāyaparihārikena cīvarena kucchiparihārikena piṇḍapātena. So yena yeneva pakkamati, samādāyeva pakkamati. Evaṁ kho, mahārāja, bhikkhu santuṭṭho hoti.
4.3.2.4. Nīvaraṇappahāna So iminā ca ariyena sīlakkhandhena samannāgato, iminā ca ariyena indriyasaṁvarena samannāgato, iminā ca ariyena satisampajaññena samannāgato, imāya ca ariyāya santuṭṭhiyā samannāgato, vivittaṁ senāsanaṁ bhajati araññaṁ rukkhamūlaṁ pabbataṁ kandaraṁ giriguhaṁ susānaṁ vanapatthaṁ abbhokāsaṁ palālapuñjaṁ. So pacchābhattaṁ piṇḍapātapaṭikkanto nisīdati pallaṅkaṁ ābhujitvā ujuṁ kāyaṁ paṇidhāya parimukhaṁ satiṁ upaṭṭhapetvā.
So abhijjhaṁ loke pahāya vigatābhijjhena cetasā viharati, abhijjhāya cittaṁ parisodheti. Byāpādapadosaṁ pahāya abyāpannacitto viharati sabbapāṇabhūtahitānukampī, byāpādapadosā cittaṁ parisodheti. Thinamiddhaṁ pahāya vigatathinamiddho viharati ālokasaññī, sato sampajāno, thinamiddhā cittaṁ parisodheti. Uddhaccakukkuccaṁ pahāya anuddhato viharati, ajjhattaṁ vūpasantacitto, uddhaccakukkuccā cittaṁ parisodheti. Vicikicchaṁ pahāya tiṇṇavicikiccho viharati, akathaṅkathī kusalesu dhammesu, vicikicchāya cittaṁ parisodheti.
Seyyathāpi, mahārāja, puriso iṇaṁ ādāya kammante payojeyya. Tassa te kammantā samijjheyyuṁ. So yāni ca porāṇāni iṇamūlāni, tāni ca byantiṁ kareyya, siyā cassa uttariṁ avasiṭṭhaṁ dārabharaṇāya. Tassa evamassa: ‘ahaṁ kho pubbe iṇaṁ ādāya kammante payojesiṁ. Tassa me te kammantā samijjhiṁsu. Sohaṁ yāni ca porāṇāni iṇamūlāni, tāni ca byantiṁ akāsiṁ, atthi ca me uttariṁ avasiṭṭhaṁ dārabharaṇāyā’ti. So tatonidānaṁ labhetha pāmojjaṁ, adhigaccheyya somanassaṁ.
Seyyathāpi, mahārāja, puriso ābādhiko assa dukkhito bāḷhagilāno; bhattañcassa nacchādeyya, na cassa kāye balamattā. So aparena samayena tamhā ābādhā mucceyya; bhattaṁ cassa chādeyya, siyā cassa kāye balamattā. Tassa evamassa: ‘ahaṁ kho pubbe ābādhiko ahosiṁ dukkhito bāḷhagilāno; bhattañca me nacchādesi, na ca me āsi kāye balamattā. Somhi etarahi tamhā ābādhā mutto; bhattañca me chādeti, atthi ca me kāye balamattā’ti. So tatonidānaṁ labhetha pāmojjaṁ, adhigaccheyya somanassaṁ.
Seyyathāpi, mahārāja, puriso bandhanāgāre baddho assa. So aparena samayena tamhā bandhanāgārā mucceyya sotthinā abbhayena, na cassa kiñci bhogānaṁ vayo. Tassa evamassa: ‘ahaṁ kho pubbe bandhanāgāre baddho ahosiṁ, somhi etarahi tamhā bandhanāgārā mutto sotthinā abbhayena. Natthi ca me kiñci bhogānaṁ vayo’ti. So tatonidānaṁ labhetha pāmojjaṁ, adhigaccheyya somanassaṁ.
Seyyathāpi, mahārāja, puriso dāso assa anattādhīno parādhīno na yenakāmaṅgamo. So aparena samayena tamhā dāsabyā mucceyya attādhīno aparādhīno bhujisso yenakāmaṅgamo. Tassa evamassa: ‘ahaṁ kho pubbe dāso ahosiṁ anattādhīno parādhīno na yenakāmaṅgamo. Somhi etarahi tamhā dāsabyā mutto attādhīno aparādhīno bhujisso yenakāmaṅgamo’ti. So tatonidānaṁ labhetha pāmojjaṁ, adhigaccheyya somanassaṁ.
Seyyathāpi, mahārāja, puriso sadhano sabhogo kantāraddhānamaggaṁ paṭipajjeyya dubbhikkhaṁ sappaṭibhayaṁ. So aparena samayena taṁ kantāraṁ nitthareyya sotthinā, gāmantaṁ anupāpuṇeyya khemaṁ appaṭibhayaṁ. Tassa evamassa: ‘ahaṁ kho pubbe sadhano sabhogo kantāraddhānamaggaṁ paṭipajjiṁ dubbhikkhaṁ sappaṭibhayaṁ. Somhi etarahi taṁ kantāraṁ nitthiṇṇo sotthinā, gāmantaṁ anuppatto khemaṁ appaṭibhayan’ti. So tatonidānaṁ labhetha pāmojjaṁ, adhigaccheyya somanassaṁ.
Evameva kho, mahārāja, bhikkhu yathā iṇaṁ yathā rogaṁ yathā bandhanāgāraṁ yathā dāsabyaṁ yathā kantāraddhānamaggaṁ, evaṁ ime pañca nīvaraṇe appahīne attani samanupassati. Seyyathāpi, mahārāja, yathā āṇaṇyaṁ yathā ārogyaṁ yathā bandhanāmokkhaṁ yathā bhujissaṁ yathā khemantabhūmiṁ; evameva kho, mahārāja, bhikkhu ime pañca nīvaraṇe pahīne attani samanupassati. Tassime pañca nīvaraṇe pahīne attani samanupassato pāmojjaṁ jāyati, pamuditassa pīti jāyati, pītimanassa kāyo passambhati, passaddhakāyo sukhaṁ vedeti, sukhino cittaṁ samādhiyati.
4.3.2.5. Paṭhamajhāna So vivicceva kāmehi, vivicca akusalehi dhammehi savitakkaṁ savicāraṁ vivekajaṁ pītisukhaṁ paṭhamaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. So imameva kāyaṁ vivekajena pītisukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa vivekajena pītisukhena apphuṭaṁ hoti.
Seyyathāpi, mahārāja, dakkho nhāpako vā nhāpakantevāsī vā kaṁsathāle nhānīyacuṇṇāni ākiritvā udakena paripphosakaṁ paripphosakaṁ sanneyya, sāyaṁ nhānīyapiṇḍi snehānugatā snehaparetā santarabāhirā phuṭā snehena, na ca paggharaṇī; evameva kho, mahārāja, bhikkhu imameva kāyaṁ vivekajena pītisukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa vivekajena pītisukhena apphuṭaṁ hoti. Idampi kho, mahārāja, sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ purimehi sandiṭṭhikehi sāmaññaphalehi abhikkantatarañca paṇītatarañca.
4.3.2.6. Dutiyajhāna Puna caparaṁ, mahārāja, bhikkhu vitakkavicārānaṁ vūpasamā ajjhattaṁ sampasādanaṁ cetaso ekodibhāvaṁ avitakkaṁ avicāraṁ samādhijaṁ pītisukhaṁ dutiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. So imameva kāyaṁ samādhijena pītisukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa samādhijena pītisukhena apphuṭaṁ hoti.
Seyyathāpi, mahārāja, udakarahado gambhīro ubbhidodako tassa nevassa puratthimāya disāya udakassa āyamukhaṁ, na dakkhiṇāya disāya udakassa āyamukhaṁ, na pacchimāya disāya udakassa āyamukhaṁ, na uttarāya disāya udakassa āyamukhaṁ, devo ca na kālena kālaṁ sammādhāraṁ anuppaveccheyya. Atha kho tamhāva udakarahadā sītā vāridhārā ubbhijjitvā tameva udakarahadaṁ sītena vārinā abhisandeyya parisandeyya paripūreyya paripphareyya, nāssa kiñci sabbāvato udakarahadassa sītena vārinā apphuṭaṁ assa. Evameva kho, mahārāja, bhikkhu imameva kāyaṁ samādhijena pītisukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa samādhijena pītisukhena apphuṭaṁ hoti. Idampi kho, mahārāja, sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ purimehi sandiṭṭhikehi sāmaññaphalehi abhikkantatarañca paṇītatarañca.
4.3.2.7. Tatiyajhāna Puna caparaṁ, mahārāja, bhikkhu pītiyā ca virāgā upekkhako ca viharati sato sampajāno, sukhañca kāyena paṭisaṁvedeti, yaṁ taṁ ariyā ācikkhanti: ‘upekkhako satimā sukhavihārī’ti, tatiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. So imameva kāyaṁ nippītikena sukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa nippītikena sukhena apphuṭaṁ hoti.
Seyyathāpi, mahārāja, uppaliniyaṁ vā paduminiyaṁ vā puṇḍarīkiniyaṁ vā appekaccāni uppalāni vā padumāni vā puṇḍarīkāni vā udake jātāni udake saṁvaḍḍhāni udakānuggatāni antonimuggaposīni, tāni yāva caggā yāva ca mūlā sītena vārinā abhisannāni parisannāni paripūrāni paripphuṭāni, nāssa kiñci sabbāvataṁ uppalānaṁ vā padumānaṁ vā puṇḍarīkānaṁ vā sītena vārinā apphuṭaṁ assa; evameva kho, mahārāja, bhikkhu imameva kāyaṁ nippītikena sukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa nippītikena sukhena apphuṭaṁ hoti. Idampi kho, mahārāja, sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ purimehi sandiṭṭhikehi sāmaññaphalehi abhikkantatarañca paṇītatarañca.
4.3.2.8. Catutthajhāna Puna caparaṁ, mahārāja, bhikkhu sukhassa ca pahānā dukkhassa ca pahānā, pubbeva somanassadomanassānaṁ atthaṅgamā adukkhamasukhaṁ upekkhāsatipārisuddhiṁ catutthaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. So imameva kāyaṁ parisuddhena cetasā pariyodātena pharitvā nisinno hoti, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa parisuddhena cetasā pariyodātena apphuṭaṁ hoti.
Seyyathāpi, mahārāja, puriso odātena vatthena sasīsaṁ pārupitvā nisinno assa, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa odātena vatthena apphuṭaṁ assa; evameva kho, mahārāja, bhikkhu imameva kāyaṁ parisuddhena cetasā pariyodātena pharitvā nisinno hoti, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa parisuddhena cetasā pariyodātena apphuṭaṁ hoti. Idampi kho, mahārāja, sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ purimehi sandiṭṭhikehi sāmaññaphalehi abhikkantatarañca paṇītatarañca.
4.3.3. Aṭṭhañāṇa 4.3.3.1. Vipassanāñāṇa So evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte ñāṇadassanāya cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So evaṁ pajānāti: ‘ayaṁ kho me kāyo rūpī cātumahābhūtiko mātāpettikasambhavo odanakummāsūpacayo aniccucchādanaparimaddanabhedanaviddhaṁsanadhammo; idañca pana me viññāṇaṁ ettha sitaṁ ettha paṭibaddhan’ti.
Seyyathāpi, mahārāja, maṇi veḷuriyo subho jātimā aṭṭhaṁso suparikammakato accho vippasanno anāvilo sabbākārasampanno. Tatrāssa suttaṁ āvutaṁ nīlaṁ vā pītaṁ vā lohitaṁ vā odātaṁ vā paṇḍusuttaṁ vā. Tamenaṁ cakkhumā puriso hatthe karitvā paccavekkheyya: ‘ayaṁ kho maṇi veḷuriyo subho jātimā aṭṭhaṁso suparikammakato accho vippasanno anāvilo sabbākārasampanno; tatridaṁ suttaṁ āvutaṁ nīlaṁ vā pītaṁ vā lohitaṁ vā odātaṁ vā paṇḍusuttaṁ vā’ti. Evameva kho, mahārāja, bhikkhu evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte ñāṇadassanāya cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So evaṁ pajānāti: ‘ayaṁ kho me kāyo rūpī cātumahābhūtiko mātāpettikasambhavo odanakummāsūpacayo aniccucchādanaparimaddanabhedanaviddhaṁsanadhammo; idañca pana me viññāṇaṁ ettha sitaṁ ettha paṭibaddhan’ti. Idampi kho, mahārāja, sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ purimehi sandiṭṭhikehi sāmaññaphalehi abhikkantatarañca paṇītatarañca.
4.3.3.2. Manomayiddhiñāṇa So evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte manomayaṁ kāyaṁ abhinimmānāya cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So imamhā kāyā aññaṁ kāyaṁ abhinimmināti rūpiṁ manomayaṁ sabbaṅgapaccaṅgiṁ ahīnindriyaṁ.
Seyyathāpi, mahārāja, puriso muñjamhā īsikaṁ pavāheyya. Tassa evamassa: ‘ayaṁ muñjo, ayaṁ īsikā, añño muñjo, aññā īsikā, muñjamhā tveva īsikā pavāḷhā’ti. Seyyathā vā pana, mahārāja, puriso asiṁ kosiyā pavāheyya. Tassa evamassa: ‘ayaṁ asi, ayaṁ kosi, añño asi, aññā kosi, kosiyā tveva asi pavāḷho’ti. Seyyathā vā pana, mahārāja, puriso ahiṁ karaṇḍā uddhareyya. Tassa evamassa: ‘ayaṁ ahi, ayaṁ karaṇḍo. Añño ahi, añño karaṇḍo, karaṇḍā tveva ahi ubbhato’ti. Evameva kho, mahārāja, bhikkhu evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte manomayaṁ kāyaṁ abhinimmānāya cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So imamhā kāyā aññaṁ kāyaṁ abhinimmināti rūpiṁ manomayaṁ sabbaṅgapaccaṅgiṁ ahīnindriyaṁ. Idampi kho, mahārāja, sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ purimehi sandiṭṭhikehi sāmaññaphalehi abhikkantatarañca paṇītatarañca.
4.3.3.3. Iddhividhañāṇa So evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte iddhividhāya cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So anekavihitaṁ iddhividhaṁ paccanubhoti—ekopi hutvā bahudhā hoti, bahudhāpi hutvā eko hoti; āvibhāvaṁ tirobhāvaṁ tirokuṭṭaṁ tiropākāraṁ tiropabbataṁ asajjamāno gacchati seyyathāpi ākāse; pathaviyāpi ummujjanimujjaṁ karoti seyyathāpi udake; udakepi abhijjamāne gacchati seyyathāpi pathaviyā; ākāsepi pallaṅkena kamati seyyathāpi pakkhī sakuṇo; imepi candimasūriye evaṁmahiddhike evaṁmahānubhāve pāṇinā parāmasati parimajjati; yāva brahmalokāpi kāyena vasaṁ vatteti.
Seyyathāpi, mahārāja, dakkho kumbhakāro vā kumbhakārantevāsī vā suparikammakatāya mattikāya yaṁ yadeva bhājanavikatiṁ ākaṅkheyya, taṁ tadeva kareyya abhinipphādeyya. Seyyathā vā pana, mahārāja, dakkho dantakāro vā dantakārantevāsī vā suparikammakatasmiṁ dantasmiṁ yaṁ yadeva dantavikatiṁ ākaṅkheyya, taṁ tadeva kareyya abhinipphādeyya. Seyyathā vā pana, mahārāja, dakkho suvaṇṇakāro vā suvaṇṇakārantevāsī vā suparikammakatasmiṁ suvaṇṇasmiṁ yaṁ yadeva suvaṇṇavikatiṁ ākaṅkheyya, taṁ tadeva kareyya abhinipphādeyya. Evameva kho, mahārāja, bhikkhu evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte iddhividhāya cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So anekavihitaṁ iddhividhaṁ paccanubhoti—ekopi hutvā bahudhā hoti, bahudhāpi hutvā eko hoti; āvibhāvaṁ tirobhāvaṁ tirokuṭṭaṁ tiropākāraṁ tiropabbataṁ asajjamāno gacchati seyyathāpi ākāse; pathaviyāpi ummujjanimujjaṁ karoti seyyathāpi udake; udakepi abhijjamāne gacchati seyyathāpi pathaviyā; ākāsepi pallaṅkena kamati seyyathāpi pakkhī sakuṇo; imepi candimasūriye evaṁmahiddhike evaṁmahānubhāve pāṇinā parāmasati parimajjati; yāva brahmalokāpi kāyena vasaṁ vatteti. Idampi kho, mahārāja, sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ purimehi sandiṭṭhikehi sāmaññaphalehi abhikkantatarañca paṇītatarañca.
4.3.3.4. Dibbasotañāṇa So evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte dibbāya sotadhātuyā cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So dibbāya sotadhātuyā visuddhāya atikkantamānusikāya ubho sadde suṇāti dibbe ca mānuse ca ye dūre santike ca.
Seyyathāpi, mahārāja, puriso addhānamaggappaṭipanno. So suṇeyya bherisaddampi mudiṅgasaddampi saṅkhapaṇavadindimasaddampi. Tassa evamassa: ‘bherisaddo’ itipi, ‘mudiṅgasaddo’ itipi, ‘saṅkhapaṇavadindimasaddo’ itipi. Evameva kho, mahārāja, bhikkhu evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte dibbāya sotadhātuyā cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So dibbāya sotadhātuyā visuddhāya atikkantamānusikāya ubho sadde suṇāti dibbe ca mānuse ca ye dūre santike ca. Idampi kho, mahārāja, sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ purimehi sandiṭṭhikehi sāmaññaphalehi abhikkantatarañca paṇītatarañca.
4.3.3.5. Cetopariyañāṇa So evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte cetopariyañāṇāya cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So parasattānaṁ parapuggalānaṁ cetasā ceto paricca pajānāti—sarāgaṁ vā cittaṁ ‘sarāgaṁ cittan’ti pajānāti, vītarāgaṁ vā cittaṁ ‘vītarāgaṁ cittan’ti pajānāti, sadosaṁ vā cittaṁ ‘sadosaṁ cittan’ti pajānāti, vītadosaṁ vā cittaṁ ‘vītadosaṁ cittan’ti pajānāti, samohaṁ vā cittaṁ ‘samohaṁ cittan’ti pajānāti, vītamohaṁ vā cittaṁ ‘vītamohaṁ cittan’ti pajānāti, saṅkhittaṁ vā cittaṁ ‘saṅkhittaṁ cittan’ti pajānāti, vikkhittaṁ vā cittaṁ ‘vikkhittaṁ cittan’ti pajānāti, mahaggataṁ vā cittaṁ ‘mahaggataṁ cittan’ti pajānāti, amahaggataṁ vā cittaṁ ‘amahaggataṁ cittan’ti pajānāti, sauttaraṁ vā cittaṁ ‘sauttaraṁ cittan’ti pajānāti, anuttaraṁ vā cittaṁ ‘anuttaraṁ cittan’ti pajānāti, samāhitaṁ vā cittaṁ ‘samāhitaṁ cittan’ti pajānāti, asamāhitaṁ vā cittaṁ ‘asamāhitaṁ cittan’ti pajānāti, vimuttaṁ vā cittaṁ ‘vimuttaṁ cittan’ti pajānāti, avimuttaṁ vā cittaṁ ‘avimuttaṁ cittan’ti pajānāti.
Seyyathāpi, mahārāja, itthī vā puriso vā daharo yuvā maṇḍanajātiko ādāse vā parisuddhe pariyodāte acche vā udakapatte sakaṁ mukhanimittaṁ paccavekkhamāno sakaṇikaṁ vā ‘sakaṇikan’ti jāneyya, akaṇikaṁ vā ‘akaṇikan’ti jāneyya; evameva kho, mahārāja, bhikkhu evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte cetopariyañāṇāya cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So parasattānaṁ parapuggalānaṁ cetasā ceto paricca pajānāti—sarāgaṁ vā cittaṁ ‘sarāgaṁ cittan’ti pajānāti, vītarāgaṁ vā cittaṁ ‘vītarāgaṁ cittan’ti pajānāti, sadosaṁ vā cittaṁ ‘sadosaṁ cittan’ti pajānāti, vītadosaṁ vā cittaṁ ‘vītadosaṁ cittan’ti pajānāti, samohaṁ vā cittaṁ ‘samohaṁ cittan’ti pajānāti, vītamohaṁ vā cittaṁ ‘vītamohaṁ cittan’ti pajānāti, saṅkhittaṁ vā cittaṁ ‘saṅkhittaṁ cittan’ti pajānāti, vikkhittaṁ vā cittaṁ ‘vikkhittaṁ cittan’ti pajānāti, mahaggataṁ vā cittaṁ ‘mahaggataṁ cittan’ti pajānāti, amahaggataṁ vā cittaṁ ‘amahaggataṁ cittan’ti pajānāti, sauttaraṁ vā cittaṁ ‘sauttaraṁ cittan’ti pajānāti, anuttaraṁ vā cittaṁ ‘anuttaraṁ cittan’ti pajānāti, samāhitaṁ vā cittaṁ ‘samāhitaṁ cittan’ti pajānāti, asamāhitaṁ vā cittaṁ ‘asamāhitaṁ cittan’ti pajānāti, vimuttaṁ vā cittaṁ ‘vimuttaṁ cittan’ti pajānāti, avimuttaṁ vā cittaṁ ‘avimuttaṁ cittan’ti pajānāti. Idampi kho, mahārāja, sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ purimehi sandiṭṭhikehi sāmaññaphalehi abhikkantatarañca paṇītatarañca.
4.3.3.6. Pubbenivāsānussatiñāṇa So evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte pubbenivāsānussatiñāṇāya cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati, seyyathidaṁ—ekampi jātiṁ dvepi jātiyo tissopi jātiyo catassopi jātiyo pañcapi jātiyo dasapi jātiyo vīsampi jātiyo tiṁsampi jātiyo cattālīsampi jātiyo paññāsampi jātiyo jātisatampi jātisahassampi jātisatasahassampi anekepi saṁvaṭṭakappe anekepi vivaṭṭakappe anekepi saṁvaṭṭavivaṭṭakappe, ‘amutrāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto amutra udapādiṁ; tatrāpāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto idhūpapanno’ti. Iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati.
Seyyathāpi, mahārāja, puriso sakamhā gāmā aññaṁ gāmaṁ gaccheyya, tamhāpi gāmā aññaṁ gāmaṁ gaccheyya. So tamhā gāmā sakaṁyeva gāmaṁ paccāgaccheyya. Tassa evamassa: ‘ahaṁ kho sakamhā gāmā amuṁ gāmaṁ agacchiṁ, tatra evaṁ aṭṭhāsiṁ, evaṁ nisīdiṁ, evaṁ abhāsiṁ, evaṁ tuṇhī ahosiṁ, tamhāpi gāmā amuṁ gāmaṁ agacchiṁ, tatrāpi evaṁ aṭṭhāsiṁ, evaṁ nisīdiṁ, evaṁ abhāsiṁ, evaṁ tuṇhī ahosiṁ, somhi tamhā gāmā sakaṁyeva gāmaṁ paccāgato’ti. Evameva kho, mahārāja, bhikkhu evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte pubbenivāsānussatiñāṇāya cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati, seyyathidaṁ—ekampi jātiṁ dvepi jātiyo tissopi jātiyo catassopi jātiyo pañcapi jātiyo dasapi jātiyo vīsampi jātiyo tiṁsampi jātiyo cattālīsampi jātiyo paññāsampi jātiyo jātisatampi jātisahassampi jātisatasahassampi anekepi saṁvaṭṭakappe anekepi vivaṭṭakappe anekepi saṁvaṭṭavivaṭṭakappe, ‘amutrāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto amutra udapādiṁ; tatrāpāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto idhūpapanno’ti. Iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati. Idampi kho, mahārāja, sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ purimehi sandiṭṭhikehi sāmaññaphalehi abhikkantatarañca paṇītatarañca.
4.3.3.7. Dibbacakkhuñāṇa So evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte sattānaṁ cutūpapātañāṇāya cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena satte passati cavamāne upapajjamāne hīne paṇīte suvaṇṇe dubbaṇṇe sugate duggate, yathākammūpage satte pajānāti: ‘ime vata bhonto sattā kāyaduccaritena samannāgatā vacīduccaritena samannāgatā manoduccaritena samannāgatā ariyānaṁ upavādakā micchādiṭṭhikā micchādiṭṭhikammasamādānā. Te kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapannā. Ime vā pana bhonto sattā kāyasucaritena samannāgatā vacīsucaritena samannāgatā manosucaritena samannāgatā ariyānaṁ anupavādakā sammādiṭṭhikā sammādiṭṭhikammasamādānā, te kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapannā’ti. Iti dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena satte passati cavamāne upapajjamāne hīne paṇīte suvaṇṇe dubbaṇṇe sugate duggate, yathākammūpage satte pajānāti.
Seyyathāpi, mahārāja, majjhe siṅghāṭake pāsādo. Tattha cakkhumā puriso ṭhito passeyya manusse gehaṁ pavisantepi nikkhamantepi rathikāyapi vīthiṁ sañcarante majjhe siṅghāṭake nisinnepi. Tassa evamassa: ‘ete manussā gehaṁ pavisanti, ete nikkhamanti, ete rathikāya vīthiṁ sañcaranti, ete majjhe siṅghāṭake nisinnā’ti. Evameva kho, mahārāja, bhikkhu evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte sattānaṁ cutūpapātañāṇāya cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena satte passati cavamāne upapajjamāne hīne paṇīte suvaṇṇe dubbaṇṇe sugate duggate, yathākammūpage satte pajānāti: ‘ime vata bhonto sattā kāyaduccaritena samannāgatā vacīduccaritena samannāgatā manoduccaritena samannāgatā ariyānaṁ upavādakā micchādiṭṭhikā micchādiṭṭhikammasamādānā, te kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapannā. Ime vā pana bhonto sattā kāyasucaritena samannāgatā vacīsucaritena samannāgatā manosucaritena samannāgatā ariyānaṁ anupavādakā sammādiṭṭhikā sammādiṭṭhikammasamādānā. Te kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapannā’ti. Iti dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena satte passati cavamāne upapajjamāne hīne paṇīte suvaṇṇe dubbaṇṇe sugate duggate; yathākammūpage satte pajānāti. Idampi kho, mahārāja, sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ purimehi sandiṭṭhikehi sāmaññaphalehi abhikkantatarañca paṇītatarañca.
4.3.3.8. Āsavakkhayañāṇa So evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte āsavānaṁ khayañāṇāya cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. So idaṁ dukkhanti yathābhūtaṁ pajānāti, ayaṁ dukkhasamudayoti yathābhūtaṁ pajānāti, ayaṁ dukkhanirodhoti yathābhūtaṁ pajānāti, ayaṁ dukkhanirodhagāminī paṭipadāti yathābhūtaṁ pajānāti. Ime āsavāti yathābhūtaṁ pajānāti, ayaṁ āsavasamudayoti yathābhūtaṁ pajānāti, ayaṁ āsavanirodhoti yathābhūtaṁ pajānāti, ayaṁ āsavanirodhagāminī paṭipadāti yathābhūtaṁ pajānāti. Tassa evaṁ jānato evaṁ passato kāmāsavāpi cittaṁ vimuccati, bhavāsavāpi cittaṁ vimuccati, avijjāsavāpi cittaṁ vimuccati, vimuttasmiṁ ‘vimuttam’iti ñāṇaṁ hoti, ‘khīṇā jāti, vusitaṁ brahmacariyaṁ, kataṁ karaṇīyaṁ, nāparaṁ itthattāyā’ti pajānāti.
Seyyathāpi, mahārāja, pabbatasaṅkhepe udakarahado accho vippasanno anāvilo. Tattha cakkhumā puriso tīre ṭhito passeyya sippisambukampi sakkharakathalampi macchagumbampi carantampi tiṭṭhantampi. Tassa evamassa: ‘ayaṁ kho udakarahado accho vippasanno anāvilo. Tatrime sippisambukāpi sakkharakathalāpi macchagumbāpi carantipi tiṭṭhantipī’ti. Evameva kho, mahārāja, bhikkhu evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte āsavānaṁ khayañāṇāya cittaṁ abhinīharati abhininnāmeti. ‘So idaṁ dukkhan’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ dukkhasamudayo’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ dukkhanirodho’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ dukkhanirodhagāminī paṭipadā’ti yathābhūtaṁ pajānāti. ‘Ime āsavā’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ āsavasamudayo’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ āsavanirodho’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ āsavanirodhagāminī paṭipadā’ti yathābhūtaṁ pajānāti. Tassa evaṁ jānato evaṁ passato kāmāsavāpi cittaṁ vimuccati, bhavāsavāpi cittaṁ vimuccati, avijjāsavāpi cittaṁ vimuccati, vimuttasmiṁ ‘vimuttam’iti ñāṇaṁ hoti, ‘khīṇā jāti, vusitaṁ brahmacariyaṁ, kataṁ karaṇīyaṁ, nāparaṁ itthattāyā’ti pajānāti. Idaṁ kho, mahārāja, sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ purimehi sandiṭṭhikehi sāmaññaphalehi abhikkantatarañca paṇītatarañca. Imasmā ca pana, mahārāja, sandiṭṭhikā sāmaññaphalā aññaṁ sandiṭṭhikaṁ sāmaññaphalaṁ uttaritaraṁ vā paṇītataraṁ vā natthī”ti.
5. Ajātasattuupāsakattapaṭivedanā Evaṁ vutte, rājā māgadho ajātasattu vedehiputto bhagavantaṁ etadavoca: “abhikkantaṁ, bhante, abhikkantaṁ, bhante. Seyyathāpi, bhante, nikkujjitaṁ vā ukkujjeyya, paṭicchannaṁ vā vivareyya, mūḷhassa vā maggaṁ ācikkheyya, andhakāre vā telapajjotaṁ dhāreyya: ‘cakkhumanto rūpāni dakkhantī’ti; evamevaṁ, bhante, bhagavatā anekapariyāyena dhammo pakāsito. Esāhaṁ, bhante, bhagavantaṁ saraṇaṁ gacchāmi dhammañca bhikkhusaṅghañca. Upāsakaṁ maṁ bhagavā dhāretu ajjatagge pāṇupetaṁ saraṇaṁ gataṁ. Accayo maṁ, bhante, accagamā yathābālaṁ yathāmūḷhaṁ yathāakusalaṁ, yohaṁ pitaraṁ dhammikaṁ dhammarājānaṁ issariyakāraṇā jīvitā voropesiṁ. Tassa me, bhante bhagavā, accayaṁ accayato paṭiggaṇhātu āyatiṁ saṁvarāyā”ti.
“Taggha tvaṁ, mahārāja, accayo accagamā yathābālaṁ yathāmūḷhaṁ yathāakusalaṁ, yaṁ tvaṁ pitaraṁ dhammikaṁ dhammarājānaṁ jīvitā voropesi. Yato ca kho tvaṁ, mahārāja, accayaṁ accayato disvā yathādhammaṁ paṭikarosi, taṁ te mayaṁ paṭiggaṇhāma. Vuddhihesā, mahārāja, ariyassa vinaye, yo accayaṁ accayato disvā yathādhammaṁ paṭikaroti, āyatiṁ saṁvaraṁ āpajjatī”ti.
Evaṁ vutte, rājā māgadho ajātasattu vedehiputto bhagavantaṁ etadavoca: “handa ca dāni mayaṁ, bhante, gacchāma bahukiccā mayaṁ bahukaraṇīyā”ti. “Yassadāni tvaṁ, mahārāja, kālaṁ maññasī”ti. Atha kho rājā māgadho ajātasattu vedehiputto bhagavato bhāsitaṁ abhinanditvā anumoditvā uṭṭhāyāsanā bhagavantaṁ abhivādetvā padakkhiṇaṁ katvā pakkāmi.
Atha kho bhagavā acirapakkantassa rañño māgadhassa ajātasattussa vedehiputtassa bhikkhū āmantesi: “khatāyaṁ, bhikkhave, rājā. Upahatāyaṁ, bhikkhave, rājā. Sacāyaṁ, bhikkhave, rājā pitaraṁ dhammikaṁ dhammarājānaṁ jīvitā na voropessatha, imasmiññeva āsane virajaṁ vītamalaṁ dhammacakkhuṁ uppajjissathā”ti. Idamavoca bhagavā. Attamanā te bhikkhū bhagavato bhāsitaṁ abhinandunti. Sāmaññaphalasuttaṁ niṭṭhitaṁ dutiyaṁ.
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